Flutpolder Linkes Muldevorland - Erarbeitung eines qualifizierten Fachgutachtens zur Ermittlung des bergbaubedingten Retentionsraumverlusts an der Mulde zwischen Bad Düben (Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) (Германия - Тендер #67247678)
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Ausschreibungsdetails Flutpolder Linkes Muldevorland - Erarbeitung eines qualifizierten Fachgutachtens zur Ermittlung des bergbaubedingten Retentionsraumverlusts an der Mulde zwischen Bad Düben
(Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt)
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
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25.09.2025
Abgabefrist Teilnahme-Antrag:
29.10.2025 10:00
Geschäftszeichen:
25/N/0192/WB
Anzahl Lose:
1
Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:
Verfahren
Vergabestelle:
Sachsen-Anhalt: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Landesbehörde Haupttätigkeiten des
öffentlichen Auftraggebers: Umweltschutz 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Flutpolder Linkes Muldevorland - Erarbeitung eines qualifizierten Fachgutachtens zur Ermittlung des
bergbaubedingten Retentionsraumverlusts an der Mulde zwischen Bad Düben (Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) Beschreibung: + 3.1 Räumliche und zeitliche Abgrenzung des
Untersuchungsgebiets: Die Abgrenzung des Untersuchungsgebietes soll aus der Betrachtung zur historischen Aue und fachlicher Bewertungen zum Retentionsraum und historischer Hochwassermarken
hergeleitet werden. Die Bedeutung bisheriger Retentionsraumoptimierungen durch Flutpolder und Deichrückverlegungen muss in die Bewertung und Abgrenzung einfließen. Das bedeutet, dass eine
Analyse zur Wirkung und räumlichen Ausdehnung der bereits in Umsetzung befindlichen Polderstandorte durchgeführt werden muss.
.
+ 3.2 Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) der Mulde als Referenzzustand: Für das in 3.1 festgelegte Untersuchungsgebiet ist die historische Aue der Mulde und der relevanten
Zuflüsse zu ermitteln, um eine Referenz (Urzustand vor bergbaubedingten Eingriffen) zum heutigen Retentionsraum definieren zu können. Basis hierfür können verschiedene historische
Kartengrundlagen bilden. Sie zeigen die vorbergbauliche Landnutzung inklusive historischer Gewässerläufe und der Aue der Mulde. Zur Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) sind
auch die bergbaulichen Risswerke aus dem Archiv der LMBV einbeziehen. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob weitere fachliche Grundlagen zur Ermittlung der vorbergbaulichen Auenflächen geeignet
sind oder ergänzend genutzt werden können. Es ist zu untersuchen, inwiefern ein digitales, vorbergbauliches Geländemodell erstellt werden kann und für die gestellte Aufgabe zielführend
ist. Die Methodik zur Ableitung der vorbergbaulichen Auenflächen ist zu entwickeln und dem Auftraggeber zur Bestätigung vorzustellen.
.
+ 3.3 Ermittlung der aktuellen (heutigen) Auenflächen – Ist-Zustand: Zur Ermittlung der aktuellen Auenflächen im Referenzgebiet ist ein geeigneter Vorschlag zu erarbeiten. Es wird
prinzipiell davon ausgegangen, dass für die Untersuchung an großen Fließgewässern Informationen über Deichverläufe und die ausgewiesenen Überschwemmungsgebiete eine wesentliche
Grundlage bilden.
.
+ 3.4 Vergleich vorbergbauliche Auen mit aktuellen Auenflächen: In dem Vergleich der historischen, vorbergbaulichen Auenflächen mit den aktuellen, rezenten Auen ist herauszuarbeiten, wie
hoch der Verlust an Auenflächen ist.
.
+ 3.5 Recherchen historischer Hochwassermarken und Hochwasserereignisse: Die historischen Hochwassermarken und die eingetretenen Hochwasserereignisse (Hochwasserganglinie) sind im Verhältnis
heutiger Abflussszenarien (HQT) gegenüberzustellen. Es ist ein Vergleich der Gefährdungspotentiale früher und heute aufzustellen und auszuwerten.
