Softwarelösung zur Aufbereitung, Auswertung und Erstellung von Berichten für die Verwertung digitaler Daten in Verfahren des Bundeskartellamts (Германия - Тендер #64706643)
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Ausschreibungsdetails Softwarelösung zur Aufbereitung, Auswertung und Erstellung von Berichten für die Verwertung digitaler Daten in Verfahren des Bundeskartellamts
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Bundeskartellamt Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Softwarelösung zur Aufbereitung, Auswertung und Erstellung von
Berichten für die Verwertung digitaler Daten in Verfahren des Bundeskartellamts Beschreibung: Bereitstellung einer standardisierten Softwarelösung auf Zeit (Vermietung) zur Aufbereitung,
Auswertung und Erstellung von Berichten für die Verwertung digitaler Daten in Verfahren des Bundeskartellamts. Weitere Details finden Sie in der „Leistungsbeschreibung“ (Anlage 14 der
Ausschreibungsunterlagen). Kennung des Verfahrens: 880407ad-e3c5-4782-873a-36f0ba952950 Interne Kennung: Z-ZB-Bt-Z3A-2024-007 Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren Beschleunigtes
Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 48000000 Softwarepaket und
Informationssysteme Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber führt ein nicht offenes Verfahren nach § 16 der Vergabeverordnung (VgV) durch. Das nicht
offene Verfahren ist zweistufig:
In der 1. Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden die geeigneten Unternehmen ermittelt, die in der 2. Stufe (Angebotsphase) zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Für die Erstellung und Abgabe
des Teilnahmeantrages sind die Ausschreibungsunterlagen zu verwenden.
Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach § 56 VgV. Zur Angebotsabgabe in der 2. Verfahrensstufe werden die Teilnehmer aufgefordert, die die in dieser Bekanntmachung veröffentlichten
Eignungskriterien erfüllen und nicht gemäß § 123 oder § 124 GWB oder im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland ausgeschlossen wurden.
Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes
einsehbar und können dort heruntergeladen bzw. abgerufen werden.
Das Lastenheft sowie der (gespiegelte) Kriterienkatalog (Leistung) enthalten schützenwerte, sensible Informationen. Zum Schutz der Vertraulichkeit dieser Informationen werden das Lastenheft
und der Kriterienkatalog (Leistung) nicht unmittelbar herunterladbar bereitgestellt, sondern erst nach Abgabe einer Verschwiegenheitserklärung an registrierte Unternehmen zur Verfügung
gestellt werden. Hierzu müssen Sie die Teilnahme am Vergabeverfahren aktivieren und sich anschließend anmelden oder auf der e-Vergabeplattform als Unternehmen neu registrieren. Die
Verschwiegenheitserklärung ist über die Nachrichtenfunktion „Vergabestelle kontaktieren“ abzugeben. Diese befindet sich in den Ausschreibungsunterlagen (Anlage
„Verschwiegenheitserklärung“).
Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bewerber- / Bieterinformationen, werden ausschließlich über die
e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bewerber- / Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung
auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Ergänzungen und Bewerber- / Bieterinformationen werden Vertragsbestandteil. Der Bewerber/ Bieter kann sich im Rahmen der
Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
Der elektronische Teilnahmeantrag muss bis zum Ende der Teilnahmefrist übertragen sein. Teilnahmeanträge in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form (E-Mail) sind nicht
zugelassen.
Hinweis gemäß § 11 (3) Vergabeverordnung (VgV): Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und Webanwendung AnA-Web sowie die
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf https://www.evergabe-online.de/zur Verfügung gestellt. Hierzu
gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter für elektronische Signaturen, die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten. Die zur
Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der
e-Vergabeplattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform
selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabeplattform.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt und einen
Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Hierzu sind die Angaben zum Unternehmen über die Anlage „Unternehmensdaten“ (Anlage 10 der
Ausschreibungsunterlagen) einzureichen. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Rein nationale
Ausschlussgründe: Es gelten §123 GWB (zwingende Ausschlussgründe) und §124 GWB (fakultative Ausschlussgründe) vollumfänglich.
Zusätzliche Informationen: Öffentliche Aufträge werden an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht nach den §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden
sind. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB ist zu erklären. Dies erfolgt durch das Einreichen der Anlage „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen“ (Anlage 08 der Ausschreibungsunterlagen). Interessenkonflikt: Gem. EU-Verordnung besteht ein Zuschlagsverbot an Bieter, die vom Tatbestand des Artikels 5k der
Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 erfasst sind. Der Bewerber hat mit Abgabe des Teilnahmeantrages das
Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Verordnung mittels Eigenerklärung nachzuweisen. Dies erfolgt durch das Einreichen der Anlage „Eigenerklärung Sanktionen
Russland“ (Anlage 09 der Ausschreibungsunterlagen).
