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Ausschreibungsdetails Vergabe von Planungsleistungen für die Kellersanierung auf dem Flugplatz in Faßberg (VOEK 282-25)
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12.09.2025
Abgabefrist Angebot:
09.10.2025 09:00
Geschäftszeichen:
VOEK 282-25
Anzahl Lose:
1
Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:
Verfahren
Vergabestelle:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Art des öffentlichen Auftraggebers: Anstalten des öffentlichen Rechts auf Bundesebene Haupttätigkeiten des öffentlichen
Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Vergabe von Planungsleistungen für die Kellersanierung auf dem Flugplatz in Faßberg (VOEK 282-25)
Beschreibung: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgabe, Berlin (BImA) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Kellersanierung auf dem Flugplatz in Faßberg. Bei einem
Starkregenereignis im letzten Kalenderjahr sind diverse Keller auf dem Flugplatz in Faßberg mit Wasser vollgelaufen. Durch die hohe Feuchtebelastung wurde die Substanz im Bereich der
erdberührten Bauteile massiv in Mitleidenschaft gezogen und folglich die Nutzung aufgrund von starker Schimmelbildung eingeschränkt. Selbst in darüber liegenden Stockwerken wurden die
Schimmelsporen in Luftmessungen nachgewiesen, sodass sämtliche Türen, Fenster und Übergänge zwischen Keller und Obergeschossen verschlossen werden mussten. Vor diesem Hintergrund sollen
mit dem Auftrag insgesamt 15 Keller mit der Zielstellung der Feuchtereduzierung sowie Sicherstellung der Bausubstanz und Verkehrssicherheit saniert werden.
Explizit betrifft das die Gebäude: 6, 7, 9, 10, 11, 21, 26, 36, 40, 45, 57, 59, 231, 408 und Halle 7.
Der Umfang der Maßnahme wird nach derzeitigem Kenntnisstand wie folgt eingeschätzt:
Abdichtungsarbeiten: Im Rahmen der hiesigen Maßnahme sollen alle Keller zur Prävention weiterer Feuchteschäden eine Abdichtung erhalten. Im Zuge der Abdichtungsarbeiten müssen sämtliche
Kelleraußenwände unter Berücksichtigung einer Kampfmittelbegleitung freigelegt und gereinigt werden. Die Prüfung, ob eine Kampfmittelbegleitung erforderlich ist, erfolgt durch das
Staatliche Baumanagement Lüneburger Heide und wird den Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt. Ziel ist nach den Ausbesserungsarbeiten an der Bausubstanz eine Abdichtung im
Spritzwasserbereich (die ersten zwei bis drei Steinlagen über der Geländeoberkante) sowie der Kelleraußenwände bis auf die Sohle (Bodenplatte) einschl. einer Schutzschicht aufzubringen.
Ein besonderes Augenmerk soll hierbei die Abdichtung der Fuge zwischen Wand / Bodenplatte erhalten. Bei einigen Kellern, bei denen das Wasser bis zu 20 cm hoch gestanden hat, soll die
Verlegung eines Drainagerohrs vorgenommen und an die allgemeine Entwässerung angeschlossen werden. Das betrifft nach jetzigen Kenntnisstand 5 der 15 Gebäude. Da die Keller der genannten
Gebäude keine Aufenthaltsräume aufweisen, soll auf eine Dämmung der Kelleraußenwände verzichtet werden.
Kellerinnenräume: Durch die massive Feuchtigkeit sind sämtliche Keller in Ihrer Nutzung eingeschränkt. Im Zuge der hiesigen Maßnahme sollen in allen Kellern die Wände, Decken und ggf.
