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Ausschreibungsdetails Fortführung und Weiterentwicklung der Webseite der Bundesregierung für ausländische Fachkräfte „Make it in Germany.com“
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
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05.12.2025
Abgabefrist Angebot:
20.01.2026 12:00
Geschäftszeichen:
17104/04-25#006
Anzahl Lose:
1
Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:
Verfahren
Vergabestelle:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Vergabestelle ZC4
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Art des öffentlichen Auftraggebers: Oberste Bundesbehörde Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche
Angelegenheiten 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Fortführung und Weiterentwicklung der Webseite der Bundesregierung für ausländische Fachkräfte „Make it in Germany.com“
Beschreibung: Das Portal "Make it in Germany" (Make-it-in-germany.com) ist im Rahmen des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung als zentrale Maßnahme der
Bundesregierung gesetzlich verankert worden (§45b Abs. 1 AufenthG). Die hier ausgeschriebenen Leistungen dienen der Fortführung und Weiterentwicklung der Maßnahme. Kennung des
Verfahrens: 10993f84-fbac-490a-8119-2477c10ee7ad Interne Kennung: 17104/04-25#006 Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des
Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 75131000 Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 75130000 Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung,
Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72413000 Website-Gestaltung 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Berlin (DE300)
Land: Deutschland 2.1.3 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 11,000,000 Euro 2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Betrug oder Subventionsbetrug: § 123 f. GWB,
Eigenerklärung (Vordruck) Bildung krimineller Vereinigungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Bildung terroristischer Vereinigungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)
Einstellung der beruflichen Tätigkeit: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Insolvenz: § 123
f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Interessenkonflikt: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: § 123 f. GWB,
Eigenerklärung (Vordruck) Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: § 123 f.
GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Rein nationale Ausschlussgründe: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Schwere Verfehlung: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Täuschung oder
unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck)
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder
Abgaben: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: § 123
f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) Zahlungsunfähigkeit: § 123 f. GWB, Eigenerklärung (Vordruck) 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Fortführung und Weiterentwicklung
der Webseite der Bundesregierung für ausländische Fachkräfte „Make it in Germany.com“ Beschreibung: Das Portal "Make it in Germany" (Make-it-in-germany.com) ist im Rahmen des
Gesetzes zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung als zentrale Maßnahme der Bundesregierung gesetzlich verankert worden (§45b Abs. 1 AufenthG). Die hier ausgeschriebenen Leistungen
dienen der Fortführung und Weiterentwicklung der Maßnahme. Interne Kennung: 17104/04-25#006 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 75131000 Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 75130000 Unterstützende Dienste für die
öffentliche Verwaltung Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 72413000 Website-Gestaltung Optionen: Beschreibung der Optionen: Es besteht die Möglichkeit, den Vertrag einmalig um bis zu 24 Monate zu verlängern.
5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 01/04/2026 Enddatum der
Laufzeit: 31/03/2029 5.1.5 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 11,000,000 Euro 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und
beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die
Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen
(KMU): ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme# 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9
Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Ziff. 3.3.1
Verfahrensbeschreibung)
Sofern eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU (Seite 160) über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, ein Auszug der Eintragung
in Textform, der nicht älter als sechs Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das
Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder.
Der Beleg ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.
Bei einem Auftragswert ab der in § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz genannten Höhe ist die Vergabestelle verpflichtet, über den erfolgreichen Bieter vor Zuschlagsentscheidung eine
Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. In diesem Fall werden die oben gemachten Angaben zur Anforderung der Registerauskunft bei den zuständigen Behörden verwendet.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung (Ziff. 3.3.2 Verfahrensbeschreibung)
Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflicht) mit Versicherungsschutz während des gesamten Vertragszeitraums mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis in Höhe von einer Million
Euro für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis und zwei Millionen Euro für Personenschäden.
Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) über das Vorliegen einer entsprechenden Versicherung bzw. über die Bereitschaft zum Abschluss spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung. Diese ist im
Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Mindestjahresumsatz (Ziff. 3.3.3
Verfahrensbeschreibung)
Durchschnittlicher Jahresumsatz im Bereich der zu vergebenden Leistung von mind. 3.000.000 Euro (netto), ermittelt als Durchschnitt der – sofern verfügbar – letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre. Bei einer Bietergemeinschaft können die Umsätze zusammengerechnet werden. Bei Eignungsleihe können auch Umsätze von Nachunternehmen berücksichtigt werden, sofern sich
diese für den Fall der Auf-tragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben (siehe 3.3 + 3.3.6).
Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) über oben stehenden Inhalt. Diese ist bei einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe für alle Mitglieder, deren Umsatz berücksichtigt werden soll,
getrennt vorzulegen. Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Für die Ausweisung von Unternehmensreferenzen ist zwingend der entsprechende Vordruck zu
verwenden.
Durch Referenzaufträge sind Erfahrung und Fachkunde des Unternehmens/ Bieters in den Bereichen nachzuweisen:
- A Vertiefte Fachkunde im Bereich Fachkräfteeinwanderung, insb. bzgl. Einwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten (z.B. rechtliche Grundlagen, Akteure auf Bundes- und Landesebene,
Verwaltungsverfahren),
- B Erfahrungen mit der Konzeption, dem Aufbau und der Betreuung von Informationsplattformen,
- C Erfahrungen mit der Konzeption, dem Aufbau und der Betreuung von Social-Media-Kanälen sowie der Durchführung von Werbemaßnahmen,
- D Erfahrungen mit der Vorbereitung und Durchführung von unterschiedlichen Informationsformaten, insbesondere von Webinaren,
- E Erfahrungen mit der Kommunikation mit Multiplikatoren und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung auf Bundes- und Landesebene zu mit der Fachkräfteeinwanderung verbundenen
Themen.
Die relevante (Teil-)Leistung muss nach dem 01.10.2022 erbracht worden sein. Referenzaufträge, die bereits vor dem 01.10.2022 begonnen haben, können ebenfalls als Referenz aufgeführt
werden, sofern diese auch den Leistungszeitraum bis mindestens 31.12.2022 umfassen. Laufende Referenzaufträge müssen mindestens seit drei Monaten (gerechnet ab Datum der
Auftragsbekanntmachung) bereits Bestand haben.
Es müssen mindestens zwei einschlägige Referenzaufträge vorgelegt werden. D.h., es kann auch dieselbe Referenz zum Nachweis der unterschiedlichen Bereiche A-E eingereicht werden, sofern
der Bieter Teilleistungen eindeutig einem der spezifischen Bereiche inhaltlich zuordnen kann. Eine Referenz ist einschlägig, wenn der Referenzauftrag eine oder mehrere der oben genannten
Bereiche inhaltlich abdeckt. Jeder der oben genannten Bereiche (A-E) muss durch mindestens einen Referenzauftrag abgedeckt werden. Bieter können auch Referenzen von Unterauftragnehmern
einreichen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits zur Auftragsausführung verpflichtet haben.
Die Referenzaufträge müssen in Umfang und Komplexität mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sein, d. h., tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige
Erfahrung und Fachkunde des Bieters in den genannten Bereichen zulassen.
Der Auftraggeber ist berechtigt, Referenzen inhaltlich zu prüfen. Die Referenzangaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der Beurteilung der Eignung. Kriterium: Andere
wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Nichtvorliegen von Interessenkollisionen (Ziff. 3.3.5 Verfahrensbeschreibung)
Der Bieter hat keine Interessen, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Sofern der Bieter mit der Ausführung des Auftrags im
Widerspruch stehende Interessen hat, muss substantiiert und glaubhaft dargelegt werden, dass die konkrete Interessenkollision die Auftragsausführung aufgrund struktureller, personeller und/
oder organisatorischer Vorkehrungen nicht nachteilig beeinflussen wird.
Beleg: Eigenerklärung (Vordruck) mit obenstehendem Inhalt Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: soweit zutreffend: Leistungsfähigkeit im Fall
der Eignungsleihe (Ziff. 3.2, 3.3.6 Verfahrensbeschreibung)
Selbstverpflichtung des betreffenden Unterauftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber, bei einer Auftragserteilung die betreffenden Leistungen zu erbringen.
