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Ausschreibungsdetails Deutsches Generalkonsulat Istanbul und Deutsches Archäologisches Institut Istanbul / Türkei - Abbrucharbeiten (13/26)
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Ausschreibungsunterlagen einsehenDE Formular 122 —
Auftragsbekanntmachung Auftragsbekanntmachung Beschränkte Ausschreibung mit TW nach VOB/A
Formular 122 - VHB-Bund - Ausgabe 2019
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Straße,
Hausnummer: Deichmanns Aue 31-37 Postleitzahl (PLZ): 53179 Ort: Bonn Telefon: +49 228 994010 Telefax: +49 228 994011223 E-Mail: Dirk.Kuchheuser@bbr.bund.de Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de b) Verfahrensart „Beschränkte
Ausschreibung mit TW nach VOB/A“ Geschäftszeichen: 13/26 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Abgabe der
Teilnahmeanträge und Angebote
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Karamancilar Is Merkezi
Gülbahar Mah. Salih Tozan Sok. No:18, A Blok
Esentepe / Şişli
Istanbul, Türkei
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Gegenstand der Maßnahme sind vorgezogene Rückbau- und Entkernungsarbeiten im Bürokomplex Karamancılar im Bezirk Sisli in
Istanbul. Die Arbeiten dienen der baulichen Vorbereitung einer gemieteten Zwischenunterbringung für das Deutsche Generalkonsulat Istanbul und das Deutsche Archäologische Institut (DAI). Der
Leistungsumfang umfasst ausschließlich Rückbau-, Demontage- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der erforderlichen Baulogistik sowie der Schadstoffsanierung.
Der Bürokomplex besteht aus vier oberirdischen Bürotürmen auf einer gemeinsamen Tiefgarage. Die Rückbaumaßnahmen beschränken sich auf den Block A sowie angrenzende Bereiche im
Erdgeschoss und im Untergeschoss 2. Tragende Bauteile und die Gebäudestruktur bleiben vollständig erhalten; betroffen sind ausschließlich nichttragende Innenbauteile, Ausbaugewerke und
technische Anlagen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Maßnahme ist die Organisation der Baustellenlogistik unter innerstädtischen Rahmenbedingungen. Material- und Abfalltransporte innerhalb des Gebäudes
erfolgen über Treppenhäuser. Die Baustelleneinrichtung umfasst Zugangskontrollen, Bauzäune, temporäre Lagerflächen, Sanitäranlagen sowie getrennte Abfallcontainer. Der Abtransport der
Bauabfälle erfolgt über Schuttrutschen und straßenseitige Logistik.
Die Rückbauarbeiten beinhalten den vollständigen Ausbau nichttragender Innenwände, Trennwandsysteme, Innentüren, Bodenbeläge, Doppelböden und abgehängter Decken sowie den Rückbau
bau-konstruktiver Einbauten und fest installierter Möbel. Wiederverwendbare Bauteile werden gemäß Vorgaben dem Eigentümer übergeben.
Darüber hinaus umfasst die Maßnahme die Demontage der technischen Gebäudeausrüstung, einschließlich Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Elektro-, Gebäudeautomations-, Fernmelde- und
Brandschutzanlagen. Sämtliche technischen Anlagen sind vor der Demontage ordnungsgemäß außer Betrieb zu nehmen. Wiederverwendbare Geräte werden transportsicher verpackt, gekennzeichnet
und übergeben; nicht wiederverwendbare Materialien werden fachgerecht entsorgt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schadstoffsanierung. Im Gebäude sind insbesondere künstliche Mineralfasern (KMF) sowie schimmelbelastete Bauteile vorhanden. Diese werden selektiv unter
besonderen Schutzmaßnahmen zurückgebaut und getrennt entsorgt. Die Arbeiten erfolgen in hierfür eingerichteten, abgeschotteten Arbeitsbereichen.
Die Entsorgung der Bauabfälle erfolgt getrennt nach gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen unter Vorlage der erforderlichen Entsorgungsnachweise. Die geschätzte Bauzeit beträgt
etwa drei Monate. Die Arbeiten werden während der regulären Arbeitszeiten durchgeführt und unter Berücksichtigung von Lärm-, Staub- und Arbeitsschutzanforderungen ausgeführt. Sämtliche
Leistungen sind mit dem Bauherrn und dem Sicherheits- und Gesundheitskoordinator abzustimmen.
Die Vergabeunterlagen werden in deutscher Sprache bereitgestellt; begleitend wird eine türkische Übersetzung zur Verfügung gestellt. Maßgeblich ist der deutsche Text.
Die Fristen in dieser Bekanntmachung sind in MEZ (UTC+1) angegeben.
Bei dem zu vergebenden Auftrag handelt es sich um eine Bauleistung.
Der Vertrag wird als Bauvertrag unter Anwendung der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil B (VOB/B) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung
geschlossen.
Ergänzend gelten die einschlägigen Bestimmungen der VOB/C sowie die besonderen und zusätzlichen Vertragsbedingungen des Auftraggebers.
h) Losweise Vergabe Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 30.03.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 3 Monate j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=825873 Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert. n) Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge 13.01.2026 - 14:00 Uhr Angebote und Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=825873 q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein
müssen Deutsch und Türkisch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien siehe Vergabeunterlagen t) Geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen
v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei
Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der
Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Die Eignung ist anhand des Formblattes 124-TR Eigenerklärung zur Eignung und des
Bewerbungsbogens - Mindestanforderungen an die Eignung und der in diesen Formularen genannten Nachweise, nachzuweisen.
