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Ausschreibungsdetails Ersatz Workflowmanagementsystem (Beschaffung und Implementierung)
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene Haupttätigkeiten des öffentlichen
Auftraggebers: Gesundheit 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Ersatz Workflowmanagementsystem (Beschaffung und Implementierung) Beschreibung: Am Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH)
wurde ein hoher Stand der Digitalisierung erreicht. Viele Prozesse werden bereits digital bearbeitet. Seit ca. 2018 wird für Verwaltungsprozesse Microsoft SharePoint eingesetzt; seit ca.
2022 zusätzlich auch Nintex-Workflow für SharePoint. Auf dieser Plattform wurden bereits über 100 Prozesse digital abgebildet. Hierbei handelt es sich z.B. um Freigabeprozesse in der
Beschaffung, Mängelmeldungen, Reinigungserfordernisse oder auch Verwaltungen von Impf-Kontingenten des Betriebsärztlichen Dienstes.
Mit Ende des Supports von Microsoft für SharePoint 2019 im Spätsommer 2026 muss eine neue Lösung für die digitale Prozessabbildung gefunden werden. Das UKH gehört zur kritischen
Infrastruktur und unterliegt den Maßgaben des BSiG.
Ziel der Vergabe ist es, eine Software mit lokaler Installation (on premise) zur Ablösung der aktuellen Workflowlösung als Campuslizenz für 4 Jahre oder auf Dauer zu beschaffen. Kennung
des Verfahrens: 8b3c0f1d-2aef-4995-9908-a1b7dc82267f Interne Kennung: HAL_UK_2026_08 Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1
Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72268000 Bereitstellung von
Software Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 48331000 Projektmanagementsoftwarepaket 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Die Leistung kann in Absprache mit dem Auftraggeber remote durchgeführt werden. Eine vor-Ort Einsatz ist beim Kick-Off und bei
den Schulungen für Administratoren und Autoren notwendig. 2.1.3 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 368,448 Euro 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: 1. Anlagen
[X], die dem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen sind:
2. Anlagen [0] Zutreffende ankreuzen (bei Entweder/Oder ist eines der beiden Auswahl-möglichkeiten ankreuzen) und dem Teilnahmeantrag beizufügen)
1. [X] dieser Teilnahmeantrag ausgefüllt und unterzeichnet (Textform)
2. [X] ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers (Formular UKH) (Textform) (Hinweis: bei einer Bewerber- / Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmer-einsatz ist dieses
Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen)
3. [X] ausgefüllte Bewerbererklärung nach Abschnitt 2, Anlage 1a des Landes Sachsen-Anhalt (Formular UKH) (Textform) oder Nachweis über Präqualifizierung (Hinweis: bei einer Bewerber- /
Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen)
4. [0] im Bedarfsfall (Bewerber-/Bietergemeinschaft): ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formular UKH); (Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem
Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft in Textform zu unterzeichnen. Zusätzlich liegen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die ausgefüllten Anlagen wie oben genannt von
Nr. 2 und Nr. 3 ausgefüllt vor) (Textform)
5. [0] im Bedarfsfall / gilt nur für Bewerber-/Bietergemeinschaften mit Nachunternehmern: Auftragsbezogene Darstellung von Struktur, Funktionen, Zuständigkeiten und Abläufe innerhalb der
Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie die Darstellung der technischen und kaufmännischen Leitung – Ausführungen auf max. 2 DIN A4-Seiten. (Die Darstellung ist als PDF Datei in selbst zu
wählender Form einzureichen.)
6. [0] im Bedarfsfall (Eignungsleihe): rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten über die verbindliche Verfügbarkeit der für den Auftrag erforderlichen
Mittel/Kapazitäten/Ressourcen für den Fall der Beauftragung (in einfacher Kopie)
7. [X] vollständig ausgefüllte Eignungsmatrix_Teilnahme in den Teilen „Titel, „Eignung TNW“, „B-Kriterien TNW“ und „Referenzen_Workflowmanagement“ (Textform)
8. [X] Firmenpräsentation inkl. Darstellung der Unternehmens-/ Unternehmensgruppenstruktur zur Verfügung stellt. Die Kurzpräsentation ist als PDF Datei in selbst zuwählender Form
einzureichen.
