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Ausschreibungsdetails Redaktionelle Betreuung der Online-Angebote zur Cannabisprävention (www.cannabispraevention.de)
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden
gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Redaktionelle Betreuung der Online-Angebote zur
Cannabisprävention (www.cannabispraevention.de) Beschreibung: Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die redaktionelle Betreuung der Online-Angebote zur Cannabisprävention auf
www.cannabispraevention.de.
Zum Leistungsumfang gehört insbesondere die kontinuierliche redaktionell-fachliche Betreuung sowie Aktualisierung und Weiterentwicklung des Internetauftritts www.cannabispraevention.de samt
den dazugehörigen Social-Media-Kanälen (zurzeit: Instagram, YouTube und TikTok). Die technische Betreuung des Internetauftritts ist nicht Bestandteil des hier ausgeschriebenen
Auftrags.
Das Höchstabrufvolumen aus der Rahmenvereinbarung beträgt insgesamt 302.521 EUR (netto) bzw. 360.000 EUR (brutto) bei einem Umsatzsteuersatz von 19 %.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anhang 03). Kennung des Verfahrens: 3c234396-3f85-4483-b507-547c374d150b Interne Kennung: BIÖG_RV2_07_25
Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 79416000 Öffentlichkeitsarbeit
Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 75130000 Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Köln 2.1.3 Wert Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 302,521 Euro 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche
Informationen: Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der
Ausschlussgründe: Bekanntmachung Rein nationale Ausschlussgründe: 1. Eigenerklärung Ausschlussgründe zu §§ 123, 124 GWB
2. Eigenerklärung Ausschlussvoraussetzungen gem. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LKsG
3. Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive
Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0001 Titel: Redaktionelle Betreuung der Online-Angebote
zur Cannabisprävention (www.cannabispraevention.de) Beschreibung: Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die redaktionelle Betreuung der Online-Angebote zur Cannabisprävention auf
www.cannabispraevention.de.
Zum Leistungsumfang gehört insbesondere die kontinuierliche redaktionell-fachliche Betreuung sowie Aktualisierung und Weiterentwicklung des Internetauftritts www.cannabispraevention.de samt
den dazugehörigen Social-Media-Kanälen (zurzeit: Instagram, YouTube und TikTok). Die technische Betreuung des Internetauftritts ist nicht Bestandteil des hier ausgeschriebenen
Auftrags.
Das Höchstabrufvolumen aus der Rahmenvereinbarung beträgt insgesamt 302.521 EUR (netto) bzw. 360.000 EUR (brutto) bei einem Umsatzsteuersatz von 19 %.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anhang 03). Interne Kennung: 1 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 79416000 Öffentlichkeitsarbeit Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 75130000 Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Optionen: Beschreibung der Optionen: Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt 2-mal um jeweils weitere 6 Monate zu den vereinbarten Rahmenbedingungen verlängert werden. Hierbei handelt es
sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Inanspruchnahme der Option. Die Inanspruchnahme des
Optionsrechts ist nicht möglich, wenn die vertragliche Obergrenze bereits ausgeschöpft ist. Entschließt sich der Auftraggeber zu ihrer Inanspruchnahme, so teilt er dem Auftragnehmer dies
spätestens zwei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. vor Ablauf des ersten optionalen Verlängerungszeitraums nach Satz 1 in Textform mit. Die Rahmenvereinbarung endet bei
Inanspruchnahme des Optionsrechts mit Ausschöpfung der vertraglichen Obergrenze, spätestens jedoch mit Ablauf des Verlängerungszeitraumes, ohne dass es einer Kündigung bedarf. 5.1.2
Erfüllungsort NUTS-3-Code: Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Köln 5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 01/03/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2026 5.1.4 Verlängerung Verlängerung - Maximale Anzahl: 2 Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt 2-mal um jeweils
weitere 6 Monate zu den vereinbarten Rahmenbedingungen verlängert werden. Hierbei handelt es sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht
resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Inanspruchnahme der Option. Die Inanspruchnahme des Optionsrechts ist nicht möglich, wenn die vertragliche Obergrenze bereits ausgeschöpft
ist. Entschließt sich der Auftraggeber zu ihrer Inanspruchnahme, so teilt er dem Auftragnehmer dies spätestens zwei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. vor Ablauf des ersten optionalen
Verlängerungszeitraums nach Satz 1 in Textform mit. Die Rahmenvereinbarung endet bei Inanspruchnahme des Optionsrechts mit Ausschöpfung der vertraglichen Obergrenze, spätestens jedoch mit
Ablauf des Verlängerungszeitraumes, ohne dass es einer Kündigung bedarf. 5.1.5 Wert Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 302,521 Euro 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene
Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch
geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Weitgehender Verzicht auf Printausdrucke sowie im Regelfall Durchführung von Besprechungen via Videokonferenz (Nr. 4.2 der Leistungsbeschreibung) Ziel zur Verringerung der
Umweltauswirkungen: Klimaschutz 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: 4.
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum sowie personelle Kapazitäten, max. zwei DIN A4
Seiten.
5. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen) oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: 6. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden unter Angabe der Deckungssummen verfügt. Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten
Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge Beschreibung: 7. Eigenerklärung, ob das Unternehmen während der letzten zwei Jahre vertragliche und/oder geschäftliche Beziehungen
mit Anbietern oder Verbänden aus der Pharma-, Glücksspiel-, Tabak-, Cannabis-, Alkohol- und/oder Medizinproduktindustrie unterhalten hat bzw. während der Vertragslaufzeit eine derartige
Zusammenarbeit beabsichtigt ist („Eigenerklärung Interessenkonflikt“).
