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Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftungen des öffentlichen Rechts auf
Bundesebene Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: SPK - Museen Dahlem - Sanierung Gelenkbau, Bauteil 4 -
TGA - Grundleistungen - VgV-23-1656-25 Beschreibung: siehe Beschreibung des Loses 0001 Kennung des Verfahrens: 4eddd184-bdf6-45e3-949f-8bf74f0e83e7 Interne Kennung: VgV-23-1656-25
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 71334000 Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 71321000 Technische
Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 71323100 Planung von Stromversorgungssystemen 2.1.2 Erfüllungsort
Postanschrift: Fabeckstraße 18-20 Ort: Berlin Postleitzahl: 14195 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche
Informationen: Hinweis 1: Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmenden gemäß § 17 Abs.
4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Hinweis 2: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer
Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 3: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur
Verfügung. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.
Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Fragen von Bietenden, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch
nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.
Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt.
Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die
E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem
Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform eingereichten Bewerbungen
der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Die Kommunikation zwischen Bewerbenden/Bietenden und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe
registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter
www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.
Fragen der Bewerbenden sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierte/r Nutzer/in der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Die
Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerbenden versendet.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die
E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und
Bestechung: Ausschlusskriterien gemäß Richtlinie 2014/24/EU Artikel 57 und Umsetzung in den §§ 123, 124 GWB, Nachweis durch Eigenerklärung, vergabestellenseitige Abfrage
Wettbewerbsregister, sowie siehe Vergabeunterlagen 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0001 Titel: Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Museen Dahlem - Sanierung Gelenkbau, Bauteil 4 -
Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-5, LPH 3-9 - Grundleistungen - VgV-23-1656-25 Beschreibung: 1. Angaben zur Baumaßnahme
- Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB) wird als Depot-, Ausstellungs-, Forschungs- und Bürostandort genutzt. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs
hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) mit mehreren Projekten beauftragt. Im Zuge der laufenden Sanierungsmaßnahmen des Bauteils 4
der Museen Dahlem soll nun auch der angrenzende Gelenkbau erneuert werden. Dieser Gebäudeteil bildet die zentrale Erschließungszone zwischen Bauteil 4 und Bauteil 2B und stellt die einzige
innere Verbindung zu Bauteil 4 dar. Neben Treppen befinden sich hier Büros, Depots und Sanitärbereiche, zudem verlaufen die Hauptstränge der Technischen Gebäudeausrüstung durch das
Gebäude, sodass eine Sanierung im Zusammenhang mit Bauteil 4 zwingend erforderlich ist. Der Stahlbeton-Gelenkbau mit Glasfassade sowie die angrenzenden kubischen Ausstellungsbauten stammen
aus den 1960er-Jahren und gehören als Teil des Ensembles zum denkmalgeschützten Gebäudekomplex, dessen Ursprung im von Bruno Paul geplanten Hauptgebäude der 1920er-Jahre liegt. Der
Gebäudeteil soll kernsaniert und energetisch ertüchtigt werden; relevante Untersuchungen und Vorplanungen liegen bereits vor. Ziel ist eine Sanierung in Anlehnung an und Ergänzung zu
Bauteil 4, um eine funktionale und technische Einheit herzustellen. Aufgrund zahlreicher technischer Schnittstellen ist eine enge Zusammenarbeit mit den Planungsbüros von Bauteil 4
erforderlich. Die Fertigstellung ist bis Juni 2029 vorgesehen; die TGA-Planungen beginnen unmittelbar nach Beauftragung. Die Maßnahmen umfassen die vollständige Erneuerung der Abwasser- und
Trinkwasserleitungen sowie der Heizungs-, Lüftungs- und Elektroinstallationen. Die Sanitärbereiche werden modernisiert und mit neuen Sanitärobjekten und einer dezentralen
Warmwasserversorgung ausgestattet. Das Heizsystem erhält neue Heizkörper mit optimierter Einzelraumregelung und ein erneuertes Wärmeverteilnetz. Lüftungs- und Teilklimaanlagen sowie die
gesamte Elektroinstallation einschließlich Unterverteilungen, Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung und Datennetz werden technisch auf den aktuellen Stand gebracht.
- Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), Staatliche Museen zu Berlin (SMB)
- Gebäudenutzung: Depot, Verwaltungsgebäude
- Art der Baumaßnahme: Sanierung, Bauen im Bestand
- BGF/BRI: BGF = 1153 m² / BRI = 4133 m³
- Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 2.880.334 €
- Projektdauer: 1. Quartal 2026 / 3. Quartal 2029
Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Interne Kennung: VgV-23-1656-25 5.1.1 Zweck Art des
Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 71334000 Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik 5.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Fabeckstraße
18-20 Ort: Berlin Postleitzahl: 14195 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 41 Monat
5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind
anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche
Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet
für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische
Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: Befähigung zur Berufsausübung
einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Teilnahmeberechtigt sind:
Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu führen.
Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen
verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder die Anforderungen erfüllen.
Weitere Hinweise:
1. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführenden und/oder dem/den bevollmächtigten Vertretenden elektronisch in Textform
gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift
oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Ist bei elektronisch in Textform
eingereichten Bewerbungen der/die Bewerbende nicht erkennbar, wird die Bewerbung vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich
bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerbenden, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen;
soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür
kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
3. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a). Ferner ist eine Vollmacht für den/die bevollmächtigte/n Vertreter/in
der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4).
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmenden vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b).
6. Beruft sich der/die Bewerbende oder Bietende, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens
für das Nachunternehmen die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.
Wenn ein Bewerbender oder Bieternder die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine
Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen
erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmenden eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmen (Anlage 5), Nachweis der
Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.
7. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
8. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim
Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden)
vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Anhand der Kriterien werden
die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Rangfolge: 5 Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Die
Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Technische Gebäudeausrüstung gem. §§ 55 ff. HOAI mindestens >= 400.000 € netto betragen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens darf der Umsatz des Nachunternehmens nur entsprechend seines/ihres Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn das Nachunternehmen
diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Rangfolge: 5
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Angaben zur personellen Ausstattung des/der Bewerbenden während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen,
Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
Die Anzahl der Beschäftigten (einschl. Büroinhaber/innen) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 5
a) davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 aus den Fachbereichen Heizungs-,
Lüftungs- und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder
Hochschule) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 gem.
§§ 55 ff. HOAI.
Im Durchschnitt der letzten 3 Jahre >= 2
b) davon Anzahl der Beschäftigten mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 aus den Fachbereichen
Gebäudeautomation, Elektro-, Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren
Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4 und 5 gem. §§ 55 ff. HOAI.
Im Durchschnitt der letzten 3 Jahre >= 2
Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Beschäftigtenzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmens können nur die Beschäftigten des Nachunternehmens hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Rangfolge: 5 Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen:
Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum Tag der Veröffentlichung mit der LPH 5 gem. §55 HOAI abgeschlossen sein.
Davon:
• Mindestens ein Referenzprojekt bei dem die Leistungsphasen 3, 5 bis 8 in Anlagengruppe 1 bis 5 gem. § 55 HOAI abschließend bearbeitet worden sind.
• Mindestens ein Projekt mit Projektkosten (KGR 400 nach DIN 276) netto >= 1 Mio. €
• Mindestens ein Projekt aus dem Bereich Bauen im Bestand.
Hinweis: Rahmenvereinbarungen im Bereich des Bauunterhalts werden nicht als ein Referenzprojekt gewertet.
Hinweis:
Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Insbesondere Angaben zu:
Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/in, Auftraggeber/in, Ansprechpartner/in mit Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/in, Architekt/in, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art und Typ der Baumaßnahme, BGF,
Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc.
Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüberhinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmens sind nicht zugelassen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur
zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Rangfolge: 5 Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Vorstellung des Projektteams –
Projektleiter/in, Projektmitarbeiter/in
insbesondere Angaben zu:
Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung.