.
+ 3.6 Ermittlung des Retentionsraumverlustes: Die Ergebnisse aus den Recherchen stellen die Grundlage für die Berechnung des Retentionsraumverlustes, welcher in Folge des Braunkohleabbaus
entstanden ist und heute nicht mehr als Retentionsraum zur Verfügung steht. Es ist zu ermitteln, ob ein bergbaubedingter Retentionsraumverlust im Vergleich zum Ist-Zustand vorliegt und wenn
ja ist dieser zu quantifizieren. Das Ergebnis ist aufzubereiten und dem Auftraggeber vorzustellen.
.
+ 3.7 Fachliche Einordnung inklusive Defizitanalyse: Die gewonnenen Erkenntnisse sind fachlich einzuordnen und zu bewerten. Die Ergebnisse sind auch unter dem Aspekt der neu entstandenen Seen
und der bereits konzipierten und sich in Umsetzung befindlichen
Hochwasserschutzmaßnahmen der Länder SN und ST zu interpretieren. Es sind Vorschläge zur Umsetzung zu unterbreiten. Mögliche fachliche Defizite sind aufzugreifen und zu benennen.
.
+ 3.8 Fazit und Ausblick: Aus den gewonnenen Erkenntnissen ist eine Methodik für die Qualifizierung der Retentionsraumverluste zu entwickeln und zusammenfassend darzulegen. Im Ergebnis ist
eine fachliche Bewertung vorzunehmen, ob der infolge der Tagebautätigkeit verlorengegangene Retentionsraum durch die von der LMBV umgesetzten Maßnahmen vollständig ausgeglichen ist oder
nicht.
(vollständige Beschreibung -> siehe Leistungsbeschreibung) Kennung des Verfahrens: 3c5c700f-cdf1-43e4-9bce-757a8954d7ff Interne Kennung: 25/N/0192/WB Verfahrensart: Nichtoffenes
Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros 2.1.2
Erfüllungsort NUTS-3-Code: Anhalt-Bitterfeld (DEE05) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: 1) Informationen zum Verfahren können auf der
eVergabe- Plattform abgerufen werden (Angebots-, Vergabeunterlagen https://www.evergabe-online.de (VGU), usw.).
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und
Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der
Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots
unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von
einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten
Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte EMail-Adresse
automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher
ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der
Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B.
Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese
Vertragsbestandteil.
5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber
können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern
/Bietern keine Kosten erstattet.
9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter
https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Bestechlichkeit,
Vorteilsgewährung und Bestechung: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Betrug oder Subventionsbetrug: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Bildung krimineller
Vereinigungen: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Bildung terroristischer Vereinigungen: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Einstellung der beruflichen
Tätigkeit: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Insolvenz: gem. §124 GWB / Angabe
mittels Eigenerklärung Interessenkonflikt: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: gem. §124 GWB / Angabe mittels
Eigenerklärung Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: gem. §124 GWB /
Angabe mittels Eigenerklärung Schwere Verfehlung: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: gem. §124 GWB /
Angabe mittels Eigenerklärung Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: gem.