9. [X] Eintragungs-/ Registernachweise für die natürliche / juristische Person - Nachweise entsprechend der zutreffenden Gesellschaftsform (Kammereintrag für Freiberufler,
Partnerschaftsregister, Handelsregister, Gewerbe- oder Bundeszentralregister) mit Angaben zum Geschäftszweck und Auflistung der Gesellschafter und Vertretungsbefugnissen (nicht älter als 6
Monate) (in einfacher Kopie)
10. [X] Gesamt-Netto-Umsatz des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Implementierung/ Erweiterung Workflowmanagement-system) in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) für Aufträge in der EU (Textform),
Mindestanforderung:
- mind. 730.000 Euro (Gesamtumsatz der Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025)
11. [X] Eigenerklärung zur Bestätigung, dass der Bewerber den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanzamt erhobenen Steuern sowie der Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (Textform)
12. [X] Nachweis einer aktuellen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Mindestanforderung:
Mindestdeckungssummen je Einzelschaden für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR, Sachschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio. EUR. Hinweis: Sollte
der Bewerber derzeit nicht über die o.g. Deckungssummen verfügen, wird zusätzlich eine schriftliche Erklärung der Versicherung benötigt, die bestätigt, dass im Auftragsfall die
Deckungssumme auf die genannten Beträge erhöht werden.
13. [X] Nachweis von 3 (drei) Referenzen inkl. Referenzbestätigungen oder Eigenerklärungen (Angabe der Referenzen im Tabellenblatt „Referenzen_Workflowmanagement“ in der Datei
Teilnahme_Eignungsmatrix)
Mindestangaben / Mindestanforderungen:
a) Name der Referenz,
b) Kontaktdaten Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer u. E-Mail Adresse)
d) Anzahl der Mitarbeiter des Referenzauftraggebers von mind. 500
f) Referenz nicht älter als 3 Jahre zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Ausschreibung
14. [X] Eigenerklärung über die Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsstandards: für die Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes werden Maßnahmen zur Gewährleistung der
Informationssicherheit nach dem jeweiligen Stand der Technik durchgehend berücksichtigt. (in Textform). Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der
Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bildung krimineller Vereinigungen: Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 129, 129a, 129b
Strafgesetzbuch? Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: (1) Terrorismusfinanzierung (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 89c Strafgesetzbuch? / (2) Geldwäsche sowie Verschleierung
unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das
Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 261 Strafgesetzbuch? Betrug oder Subventionsbetrug: (1) Betrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Wurde eine
Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 263
Strafgesetzbuch? / (2) Subventionsbetrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das
Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 264 Strafgesetzbuch? Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: (1) Bestechlichkeit und
Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen
eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 299 Strafgesetzbuch? / (2) Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§123 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Wurde eine
Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 108e
Strafgesetzbuch? / (3) Vorteilsgewährung und Bestechung (§ 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde
gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 333 und 334, 335a Strafgesetzbuch? / (4) Bestechung ausländischer Abgeordneter (§ 123 Abs. 1
Nr. 9 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. Wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen
einer Straftat nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung? Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: (1) Menschenhandel oder
Förderung des Menschenhandels (§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine
Geldbuße rechtskräftigfestgesetzt wegeneiner Straftat nach §§ 232 und 233, 233a Strafgesetzbuch? / (2) Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) (§ 124 Abs. 2 GWB):
Ist das Unternehmen wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach Maßgabe der nachfolgenden Angaben belegt worden? in den Fällen des
§ 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 1,5 Mio. (eine Million fünfhunderttausend)
Euro, in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 2 Mio. (zwei Millionen)
Euro und in den Fällen des § 24 Abs. 3 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes vorausgesetzt.
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB):
Ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und wurde dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder
bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt? Bzw. konnten die öffentlichen Auftraggeber dem Unternehmen auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nachweisen?
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: (1) Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen (§124 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Hat das Unternehmen bei der
Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen? / (2) Verstoß gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz
(AEntG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis:
Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 AEntG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Bußgeld- verfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftigerZweifel an einer
schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des § 21 Abs. 1 Satz 1 besteht. / (3) Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung
oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt oder nach
§§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 (drei) Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 (neunzig) Tagessätzen rechtskräftig
verurteilt worden? Hinweis: Ausschlüsse nach § 98 c Abs. 1 Satz 1 AufenthG können bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, je nach Schwere des der Geldbuße, der
Freiheits- oder der Geldstrafe zugrundeliegenden Verstoßes in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren ab Rechtskraft der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe erfolgen. § 98 c Abs. 1
AufenthG gilt nicht, wenn der Verstoß nach Absatz 1 Satz 1 darin bestand, dass ein Unionsbürger rechtswidrig beschäftigt wurde. / (4) Verstoß gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG) (§ 124
Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden?
