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Ausschreibungsdetails Sanierung Hauptgebäude Kinderheim Harkerode: Los 05 - Dach
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Kinderheim Harkerode e.V. Straße, Hausnummer: Lindenallee 2 Postleitzahl (PLZ): 06456 Ort: Harkerode Telefon: +49 34742 236 E-Mail:
info@kinderheim-harkerode.de Internet-Adresse: https://stiftung-kinderheim-harkerode.de b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: Sanierung-Los05 c) Angaben zum elektronischen
Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel
schriftlich (nicht elektronisch)
d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 06456 Harkerode
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Schloss Harkerode
Lindenallee 2
06456 Harkerode
Sachsen-Anhalt, Deutschland
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Los 05 - Dach
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Der Bauherr, Kinderheim Harkerode e.V., plant die Sanierung des Haupthauses (Hauptgebäude und Seitenflügel)
des Schlosses Harkerode, in welchem ein Kinderheim untergebracht ist.
Bei dem denkmalgeschützten Schloss Harkerode handelt es sich um einen stattlichen Bau barocker Kubatur,
vermutlich im 18. Jahrhundert errichtet und bis 1945 als Adelssitz genutzt.
Im Jahr 1945 wurde das Schloss im Rahmen der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone enteignet und
in Volkseigentum überführt. Nach einigen Jahren Leerstand wurde das Schloss ab dem Jahr 1952 ununterbrochen
als Kinderheim umgenutzt. Nach der Wiedervereinigung ging das Schloss in das Eigentum des Landkreises über,
wurde aufwendig saniert und wird weiterhin als Kinderheim genutzt.
Das Schloss zeichnet sich durch eine anspruchsvolle und regelmäßige Fassadengliederung sowie einem hohen
und ausgeprägten Walmdach aus. Die Erschließung des Hauptgebäudes erfolgt über eine zentral gelegene
Außentreppe mit zwei Treppenaufgängen aus Natursteinstufen und einem einseitigen Geländer als
Steinbalustrade. Beide Treppenaufgänge führen zu einem mittig angeordneten Podest, von welchem man dann in
das Hauptgebäude hinein kommt. Rückseitig des Gebäudes grenzt in gesamter Gebäudelänge ein trockener
Burggraben an. Eine historische Steinbrücke über diesen Burggraben verbindet den Seitenflügel mit einem
Landschaftsweg. Der rückseitige Zugang des Seitenflügels über eine zweiflügelige Eingangstür wird nur als
Nebeneingang nicht genutzt.
Neben dem Hauptgebäude mit dem Seitenflügel, befindet sich in unmittelbarer Nähe das aus dem 19. Jahrhundert
stammende Wirtschaftsgebäude (Remise).
Mit der geplanten Sanierung erfolgt ein Umbau des halbrunden Seitenerkers mit Errichtung einer neuen
Innentreppe (zur Gewährleistung eines zusätzlichen Flucht- und Rettungsweges für das Obergeschoss und
Dachgeschoss), eine Neuanordnung bestimmter Funktionsbereiche, eine brandschutztechnische und
schallschutztechnische Ertüchtigung sowie die Sanierung von Gebäudeschäden an Fassade und Dach. In diesem
Zuge ist auch eine Schadstoffsanierung der bestehenden tragenden Dachkonstruktion aus Holz erforderlich.
Die Umbau- und Sanierungsarbeiten finden bei laufendem Betrieb des Kinderheimes statt.
Das Wirtschaftsgebäude ist derzeit nicht Gegenstand der geplanten Sanierungs- und Umbaumaßnahmen.
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Gegenstand des Loses 05 sind die vollständigen Dachdecker- und Spenglerarbeiten im Rahmen der Sanierung des Hauptgebäudes des Kinderheimes Harkerode. Die Leistungen umfassen den
abschnittsweisen Rückbau der bestehenden Dachdeckung bis auf den tragenden Dachstuhl sowie die fachgerechte Neueindeckung des Mansarddaches des Hauptgebäudes, des Satteldaches des
Seitenflügels und des neu errichteten Kegeldaches am Standerker. Bestandteil der Arbeiten sind der Einbau aller erforderlichen Dachaufbauten und -einbauten wie Gauben, Dachflächenfenster,
Dachausstiege, RWA-Elemente sowie die Herstellung der kompletten Dachentwässerung einschließlich Rinnen, Fallrohren, Schneefangsystemen und Anschlussdetails. Die Dachflächen sind
entsprechend der Planung mit Biberschwanzziegeln, Schiefer bzw. Metallbedachungen auszuführen, einschließlich Unterkonstruktionen, Dämmungen, Unterspannungen und luftdichten Anschlüssen.