§124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung
von Sozialversicherungsbeiträgen: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben: gem. §123 GWB / Angabe mittels
Eigenerklärung Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: gem. §124 GWB / Angabe mittels
Eigenerklärung Zahlungsunfähigkeit: gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung Rein nationale Ausschlussgründe: gem. Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) /
Angabe mittels Eigenerklärung
Der erfolgreiche Bieter muss erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russland auf die Ukraine vorliegen / Angabe mittels
Eigenerklärung 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Flutpolder Linkes Muldevorland - Erarbeitung eines qualifizierten Fachgutachtens zur Ermittlung des bergbaubedingten
Retentionsraumverlusts an der Mulde zwischen Bad Düben (Sachsen) und Bitterfeld (Sachsen-Anhalt) Beschreibung: + 3.1 Räumliche und zeitliche Abgrenzung des Untersuchungsgebiets: Die
Abgrenzung des Untersuchungsgebietes soll aus der Betrachtung zur historischen Aue und fachlicher Bewertungen zum Retentionsraum und historischer Hochwassermarken hergeleitet werden. Die
Bedeutung bisheriger Retentionsraumoptimierungen durch Flutpolder und Deichrückverlegungen muss in die Bewertung und Abgrenzung einfließen. Das bedeutet, dass eine Analyse zur Wirkung und
räumlichen Ausdehnung der bereits in Umsetzung befindlichen Polderstandorte durchgeführt werden muss.
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+ 3.2 Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) der Mulde als Referenzzustand: Für das in 3.1 festgelegte Untersuchungsgebiet ist die historische Aue der Mulde und der relevanten
Zuflüsse zu ermitteln, um eine Referenz (Urzustand vor bergbaubedingten Eingriffen) zum heutigen Retentionsraum definieren zu können. Basis hierfür können verschiedene historische
Kartengrundlagen bilden. Sie zeigen die vorbergbauliche Landnutzung inklusive historischer Gewässerläufe und der Aue der Mulde. Zur Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) sind
auch die bergbaulichen Risswerke aus dem Archiv der LMBV einbeziehen. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob weitere fachliche Grundlagen zur Ermittlung der vorbergbaulichen Auenflächen geeignet
sind oder ergänzend genutzt werden können. Es ist zu untersuchen, inwiefern ein digitales, vorbergbauliches Geländemodell erstellt werden kann und für die gestellte Aufgabe zielführend
ist. Die Methodik zur Ableitung der vorbergbaulichen Auenflächen ist zu entwickeln und dem Auftraggeber zur Bestätigung vorzustellen.
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+ 3.3 Ermittlung der aktuellen (heutigen) Auenflächen – Ist-Zustand: Zur Ermittlung der aktuellen Auenflächen im Referenzgebiet ist ein geeigneter Vorschlag zu erarbeiten. Es wird
prinzipiell davon ausgegangen, dass für die Untersuchung an großen Fließgewässern Informationen über Deichverläufe und die ausgewiesenen Überschwemmungsgebiete eine wesentliche
Grundlage bilden.
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+ 3.4 Vergleich vorbergbauliche Auen mit aktuellen Auenflächen: In dem Vergleich der historischen, vorbergbaulichen Auenflächen mit den aktuellen, rezenten Auen ist herauszuarbeiten, wie
hoch der Verlust an Auenflächen ist.
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+ 3.5 Recherchen historischer Hochwassermarken und Hochwasserereignisse: Die historischen Hochwassermarken und die eingetretenen Hochwasserereignisse (Hochwasserganglinie) sind im Verhältnis
heutiger Abflussszenarien (HQT) gegenüberzustellen. Es ist ein Vergleich der Gefährdungspotentiale früher und heute aufzustellen und auszuwerten.
.
+ 3.6 Ermittlung des Retentionsraumverlustes: Die Ergebnisse aus den Recherchen stellen die Grundlage für die Berechnung des Retentionsraumverlustes, welcher in Folge des Braunkohleabbaus
entstanden ist und heute nicht mehr als Retentionsraum zur Verfügung steht. Es ist zu ermitteln, ob ein bergbaubedingter Retentionsraumverlust im Vergleich zum Ist-Zustand vorliegt und wenn
ja ist dieser zu quantifizieren. Das Ergebnis ist aufzubereiten und dem Auftraggeber vorzustellen.