Beleg: Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Vordruck) Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: soweit zutreffend Bietergemeinschaft (Ziff. 3.2
Verfahrensbeschreibung)
Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen Angaben zu Rechtsform und Mitgliedern der Bietergemeinschaft, zur Rollen- und Aufgabenverteilung sowie zum vertretungsberechtigten Mitglied der
einzelnen Unternehmen der Bietergemeinschaft gemacht werden. Es ist ein bevollmächtigter Vertreter für die Bietergemeinschaft insgesamt zu benennen.
Beleg: Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck) Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziff. 3.4
Verfahrensbeschreibung)
Beleg: Eigenerklärung (Vordruck), dass keiner der in den §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände erfüllt ist. Diese ist bei einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder
getrennt, bei einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe von allen bereits feststehenden Unterauftragnehmern vorzulegen. Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Keine Betroffenheit durch die Russland-Sanktionen (Ziff. 3.5 Verfahrensbeschreibung)
Bieter dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 betroffen sein.
Beleg: Eigenerklärung (Vordruck); bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern vorzulegen. 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Qualität
Beschreibung: Die Qualität wird anhand folgender Zuschlagskriterien ermittelt:
- Personal - 30 % innerhalb des Zuschlagskriteriums Qualität (Ziff.4.1.1 Verfahrensbeschreibung)
- Arbeitsplanung und Qualitätsmanagement - 10 % innerhalb des Zuschlagskriteriums Qualität (Ziff. 4.1.2 Verfahrensbeschreibung)
- Umsetzungskonzept zu inhaltlichen Anforderungen - 60 % innerhalb des Zuschlagskriteriums Qualität (Ziff. 4.1.3 Verfahrensbeschreibung) Kategorie des
Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 70 Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Beschreibung: Für das Zuschlagskriterium
Preis gelten jährliche maximale Höchstpreise (siehe Ziff. 4.2 Verfahrensbeschreibung, Preisblatt).
BITTE BEACHTEN: Eine Überschreitung der ausgewiesenen Höchstpreise führt zur Nichtberücksichtigung des Angebots und damit zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Kategorie des
Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 30 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 12/01/2026 12:00 Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=800551 5.1.12
Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die
Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=776186 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer
Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 20/01/2026 12:00 Frist,
bis zu der das Angebot gültig sein muss: 3 Monat Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und
Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 VgV. Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung: Datum des
Eröffnungstermins: 20/01/2026 12:01 Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische
Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes Informationen über die
Überprüfungsfristen: Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem
öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt zu richten. Die Einreichung eines Nachprüfungsantrags per E-Mail an vk@bundeskartellamt.bund.de ist nach Angaben des Bundeskartellamts nur mit
qualifizierter elektronischer Signatur möglich. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße vorab gegenüber dem Auftraggeber
gerügt wurden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen bei der Vergabestelle des BMWK (s. Ziffer I.1) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar
sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle des BMWK gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und
3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle des BMWE, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag durch das BMWE bereits erfolgt ist, bevor die Vergabekammer das BMWE
über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem
Zuschlag durch die Vergabestelle des BMWE darüber informiert. Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung dieser Information an die unterlegenen Bieter auf
elektronischem Weg (§ 134 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle des BMWE; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber
kommt es nicht an. Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird zudem hingewiesen.
Hinweis: Das BMWE ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten
haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen
als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind. 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Identifikationsnummer: BMWK-Z-FV-Vergabestelle Ort: Berlin Postleitzahl: 10115 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland E-Mail: vergabestelle@bmwe.bund.de Telefon: 0000
Rollen dieser Organisation: Beschaffer 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes Identifikationsnummer: Vergabekammer des Bundes Ort: Bonn Postleitzahl: 53113
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +4902289499-0 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 14e03d1e-41c9-4906-9e2c-0f17b36085cd - 11 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder
Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 04/12/2025 13:51 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 10993f84-fbac-490a-8119-2477c10ee7ad Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=800551&cookieCheck
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