Sämtliche Spenglerarbeiten an Traufen, Ortgängen, Kehlen, Gauben und Sonderanschlüssen sind materialgerecht und denkmalverträglich herzustellen. Die Arbeiten erfolgen unter besonderer
Berücksichtigung, der bauphysikalischen Anforderungen sowie der Ausführung bei laufendem Betrieb des Kinderheimes. Alle Leistungen sind nach den einschlägigen DIN-Normen, den Fachregeln
des Dachdeckerhandwerks und den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses vollständig und funktionsfähig zu erbringen.
Grobmassenangaben:
ca. 870,00 qm Abriss Dacheindeckung incl. Regenrinnen, Einbauteilen, Fallrohren, Verblechungen, Lattungen, etc.
ca. 790,00 qm Neueindeckung Dachflächen mit Biberschwanzziegeln, incl. Lattung, Unterspannbahn, Formteilen, Ortgängen, Graten, etc.
ca. 70,00 qm Schiefereindeckung incl. Lattung, Unterspannbahn, Formteilen, Ortgängen, Graten, etc.
ca. 60,00 Metalleindeckung, Titanzink vorbewittert, einschl. Dachschalung
diverse Spenglerarbeiten (Gaubeneinfassungen, Abdeckungen, Kehlen, Dachrinnen, Fallrohre, Eingangbleche, etc.
ca. 3,00 Stück Dachflächenfenster liefern und montieren
ca. 2,00 Stück RWA-Geräte liefern und montieren
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45261000-4 - Dacharbeiten
45261320-3 - Dachrinnenarbeiten - für Dachentwässerung, Rinnen, Fallrohre
45261310-0 - Blechdacharbeiten - für Titanzink-, Blech- und Spenglerarbeiten (DIN 18339)
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Die Details finden Sie in der Datei 05_Dach_Spenglerarbeiten - Ausschreibung_Kurztext_Langtext.pdf. Diese Datei befindet sich in den Vergabeunterlagen.
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Das Vergabeverfahren besteht aus mehreren Losen. Jedes einzelne Los wird als eigenes Verfahren separat ausgeschrieben.
Alle weiteren Lose werden auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) veröffentlicht.
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Link zu allen Vergabeverfahren der Vergabestelle: https://www.evergabe-online.de/search.html?2&id=1504
h) Losweise Vergabe Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 01.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 3 Monate j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=829047 Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen.
Nachforderungen gemäß § 16a VOB/A
o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 16.02.2026 - 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 18.03.2026 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=829047 schriftlich an den Auftraggeber siehe a) q) Sprache,
in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot vergeben. Die Bewertung erfolgt ausschließlich anhand des Preises (100 % Preis).
s) Öffnung der Angebote 16.02.2026 - 12:00 Uhr Ort der Eröffnung Kinderheim Harkerode e.V., Lindenallee 2, 06456 Arnstein, Ortsteil Harkerode, Raumnummer: Bibliothek im 1. OG Personen, die
bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter oder deren Bevollmächtigte müssen zur Identitätsfeststellung einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen. Bevollmächtigte müssen darüber hinaus
eine Vollmacht nachweisen.
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B
v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei
Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Das Formblatt 124-Eigenerklärung zur Eignung ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und mit dem
Angebot einzureichen.
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Die Eignung der Bieter wird gemäß § 6a VOB/A in Verbindung mit § 8 TVergG LSA anhand von Eigenerklärungen geprüft. Einzelnachweise werden erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers
und grundsätzlich nur von dem Bieter angefordert, dessen Angebot für den Zuschlag vorgesehen ist.
Gelingt ein Angebot in die engere Wahl, fordert der Auftraggeber gemäß § 16a VOB/A und § 8 Abs. 1 und 2 TVergG LSA die in der Eigenerklärung benannten Einzelnachweise an.