auch Böden bis auf die Substanz (Mauerwerk, Beton, Estrich) freigelegt werden. Die Notwendigkeit und der Umfang einer Schadstoffbeprobung müssen im Zuge der Maßnahmenplanung geklärt
werden. Da die Keller, bis auf die Technikräume, keiner Nutzung unterliegen ist ein neuer Anstrich / Putz nicht vorgesehen. Die Substanz hat so die Möglichkeit zur Trocknung und noch in der
Substanz befindliche Feuchtigkeit kann problemlos „abtransportiert“ werden. Zusätzlich sollen zur Herstellung einer natürlichen Lüftung alle nicht benötigen Kellertüren (ausgenommen
die Technikräume) ausgehängt und entsorgt werden. Die Türzargen sollen nicht extra zurückgebaut werden. Kennung des Verfahrens: 54c13c23-2ec2-4636-87e1-7861ba66fdeb Interne
Kennung: VOEK 282-25 Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Große
Horststraße 20 Ort: Faßberg Postleitzahl: 29328 NUTS-3-Code: Celle (DE931) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Gebäude: 6, 7, 9, 10, 11, 21, 26,
36, 40, 45, 57, 59, 231, 408 und Halle 7 2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der
Ausschlussgründe: Bekanntmachung Rein nationale Ausschlussgründe: §§ 123, 124 GWB, Bewerberauskunft (bspw. Eigenerklärung Russland-Bezug), Nichterfüllung der Mindestanforderungen in
Anlage_A-02 i.V.m. Anlage_B-02 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Vergabe von Planungsleistungen für die Kellersanierung auf dem Flugplatz in Faßberg Beschreibung: Die
Bundesanstalt für Immobilienaufgabe, Berlin (BImA) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für die Kellersanierung auf dem Flugplatz in Faßberg. Bei einem Starkregenereignis im
letzten Kalenderjahr sind diverse Keller auf dem Flugplatz in Faßberg mit Wasser vollgelaufen. Durch die hohe Feuchtebelastung wurde die Substanz im Bereich der erdberührten Bauteile massiv
in Mitleidenschaft gezogen und folglich die Nutzung aufgrund von starker Schimmelbildung eingeschränkt. Selbst in darüber liegenden Stockwerken wurden die Schimmelsporen in Luftmessungen
nachgewiesen, sodass sämtliche Türen, Fenster und Übergänge zwischen Keller und Obergeschossen verschlossen werden mussten. Vor diesem Hintergrund sollen mit dem Auftrag insgesamt 15
Keller mit der Zielstellung der Feuchtereduzierung sowie Sicherstellung der Bausubstanz und Verkehrssicherheit saniert werden.
Explizit betrifft das die Gebäude: 6, 7, 9, 10, 11, 21, 26, 36, 40, 45, 57, 59, 231, 408 und Halle 7.
Der Umfang der Maßnahme wird nach derzeitigem Kenntnisstand wie folgt eingeschätzt:
Abdichtungsarbeiten: Im Rahmen der hiesigen Maßnahme sollen alle Keller zur Prävention weiterer Feuchteschäden eine Abdichtung erhalten. Im Zuge der Abdichtungsarbeiten müssen sämtliche
Kelleraußenwände unter Berücksichtigung einer Kampfmittelbegleitung freigelegt und gereinigt werden. Die Prüfung, ob eine Kampfmittelbegleitung erforderlich ist, erfolgt durch das
Staatliche Baumanagement Lüneburger Heide und wird den Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt. Ziel ist nach den Ausbesserungsarbeiten an der Bausubstanz eine Abdichtung im
Spritzwasserbereich (die ersten zwei bis drei Steinlagen über der Geländeoberkante) sowie der Kelleraußenwände bis auf die Sohle (Bodenplatte) einschl. einer Schutzschicht aufzubringen.
Ein besonderes Augenmerk soll hierbei die Abdichtung der Fuge zwischen Wand / Bodenplatte erhalten. Bei einigen Kellern, bei denen das Wasser bis zu 20 cm hoch gestanden hat, soll die
Verlegung eines Drainagerohrs vorgenommen und an die allgemeine Entwässerung angeschlossen werden. Das betrifft nach jetzigen Kenntnisstand 5 der 15 Gebäude. Da die Keller der genannten
Gebäude keine Aufenthaltsräume aufweisen, soll auf eine Dämmung der Kelleraußenwände verzichtet werden.