Zahlungsunfähigkeit: Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Ist das Unternehmen zahlungsunfähig bzw. wurde über das Vermögen des Unternehmens
ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt? Befindet sich das Unternehmen im
Verfahren der Liquidation oder hat es seine Tätigkeit eingestellt? Schwere Verfehlung: Schwere Verfehlung (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Hat das Unternehmen im Rahmen der beruflichen
Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird? Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Vereinbarungen mit
anderen Unternehmen (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Verfügt der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen
getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken? Interessenkonflikt: Interessenkonflikt (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Besteht
ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der
Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann? Wettbewerbsverzerrung wegen
Vorbefassung: Wettbewerbsverzerrung (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens
einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann? Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen
Auftrags: Mangelhafte Erfüllung (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Hat das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder
Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und hat dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt?
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Schwerwiegende Täuschung, Zurückhaltung von Auskünften, Nichtübermittlung erforderlicher Nachweise (§ 124 Abs. 1 Nr. 8
GWB): Hat das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist das Unternehmen nicht in der
Lage, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln? Beeinflussung Entscheidungsfindung, vertrauliche sowie irreführende Informationen (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Hat das Unternehmen versucht
die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen? Bzw. hat das Unternehmen versucht vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es
unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte? Bzw. hat das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des
öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat es versucht, solche Informationen zu übermitteln? Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Verstoß gegen
das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 10 bis 11
SchwarzArbG, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder § 266a Abs. 1 bis 4
des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00
(zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 SchwarzArbG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im
Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 SchwarzArbG besteht. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000
Titel: Ersatz Workflowmanagementsystem (Beschaffung und Implementierung) Beschreibung: Am Universitätsklinikum Halle (Saale) (UKH) wurde ein hoher Stand der Digitalisierung erreicht.
Viele Prozesse werden bereits digital bearbeitet. Seit ca. 2018 wird für Verwaltungsprozesse Microsoft SharePoint eingesetzt; seit ca. 2022 zusätzlich auch Nintex-Workflow für SharePoint.
Auf dieser Plattform wurden bereits über 100 Prozesse digital abgebildet. Hierbei handelt es sich z.B. um Freigabeprozesse in der Beschaffung, Mängelmeldungen, Reinigungserfordernisse oder
auch Verwaltungen von Impf-Kontingenten des Betriebsärztlichen Dienstes.
Mit Ende des Supports von Microsoft für SharePoint 2019 im Spätsommer 2026 muss eine neue Lösung für die digitale Prozessabbildung gefunden werden. Das UKH gehört zur kritischen
Infrastruktur und unterliegt den Maßgaben des BSiG.
Ziel der Vergabe ist es, eine Software mit lokaler Installation (on premise) zur Ablösung der aktuellen Workflowlösung als Campuslizenz für 4 Jahre oder auf Dauer zu beschaffen. Interne
Kennung: HAL_UK_2026_08 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 48100000 Branchenspezifisches
Softwarepaket Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 72268000 Bereitstellung von Software Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 48331000 Projektmanagementsoftwarepaket Optionen: Beschreibung der
Optionen: optionale Leistungsinhalte (siehe "Leistungsverzeichnis Workflowsystem" und dort das Tabellenblatt "Preisblatt"):
- monatliche Softwarekosten (Subskriptionslizenzen) inkl. alle Nebenkosten
- Personentagessatz Dienstleistung Unterstützung bei Workflow Management 5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02) Land: Deutschland Zusätzliche
Angaben zum Erfüllungsort: Die Leistung kann in Absprache mit dem Auftraggeber remote durchgeführt werden. Eine vor-Ort Einsatz ist beim Kick-Off und bei den Schulungen für
Administratoren und Autoren notwendig. 5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 48 Monat 5.1.5 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 368,448 Euro 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene
Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche
Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet
für:other-sme#
Weitere vom Bieter vorzulegende Unterlagen:
1. Anlagen [X], die dem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen sind:
2. Anlagen [0] Zutreffende ankreuzen (bei Entweder/Oder ist eines der beiden Auswahl-möglichkeiten ankreuzen) und dem Teilnahmeantrag beizufügen)
1. [X] dieser Teilnahmeantrag ausgefüllt und unterzeichnet (Textform)
2. [X] ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung des Teilnehmers (Formular UKH) (Textform) (Hinweis: bei einer Bewerber- / Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmer-einsatz ist dieses
Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen)
3. [X] ausgefüllte Bewerbererklärung nach Abschnitt 2, Anlage 1a des Landes Sachsen-Anhalt (Formular UKH) (Textform) oder Nachweis über Präqualifizierung (Hinweis: bei einer Bewerber- /
Bietergemeinschaft oder bei einem Nachunternehmereinsatz ist dieses Formular von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer auszufüllen)
4. [0] im Bedarfsfall (Bewerber-/Bietergemeinschaft): ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Formular UKH); (Hinweis: bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist dieses Formular von jedem
Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft in Textform zu unterzeichnen. Zusätzlich liegen von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft die ausgefüllten Anlagen wie oben genannt von
Nr. 2 und Nr. 3 ausgefüllt vor) (Textform)
5. [0] im Bedarfsfall / gilt nur für Bewerber-/Bietergemeinschaften mit Nachunternehmern: Auftragsbezogene Darstellung von Struktur, Funktionen, Zuständigkeiten und Abläufe innerhalb der
Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie die Darstellung der technischen und kaufmännischen Leitung – Ausführungen auf max. 2 DIN A4-Seiten. (Die Darstellung ist als PDF Datei in selbst zu
wählender Form einzureichen.)
