Komplexe Sanierung der Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung Sommerfeld in Leipzig (VN 25 - 025 - 005)
(Германия - Тендер #66928332)
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 66928332 Дата публикации: 13-09-2025 Источник тендера: Bund.de
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Nationale Ausschreibung SektVO Offenes Verfahren FMB_P283 Komplexe Sanierung der Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung Sommerfeld in Leipzig (VN 25
- 025 - 005) Komplexe Sanierung der Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung Sommerfeld in Leipzig (VN 25 - 025 - 005) Dienstleistungen Nein Metadaten Sprachen, in denen diese
Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch Zeitzone für Datums- und Zeitangaben: Europe/Berlin Organisationen Organisationen, die in der Bekanntmachung genannt werden Referenz-ID
Organisation: ORG-0001 Kategorie: Käufer Organisation Offizielle Bezeichnung: Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH, Bereich Beschaffung Rechtliche Identifikationsnummer des Unternehmens
Identifikationsnummer: entfällt Anschrift Ort: Leipzig Postleitzahl: 04105 NUTS-3-Code: DED51 - Leipzig, Kreisfreie Stadt Land: Deutschland Kontaktstelle E-Mail: Evergabe.Wasserwerke@l.de
Telefon: 0341 969 3412 Informationen, die sich ausschließlich auf den Auftraggeber beziehen -: Referenz-ID Organisation: ORG-0002 Kategorie: andere Organisation Offizielle Bezeichnung: Funke
Management+Bauberatung Rechtliche Identifikationsnummer des Unternehmens Identifikationsnummer: entfällt Anschrift Ort: Leipzig Postleitzahl: 04317 NUTS-3-Code: DED51 - Leipzig, Kreisfreie
Stadt Land: Deutschland Kontaktstelle E-Mail: Kontakt@funke-mb.de Telefon: +49 341 4792556 Referenz-ID Organisation: ORG-0003 Kategorie: andere Organisation Offizielle Bezeichnung:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Standort Leipzig Rechtliche Identifikationsnummer des Unternehmens Identifikationsnummer: entfällt Anschrift Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04107 NUTS-3-Code: DED51 - Leipzig, Kreisfreie Stadt Land: Deutschland Kontaktstelle E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Telefon: +49 341 9770 Vertragspartei und Dienstleister
Auftraggeber Auftraggeber Referenz-ID Organisation: ORG-0001 Tätigkeit des Auftraggebers: Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft Verfahren Zweck Rechtsgrundlage Rechtsgrundlage des
Verfahrens: Richtlinie 2014/25/EU Andere Rechtsgrundlage mit Kennung Rechtsgrundlage des Verfahrens (ELI – CELEX): SektVO Beschreibung Interne Kennung: FMB_P283 Titel: Komplexe Sanierung der
Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung Sommerfeld in Leipzig (VN 25 - 025 - 005) Beschreibung: Komplexe Sanierung der Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung
Sommerfeld in Leipzig (VN 25 - 025 - 005) Art des Auftrags: Dienstleistungen Umfang der Auftragsvergabe Währung: EUR - Euro Währung: EUR - Euro Haupteinstufung Klassifizierungstyp:
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge Hauptklassifizierungscode: 71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen Erfüllungsort Ort: Leipzig Postleitzahl: 04319 NUTS-3-Code: DED51 -
Leipzig, Kreisfreie Stadt Land: Deutschland Bedingungen für die Einreichung eines Angebots Quelle von Ausschlussgründen Grundlage für den Ausschluss: Bekanntmachung Ausschlussgründe
Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der
Ausschlussgründe in der Regel durch Eigenerklärung nachweisen. Grenzübergreifende Rechtsvorschriften Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: CrossBorderLaw Beschreibung: -
Einzelheiten zum Verfahrenstyp Verfahrensart Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: ja Zusätzliche Informationen Zusätzliche Informationen: 1)
Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über
Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über
evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die
Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur
Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die
Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bieter
erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden
Täuschung bewusst sind. 3) Für das Angebot sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte
Formular "Angebot", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf der Plattform
hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Angebote sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht
überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für das Angebot ist der beiliegende Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in
Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß
den Angaben im Angebot zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung
in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht
erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge. 10)
Sollten nach Auffassung des Bieters in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der
genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten
personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch
Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft. Los Los Interne Referenz-ID Los: LOT-0001 Vergabeverfahren Beschreibung des Loses Interne Kennung:
LOT-0001 Titel: Komplexe Sanierung der Mischwasser- und Trinkwasserleitungen in der Siedlung Sommerfeld in Leipzig (VN 25 - 025 - 005) Beschreibung: Mit der Ausschreibung werden die
Grundleistungen gemäß § 43 HOAI Ingenieurbauwerke in einer ersten Stufe für die LPH 3+4, inkl. besonderer Leistungen vergeben. In weiteren Stufen werden die LPH 5 bis 6 und 8 sowie
besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Art des Auftrags: Dienstleistungen Umfang der Auftragsvergabe
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein Währung: EUR - Euro Einstufung des Haupterzeugnisses eines Loses
Klassifizierungstyp: Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge Hauptklassifizierungscode: 71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros Art der Auftragsvergabe Strategische
Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung Umweltauswirkungen der Beschaffung Details zu den Kriterien für grüne Beschaffung Soziales Ziel der
Beschaffung Innovativer Erwerb Begründung für das Fehlen von Zugänglichkeitskriterien -: Erfüllungsort Ort: Leipzig Postleitzahl: 04319 NUTS-3-Code: DED51 - Leipzig, Kreisfreie Stadt Land:
Deutschland Geschätzte Laufzeit Auswahl der Art der Laufzeit: Andere Laufzeit angeben Sonstige Angaben zur Dauer: Unbegrenzt Verlängerungen und Optionen Beschreibung der Optionen: Die
Vertragsleistung wird in Stufen vergeben. In weiteren Stufen werden die LPH 5 bis 6 und 8 sowie besondere Leistungen und die örtliche Bauüberwachung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die
Übertragung der Leistungen, sowie die Weiterbeauftragung ist ausdrücklich ausgeschlossen. Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 Bedingungen der Auktion Es wird eine elektronische Auktion
durchgeführt: Nein Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja Verwendung von
EU-Mitteln Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert EU-Fonds Auftragsvergabeverfahren
Rahmenvereinbarung Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung Dynamisches Beschaffungssystem Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Informationen über die Rahmenvereinbarung Währung: EUR - Euro Zusätzliche Informationen Zusätzliche Informationen: In der Siedlung Sommerfeld in Leipzig, planen die Leipziger Wasserwerke
(LWW) die Sanierung von Anlagen zur Abwasserentsorgung und die Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung. Gegenstand des Vorhabens ist die hydraulische und bauliche Sanierung der
Mischwasserleitungen in DN 400-1400 GFK auf einer Gesamtlänge von ca. 2.217 m, in offener Bauweise inkl. Sanierung der Hausanschlussleitungen in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg,
Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg, Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. Des Weiteren erfolgt die Rehabilitation der Trinkwasserleitungen in PE 90x5,4 und PE 125x7,4 SDR 17 auf einer
Gesamtlänge von ca. 2.445 m in offener Bauweise in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg und Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. Die
Straßenquerungen zur Riesaer Straße und zur Straße „Am Sommerfeld“ sind vorzugsweise in geschlossener Bauweise durchzuführen. Aktuelle Kostenschätzungen gehen von Baukosten für die
Gesamtmaßnahme der Projektbeteiligten LWW von ca. 6,89 Mio € aus. Die bauliche Umsetzung der Maßnahmen gliedert sich derzeit in drei Abschnitte, die separat ausgeschrieben werden sollen.