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Dies können insbesondere sein:
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit sie Bauleistungen betreffen,
- Angaben zu in den letzten drei Jahren ausgeführten vergleichbaren Leistungen,
- Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre, gegliedert nach Lohngruppen und Leitungspersonal,
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug sowie Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der zuständigen Stellen (Finanzamt, Sozialkassen, Berufsgenossenschaft),
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
- Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
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Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
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Der Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll, hat auf gesondertes Verlangen den Nachweis eines ausreichenden Versicherungsschutzes (z. B. Berufs- oder Bauwesenversicherung) vorzulegen. Der
Versicherungsschutz muss dem konkreten Auftragsrisiko angemessen sein und für die Dauer der Vertragsausführung aufrechterhalten werden.
Als Mindestanforderung gilt eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden sowie 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Alternativ kann erklärt werden, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine entsprechende Versicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherungsunternehmen abgeschlossen
wird; der Nachweis ist spätestens bei Vertragsbeginn vorzulegen.
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Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind innerhalb einer vom Auftraggeber festgelegten Frist von zehn Kalendertagen nach Aufforderung über die Vergabeplattform einzureichen. Werden diese
nicht fristgerecht oder nicht vollständig vorgelegt, wird das Angebot gemäß § 16a VOB/A von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, für den Fall, dass die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) erforderlichen Erklärungen und Nachweise zunächst nur
vom für den Zuschlag vorgesehenen Bieter verlangt werden, parallel oder nachrangig auch weitere Bieter in der Reihenfolge der Wertung zur Vorlage dieser Erklärungen und Nachweise aufzufordern
(§ 8 Abs. 3 TVergG LSA). Der für den Zuschlag vorgesehene Bieter hat zudem innerhalb der gesetzten Frist die erforderlichen Eigenerklärungen gemäß §§ 11 sowie 14 Abs. 2 und 4 TVergG LSA
vorzulegen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Sofern in der Eigenerklärung Referenzen benannt werden, verpflichtet sich der
für den Zuschlag vorgesehene Bieter, auf Verlangen des Auftraggebers geeignete Referenznachweise vorzulegen.
Die Referenzen müssen hinsichtlich Art, Umfang, technischen Anforderungen und Komplexität mit der ausgeschriebenen Bauleistung vergleichbar sein und dürfen sich nicht auf fachfremde oder nur
entfernt ähnliche Leistungen beziehen.
Die Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben enthalten:
- Name und Anschrift des Auftraggebers,
- Beschreibung der ausgeführten Leistung unter Darstellung der Vergleichbarkeit zur ausgeschriebenen Leistung,
- Art und Umfang der Leistung,
- Leistungszeitraum,
- Kontaktmöglichkeit zur Überprüfung der Angaben.
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Ein präqualifiziertes Unternehmen hat sicherzustellen, dass die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Angaben und Referenzen inhaltlich den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung
entsprechen. Maßgeblich sind insoweit die Kriterien des Formblatts "Eigenerklärung zur Eignung".
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Zuständige Nachprüfungsbehörde ist die Vergabekammer des Landes Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt
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Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 514-1529, +49 345 514-1536
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsenanhalt.de
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Sofern und soweit die Voraussetzungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) erfüllt sind, wird auf die Regelungen der §§ 19 ff. TVergG LSA
hingewiesen.
Nicht berücksichtigte Bieter können einen behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften zunächst gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber elektronisch rügen. Hilft der Auftraggeber der
Rüge nicht ab, kann bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ein schriftlicher oder elektronischer Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer gestellt werden. Das Verfahren vor
der Vergabekammer ist kostenpflichtig.
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Alle Vergabeunterlagen sowie etwaige zusätzliche Informationen und Mitteilungen im laufenden Vergabeverfahren werden ausschließlich über die vom Auftraggeber genutzte elektronische
e-Vergabe-Plattform des Bundes bereitgestellt. Die Bieter sind verpflichtet, sich eigenständig und regelmäßig über den Stand des Verfahrens zu informieren. Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 42684342-55ee-4950-bf10-a12d882a3e80 Link zu dieser
Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=829047&cookieCheck
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