Projektleiter/in (PL) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 aus den Fachbereichen Heizungs-, Lüftungs-
und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Abschluss/Studienabschluss einer Fachhochschule) oder ein
Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 aus den Fachbereichen Gebäudeautomation, Elektro-, Nachrichten- und
Kommunikationstechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der
Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 oder 4, 5 gem. §§ 55 ff. HOAI.
Projektmitarbeiter/in (PM - M) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 aus den Fachbereichen Heizungs-,
Lüftungs- und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder
Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3 gem. §§ 55
ff. HOAI.
Projektmitarbeiter/in (PM - E) mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 aus den Fachbereichen
Gebäudeautomation, Elektro-, Nachrichten- und Kommunikationstechnik (oder ein im Ausland erworbener Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und gemäß den Anforderungen der
DIN VDE-1000-10 mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 4 und 5 gem.
§§ 55 ff. HOAI.
Das Projektteam sollte sich aus mindestens 3 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich.
Die Namen sowie Angaben zur Ausbildung und zum beruflichen Werdegang aller für das Projektteam vorgesehenen Personen und Positionen sind im Bewerbungsbogen einzutragen.
Hinweis: Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Beschäftigten sind in digitaler Form vorzulegen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt,
die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Rangfolge: 5 Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung Beschreibung: Die Auswahl erfolgt nach den Angaben
zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen
mehrere Bewerbende gleichermaßen die Anforderungen und ist die Anzahl der Bewerbenden auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann
die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbenden durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der/die Bewerbende /die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik
notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte
Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:
www.evergabe-online.de Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Rangfolge: 5 Informationen über die zweite Phase
eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Das
Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das
Erstangebot vor 5.1.10 Zuschlagskriterien Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien
sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Frist für die Anforderung zusätzlicher
Informationen: 05/01/2026 Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=819924 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen
für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=798019 Sprachen, in denen Angebote oder
Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht
zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 13/01/2026 09:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen,
Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Soweit der Bewerbung die geforderten Anlagen und Nachweise zum Bewerbungsbogen sowie zur wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten
Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren
Verfahren. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch
erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein/eine Beschäftigte/r als Projektleiter/in und Ansprechpartner/in dem/der Auftraggebenden gegenüber benannt und mit
unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbietender und gleichzeitig als Gesellschafter/in einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher
hiervon betroffener Bewerbungen, sofern die betroffenen Bietenden nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben. 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine
Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes Kaiser Friedrich Str. 16 53113 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes
einzureichen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird
auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen. Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten
durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
Vergabesachgebiet Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet Organisation, die
Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet Organisation, die Angebote bearbeitet: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung 8 Organisationen 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Identifikationsnummer: Leitweg-ID 991-06546F-80 Postanschrift: Straße des 17. Juni 112 Ort: Berlin Postleitzahl: 10623 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland
Kontaktstelle: Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet E-Mail: Vergabe.berlin@bbr.bund.de Telefon: +49 30-184010 Fax: +49 30-3184018450 Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de
Beschafferprofil - URL: https://www.bbr.bund.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die
Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes Identifikationsnummer: t:022894990 Postanschrift: Kaiser Friedrich Str. 16
Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.de-mail.de Telefon: +49 228-94990 Fax: +49 228-9499163
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 8.1 ORG-0003 Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1
Vergabesachgebiet Identifikationsnummer: Leitweg ID 991-00606-79 Abteilung: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Vergabestelle, Referat A 4.1 Postanschrift: Straße des 17. Juni
112 Ort: Berlin Postleitzahl: 10623 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de Telefon: +49 30-184010 Fax: +49 30-184018450
Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de Rollen dieser Organisation: Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt Organisation, die Angebote entgegennimmt
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der
Bekanntmachung: 73275298-8e25-4046-84af-8779c7a27552 - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der
Übermittlung der Bekanntmachung: 25/11/2025 14:28 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 4eddd184-bdf6-45e3-949f-8bf74f0e83e7 Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=819924&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: c1a12a93-e304-4a52-9dcd-ae44ed2ee8b1Sitzung erneuern
Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur
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Импорт - Экспорт по стране Германия
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