Voraussichtlich soll der erste Bauabschnitt ab 2028 realisiert werden. Die weiteren Bauabschnitte sollen danach umgesetzt werden. Der Planer hat diesen Sachverhalt zu berücksichtigen und die
Planungen so aufzubereiten, dass die Unterlagen für eine abschnittsweise Planung genutzt werden können. Im Baubereich befindliche Anlagen der LWW müssen im Rahmen der geplanten Baumaßnahmen
z.T. aus bautechnischen Gründen (Zustand), aus hydraulischen Gründen oder wegen Trassenkonflikten (Folgemaßnahmen) saniert bzw. rehabilitiert werden. Der voraussichtlich erforderliche
Leistungsumfang wurde durch die LWW wie folgt ermittelt: Sanierung von Anlagen zur Abwasserableitung: - Hydraulische und bauliche Sanierung des Mischwasserkanals in DN 400-1400 GFK auf einer
Gesamtlänge von ca. 2.217 m, in offener Bauweise inkl. Sanierung der Hausanschlussleitungen in den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg, Arnoldplatz
in Leipzig Sommerfeld. - Sanierung (Ern./Ren./Rep.) von Abwasseranschlussleitungen ca. 155 Stck - Maßnahmen zur Interimsentsorgung - geschätzte anrechenbare Kosten ca. 5,53 Mio €.
Rehabilitation von Anlagen zur Trinkwasserversorgung: - Rehabilitation der Trinkwasserleitungen in PE 90x5,4 und PE 125x7,4 SDR 17 auf einer Gesamtlänge von ca. 2.445 m in offener Bauweise in
den Straßen Wildbuschweg, Waldrebenweg, Gartenstraße, Schlehdornweg, Schneeballweg, Arnoldplatz in Leipzig Sommerfeld. Die Straßenquerungen der Riesaer Straße sind vorzugsweise in
geschlossener Bauweise durchzuführen. - Neubau von Armaturen in Abstimmung mit den Netzmeister - Umbindung bzw. teilweise Erneuerung von Trinkwasseranschlussleitungen -
Außerbetriebnahme/Stilllegung von Trinkwasserversorgungsleitungen auf ca. 2445 m - Ggf. Maßnahmen zur Interimsversorgung - geschätzte anrechenbare Kosten ca. 1,36 Mio €. Unterstützend
beim Vergabeverfahren wurde das Büro Funke Management+Bauberatung gebunden. Bedingungen für die Einreichung eines Angebots Quelle von Eignungskriterien Quelle der Eignungskriterien:
Bekanntmachung Eignungskriterien Eignungskriterien: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der
Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein
Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden
gemäß § 50 Absatz 1 SektVO zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“
berechtigt ist. Eignungskriterien: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Folgende Unterlagen sind dem Angebot beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall
bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden b) Erklärung, ob
und auf welche Art der Bieter den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bietergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von
Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen
Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft sind mit dem Angebot zwingend einzureichen. c) Erklärung,
ob und auf welche Art der Bieter, die Mitglieder der Bietergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die
Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §123 und §124 GWB bestehen. f) Angabe der mittleren
Anzahl an festangestellten Ingenieuren in den Jahren 2022 bis 2024, g) Angabe, ob es sich beim Bieter um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der
EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland i) Eigenerklärungen zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes j) Eigenerklärungen zur
Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes k) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Geforderte Mindeststandards: -Ausgefülltes Angebot -Anzahl der Ingenieure zur
Abgabe des Angebotes (aktueller Zeitpunkt) beträgt mindestens 8 Personen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der
Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über
die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird. Eignungskriterien: Referenzen zu
bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bieter: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN:
A.1. Allgemeine Mindestanforderungen: Es sind mindestens zwei verschiedene Referenzprojekte für die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen zu benennen. Weiterhin sind jeweils eine
Referenz zur Rehabilitation von Trinkwasserleitungen, zwei Referenzen zur Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen und eine Referenz zur Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme LPH 8 zu
benennen. Diese Referenzen können identisch zu den o.g. Referenzen der innerstädtischen Baumaßnahme sein und müssen nicht verschieden sein, solange sie die Mindestanforderungen an die
