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Sanierung Hauptgebäude Kinderheim Harkerode: Los 04 - Zimmerarbeiten (Германия - Тендер #69831985)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 69831985
Дата публикации: 09-01-2026
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Sanierung Hauptgebäude Kinderheim Harkerode: Los 04 - Zimmerarbeiten

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

09.01.2026

Abgabefrist Angebot:

16.02.2026 10:00

Geschäftszeichen:

Sanierung-Los04

Vergabestelle:

Sachsen-Anhalt: Stiftung Kinderheim Harkerode

Letzte Änderung:

09.01.2026 16:02

Meine e-Vergabe

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Kinderheim Harkerode e.V. Straße, Hausnummer: Lindenallee 2 Postleitzahl (PLZ): 06456 Ort: Harkerode Telefon: +49 34742 236 E-Mail: info@kinderheim-harkerode.de Internet-Adresse: https://stiftung-kinderheim-harkerode.de b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: Sanierung-Los04 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe
  • elektronisch
  • ohne elektronische Signatur (Textform)
  • mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
  • mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
  • schriftlich (nicht elektronisch)
  • d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06456 Harkerode
    #
    Schloss Harkerode
    Lindenallee 2
    06456 Harkerode
    Sachsen-Anhalt, Deutschland
    f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Los 04 - Zimmerarbeiten
    #
    Der Bauherr, Kinderheim Harkerode e.V., plant die Sanierung des Haupthauses (Hauptgebäude und Seitenflügel)
    des Schlosses Harkerode, in welchem ein Kinderheim untergebracht ist.
    Bei dem denkmalgeschützten Schloss Harkerode handelt es sich um einen stattlichen Bau barocker Kubatur,
    vermutlich im 18. Jahrhundert errichtet und bis 1945 als Adelssitz genutzt.
    Im Jahr 1945 wurde das Schloss im Rahmen der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone enteignet und
    in Volkseigentum überführt. Nach einigen Jahren Leerstand wurde das Schloss ab dem Jahr 1952 ununterbrochen
    als Kinderheim umgenutzt. Nach der Wiedervereinigung ging das Schloss in das Eigentum des Landkreises über,
    wurde aufwendig saniert und wird weiterhin als Kinderheim genutzt.
    Das Schloss zeichnet sich durch eine anspruchsvolle und regelmäßige Fassadengliederung sowie einem hohen
    und ausgeprägten Walmdach aus. Die Erschließung des Hauptgebäudes erfolgt über eine zentral gelegene
    Außentreppe mit zwei Treppenaufgängen aus Natursteinstufen und einem einseitigen Geländer als
    Steinbalustrade. Beide Treppenaufgänge führen zu einem mittig angeordneten Podest, von welchem man dann in
    das Hauptgebäude hinein kommt. Rückseitig des Gebäudes grenzt in gesamter Gebäudelänge ein trockener
    Burggraben an. Eine historische Steinbrücke über diesen Burggraben verbindet den Seitenflügel mit einem
    Landschaftsweg. Der rückseitige Zugang des Seitenflügels über eine zweiflügelige Eingangstür wird nur als
    Nebeneingang nicht genutzt.
    Neben dem Hauptgebäude mit dem Seitenflügel, befindet sich in unmittelbarer Nähe das aus dem 19. Jahrhundert
    stammende Wirtschaftsgebäude (Remise).
