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H2 GDRMA Kit­zen - EPC-Ver­trag über Pla­nungs- und Rea­li­sie­rungs­leis­tun­gen für das Pro­jekt Neu­bau ei­ner Was­ser­stoff Gas­druck­re­gel- und Mess­an­la­ge (H2 GDRMA) am Stand­ort Kit­zen (Германия - Тендер #67838913)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bund.de
Номер конкурса: 67838913
Дата публикации: 19-10-2025
Источник тендера:


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Регистрация
Kurzinfo Leistungen und Erzeugnisse
Bauleistungen Ausschreibungsweite
EU-Ausschreibung Vergabeverfahren
Sektorenverordnung (SektVO) Vergabeart
Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb Erfüllungsort
04460 Kitzen Sachsen
Karte anschauen CPV-Code
24111600, 33141760, 44161100, 45200000, 45220000, 45231113, 45231220, 45333000, 45333100, 71240000, 71250000, 71300000, 71310000, 71320000

Hinweis: service.bund.de ist nur die Veröffentlichungsplattform für Ausschreibungen, die Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der einzelnen Angebote (und somit auch für die Dauer der Veröffentlichung, die vorzeitige Beendigung derselben, für die Angabe von Veröffentlichungsdaten und Angebotsfristen) gebührt ausschließlich der jeweils ausschreibenden Organisation. Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die Kontaktdaten der ausschreibenden Institution aus der Bekanntmachung, wenn Sie:

  • eine inhaltliche Frage oder Anmerkung zu einer Ausschreibung haben
  • oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
  • EU-weite Ausschreibung nach SektVO Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vertragspartei und Dienstleister Beschaffer: Offizielle Bezeichnung: ONTRAS Gastransport GmbH Identifikationsnummer: DE245749659 Internet-Adresse (URL): https://www.ontras.com Postanschrift: Maximilianallee 4 Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: einkauf.oberschwelle@ontras.com Telefon: +49 341271115944 Tätigkeit des Auftraggebers: Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein Verfahren Zweck: Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU Beschreibung: Interne Kennung: ONTRAS-2025-0016 Titel: H2 GDRMA Kitzen - EPC-Vertrag über Planungs- und Realisierungsleistungen für das Projekt Neubau einer Wasserstoff Gasdruckregel- und Messanlage (H2 GDRMA) am Standort Kitzen Beschreibung: Die ONTRAS Gastransport GmbH als überregionaler Ferngasleitungsnetzbetreiber plant den Neubau einer Wasserstoff Gasdruckregel- und Messanlage (H2 GDRMA) inkl. der Ein- und Ausgangsleitungen. ONTRAS unterliegt dem EnWG, aus diesem Grund sind für die Errichtung der technologischen Anlagen die Regeln des DVGW anzuwenden. Technische Parameter - Neubau: Durchflussmedium: Wasserstoff nach G 260, 5. Gasfamilie, Gruppe D; Gesamtleistung der Anlage: 570.000 m3/h i. N; Auslegungsdruck: DP 100 Die GDRMA ist mit 2 Regel- und Messschienen in DN 300/400 und optional auf 3 Schienen erweiterbar zu errichten. Für die Anlage ist eine Umhausung mittels Leichtbauhalle vorzusehen. Zugehörig zur Ausschreibung der GDRMA sind eine Eingangsleitung mit einer Länge von ca. 290 m (DN 500, DP 100) und eine Ausgangsleitung mit einer Länge von ca. 110 m (DN 600, DP 84) zu errichten. Für den Betrieb der GDRMA ist ebenso die erforderliche Infrastruktur zu schaffen. Das sind u. a. Automatisierungstechnik, Elektroenergieanlagen, Straßen und Entwässerung. Das Grundstück, auf dem die Anlage zu errichten ist, wird beigestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist ein EPC-Vertrag zur Errichtung der Anlage in 2 Stufen: 1. Stufe: Planungsphase (Front-End Engineering Design (FEED) und Projektmanagement; Beauftragung mit Vertragsschluss) und 2. Stufe: Realisierungsphase (Detail Engineering, Beschaffung, Errichtung, Inbetriebnahme einschließlich Projektmanagement; Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers). Art des Auftrags: Bauleistung Umfang der Auftragsvergabe: Hauptklassifizierung (CPV-Code): CPV-Code Hauptteil: 45200000-9 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45333100-1 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45333000-0 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45220000-5 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231220-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 45231113-0 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71300000-1 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71240000-2 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71310000-4 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71320000-7 Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll: Postanschrift: Maximilianallee 4 Postleitzahl / Ort: 04129 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Grundlage für den Ausschluss: Auftragsunterlagen Grenzübergreifende Rechtsvorschriften: Einzelheiten zum Verfahrenstyp: Verfahrensart: Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: Hinweise zum Teilnahmewettbewerb, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren führen kann: 1) Änderungen und Erweiterungen in den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig. 2) Die Abgabefrist ist zwingend einzuhalten. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im System des Auftraggebers. 3) Einreichung der Bewerbungsunterlagen zwingend mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO: Die Bewerbungsunterlagen (ausgefüllte Formulare einschl. Anlagen) sind ausschließlich elektronisch über das AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich) einzureichen. Zusätzlich übersandte Bewerbungsunterlagen über den Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit oder in Papierform per Post, per E-Mail oder Fax (jeweils unverschlüsselt) sind auszuschließen. 4) Der Bewerbungsbogen einschl. der Eigenerklärungen unter Pkt. 4 sowie weitere Eigenerklärungen (Bewerbergemeinschaftserklärung, Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, Erklärung zum Russlandbezug) in den Bewerbungsunterlagen sind an den hierfür gekennzeichneten Stellen zwingend zu unterschreiben. Dabei ist mind. der Name des Unternehmens bzw. bei Bewerbergemeinschaften der Name des Unternehmens des bevollmächtigten Vertreters (Federführer), welches die Willenserklärung zur Teilnahme am Verfahren abgibt, sowie des Unterzeichnenden anzugeben. Die Unterzeichnung in Textform i.S.v. § 126b BGB ist ausreichend. 5) Alle Nachweise sind zwingend in deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Sofern einzelne Nachweise nicht in deutscher oder englischer Sprache vorliegen, ist mit dem Nachweis eine deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen. Die Verantwortung für die korrekte Übersetzung eines Nachweises liegt ausschließlich beim Teilnehmer. Nur die deutsche oder englische Übersetzung eines Nachweises wird im Rahmen des Vergabeverfahrens weiter betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an dem Inhalt und/oder der Richtigkeit einer deutsch- oder englischsprachigen Übersetzung die Vorlage einer beglaubigten oder gleichwertigen Übersetzung zu fordern. 6) Mehrfachbewerbungen, bei denen Unternehmen an mehreren Teilnahmeanträgen beteiligt sind, lassen einen Verstoß gegen den Geheimwettbewerb befürchten und können daher zum Ausschluss aller betroffenen Teilnahmeanträge führen. Dies ist in jedem Einzelfall zu prüfen. Auszuschließen sind z. B. folgende Mehrfachbewerbungen: gleichzeitig Einzelbewerber und Mitglied einer Bewerbergemeinschaft; gleichzeitig Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft 7) Zwingende Angabe zur Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft): Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der ausgefüllte und unterzeichnete Bewerbungsbogen einschl. der geforderten Nachweise bezogen auf folgende Teile zwingend von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat vorzulegen, soweit nicht im Folgenden anders angegeben: Punkt 1 mit Ausnahme von Punkt 1.5, Punkt 2, Punkt 4 und Punkt 6. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist zwingend die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und die bevollmächtigen Vertreter als Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung) beizufügen. 8) Zwingend Angabe, ob die Qualifikationen/Kapazitäten anderer Unternehmen zum Nachweis der Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Falls ja, ist für jedes betreffende Unternehmen zwingend ein separater, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefüllter und unterzeichneter Bewerbungsbogen mit den nach folgenden Teilen erforderlichen Informationen vorzulegen: Punkt 1.1, 1.2 und 1.4, Punkt 2 und 3, soweit der Nachunternehmer zum Nachweis der Eignung eingesetzt wird (Eignungsleihe), Punkt 4 sowie Punkt 6. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (siehe Formblatt), bei denen eine Eignungsleihe vorliegt, sind zwingend unterzeichnet mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 9) Der Bewerber/Bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtige Vertreter bestätigt verbindlich mit Wirkung für und gegen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mittels Eigenerklärung, unter Verwendung des dem Bewerbungsbogen beiliegenden Formblatts, dass dieser/diese nicht zu den in Artikel 5k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehört/gehören. Mit dem Bewerbungsbogen ist zwingend das Formblatt "Eigenerklärung Russlandbezug" vollständig ausgefüllt und vom Bewerber bzw. vom bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet einzureichen. 