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+ 3.7 Fachliche Einordnung inklusive Defizitanalyse: Die gewonnenen Erkenntnisse sind fachlich einzuordnen und zu bewerten. Die Ergebnisse sind auch unter dem Aspekt der neu entstandenen Seen
und der bereits konzipierten und sich in Umsetzung befindlichen
Hochwasserschutzmaßnahmen der Länder SN und ST zu interpretieren. Es sind Vorschläge zur Umsetzung zu unterbreiten. Mögliche fachliche Defizite sind aufzugreifen und zu benennen.
.
+ 3.8 Fazit und Ausblick: Aus den gewonnenen Erkenntnissen ist eine Methodik für die Qualifizierung der Retentionsraumverluste zu entwickeln und zusammenfassend darzulegen. Im Ergebnis ist
eine fachliche Bewertung vorzunehmen, ob der infolge der Tagebautätigkeit verlorengegangene Retentionsraum durch die von der LMBV umgesetzten Maßnahmen vollständig ausgeglichen ist oder
nicht.
(vollständige Beschreibung -> siehe Leistungsbeschreibung) Interne Kennung: 25/N/0192/WB 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros Optionen: Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsstufe 2 bis 4 5.1.2
Erfüllungsort NUTS-3-Code: Anhalt-Bitterfeld (DEE05) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 67 Woche 5.1.6 Allgemeine
Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind
anzugeben: Erforderlich für das Angebot Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche
Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): nein 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen
Beschaffung: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt Beschreibung: Verbesserung des Hochwasserschutzes Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz 5.1.9
Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister Beschreibung: - Nachweis Eintragung in ein Berufs-/ Handelsregister
(IHK, Handwerkskammer,
Handelsregister, Gewerbeanmeldung)
-> Nachweise mit Bewerbungsformular zum Teilnahmewettbewerb einreichen Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Umsatzangabe (Umsatzangaben in den letzten
3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Leistungen (gemäß Fb124 / PQ; Nachweis). Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Nachweis gültige
Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen
- Deckungssumme mind. 1.500.000,00 € für Personenschäden;
- Deckungssumme mind. 75.000,00 € für Sach- und Sonstige Schäden
-> Nachweise mit Bewerbungsformular zum Teilnahmewettbewerb einreichen Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Bescheinigung in Steuersachen bzw.
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. (gemäß Fb124 / PQ; Nachweis) Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Berufsgenossenschaft
benennen. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung) Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung) Kriterium: Anzahl der Führungskräfte Beschreibung: Benennung der für die Leitung
vorgesehenen Personen. (gemäß Fb124 / PQ; Eigenerklärung) Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Referenz 1: Nachweis eines Referenzprojektes des Unternehmens
(Büroreferenz), welches die Leistung:
- Bearbeitung vergleichbarer Projekte mit hydrologischen und hydrogeologischen Fragestellungen mit Schwerpunkten Bergbau/ Bergbaufolgen
erbringt.
-> Nachweise/ Referenz mit Bewerbungsformular zum Teilnahmewettbewerb einreichen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Referenz 2: Nachweis eines Referenzprojektes
des Unternehmens (Büroreferenz), welches die Leistung:
- Bearbeitung vergleichbarer Projekte zur Ermittlung von Retentionsräumen und Ausbreitung von Hochwasser/ Hochwasserereignissen
erbringt.
-> Nachweise/ Referenz mit Bewerbungsformular zum Teilnahmewettbewerb einreichen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Referenz 3: Nachweis eines Referenzprojektes
des Unternehmens (Büroreferenz), welches die Leistung:
- Bearbeitung vergleichbarer Projekte zur Auswertung und Interpretation historischer Karten
erbringt.
-> Nachweise/ Referenz mit Bewerbungsformular zum Teilnahmewettbewerb einreichen Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Referenz 4: Nachweis eines Referenzprojektes
des Unternehmens (Büroreferenz), welches die Leistung:
- im Bereich GIS, hinsichtlich der umfassenden GIS-technischen Bearbeitung
erbringt.