    Mit der geplanten Sanierung erfolgt ein Umbau des halbrunden Seitenerkers mit Errichtung einer neuen
    Innentreppe (zur Gewährleistung eines zusätzlichen Flucht- und Rettungsweges für das Obergeschoss und
    Dachgeschoss), eine Neuanordnung bestimmter Funktionsbereiche, eine brandschutztechnische und
    schallschutztechnische Ertüchtigung sowie die Sanierung von Gebäudeschäden an Fassade und Dach. In diesem
    Zuge ist auch eine Schadstoffsanierung der bestehenden tragenden Dachkonstruktion aus Holz erforderlich.
    Die Umbau- und Sanierungsarbeiten finden bei laufendem Betrieb des Kinderheimes statt.
    Das Wirtschaftsgebäude ist derzeit nicht Gegenstand der geplanten Sanierungs- und Umbaumaßnahmen.
    #
    Gegenstand des Loses 04 sind die Zimmererarbeiten zur Sanierung des bestehenden Dachstuhls im Mansardendachbereich sowie der Neubau des Dachstuhls am Standerker. Die Leistungen umfassen den selektiven Rückbau schadhaft gewordener Holzbauteile, das Freilegen der Konstruktion sowie die Instandsetzung und Ertüchtigung der tragenden Holzkonstruktion gemäß Holzschutzgutachten. Weiterhin sind Deckenbalken, Sparren, Pfetten und Hilfskonstruktionen instand zu setzen, zu verstärken oder abschnittsweise zu erneuern, einschließlich notwendiger Holzschutzmaßnahmen. Bestandteil der Leistung ist außerdem der vollständige Neubau des Dachstuhls am Standerker in der vorgesehenen Sonderdachform einschließlich aller konstruktiven Holzbauteile. Die Arbeiten erfolgen unter Berücksichtigung der vorhandenen Bausubstanz sowie der nachfolgenden Dachdecker- und Ausbaugewerke. Sämtliche Leistungen sind fachgerecht, standsicher und entsprechend den statischen, brandschutztechnischen und denkmalrechtlichen Vorgaben auszuführen.
    Grobmassenangaben:
    ca. 850,00 qm Witterungsschutzmaßnahmen
    ca. 450,00 qm Rückbau Bodenbeläge (Rauhspund, Dielung)
    Sanierung diverser geschädigter Holzbauteile (Deckenbalken, Sparren, Pfetten, Über- und Unterzüge, Sprengwerke) incl. Lieferung und Montage von Holzwerkstoffen
    ca. 450,00 qm Rauhspund auf Bestandsdecke neu verlegen
    ca. 230,00 qm neuer Fußbodenaufbau incl. Lagerhölzer, Wärmedämmung und Rauhspund neu verlegen
    ca. 5,50 cbm Bauholz liefern und einbauen (Deckenkonstruktion)
    ca. 1,50 cbm Bauholz liefern und einbauen (Dachkonstruktion, Sparren)
    #
    45422100-2 - Holzarbeiten
    45261000-4 - Dacharbeiten - für konstruktive Arbeiten am Dachtragwerk (ohne Dachdeckung)
    #
    Die Details finden Sie in der Datei 04_Zimmerarbeiten - Ausschreibung_Kurztext_Langtext_1.pdf. Diese Datei befindet sich in den Vergabeunterlagen.
    #
    Das Vergabeverfahren besteht aus mehreren Losen. Jedes einzelne Los wird als eigenes Verfahren separat ausgeschrieben.
    Alle weiteren Lose werden auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) veröffentlicht.
    #
    Link zu allen Vergabeverfahren der Vergabestelle: https://www.evergabe-online.de/search.html?2&id=1504
    h) Losweise Vergabe Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 18.05.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 3 Monate j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=829046 Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen.