6. [0] im Bedarfsfall (Eignungsleihe): rechtsverbindlich unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten über die verbindliche Verfügbarkeit der für den Auftrag erforderlichen
Mittel/Kapazitäten/Ressourcen für den Fall der Beauftragung (in einfacher Kopie)
7. [X] vollständig ausgefüllte Eignungsmatrix_Teilnahme in den Teilen „Titel, „Eignung TNW“, „B-Kriterien TNW“ und „Referenzen_Workflowmanagement“ (Textform)
8. [X] Firmenpräsentation inkl. Darstellung der Unternehmens-/ Unternehmensgruppenstruktur zur Verfügung stellt. Die Kurzpräsentation ist als PDF Datei in selbst zuwählender Form
einzureichen.
9. [X] Eintragungs-/ Registernachweise für die natürliche / juristische Person - Nachweise entsprechend der zutreffenden Gesellschaftsform (Kammereintrag für Freiberufler,
Partnerschaftsregister, Handelsregister, Gewerbe- oder Bundeszentralregister) mit Angaben zum Geschäftszweck und Auflistung der Gesellschafter und Vertretungsbefugnissen (nicht älter als 6
Monate) (in einfacher Kopie)
10. [X] Gesamt-Netto-Umsatz des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Implementierung/ Erweiterung Workflowmanagement-system) in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) für Aufträge in der EU (Textform),
Mindestanforderung:
- mind. 730.000 Euro (Gesamtumsatz der Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025)
11. [X] Eigenerklärung zur Bestätigung, dass der Bewerber den gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der vom Finanzamt erhobenen Steuern sowie der Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (Textform)
12. [X] Nachweis einer aktuellen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
Mindestanforderung:
Mindestdeckungssummen je Einzelschaden für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR, Sachschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio. EUR. Hinweis: Sollte
der Bewerber derzeit nicht über die o.g. Deckungssummen verfügen, wird zusätzlich eine schriftliche Erklärung der Versicherung benötigt, die bestätigt, dass im Auftragsfall die
Deckungssumme auf die genannten Beträge erhöht werden.
13. [X] Nachweis von 3 (drei) Referenzen inkl. Referenzbestätigungen oder Eigenerklärungen (Angabe der Referenzen im Tabellenblatt „Referenzen_Workflowmanagement“ in der Datei
Teilnahme_Eignungsmatrix)
Mindestangaben / Mindestanforderungen:
a) Name der Referenz,
b) Kontaktdaten Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer u. E-Mail Adresse)
d) Anzahl der Mitarbeiter des Referenzauftraggebers von mind. 500
f) Referenz nicht älter als 3 Jahre zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Ausschreibung
14. [X] Eigenerklärung über die Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsstandards: für die Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes werden Maßnahmen zur Gewährleistung der
Informationssicherheit nach dem jeweiligen Stand der Technik durchgehend berücksichtigt. (in Textform).