-> Nachweise/ Referenz mit Bewerbungsformular zum Teilnahmewettbewerb einreichen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des
Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Honorar Beschreibung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle
Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien (Beiblatt-2).pdf) aufgeführt Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil,
genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 50 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Fachkenntnisse: a) Bearbeitung vergleichbarer Projekte und b) Auswertung u. Interpretation historischer
Karten
.
Fachliche Kenntnisse:
- zu a) vergleichbare Projekte: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte;
- zu b) Auswertung historischer Karten: 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte;
->max. 12 Punkte Beschreibung: Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien
(Beiblatt-2).pdf) aufgeführt Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 20 Kriterium: Art: Qualität
Bezeichnung: GIS-Kompetenz:
.
- 1 Referenz: 2 Punkte; 2 Referenzen: 4 Punkte; 3 oder mehr Referenzen: 6 Punkte;
-> max. 6 Punkte Beschreibung: Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien
(Beiblatt-2).pdf) aufgeführt Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 10 Kriterium: Art: Qualität
Bezeichnung: Konzept fachlich-methodischen Umsetzung:
.
- 2 Punkte; 4 Punkte; 6 Punkte;
-> max. 6 Punkte Beschreibung: Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien
(Beiblatt-2).pdf) aufgeführt Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 10 Kriterium: Art: Qualität
Bezeichnung: Schlüssigkeit Projektzeitplan:
.
1 Punkt; 2 Punkte; 3 Punkte
-> max. 3 Punkte Beschreibung: Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien
(Beiblatt-2).pdf) aufgeführt Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 5 Kriterium: Art: Qualität
Bezeichnung: Schlüssigkeit der vorgesehenen Kommunikation:
.
1 Punkte; 2 Punkte; 3 Punkte;
-> max. 3 Punkte Beschreibung: Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (25-N-0192-WB - Formblatt Zuschlagskriterien
(Beiblatt-2).pdf) aufgeführt Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 5 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche
Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=804537 5.1.12 Bedingungen für die
Auftragsvergabe Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 05/11/2025 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische
Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=804537 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden
können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge: 29/10/2025 10:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist
teilweise ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Fehlende Erklärungen oder Nachweise gemäß Ziffer 3.1 (siehe auch C) des Formblattes 631 EU - TVERGG werden gemäß § 56 VgV durch
den Auftraggeber teilweise nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden. Dies betrifft alle Erklärungen und Nachweise, außer Angebotsschreiben,
Leistungsverzeichnis / Honorarermittlung und Bieterangabenverzeichnis (wenn Vergabeunterlagen beigefügt). Diese werden nicht nachgefordert. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist
bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Von
einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag / Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in
Textform abzugeben, in der erklärt wird,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
- im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden (ARGE).
- dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens und bei Auftragserteilung uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE
zu handeln.
- dass im Auftragsfall die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften - auch über die Auflösung der ARGE hinaus. 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer
beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfbelehrung
gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2; § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Organisation, die Angebote entgegennimmt: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und
Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Organisation, die Angebote bearbeitet: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle
Bezeichnung: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Identifikationsnummer: 15-1809-86 Postanschrift: Otto-von-Guericke-Straße 5 Ort: Magdeburg
Postleitzahl: 39104 NUTS-3-Code: Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03) Land: Deutschland Kontaktstelle: Vergabestelle Nord E-Mail: vergabestelle.nord@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de
Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim
Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt Identifikationsnummer: t:03455141529 Ort: Halle (Saale) Postleitzahl: 06112 NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 8.1 ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Datenservice
Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Identifikationsnummer: 0204:994-DOEVD-83 Ort: Bonn Postleitzahl: 53119 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie
Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de Telefon: +49228996100 Rollen dieser Organisation: TED eSender Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 7fae196f-afdb-4203-84f1-ab3559ae821a - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung –
Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 24/09/2025 13:41 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 3c5c700f-cdf1-43e4-9bce-757a8954d7ff Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=804537&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: 338b4ad7-af1a-4f48-86b3-cd541fa348c1Sitzung erneuern
Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur
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