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Beteiligung mobil gedacht Integration des Beteiligungsportals Sachsen-Anhalt am Beispiel der Landeshauptstadt Magdeburg (30-ZV-0003/26) (Германия - Тендер #70437289)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 70437289
Дата публикации: 02-02-2026
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Beteiligung mobil gedacht Integration des Beteiligungsportals Sachsen-Anhalt am Beispiel der Landeshauptstadt Magdeburg (30-ZV-0003/26)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

02.02.2026

Abgabefrist Angebot:

02.03.2026 08:00

Geschäftszeichen:

30-ZV-0003/26

Vergabestelle:

Sachsen-Anhalt: Landeshauptstadt Magdeburg - Zentrale Vergabestelle

Letzte Änderung:

02.02.2026 11:21

Meine e-Vergabe

Liefer- / Dienstleistungsauftrag

1. Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) a) Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle) Name: Landeshauptstadt Magdeburg, Die Oberbürgermeisterin, Zentrale Vergabestelle Straße, Hausnummer: (Sitz) Katzensprung 2 Postleitzahl (PLZ): 39090 Ort: Magdeburg Telefon: +49 391 5402685 Telefax: +49 391 5405323 E-Mail: vergabestelle@ra.magdeburg.de b) Zuschlag erteilende Stelle Wie Hauptauftraggeber siehe a) 2. Angaben zum Verfahren a) Verfahrensart Öffentliche Ausschreibung nach UVgO b) Vertragsart Liefer- / Dienstleistungsauftrag c) Geschäftszeichen 30-ZV-0003/26 3. Angaben zu Angeboten a) Form der Angebote
  • elektronisch
  • ohne elektronische Signatur (Textform)

  • b) Fristen Ablauf der Angebotsfrist 02.03.2026 - 08:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 10.05.2026 c) Sprache Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) 4. Angaben zu Vergabeunterlagen a) Vertraulichkeit Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter
    https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=834680 b) Zugriff auf die Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt c) Zuständige Stelle Hauptauftraggeber siehe 1.a) d) Anforderungsfrist 02.03.2026 - 08:00 Uhr 5. Angaben zur Leistung a) Art und Umfang der Leistung Mobile Endgeräte sind mittlerweile in allen Alters- und Bevölkerungsgruppen verbreitet, was ein
    Anpassen der Verwaltung an dieses Nutzerverhalten nötig macht. Die Forderung nach einem
    digitalen und barrierearmen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wird gesellschaftlich und
    politisch immer lauter und ist gesetzlich unter andrem im Onlinezugangsgesetz 2.0 und dem
    Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verankert. Um dem Bedürfnis nach digitalen Angeboten der Verwaltung entgegenzukommen wurde 2025 eine Bürgerapp mit dem Namen „MagdeApp“ in der Landeshauptstadt Magdeburg veröffentlicht.
    Die MagdeApp soll um weitere Funktionalitäten ergänzt werden, welche sie zur relevanten Plattform für Bürgerinnen und Bürger in Magdeburg anwachsen lassen. Eine Weiterentwicklung mit großem Mehrwert ist die Einbindung des Beteiligungsportals in die App. Die Landeshauptstadt nutzt das
    Beteiligungsportal Sachsen-Anhalt, um Dialoge, Veranstaltungen, Umfragen und andere
    Beteiligungsformate digital anzubieten. Es ermöglicht einen unverzichtbaren Austausch zwischen
    Bürger*innen und Verwaltung.
    Verschiedene Beteiligungsformate werden schon heute genutzt um Bürger*innen an
    der Weiterentwicklung und Ausformung der MagdeApp teilhaben zu lassen. Dazu
    wurde die responsive Webansicht des Beteiligungsportals als Weblink in der
    MagdeApp hinterlegt. Um jedoch die technischen Vorteile einer App wie Push-Benachrichtigungen, eine barrierearme und auf mobile Endgeräte ausgerichtete
    Navigation sowie ein besser an die individuellen Nutzer*innen angepasstes Interface
    voll ausschöpfen zu können, ist eine Schnittstelle zwischen der App-Infrastruktur und
    dem Beteiligungsportal notwendig.
    Perspektivisch ermöglicht die Integration von Beteiligungsportal und App auch neue
    Beteiligungsformate. Dazu zählen die stärkere Einbindung von Kartenansichten und Standortdaten, die Integration von Kamera- und Bilddaten sowie der Einsatz neuer Technologien wie beispielsweise Augmented Reality.
    Das Vorhaben „Beteiligung mobil gedacht“ wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Sachsen-Anhalt
    Digital“ vom Ministerium für Infrastruktur und Digitales gefördert und soll als Blaupause für die
    Umsetzung ähnlicher Vorhaben in anderen Kommunen und Landkreisen in Sachsen-Anhalt genutzt werden. Deswegen ist bei der Konzeption, sowie der Implementierung der Lösung auf die Schaffung von Potentialen zur Nachnutzung zu achten.
    Primäres Ziel des Projekts ist Integration verschiedener Beteiligungsformate in der MagdeApp,
    welche die Möglichkeit zur Teilhabe und zum Mitwirken in der Stadtgesellschaft für Bürger*innen in Magdeburg steigert: Dafür sollen Umfragen, Veranstaltung und Dialoge aus dem Beteiligungsportal Sachsen-Anhalt in die MagdeApp integriert werden.
    b) CPV-Codes Hauptteil (1):