Zusätzliche Informationen: Ist der Tatbestand erfüllt oder wird die entsprechende Erklärung ggf. auch auf Nachforderung nicht abgegeben, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren
ausgeschlossen. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Softwarelösung zur Aufbereitung, Auswertung und Erstellung von Berichten für die Verwertung digitaler Daten in
Verfahren des Bundeskartellamts Beschreibung: Bereitstellung einer Softwarelösung aus dem Bereich Digitale- / IT-Forensik, E-Discovery, Information Retrieval inkl. zugehöriger
produktnaher Dienstleistungen (Softwarelizenzen einer (integrierten) Standardsoftware), die zum einen digitale Daten nachvollziehbar und integritätsgesichert für die Auswertung zur
Verfügung stellt (Aufbereitung) und zum anderen durch Sichtung und Markierung Daten als relevant identifiziert (Auswertung), um hieraus gerichtsfeste Berichte über die Auswertungsergebnisse
mit dem Zweck einer Verwertung als Beweismittel in Verfahren des Bundeskartellamts zu erstellen. Digitale Daten umfassen ursprünglich digital erhobene bzw. sichergestellte Daten sowie durch
Scannen von Unterlagen in Papierform digitalisierte Daten. Die Aufbereitung und Auswertung aller digitaler Daten sowie die Erstellung gerichtsfester Berichte über die Auswertungsergebnisse
ist mit einer einzigen Softwarelösung sicherzustellen.
Zur Erstellung des Gesamtsystems „Softwarelösung zur Aufbereitung, Auswertung und Erstellung von Berichten für die Verwertung digitaler Daten in Verfahren des Bundeskartellamtes“
gehört die Lieferung und betriebsbereite Installation inklusive Integration in die IT-Landschaft des Bundeskartellamts sowie produktnahe Dienstleistungen (Schulungen, Echtbetriebsbegleitung,
Erstellung von Systemarchitektur-, Betriebs-, Sicherheits- und Datenschutzkonzept) und Systemserviceleistungen für die Dauer von 24 Monaten. Für den Auftraggeber besteht die Möglichkeit,
diesen Vertrag optional um weitere bis zu 24 Monate (zweimal um 12 Monate) zu den bestehenden Bedingungen zu verlängern. Interne Kennung: Z-ZB-Bt-Z3A-2024-007 5.1.1 Zweck Art des
Auftrags: Lieferungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme Zusätzlicher
Klassifizierungscode (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software 5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland Zusätzliche
Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 48 Monat 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt
nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste,
kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme# 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der
strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz Beschreibung: Zum
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der Umsatz des Bewerbers / Bieters – oder aller Unternehmen bei Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft in Summe
– im Bereich „Digitale- / IT-Forensik, E-Discovery, Information Retrieval und zugehörige produktnahe Dienstleistungen“ für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
Der Umsatz in diesem Tätigkeitsbereich muss mindestens 1.200.000,00 Euro (ohne Umsatzsteuer) pro Jahr betragen.
Hierfür ist die Anlage 06 der Ausschreibungsunterlagen zu verwenden. Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Nachweis des Bestehens einer Berufs- und
Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU. Die Deckungssumme muss jeweils mindestens 5 Millionen Euro für Personen- und
Sachschäden sowie jeweils mindestens 3 Millionen Euro für Vermögensschäden je Schadensfall betragen. Falls die gegenwärtige Deckungssumme nicht ausreichend ist, kann alternativ eine
Eigenerklärung des Bewerbers eingereicht werden, dass er im Auftragsfall bereit ist, die Deckungssumme entsprechend zu erhöhen. Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Mindestens drei geeignete Referenzen mit Bezug zur gegenständlichen Leistung (hier: Digitale- / IT-Forensik, E-Discovery, Information Retrieval und zugehörige produktnahe
Dienstleistungen).
Der Bewerber hat seine Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und seine hierfür relevanten Erfahrungen anhand vergleichbarer Referenzaufträge der letzten drei Jahre
anzugeben.
Hierfür ist die Anlage 07 der Ausschreibungsunterlagen zu verwenden.
Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
- Beschreibung der ausgeführten Leistungen,
- Wert des Auftrages,
- Zeitraum der Leistungserbringung,
- Angabe der zuständigen Ansprechperson bei dem öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.
Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Noch
nicht realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden. Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens
einzuladenden Bewerber: 5 5.1.10 Zuschlagskriterien Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Die Angebotsbewertung
erfolgt anhand der einfachen Richtwertmethode nach UfAB 2018. Weitere Informationen finden Sie in der Anlage 01 der Ausschreibungsunterlagen. 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche
Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=780069 5.1.12 Bedingungen für die
Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=780069
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere
Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 15/07/2025 11:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Die
Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen,
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richten sich nach § 56 VgV. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Informationen über die
Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist
nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Die Vergabekammern des Bundes 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt Identifikationsnummer: t: +4922894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: zb@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Die Vergabekammern des Bundes Identifikationsnummer: 000
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +492289499163 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 11 Informationen zur Bekanntmachung 11.1 Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der
Bekanntmachung: 6ec43cba-a3d8-45d0-923b-c4064c7c8b44 - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der
Übermittlung der Bekanntmachung: 13/06/2025 00:00 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch 11.2 Informationen zur Veröffentlichung Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 880407ad-e3c5-4782-873a-36f0ba952950 Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=780069&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: 69db6667-af0e-4f9a-ae4c-b7fd96c6ab51Sitzung erneuern
Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur
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