Zunächst erfolgt die Durchführung eines Teilnahmewettbewerbs, in dem bei hinreichender Anzahl geeigneter Bewerber unter den geeigneten Bewerbern nach Maßgabe der im Teilnahmeantrag und in
der Vergabebekanntmachung sowie objektiver Kriterien anhand der in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag genannten Dokumente, diejenigen Bewerber ausgewählt werden, die sodann zur Abgabe
eines Angebotes aufgefordert werden. Maßgeblich dafür sind die mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unterlagen. In der Eignungsmatrix ist detailliert beschrieben, auf welche Art und mit
welchen Inhalten diese Dokumente einzureichen sind.
Die Erfüllung der Mindestanforderungen der einzelnen Eignungsnachweise ist hierfür essenziell. Ebenso auch das Beibringen der im Teilnahmeantrag und der Bekanntmachung genannten
Dokumente.
Nach Addierung aller erreichten Punktzahlen (Punkte und Bewertung siehe Teilnahme_Eignungsmatrix) werden nur die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Abgabe eines Angebotes
aufgefordert. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Erfüllt, wenn der Bewerber die Eintragungs-/ Registernachweise für die juristische Person - Nachweise entsprechend der
zutreffenden Gesellschaftsform (Handelsregister, Gewerbe- oder Bundeszentralregister) mit Angaben zum Geschäftszweck und Auflistung der Gesellschafter und Vertretungsbefugnissen eingereicht
hat. (nicht älter als 6 Monate) (in einfacher Kopie) Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: erfüllt, wenn der Bewerber eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe
in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Implementierung/Erweiterung Workflowmanagementsystem) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) für Aufträge in der
EU, mit folgender Mindestanforderung:
- mind. 730.000 Euro (Gesamtumsatz der Geschäftsjahre 2023, 2024, 2025)
unterschrieben (Textform) vorgelegt hat. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Andere
wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Absicherung im Schadensfall: erfüllt, wenn der Bewerber den Nachweis einer aktuellen Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung vorgelegt hat.
Mindestanforderung: Mindestdeckungssummen je Einzelschaden für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR, Sachschäden in Höhe von 1,5 Mio. EUR und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio.
EUR. Sollte der Bewerber derzeit nicht über die o.g. Deckungssummen verfügen, wird zusätzlich eine schriftliche Erklärung der Versicherung benötigt, die bestätigt, dass im Auftragsfall
die Deckungssumme auf die genannten Beträge erhöht werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: erfüllz wenn, der Bewerber im Tabellenblatt "Referenzen_Workflowmanagement" in der Datei "Teilnahme_Eingungsmatrix" 3 (drei)
Referenzen mit den geforderten Mindestangaben angegeben/vollständig ausgefüllt hat:
Mindestangaben/Mindestanforderungen:
a) Name der Referenz,
b) Kontaktdaten Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefonnummer u. E-Mail Adresse)
c) Anzahl der Mitarbeiter von mind. 500
d) Auftrag liegt nicht mehr als 3 Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurück Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens
eingeladen werden sollen Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: erfüllt, wenn der Bewerber über mind. 3 Mitarbeiter (Mindestanforderung) verfügt, die als
Administratoren im Rahmen der Systembetreuung tätig werden können und über weitere mind. 3 Mitarbeiter (Mindestanforderung) die im Rahmen eines 2nd level support für die Nutzung des
Systems insb. zur aktiven Problemlösung herangezogen werden können. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Informationssicherheit Beschreibung: erfüllt, wenn der Bewerber für die Systeme in dem Bereich des Auftragsgegenstandes sicherstellt, dass Maßnahmen zur Gewährleistung der
Informationssicherheit nach dem jeweiligen Stand der Technik durchgehend berücksichtigt werden. Der Bewerber hat eine entsprechende Eigenerklärung eingereicht. Anhand der Kriterien werden
die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Eigenerklärung des Bewerbers
über den Gesamtumsatz des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe im Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bitte einzeln für die Jahre
2023, 2024, 2025 darstellen. Eigenerklärung des Bewerbers: Bitte die entsprechenden Angaben in einem Dokument zur Verfügung stellen!
Bewertung in Relation zu den Teilnehmern. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtumsatz enthält die maimale Punktzahl. Hierbei wird die Relationsformel REL (MAX) angewandt. Anhand der
Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Gewichtung (Punkte, genau): 40 Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Anzahl der Mitarbeiter, die als Administratoren im Rahmen der Systembetreuung tätig werden können.
Die Punktevergabe erfolgt anhand der folgenden Punktetabelle:
≥10 Systemadministratoren = 10 Punkte
≥5 Systemadministratoren = 5 Punkte
≥3 Systemadministratoren = 0 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Gewichtung (Punkte, genau): 10
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Anzahl Nutzerbetreuer: Anzahl der Mitarbeiter, die im Rahmen eines 2nd level support für die Nutzung des Systems insb.
zur aktiven Problemlösung herangezogen werden können.