Softwarepaket und Informationssysteme (48000000-8)


Hauptteil (2):

Bereitstellung von Software (72268000-1)


Hauptteil (3):

IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung (72000000-5)


Hauptteil (4):

Software-Implementierung (72263000-6)


Hauptteil (5):

IT-Softwarepaket (48517000-5)

c) Ort der Leistungserbringung Landeshauptstadt Magdeburg
Amt für Statistik, Wahlen und Digitalisierung
Julius-Bremer-Straße 10
39104 Magdeburg
7. Zulassung von Nebenangeboten Nein 8. Bestimmungen über die Ausführungsfrist Beginn der Ausführung: 11.05.2026
Ende der Ausführung: 10.05.2027
Gemäß Lastenheft Nr. 9.2. sind die Konzeption und Bereitstellung der Stagingumgebung durch Technologiepartner bis zum 30.06.2026 zu erbringen.
Option zur Verlängerung:
Der Auftraggeber hat das Recht, den Betriebs und das Hosting der Lösung für ein weiteres Jahr zu verlängern, sofern er dem Auftragnehmer dies schriftlich drei Monate vor Ablauf der ursprünglichen Laufzeit mitteilt. Diese Verlängerungsoption kann insgesamt zweimal ausgeübt werden.
10. Wesentliche Zahlungsbedingungen Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B).
11. Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen/Nachweise einzureichen:
- Formblatt 633 (Angebotsschreiben)
- Teile der Leistungsbeschreibung: 0003_26 Preisblatt zum Leistungsverzeichnis_Beteiligung_mobil
- Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) von allen Mitgliedern, sofern erforderlich
- Namentliches Verzeichnis der Leistungen von Nachunternehmern und Verleihern, sofern erforderlich
- Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen) von jedem nicht präqualifizierten Bieter/jedem nicht präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft oder Nachweis eines Eintrages in einem amtlichen Verzeichnis entsprechend § 35 Abs. 6 UVgO (z.B. Zertifizierung nach AVPQ im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen der Industrie und Handelskammern für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) mit dazugehöriger Zertifikatsnummer vom präqualifizierten Bieter/jedem präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft
- 0003_26 Eigenerklärung Anforderungskatalog_Barrierefreiheit
- 0003_26 Eigenerklärung zur Anbindung Bestandssysteme
- Pflichtenheft bzw. Lösungskonzept
- Benennung von mindestens drei mit der zu vergebenen Leistung vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren (Angaben: Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum)
- Verdeutlichende Visualisierungen der Lösung (Mock-ups oder Clickdummy)
- Auftragsverarbeitungsvereinbarung inklusive Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs)
- Vorschlag für ein Service-Level-Agreement
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Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen/Nachweise einzureichen:
- Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen [sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle weiterhin vor, die Originale zu verlangen])
- Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) von allen Mitgliedern
- Zertifikat ISO-27001 über Hosting in Rechenzentren
- Demo-App - Bereitstellung der Beteiligungsformate
- Dokumentation über die Commits zum Open-Source-Projekt, die im Zuge der „Eigenerklärung zur Anbindung an Bestandssysteme“ gefordert sind
- Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen) von jedem nicht präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer sowie von jedem nicht präqualifizierten Verleiher (andere nicht präqualifizierte Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) oder Nachweis eines Eintrages in einem amtlichen Verzeichnis entsprechend § 35 Abs. 6 UVgO (z.B. Zertifizierung nach AVPQ im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen der Industrie und Handelskammern für den Liefer- und Dienstleistungsbereich) mit dazugehöriger Zertifikatsnummer von jedem präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer sowie von jedem präqualifizierten Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe])
- Benennung der Zahl, der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten vom nicht präqualifizierten Bieter/jedem nicht präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft, von jedem nicht präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer und von jedem nicht präqualifizierten Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen)
- Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen für die ausgeschriebene Leistung vom nicht präqualifizierten Bieter/jedem nicht präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft, von jedem nicht präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer und von jedem nicht präqualifizierten Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen)
- eine entsprechende Bescheinigung bzgl. einer Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (im Original, sofern gültig nur im Original) vom nicht präqualifizierten Bieter/jedem nicht präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft, von jedem nicht präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer und von jedem nicht präqualifizierten Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen)
- Vorlage eines rechtskräftig bestätigten Insolvenzplanes (sofern zutreffend) vom nicht präqualifizierten Bieter/jedem nicht präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft, von jedem nicht präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer und von jedem nicht präqualifizierten Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen)