Folgende Mindestanforderungen an die Eignung müssen erfüllt sein:
Umsatz:
Der Umsatz des Bewerbers bzgl. derjenigen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für
Bauleistungen im Bereich Rückbau-, Entkernungs-, Innenausbau- oder technische Installationsarbeiten mindestens 3.000.000,00 € (netto).
Personal:
Die Zahl der Beschäftigten Arbeitskräfte betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre und im laufenden Jahr mindestens 12 Personen, hiervon 4 Facharbeiter.
Bauleiter: Einer der für das Projekt vorgesehenen Bauleiter oder Projektleiter verfügt über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Leitung von Innenausbau, Rückbau- oder
Entkernungsarbeiten.
Nachweise über vergleichbare Projekte dieses Mitarbeiters sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
(mit der Abgabe des Teilnahmewettbewerbs sind der Name des Mitarbeiters, Angaben zur Berufsausbildung und Berufserfahrung, sowie auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle Ausbildungs- bzw.
Studiennachweise dieses Mitarbeiters vorzulegen)
Referenzen:
Der Bewerber hat im Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum Tag der Veröffentlichung mindestens 2 mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzobjekte fertig ausgeführt (die Übergabe der
Projekte an den Nutzer ist erfolgt).
Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind anhand von diesen 2 Referenzprojekten nachzuweisen: (Ein Referenzobjekt kann mehrere Mindestanforderungen nachweisen.)
a) Mindestens ein Referenzobjekt: mit Leistungen im Bereich Rückbau-, Entkernungsarbeiten
b) Mindestens ein Referenzobjekt: mit Leistungen im Bereich von Rückbau-, Entkernungs-, Innenausbau- oder technische Installationsarbeiten und mit Auftragswert von mindestens 500.000 € netto
der KG 300 nach DIN 276 (Kosten der Baukonstruktion)
Die Referenzen sind anhand prüffähiger Unterlagen zu belegen:
- Ausfüllen der Tabelle Seite 5-6, unter Angabe insbesondere der folgenden Informationen:
Auftraggeber mit Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, E-mail), dem Ausführungszeitraum (Beginn und Fertigstellung), der eigenen Leistungen und ihrer anteiligen Baukosten, der eingesetzten
Nachunternehmer und deren anteiligen Baukosten, Auftragswert Rückbau-, Entkernungs-, Innenausbau- oder technische Installationsarbeiten, Besonderheiten des Projektes, Angaben zur
Schadstoffsanierung, Demontage technischer Anlagen, Bauabfalltrennung und Entsorgung
- Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem die Leistungserbringung durch den Bieter bestätigt wird vorzulegen
- Zusätzlich können zur Erläuterung eingereicht werden: möglichst aussagekräftige Fotos, Projektdatenblätter, max. 2 Seiten je Referenz
Die Referenzprojekte der Bewerber, werden anhand der den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Es werden jeweils nur 2 Referenzprojekte pro Bewerber gewertet. So werden
die 5 geeignetsten Bewerber ausgewählt, die im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Weitere Hinweise:
Sofern der Einsatz von NU (Nachunternehmer) geplant ist, ist dies bei Angebotsabgabe mit Benennung betr. Leistungsteile mitzuteilen (Formblatt 233 VHB). Die Eignung der NU ist vor
Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote, durch Benennung der Namen, mit dem Formblatt 124-TR nebst darin genannter Bescheinigungen und ggf.
o.g. Kriterien für die NU nachzuweisen.
Darüber hinaus ist auf Anforderung des Auftraggebers nachzuweisen, dass die Kapazitäten des NU im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung entsprechend Formblatt 236
VHB).
Für den Fall einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist das Formblatt 234 VHB mit dem Teilnahmewettbewerb abzugeben. Der Bewerbungsbogen - Mindestanforderungen an die Eignung ist in diesem Fall
einmal für die gesamte Bietergemeinschaft abzugeben. Formblatt 124-TR (Eigenerklärung zur Eignung) ist in diesem Fall von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bietergemeinschaften,
die sich nach dem Teilnahmewettbewerb bilden werden ausgeschlossen.
Begrenzung der Anzahl der einzuladenden Bewerber:
Mindestzahl: 5
Höchstzahl: 5
Kriterien für die Begrenzung:
Die Referenzprojekte der Bewerber, werden anhand der den Vergabeunterlagen beigefügten Wertungsmatrix Stufe 1 bewertet. Es werden jeweils nur 2 Referenzprojekte pro Bewerber gewertet. So werden
die 5 geeignetsten Bewerber ausgewählt, die im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) BMWSB Berlin, Referat BII1, E-Mail: BII1@bmwsb.bund.de Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 7e23460f-6964-4cf6-bed0-a1f0603603a0 Link zu dieser
Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=825873&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: ebad0f5c-2c37-4424-bc21-9748d21974e1Sitzung erneuern
Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur
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