Hinweis: Anhand der Angaben des Bieters wird im Rahmen der Eignungsprüfung festgestellt, ob ein Interessenkonflikt vorliegt. Sollte dies der Fall sein, wird der Bieter von der
Auftragserteilung ausgeschlossen.
Ein Interessenkonflikt ist gegeben, wenn der Bieter Vertrags- und/oder Geschäftsverbindungen zu einem Dritten aus den vorbezeichneten Industrien unterhält oder unterhalten hat, dessen
Interessen im konkreten Fall im Widerspruch zu den Interessen des BIÖG stehen, und die Gefahr besteht, dass dem BIÖG hierdurch ein materieller Schaden oder ein Image-Schaden entsteht.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: 8. Vorlage geeigneter Referenzen
Vorlage von mindestens zwei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe
• des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners),
• der Bezeichnung des Projektes
• des Projektzeitraums,
• des Projektvolumens und
• des Projektinhalts.
Hierfür ist der Unternehmerbogen (Nummer 7.2) in Anhang 02 zu verwenden.
Eine Referenz ist geeignet, wenn es sich um ein Projekt zur fachlichen und redaktionellen Betreuung von Webauftritten mit einer erbrachten Laufzeit von mindestens einem Jahr handelt.
Es sind Referenzen aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich ist der Projektabschluss, Stichtag ist das Ende der Angebotsfrist) einzureichen.
Mindestanforderungen:
• Es sind mindestens zwei geeignete Referenz einzureichen.
• Mindestens ein geeignetes Referenzprojekt aus dem Bereich des Gesundheitswesens.
• Mindestens ein geeignetes Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber. Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: 9. Qualifikationsprofile der
zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen
Für die angebotenen Fachkräfte sind Qualifikations- und Erfahrungsprofile einzureichen.
In den Erfahrungs- und Qualifikationsprofilen ist die angebotene Fachkraft für die jeweilige Rolle zu benennen. Es sind mindestens 2 Qualifikations- und Erfahrungsprofile anzugeben, davon
eines für die Projektleitung und eines für die Vertretung der Projektleitung.
Mindestanforderungen:
• Jeweils für jedes Projektteammitglied:
o Die zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen verfügen über deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift auf Muttersprachlerniveau (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für
Sprachen (GER))
o Mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der redaktionellen Betreuung von Internetportalen in öffentlichen bzw. nichtkommerziellen Bereichen und in der Redaktionsorganisation
• Erfahrung des Projektteams insgesamt:
o Berufserfahrung in der Entwicklung und Durchführung von Projekten im Bereich Gesundheitswesen
o Berufserfahrung in der Gestaltung und Produktion von Social Media Inhalten, der Erstellung von Social Media Strategien und dem Community Management
o Berufserfahrung in der Recherche und Interpretation neuer wissenschaftlicher Studien und anderer Publikationen aus dem Bereich Gesundheitswesen
o Berufserfahrung in der fachlichen und redaktionellen Betreuung von Webauftritten im Bereich des Gesundheitswesens
Die vorstehend genannten Erfahrungsbereiche sind durch persönliche Referenzprojekte mit einer bereits erbrachten Laufzeit von mindestens einem Jahr nachzuweisen. Die wesentlichen Leistungen
dieser Referenzprojekte dürften nicht älter als 5 Jahre sein, gerechnet ab dem Ablauf der Angebotsfrist. Diese Erfahrungsbereiche sind durch das Projektteam insgesamt nachzuweisen (d. h. es
ist ausreichend, wenn die nachfolgenden Erfahrungen jeweils von mindestens einer Fachkraft über ein persönliches Referenzprojekt nachgewiesen werden). 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium:
Art: Qualität Beschreibung: Die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, § 127 GWB i.V. mit § 58 Abs. 1 und 2 VgV. Der
Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung ergeben sich ausführlich aus den Bewerbungsbedingungen (Anhang 00 der Vergabeunterlagen) und der
Wertungsmatrix (Anhang 08 der Vergabeunterlagen). 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Internetadresse der
Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=824056 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische
Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=746740 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden
können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der
Angebote: 06/02/2026 12:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 3 Monat Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von
Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist im Rahmen von § 56 VgV möglich. Informationen über
die öffentliche Angebotsöffnung: Datum des Eröffnungstermins: 06/02/2026 12:01 Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Es ist
eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: s. Leistungsbeschreibung 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb Höchstzahl der
teilnehmenden Unternehmen: 1 Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz
1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am
Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160
Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch
nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Organisation, die
Angebote bearbeitet: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) 8 Organisationen 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Identifikationsnummer: 991-00144-10 Ort: Köln Postleitzahl: 50825 NUTS-3-Code: Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23) Land: Deutschland E-Mail: vergabe@bho-legal.com Telefon: 000
Internet-Adresse: https://www.bioeg.de/ Beschafferprofil - URL: https://www.bioeg.de/service/vergabeverfahren/ Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die Angebote
entgegennimmt Organisation, die Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Identifikationsnummer: 022894990 Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 228 94990 Fax: +49 228 9499163 Rollen dieser
Organisation: Überprüfungsstelle Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e8113fc4-ed7f-4014-a186-8d9701bb875f - 08 Formulartyp: Wettbewerb Art der
Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 06/01/2026 11:58 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung
offiziell verfügbar ist: Deutsch Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 3c234396-3f85-4483-b507-547c374d150b Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=824056&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id:
f5647a3c-9c40-4ae3-9dd3-f3d51b9cbb66Sitzung erneuern
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