Die Punktevergabe erfolgt anhand der folgenden Punktetabelle:
≥10 Benutzerbetreuer = 10 Punkte
≥5 Benutzerbetreuer = 5 Punkte
≥3 Benutzerbetreuer = 0 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Gewichtung (Punkte, genau): 10
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: Der/Die Bewerber:in ist auch selbst Hersteller des angebotenen Systems.
Die Punktevergabe erfolgt anhand der folgenden Punktetabelle:
ja = 20 Pkt.
nein = 0 Pkt. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Gewichtung (Punkte, genau): 20 Kriterium: Referenzen zu
bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Beschreibung: Der Bewerber hat im Reiter "Referenzen_Workflowmanagement" der Eignungsmatrix 3 (drei) Referenzen vollständig ausgefüllt. Die in
folgenden Punkten aufgeführten Angaben werden jeweils für die einzelnen Referenzen wie folgt bewertet.
a) Anzahl der Mitarbeiter der Referenz
Die Punktevergabe erfolgt anhand der folgenden Punktetabelle:
≥ 5.000 Mitarbeiter = 10 Punkte
≥ 2.500 Mitarbeiter = 5 Punkte
≤ 2.500 Mitarbeiter = 0 Punkte
Es wurde eine RPA Lösung oder eine KI Einbindung realisiert.
Die Punktevergabe erfolgt anhand der folgenden Punktetabelle:
ja = 10 Pkt.
nein = 0 Pkt.
Für alle 3 Referenzen gesamt kann der Bewerber maximal 60 Punkte erhalten. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 60 Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Höchstzahl
der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer
ausgeschlossen werden Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Beschreibung: Der Preise
fließen zu 40 % in die Bewertung des Gesamtangebotes ein. Im Preisblatt (siehe Registerblatt) sind alle geforderten Bestandteile anzugeben. Die Hinweise im Preisblatt gelten entsprechend.
Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums "Preis", wird die Gesamtsumme (Brutto) des Projektpreises, inkl. aller Bestandteile über die Mindestlaufzeit (4 Jahre) mit folgender Formel berechnet:
P(min)/P(Bieter)*max. Punkte Preis. Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 40 Kriterium: Art: Qualität
Bezeichnung: Kriterienkatalog / funktionale Anforderungen Beschreibung: Die funktionale Anforderungen fließen zu 20% in die Gesamtbewertung der Angebote ein Kategorie des
Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 20 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Anwendungsfall Beschreibung: Die Darstellung
des Anwendungsfalls fließt zu 20% in die Gesamtbewertung der Angebote ein Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 20
Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Lösungskonzept Beschreibung: Das Lösungskonzept fließt zu 20% in die Gesamtbewertung der Angebote ein Kategorie des
Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 20 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=836531 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=836531 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für
den Eingang der Teilnahmeanträge: 12/03/2026 10:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und
Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung
auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu
vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. (§ 56 Abs. 2 VgV) Die Nachforderung von
leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich
um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (§ 56 Abs. 3 VgV)
Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches
Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale) Informationen über die
Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt
hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind." Organisation, die Angebote
entgegennimmt: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR Organisation, die Angebote bearbeitet: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle
Bezeichnung: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR Identifikationsnummer: USt-ID.: DE811574983 Abteilung: Kaufmännische Direktion Ort: Halle (Saale) Postleitzahl: 06120
NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02) Land: Deutschland Kontaktstelle: Geschäftsbereich I - Vergabestelle E-Mail: vergabe@uk-halle.de Telefon: +49 345 557 1841
Fax: +49 345 557 905020 Internet-Adresse: https://www.umh.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die Angebote bearbeitet 8.1
ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale) Identifikationsnummer: t:03455141536 Ort: Halle (Saale) Postleitzahl: 06112 NUTS-3-Code: Halle
(Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02) Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de Telefon: +49 345 5141529 Fax: +49 345 5141115 Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1e46e5f2-5643-4b5c-8b6c-2e62b3af02ef - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der
Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 09/02/2026 11:24 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung
offiziell verfügbar ist: Deutsch Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 8b3c0f1d-2aef-4995-9908-a1b7dc82267f Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=836531&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: 7960bb00-310e-45f7-a85c-15ef20ab2031Sitzung erneuern
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