10) Im Bewerbungsbogen sind folgende Abschlusserklärungen mittels Eigenerklärung zu bestätigen: a) Vorliegen aller erforderlichen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten zur Ausführung der Leistungen gem. den beiliegenden Vergabeunterlagen; b) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens, eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen über dessen Vermögen; c) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB; d) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB; e) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG und/oder rechtskräftig festgestellten Vergabeverstößen gem. § 24 LkSG; f) Bestätigung, dass sich der Bewerber/die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie dessen/deren Nachunternehmer an die Vorgaben gemäß Geschäftspartner-Verhaltenskodex der ONTRAS Gastransport GmbH halten (Dokument siehe Download-Bereich ONTRAS-Website); g) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns (AEntG bzw. MiLoG); h) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen. i) Bewerber ist sich bewusst, dass eine falsche Angabe i. d. R. den Ausschluss aus dem Bewerber-/Bieterkreis zur Folge hat. j) Unverzügliche schriftliche Information des AG bei Änderung der die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung des Teilnahmeantrags oder nach Abgabe eines Angebots; k) Anerkennung der Teilnahme- und Angebotsbedingungen sowie der Vergabeunterlagen. Beschaffungsinformationen (allgemein) Vergabeverfahren: Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ): Bedingungen der Auktion: Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein Auftragsvergabeverfahren: Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Quelle der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung Eignungskriterien: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Mindestkriterium: Mindestreferenz 2 für Planungsleistungen im Anlagenbau: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung eines Anlagenbauprojektes im Energiesektor oder Chemiesektor oder Petrochemie nach oder in Anlehnung an die Standards der DVGW AB G 491 bzw. nach DVGW AB G 497, vergleichbarer beauftragter Leistungsumfang (mind. Entwurfsplanung/Basic Engineering bis einschl. Bauüberwachung), mind. Fertigstellung Ausführungsplanung/Detail Engineering in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe) Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Mindestkriterien: 1) Mindestreferenz 1 für EPC, EPCM oder GÜ/GU im Anlagenbau: Vergleichbare Referenz aus dem Bereich Realisierung eines komplexen Anlagenbauprojektes, dabei Leistungsumfang als EPCM (Generalplanung, Beschaffung, Baumanagement, Inbetriebnahme), EPC (Generalplanung, Beschaffung, Errichtung und Inbetriebnahme) oder GÜ/GU (Planungsleistungen mind. ab Ausführungsplanung sowie sämtliche erforderlichen Bauleistungen), mind. 20 Mio. EUR (netto) Projektvolumen, Fertigstellung (Abnahme und abgeschlossene Inbetriebnahme) in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe); 2) Mindestreferenz 3 für Bauleistungen im Anlagenbau: Vergleichbare Referenzen aus dem Bereich Bau einer Gasdruckregelmessanlage nach DVGW AB G 491 oder einer vergleichbar komplexen Gasverdichteranlage, mind. 2-schienige Anlage, Nennweite >/= DN 300, Druckstufe > DP 16, Fertigstellung (Abnahme und abgeschlossene Inbetriebnahme) in den letzten 10 Jahren (gerechnet vom Tag der Bekanntmachung dieser Vergabe) Auswahlkriterien: Referenz des ausführenden Unternehmens bezogen auf Mindestreferenz 1 für EPC, EPCM oder GÜ/GU: 1) Bewertung der Vertragsstruktur in der als Mindestreferenz 1 vom Bewerber eingereichten Unternehmensreferenz (Wichtung: 35%); 0 Punkte = GÜ/GU; 1 Punkt = keine Wertung; 2 Punkte = EPCM; 3 Punkte = EPC 2) Bewertung des betreffenden Mediums in dem Anlagenbauprojekt, das als Mindestreferenz 1 vom Bewerber eingereicht wurde (Wichtung: 20%); 0 Punkte = Medium kein Erdgas; 1+2 Punkte = keine Wertung; 3 Punkte = Medium Erdgas 3) Bewertung des Projektvolumens (netto) der als Mindestreferenz 1 vom Bewerber eingereichten Unternehmensreferenz (Wichtung: 25%); 0 Punkte = </= 30 Mio. EUR; 1 Punkt = > 30 Mio. EUR bis </= 40 Mio. EUR; 2 Punkte = > 40 Mio. EUR bis </= 50 Mio. EUR; 3 Punkte = > 50 Mio. EUR Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards Beschreibung: Mindestkriterien: 1) Planungsleistungen im Anlagenbau: Nachweis der Firmenzertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt G 493-1 Gruppe 1 oder Gruppe 3 durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens; 2) Bauleistungen im Anlagenbau: Nachweis der Firmenzertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt G 493-1 Gruppe 1 oder Gruppe 2 durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Mindestkriterium: Mindestumsatz von 25 Mio. EUR im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossen Geschäftsjahre (in EUR netto); Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, entsprechende Nachweise zu verlangen. Auswahlkriterium: Durchschnitt der Unternehmensumsätze (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Wichtung: 20%); 0 Punkte = </= 30 Mio. EUR; 1 Punkt = > 30 Mio. EUR bis </= 40 Mio. EUR; 2 Punkte = > 40 Mio. EUR bis </= 50 Mio. EUR; 3 Punkte = > 50 Mio. EUR Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein Vorgehen zur Teilnehmerauswahl: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1 Weitere Bedingungen zur Qualifizierung: Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber plant, gemäß § 51 Abs. 2 und 4 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Erfolgt eine entsprechende Nachreichung - insbesondere hinsichtlich der Mindestkriterien und der zwingend vorzulegenden Nachweise/Angaben - seitens des Bewerbers nicht vollständig, nicht korrekt oder nicht fristgerecht, erfolgt der formale Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren. 2. Rückfragen zum Verfahren sind ausschließlich über die Bietersoftware (AI Bietercockpit) zu stellen. 3. Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert. 4. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Bewerber-/Bietergemeinschaft muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerber-/Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer Bewerber-/Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Vorbehaltene Auftragsvergabe: Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein Nebenangebote: Nebenangebote sind zulässig: Nein Regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein Anforderungen für die Ausführung des Auftrags: Reservierte Vertragsdurchführung: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Leistungsbedingungen: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. eRechnung: Elektronische Rechnungsstellung: Nein Anforderungen: Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Verfahren nach der Vergabe: Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein Bestimmungen zur Finanzierung: Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Die vertraglichen Bedingungen, z. B. Zahlungsbedingungen etc., werden im Vertrag benannt, der mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots in der 2. Stufen des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase) allen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs qualifizierten Bewerbern zur Verfügung gestellt wird. Organisation, die Angebote entgegennimmt: oben genannte Kontaktstelle Informationen zur Einreichung: Fristen: Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 17.11.2025 12:00 Uhr Sprachen der Einreichung: Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU Öffnung der Angebote: ENTFÄLLT- Angaben zu Sicherheitsleistungen: Sicherheitsleistung erforderlich: Nein Einreichungsmethode: Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): http://www.evergabe.de/unterlagen Auftragsunterlagen: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://evergabe.de/unterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU Ad-hoc-Kommunikationskanal: Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt: oben genannte Kontaktstelle Überprüfung: Fristen für Nachprüfungsverfahren: Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: DE287064009 Internet-Adresse (URL): https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postanschrift: PF 10 13 64 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Identifikationsnummer: DE287064009 Internet-Adresse: (URL) https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 Postanschrift: PF 10 13 64 Postleitzahl / Ort: 04013 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Schlichtungsstelle: Land: Deutschland Beschaffungsinformationen (speziell) Vergabeverfahren: Beschreibung der Beschaffung: Beschreibung: Die ONTRAS Gastransport GmbH als überregionaler Ferngasleitungsnetzbetreiber plant den Neubau einer Wasserstoff Gasdruckregel- und Messanlage (H2 GDRMA) inkl. der Ein- und Ausgangsleitungen. ONTRAS unterliegt dem EnWG, aus diesem Grund sind für die Errichtung der technologischen Anlagen die Regeln des DVGW anzuwenden. Technische Parameter - Neubau: Durchflussmedium: Wasserstoff nach G 260, 5. Gasfamilie, Gruppe D; Gesamtleistung der Anlage: 570.000 m3/h i. N; Auslegungsdruck: DP 100 Die GDRMA ist mit 2 Regel- und Messschienen in DN 300/400 und optional auf 3 Schienen erweiterbar zu errichten. Für die Anlage ist eine Umhausung mittels Leichtbauhalle vorzusehen. Zugehörig zur Ausschreibung der GDRMA sind eine Eingangsleitung mit einer Länge von ca. 290 m (DN 500, DP 100) und eine Ausgangsleitung mit einer Länge von ca. 110 m (DN 600, DP 84) zu errichten. Für den Betrieb der GDRMA ist ebenso die erforderliche Infrastruktur zu schaffen. Das sind u. a. Automatisierungstechnik, Elektroenergieanlagen, Straßen und Entwässerung. Das Grundstück, auf dem die Anlage zu errichten ist, wird beigestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist ein EPC-Vertrag zur Errichtung der Anlage in 2 Stufen: 1. Stufe: Planungsphase (Front-End Engineering Design (FEED) und Projektmanagement; Beauftragung mit Vertragsschluss) und 2. Stufe: Realisierungsphase (Detail Engineering, Beschaffung, Errichtung, Inbetriebnahme einschließlich Projektmanagement; Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers). Umfang der Auftragsvergabe: Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein Art der Auftragsvergabe: Art der strategischen Beschaffung: Erfüllungsort: Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Postleitzahl / Ort: 04460 Kitzen NUTS-3-Code: DED52 Land: Deutschland Geschätzte Laufzeit: Datum des Beginns: 01.06.2026 Enddatum der Laufzeit: 30.06.2028 Verlängerungen und Optionen: Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein Verwendung von EU-Mitteln: Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: 1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben. 2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben. 3. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet. 4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen wird, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben. 5. Alle Bewerbungsunterlagen und weiteren Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt. Die Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Information. Mit der Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu den Angebotsbedingungen und dem Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im Teilnahmewettbewerb qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber behält sich das Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor. 6. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge, können über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Informationen im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über den Kommunikationsbereich des Bietercockpits (Vergabeplattform eVergabe.de) zu stellen, werden vom Auftraggeber beantwortet, anonymisiert und per Rückfragenkatalog über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden. 7. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 Kalendertage vor Ende der Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für die Beantwortung gestellter Fragen werden auf der Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) Informationen zu Änderungen/Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Informationen und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinformationen und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung der Teilnahmeanträge/Angebote in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichungen zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus Bewerber-/Bieterinformationen gelten die Antworten der Bewerber-/Bieterinformation. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht). 8. Bei den in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 9. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter den Überprüfungsfristen in dieser Bekanntmachung hingewiesen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, die ersten Angebote als indikative Angebote abzufragen. 11. Die nachstehenden Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de (Bietercockpit) zur Verfügung: a) Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Auswahlkriterien, Information zum Datenschutz, Formblätter); b) Die Unterlagen für die Angebotsphase werden NUR zur Information bereitgestellt - im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind diese nicht auszufüllen: Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Kurzbeschreibung Leistungsumfang, Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen. 12. Der AG wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Prüfung der Teilnahmeanträge erfolgt im 2-stufigen Verfahren: 1. Stufe - formale Prüfung: Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen und Teilnahmebedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen; 2. Stufe - Auswahl anhand von festgelegten Auswahlkriterien: Weitere Auswahl erfolgt unter formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Auswahlkriterien - siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen), wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100%. Es können maximal 300 Punkte erreicht werden. Wird die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Zuschlagskriterien: Qualitätskriterium Qualifikation Projektleiter, Beschreibung: Erläuterungen/Darstellungen zu Berufserfahrung und vergleichbarer persönlicher Referenzen für Gesamtprojektleiter, Projektleiter Planung, Projektleiter Planung EMSR und Projektleiter Anlagenbau, Gewichtung: 15,00 Abwicklungskonzept, Beschreibung: Erläuterungen, wie Auftrag im Fall der Zuschlagserteilung praktisch umgesetzt wird (u. a. anhand Erläuterungen zu Herangehensweise, projektspezifischen Besonderheiten und Risiken, Rahmenterminplan, Projektteam für Planungs- und Realisierungsphase, Kommunikation, Dokumentation, Grob-Betriebs-/Sicherheitskonzept), Gewichtung: 30,00 Kostenkriterium Preis Planungsphase, Beschreibung: Wertung Pauschalfestpreis für die Planungsphase, Gewichtung: 15,00 Preis Realisierungsphase, Beschreibung: Wertung Garantierter Maximalpreis für die Realisierungsphase, Gewichtung: 30,00 GU-Zuschlag, Beschreibung: Wertung GU-Zuschlags, Gewichtung: 10,00 Elektronischer Katalog: Elektronischer Katalog: Nein Weitere Informationen
  • Bekanntmachung (HTML-Seite)
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