entsprechende Referenz erfüllen. Die Realisierung aller genannten Referenzprojekte ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Fristende der Abgabe des
Angebotes. Eine Projektbeschreibung zur jeweiligen Referenz in Wort und Bild liegt vor und ist auf max. vier DIN A4 Seiten zu begrenzen. Werden folgende Mindestanforderungen nicht erfüllt,
wird das jeweilige Referenzprojekt nicht berücksichtigt und es erfolgt ein Ausschluss des Bieters. A.2 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme:
- Es handelt sich um die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. - Die anrechenbaren Kosten
für Kanal- und Trinkwasserleitungsbau betrugen mindestens 0,5 Mio. Euro netto. A.3 Mindestanforderung an die Referenzprojekte Rehabilitation von Trinkwasserleitungen: - Es handelt sich um die
Rehabilitation von Trinkwasserleitungen (innerstädtisch, Einzelmaßnahmen) mit mind. DN 200 und Baulängen von mind. 150 m. - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 +
6 vollständig erbracht. A.4 Mindestanforderung an das erste Referenzprojekt Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen: - Es handelt sich um die Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen
(innerstädtisch, Einzelmaßnahmen) mit mind. DN 600 und Baulängen von mind. 150 m. - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. A.5
Mindestanforderung an das zweite Referenzprojekt Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen: - Es handelt sich um die Erneuerung/Renovation von Abwasserkanälen als Stauraumkanal mit mind. DN
1.000, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zu den LPH 5 + 6 vollständig erbracht. A.6 Mindestanforderung an das Referenzprojekt Leitungsbau- bzw. Leitungssanierungsmaßnahme
LPH 8: - Es handelt sich um die Planung von innerstädtischen Baumaßnahmen, - Es wurden mindestens Leistungen gemäß § 43 HOAI zur LPH 8 vollständig erbracht. - Die anrechenbaren Kosten
für Kanal- und Trinkwasserleitungsbau betrugen mindestens 0,5 Mio. Euro netto. B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allgemeine Mindestanforderungen: - Das Projektteam muss aus
mindestens 2 verschiedenen Personen bestehen - Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines Studiums in der Fachrichtung Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbare Fachrichtung als Master,
Dipl.-Ing. oder Bachelor - Kurze Beschreibung des beruflichen Werdegangs, - Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren mit Schwerpunkt Planung von Leitungsbau- und Leitungssanierungsmaßnahmen
für die Teammitglieder, - Mindestens eines der hier genannten Teammitglieder weist die Qualifikation „Zertifizierte/r Kanalsanierungsberater/in“ nach - Angaben von persönlichen
Referenzen. Anzugeben sind die Personen, die folgende Leistungen erbringen: - die zuständige Person für die Projektleitung, - die zuständige Person für die stellvertretende Projektleitung,
- die zuständige Person für die Objektüberwachung, Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs
sowie vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der
entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. B.2. Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzprojekte: Alle Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche
Referenzprojekte angegeben werden. Handelt es sich bei den persönlichen Referenzprojekten nicht um bereits genannte Büroreferenzen, sind entsprechende Projektbeschreibungen beizufügen. Es
ist zu beachten, dass der für die Teammitglieder geforderte, selbst erbrachte Leistungsumfang bereits erbracht worden und abgeschlossen ist. Die Realisierung aller genannten persönlichen
Referenzprojekte ist erfolgt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Fristende der Abgabe des Angebotes. Alle genannten Teammitglieder müssen 3 persönliche
Referenzprojekte nachweisen, die die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen gemäß A.2., A.3. und A.4 erfüllen. Dabei ist zu beachten, dass die selbst erbrachten Leistungen der Personen
für die Projektleitung und Stellvertretung gemäß § 43 HOAI die Leistungsphasen LPH 3 – 6 umfasst und für die Person Objektüberwachung nur die Leistungsphase 8. Die Referenzen müssen
nicht verschieden sein und können mehrfach genannt werden. Vorgehen zur Teilnehmerauswahl -: Zuschlagskriterien Zuschlagskriterium Art: Preis Beschreibung: Der Vertrag wird mit demjenigen
Bieter abgeschlossen, der das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf den Gesamtpreis abgibt. Bei Honorargleichheit erhält das Angebot mit den niedrigsten Stundensätzen den Zuschlag. Sollten
diese auch identisch sein, erfolgt die Auswahl im Losverfahren. Die Anforderungen an die Angebote der Bieter und Wertung des Zuschlagskriterium wird im Formular "Angebot" beschrieben.