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (im Original, sofern gültig nur im Original) vom nicht präqualifizierten Bieter/jedem nicht präqualifizierten Mitglied der Bietergemeinschaft, von jedem nicht präqualifizierten Nachunternehmer/Unterauftragnehmer und von jedem nicht präqualifizierten Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) gemäß Formblatt 124 LD (Eigenerklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen)
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WICHTIGER Hinweis: Ein präqualifiziertes Unternehmen hat sicherzustellen, dass hinterlegte Referenzen auf die ausgeschriebene Leistung anzuwenden sind. Dabei gelten die Anforderungen entsprechend dem Formblatt 124_LD (siehe Ausschreibungsunterlagen).
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An die Auftragsdurchführung werden zusätzliche soziale Kriterien gestellt. Gemäß Tariftreue- und Vergabegesetz (TVergG LSA) sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vom Bestbieter/jedem Mitglied der Bietergemeinschaft Eigenerklärungen zu folgenden Paragraphen einzureichen:
- § 11 Eigenerklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit,
- § 14 Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern oder Verleihern.
Des Weiteren ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle von jedem Nachunternehmer/Unterauftragnehmer sowie von jedem Verleiher (andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden [Eignungsleihe]) die Eigenerklärung zum folgenden Paragraphen einzureichen:
- § 11 Eigenerklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit.
Diese Formblätter liegen den Ausschreibungsunterlagen bei.
12. Zuschlagskriterien Gewichtung der Zuschlagskriterien gemäß 0003_26 Bewertungsmatrix_Beteiligung_mobil:
Preis 40 %
Qualität des Lösungskonzeptes/ Erfüllungsgrad der Anforderungen 30 %
Nachnutzungspotential gemäß Förderrichtlinie Sachsen-Anhalt Digital 30 %
13. Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. 14. Sonstige Angaben ___________________________
Die nicht fristgerechte Vorlage der verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise führen zum Wertungsausschluss des Angebotes.
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Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Unternehmen während der Angebotseinreichungsphase (z.B. Bereitstellung von Bieterinformationen) erfolgt ausschließlich elektronisch über die eVergabe-Plattform www.evergabe-online.de. Die Unternehmen haben u.a. bei Bieterfragen und beim Hochladen von elektronischen Angeboten AnAWeb, das Dienstprogramm der eVergabe-Plattform für Unternehmen, zu verwenden.
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Die Kommunikation zwischen der Vergabestelle und den Unternehmen während der Auswertungsphase erfolgt grundsätzlich elektronisch über die eVergabe-Plattform www.evergabe-online.de. Die Vergabestelle stellt gegebenenfalls notwendige Informationen, Nachforderungen, Aufklärungsaufforderungen usw. über diese Plattform zur Verfügung sowie bei Erfordernis auch über einen anderen Kommunikationskanal.
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Die von der Vergabestelle geforderten Unterlagen sind entsprechend der konkret benannten Vorgaben von den Bietern einzureichen.
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Zu § 8 TVergG LSA:
Die Nachweise sind unter Berücksichtigung der Vorgaben in § 8 Abs. 2 TvergG LSA vom Bestbieter und den beiden nachrangigen Bietern in der oben beschriebenen Form vorzulegen. Sofern die Nachweise nicht schon mit der Einreichung des Angebotes einzureichen sind, sondern erst auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, hat die Vorlage der Unterlagen innerhalb von 10 Kalendertagen zu erfolgen. Die Frist beginnt mit dem Tag nach Absendung der Aufforderung.
Bei einer beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern durch den Bestbieter werden an diesen die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen gestellt, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind.
Hinweis: Nachweise können in Textform eingereicht werden. Soweit jedoch Nachweise nur im Original gültig sind, sind diese der Vergabestelle im Original vorzulegen
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Die Zuschlagserteilung erfolgt elektronisch.
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Informationen über die Zulässigkeit des Nachprüfungsverfahrens gemäß § 19 TVergG LSA
Ein Nachprüfungsverfahren wird nur auf schriftlichen oder elektronischen Antrag vor der Nachprüfungsbehörde durchgeführt. Der Nachprüfungsantrag ist nur dann zulässig, wenn:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Werktagen schriftlich oder elektronisch gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, oder
- mehr als 15 Werktage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Zuständige Nachprüfungsbehörde ist:
das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt3. Vergabekammer, Ernst - Kamieth - Straße 2, 06112 Halle (Saale)
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Es gilt deutsches Recht.
Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 23374c43-72cb-430c-9f2f-a1b09b2cfaa9 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=834680&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id: 430f08b1-8f70-4270-b082-3c8bb0fa0616 Sitzung erneuern

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