Nachforderungen gemäß § 16a VOB/A

o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 16.02.2026 - 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 18.03.2026 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=829046 schriftlich an den Auftraggeber siehe a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien

Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot vergeben. Die Bewertung erfolgt ausschließlich anhand des Preises (100 % Preis).

s) Öffnung der Angebote 16.02.2026 - 11:40 Uhr Ort der Eröffnung Kinderheim Harkerode e.V., Lindenallee 2, 06456 Arnstein, Ortsteil Harkerode, Raumnummer: Bibliothek im 1. OG Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter oder deren Bevollmächtigte müssen zur Identitätsfeststellung einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen. Bevollmächtigte müssen darüber hinaus eine Vollmacht nachweisen.
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B
v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Das Formblatt 124-Eigenerklärung zur Eignung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und mit dem Angebot einzureichen.
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Die Eignung der Bieter wird gemäß § 6a VOB/A in Verbindung mit § 8 TVergG LSA anhand von Eigenerklärungen geprüft. Einzelnachweise werden erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers und grundsätzlich nur von dem Bieter angefordert, dessen Angebot für den Zuschlag vorgesehen ist.
Gelingt ein Angebot in die engere Wahl, fordert der Auftraggeber gemäß § 16a VOB/A und § 8 Abs. 1 und 2 TVergG LSA die in der Eigenerklärung benannten Einzelnachweise an.
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Dies können insbesondere sein:
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie Bauleistungen betreffen,
- Angaben zu in den letzten drei Jahren ausgeführten vergleichbaren Leistungen,
- Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre, gegliedert nach Lohngruppen und Leitungspersonal,
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug sowie Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen (Finanzamt, Sozialkassen, Berufsgenossenschaft),
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
- Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
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Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
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Der Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll, hat auf gesondertes Verlangen den Nachweis eines ausreichenden Versicherungsschutzes (z. B. Berufs- oder Bauwesenversicherung) vorzulegen. Der Versicherungsschutz muss dem konkreten Auftragsrisiko angemessen sein und für die Dauer der Vertragsausführung aufrechterhalten werden.
Als Mindestanforderung gilt eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden sowie 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Alternativ kann erklärt werden, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherungsunternehmen abgeschlossen wird; der Nachweis ist spätestens bei Vertragsbeginn vorzulegen.
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Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind innerhalb einer vom Auftraggeber festgelegten Frist von zehn Kalendertagen nach Aufforderung über die Vergabeplattform einzureichen. Werden diese nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt, wird das Angebot gemäß § 16a VOB/A von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, für den Fall, dass die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) erforderlichen Erklärungen und Nachweise zunächst nur vom für den Zuschlag vorgesehenen Bieter verlangt werden, parallel oder nachrangig auch weitere Bieter in der Reihenfolge der Wertung zur Vorlage dieser Erklärungen und Nachweise aufzufordern (§ 8 Abs. 3 TVergG LSA). Der für den Zuschlag vorgesehene Bieter hat zudem innerhalb der gesetzten Frist die erforderlichen Eigenerklärungen gemäß §§ 11 sowie 14 Abs. 2 und 4 TVergG LSA vorzulegen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Sofern in der Eigenerklärung Referenzen benannt werden, verpflichtet sich der für den Zuschlag vorgesehene Bieter, auf Verlangen des Auftraggebers geeignete Referenznachweise vorzulegen.
Die Referenzen müssen hinsichtlich Art, Umfang, technischen Anforderungen und Komplexität mit der ausgeschriebenen Bauleistung vergleichbar sein und dürfen sich nicht auf fachfremde oder nur entfernt ähnliche Leistungen beziehen.
Die Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben enthalten:
- Name und Anschrift des Auftraggebers,
- Beschreibung der ausgeführten Leistung unter Darstellung der Vergleichbarkeit zur ausgeschriebenen Leistung,
- Art und Umfang der Leistung,
- Leistungszeitraum,
- Kontaktmöglichkeit zur Überprüfung der Angaben.
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Ein präqualifiziertes Unternehmen hat sicherzustellen, dass die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben und Referenzen inhaltlich den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Maßgeblich sind insoweit die Kriterien des Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung".
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Landes Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt
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Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 514-1529, +49 345 514-1536
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsenanhalt.de
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Sofern und soweit die Voraussetzungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) erfüllt sind, wird auf die Regelungen der §§ 19 ff. TVergG LSA hingewiesen.
Nicht berücksichtigte Bieter können einen behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften zunächst gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber elektronisch rügen. Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ein schriftlicher oder elektronischer Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer gestellt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer ist kostenpflichtig.
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Alle Vergabeunterlagen sowie etwaige zusätzliche Informationen und Mitteilungen im laufenden Vergabeverfahren werden ausschließlich über die vom Auftraggeber genutzte elektronische e-Vergabe-Plattform des Bundes bereitgestellt. Die Bieter sind verpflichtet, sich eigenständig und regelmäßig über den Stand des Verfahrens zu informieren.
Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 4d71c5fa-9ca0-414a-a655-141dfe579f5d Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=829046&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id: 840ec519-e175-44ea-bd8c-75375a3e6790 Sitzung erneuern

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