Zuschlagskriterien – Parameter Gewichtungskriterium Zuschlagskriterium — Zahl: 1 Wert stellt Gewichtung dar: Rangfolge Weitere Bedingungen zur Qualifizierung Die Bietergemeinschaft, die den
Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: ja Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem
Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft (BG) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten
Vertreter benennen. Angaben zum Bieter nach Fristablauf Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen. Zusätzliche
Informationen: Nachforderung gemäß § 51 SektVO Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht
innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Vorbehaltene Auftragsvergabe Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Nebenangebote Nebenangebote: Nicht zulässig
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Anforderungen für die
Ausführung des Auftrags Reservierte Vertragsdurchführung Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Leistungsbedingungen Anforderungen an die Ausführung –
Code: Leistung Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Rechtsform bei Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung,
dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Der Nachweis muss mit Abgabe des
Angebotes erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens
eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig.
Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u.
Zuverlässigkeit hat. eRechnung Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Anforderungen an das eingesetzte Personal Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung
eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Sicherheitsüberprüfung Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich: nein Informationen zur Richtlinie über saubere
Fahrzeuge Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD)): nein
Beschreibung der NGM Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein Informationen über die Anwendbarkeit von FSR -: Informationen über die Anwendbarkeit von EED -: eKatalog
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig eSignatur -: Verfahren nach der Vergabe Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja Bestimmungen zur
Finanzierung Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen.: Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend, mit
bevollmächtigtem Vertreter Finanzielle Vereinbarung: 14 Tage 3% Skonto / 30 Tage netto Beabsichtigt der Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaften oder ein Mitglied einer
Bietergemeinschaft), sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seinem Angebot eine entsprechende
Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird.
Die vorbeschriebene Verpflichtungserklärung muss rechtsverbindlich unterzeichnet sein, Formblatt 236. Informationen zur Einreichung Fristen Frist für den Eingang der Angebote: Montag,
13.10.2025 13:00 Uhr (MESZ) Bindefrist Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 4 Einheit: MONTH - Monat Sprache für die Angebotsabgabe Sprachen, in denen Angebote oder
Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Öffnung der Angebote Datum des Eröffnungstermins: Montag, 13.10.2025 13:00 Uhr (MESZ) Angaben zu Sicherheitsleistungen
Sicherheitsleistung erforderlich: nein Einreichungsmethode Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung:
https://www.evergabe.de/unterlagen/0199381d-dd84-4d45-bf06-cee94fd70c54/zustellweg-auswaehlen Informationen zu den Auftragsunterlagen Beschaffungsdokumente in offiziellen Sprachen
Beschaffungsdokumente in offizieller Sprache Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Beschaffungsdokumente in inoffiziellen Sprachen Beschaffungsdokumente in inoffizieller
Sprache Zugang zu bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt: Keine Beschränkungen des Zugangs zu Dokumenten Internetadresse der Auftragsunterlagen:
https://www.evergabe.de/unterlagen/0199381d-dd84-4d45-bf06-cee94fd70c54/zustellweg-auswaehlen Referenz-ID für die Angaben zu den Beschaffungsunterlagen in diesem Los: n/a
Ad-hoc-Kommunikationskanal -: Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt Referenz-ID zur Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt: ORG-0002 Organisation, die
Unterlagen bereitstellt Referenz-ID zur Organisation, die die Angebotsunterlagen bereitstellt: ORG-0001 Überprüfung Fristen für Nachprüfungsverfahren Informationen über die
Überprüfungsfristen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der
vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist
unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Referenz-ID der Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: ORG-0003 Organisation, die
Nachprüfungsinformationen bereitstellt -: Weitere Informationen
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zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III – „StepUp – modulares Coaching“
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