Kellerinnenräume: Durch die massive Feuchtigkeit sind sämtliche Keller in Ihrer Nutzung eingeschränkt. Im Zuge der hiesigen Maßnahme sollen in allen Kellern die Wände, Decken und ggf.
auch Böden bis auf die Substanz (Mauerwerk, Beton, Estrich) freigelegt werden. Die Notwendigkeit und der Umfang einer Schadstoffbeprobung müssen im Zuge der Maßnahmenplanung geklärt
werden. Da die Keller, bis auf die Technikräume, keiner Nutzung unterliegen ist ein neuer Anstrich / Putz nicht vorgesehen. Die Substanz hat so die Möglichkeit zur Trocknung und noch in der
Substanz befindliche Feuchtigkeit kann problemlos „abtransportiert“ werden. Zusätzlich sollen zur Herstellung einer natürlichen Lüftung alle nicht benötigen Kellertüren (ausgenommen
die Technikräume) ausgehängt und entsorgt werden. Die Türzargen sollen nicht extra zurückgebaut werden. Interne Kennung: VOEK 282-25 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Hauptklassifizierungscode (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 5.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Große
Horststraße 20 Ort: Faßberg Postleitzahl: 29328 NUTS-3-Code: Celle (DE931) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Gebäude: 6, 7, 9, 10, 11, 21, 26,
36, 40, 45, 57, 59, 231, 408 und Halle 7 5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 12/01/2026 Sonstige Angaben zur Dauer: Unbekannt 5.1.4 Verlängerung Verlängerung - Maximale
Anzahl: 0 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche
Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet
für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Freiberufler, Selbstständige, Sonstige KMU 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der
Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: 1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz,
Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder
Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort).
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB
3. Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland:
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge
und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der
EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf
diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter die Anlage B-02.1 „Ergänzende
Bewerberauskunft mit Eigenerklärungen zu einem etwaigen Bezug des Bewerbers zu Russland“ auszufüllen und zusammen mit den Teilnahmeunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die
e-Vergabe Plattform einzureichen
4. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG
5. Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft:
Dem Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der
Bewerber-/Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie
der Vornahme von Verfahrenshandlungen. (Anlage B-05 Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung).
6. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Anlage B-06) Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: 1. Erklärung
zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung
Vorlage einer Erklärung über das Vorliegen oder die rechtverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 2,0 Millionen Euro pro Jahr
für Personenschäden sowie mindestens 2,0 Mio. Euro für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden (alle jeweils mindestens zweifach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der
Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Der Nachweis zum Vorliegen oder zur
rechtsverbindlichen Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung ist durch jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.
2. Erklärung über den Umsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen länger als 3 Jahre am Markt ist. Auf Verlangen
sind geeignete Nachweise (z.B. Bilanzen und Jahresabschlüsse oder vergleichbare Dokumente) vorzulegen.
Mindestanforderung:
• Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mind. 500.000 Euro p.a.
• Umsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart(en) von mind. 200.000 Euro p.a. Kriterium: Relevante Bildungs- und
Berufsqualifikationen Beschreibung: 1. Eigenerklärung über die Leistungserbringung
- Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt.
- Erklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen werden, um die ausgeschriebene Leistung
sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
2. Nachweise über die Führung erforderlicher Berufsbezeichnungen
- Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ des Einzelbieters (selbst bzw. nach § 75 Abs. 3 VgV für den/die verantwortliche/n Mitarbeiter/in) oder des/der
bevollmächtigten Vertreters/in einer Bietergemeinschaft. Nachweis muss als Anlage vorliegen.
3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
- Erklärung seit wann das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist
- Nachweis Beschäftigtenanzahl des gesamten Unternehmens
- Nachweis Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
- Nachweis Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart.
4. Angaben, Qualifikationsnachweise und Referenzen der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter
- Angabe der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Mindestkriterium: 2 Personen: vorgesehener Projektleiter und Stellvertreter)
- Angaben des Namens, Qualifikation (Mindestkriterium: Abschluss als Dipl.-Ing. (Uni, FH) oder M.Sc. / M.Eng. oder B.Sc. / B.Eng. in Bauingenieurwesen, Architektur oder vergleichbarer
Fachrichtungen), Unternehmenszugehörigkeit, Berufserfahrung (Mindestkriterium: 3 Jahre)
- Nachweise über die Qualifikation und die Berufserfahrung als Anlagen (Urkunde/Diplom Hochschul- bzw. Fachhochschulabschluss und Lebenslauf) müssen mit Angebotseinreichung vorliegen.
5. Persönliche Referenzen
- Pro Mitarbeiter jeweils Erfahrungen mit mindestens 2 Projekten aus dem Bereich Sanierung für vergleichbare Objekte
- Pro Mitarbeiter muss mindestens 1 persönliche Referenz in den Leistungsphasen 2 bis 8 nachgewiesen werden
- Pro Mitarbeiter muss mindestens 1 persönliche Referenz Projektkosten in Höhe von mind. 1 Mio. € netto betreffen
- Die persönlichen Referenzen müssen mit Ablauf der Angebotsfrist in der hiesigen Ausschreibung abgeschlossen worden sein, jedoch nicht vor dem 01.01.2015.
6. Angaben zu Unternehmensreferenzen
- Angaben zu mindestens 3 Unternehmensreferenzen, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und die Projekte betreffen, deren
Leistungen im Zeitraum vom 01/2015 bis zum Ende der Bewerbungsfrist in den wesentlichen Teilen abgeschlossen worden sind oder kurz vor dem Abschluss stehen
-Mindestanforderungen:
Alle 3 Referenzen müssen jeweils folgende Anforderungen erfüllen:
- Ausführung von HOAI-Planungsleistungen im Sinne von Anlage 10 zu § 34 HOAI (mind. Grundleistungen der LPH 2 – 8)
- Planungsleistungen im Bereich Sanierung
- Abschluss der Leistungen der Leistungsphase 8 im Sinne der Anlage 10 zu § 34 HOAI im Zeitraum ab 01/2015
1 von 3 Referenzen muss zudem folgende Anforderungen erfüllen:
- Mindest-Baukosten KG 200-700 DIN 276-1:2018-12: 1 Mio. € netto
- Planungsleistungen für einen öffentlichen Auftraggeber
- Planungsleistungen im Bereich Sanierung in Verbindung mit Erfahrungen mit der Kampfmittelbegleitung oder Schadstoffen
Die Darstellung aller Referenzen muss folgende Angaben beinhalten:
- Name des Unternehmens/ Bieters/Mitglieds der Bietergemeinschaft, welcher die Referenz erbracht hat.
- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung des dortigen Ansprechpartners mit Telefonnummer,
- Benennung des Referenzobjektes,
- Kurzbeschreibung des Referenzobjektes,
- Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes,
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Erbringung der Leistungsart und -umfang
7. Ausführungsbedingungen nach § 128 Abs. 2 GWB
- Eigenerklärung betreffend Sicherheitsüberprüfung 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis / Gesamthonorar Beschreibung: Preis Kategorie des
Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 60 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: - Leistungserbringungskonzeptes: 10 %
- Personal- und Organisationskonzeptes: 10 %
- angebotenen Projektteam: 20 % Beschreibung: Qualität Kategorie des Schwellen-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 40 5.1.11
Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 25/09/2025 Internetadresse der
Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=797598 Ad-hoc-Kommunikationskanal: Name: Vergabeplattform URL: https://www.evergabe-online.de 5.1.12
Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die
Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=797598 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer
Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 09/10/2025 09:00 Frist,
bis zu der das Angebot gültig sein muss: 60 Tag Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und
Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Es werden bis auf die leistungsbezogenen Unterlagen (Preis) alle Unterlagen nachgefordert. Informationen über die
öffentliche Angebotsöffnung: Datum des Eröffnungstermins: 09/10/2025 09:01 Ort des Eröffnungstermins: Online Eröffnungstermin - Beschreibung: Keine Teilnahme der Bieter erlaubt.
Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein Elektronische
Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammern
des Bundes Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung
müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und
zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle
unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte
Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren.
Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle
ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
§ 160 GWB lautet:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen
droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Organisation, die zusätzliche
Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben 8
Organisationen 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Identifikationsnummer: 0204: 991-80032-33 Ort: Bonn Postleitzahl: 53119 NUTS-3-Code: Bonn,
Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen
über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt Organisation, die Angebote entgegennimmt Organisation, die Angebote
bearbeitet 8.1 ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes Identifikationsnummer: t: 0228 9499 0 Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16 Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f1ab8eee-cb57-4885-94bb-2eb087688020 - 03 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder
Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/08/2025 17:47 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 54c13c23-2ec2-4636-87e1-7861ba66fdeb Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=797598&cookieCheck
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