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Ausschreibungsdetails Pflege und Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des ZStV-Verfahrens
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich. Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen
Unterlagen anzufordern sind.
Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere
Informationen finden Sie hier. 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz Art des öffentlichen Auftraggebers: Obere, mittlere und untere Bundesbehörde, die den niedrigen Schwellenwert
anwenden gem. § 106 Abs. 2 Nr. 1 GWB Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Pflege und Weiterentwicklung
der Verfahrenssoftware des ZStV-Verfahrens Beschreibung: Als Dienstleistung für Staatsanwaltschaften und andere berechtigte Behörden führt das BfJ nach § 492 Strafprozessordnung (StPO)
das Zentrale Staatsan-waltliche Verfahrensregister (ZStV). Dieses Register speichert bundesweit ent-stehende Daten zu Ermittlungsverfahren gegen Personen. Die gespeicherten Daten entstehen
bei Staatsanwaltschaften und auch bei steuerstrafrechtli-chen Angelegenheiten gleichgestellten Finanzbehörden sowie Zollbehörden. Eine zentrale Datenhaltung vernetzt Staatsanwaltschaften
und weitere be-rechtigte Behörden für einen effektiven Austausch ergänzender Informationen zu Beschuldigten. Maßnahmen in Ermittlungsverfahren können damit besser koordiniert werden,
z.B. bei überörtlich agierenden Tätern und Mehrfachtätern. Die Vermeidung von Doppelverfahren und eine möglichst frühzeitige Einrich-tung von Sammelverfahren sind weitere Zwecke des
zentralisierten Datenaus-tausches im ZStV. Weitere rechtliche Vorgaben sind in der Verordnung über den Betrieb des Zentralen Staatsanwaltschaftlichen Verfahrensregisters (ZStVBetrVO)
geregelt.
Das BfJ beabsichtigt, die Pflege und Weiterentwicklung des ZStV-Verfahrens neu zu vergeben. Kennung des Verfahrens: 0c528cc3-4bdd-431c-8d4d-92195a6cf98d Interne Kennung: 2024 0000 0328
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung,
Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 2.1.2 Erfüllungsort Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland Allgemeine
Informationen 2.1.6 Ausschlussgründe Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Gemäß den Bestimmungen der §§ 123, 124 und 125 des GWB können die in dem Dokument - Anlage 5
zu den Teilnahmebedingungen - Eigenerklärung des Bieters zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB - aufgeführten Kriterien zu einem Ausschluss führen und müssen daher
vom Bieter bestätigt werden.
Dies betrifft folgende Ausschlusskriterien: -Der Bieter bestätigt, dass er keine rechtskräftigen Verurteilungen oder rechtskräftigen Festsetzungen einer Geldbuße nach § 30 OWiG in den
letzten 5 Jahren (maßgeblich ist das Datum der Rechtskraft) gemäß § 123 GWB vorzuweisen hat. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist. - Der Bieter
bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet wurde. -
Der Bieter bestätigt, dass kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines
vergleichbaren Verfahrens mangels Masse abgelehnt wurde. - Der Bieter bestätigt, dass kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und es ist nicht erforderlich, diesen vorzulegen. -
Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. - Der Bieter
bestätigt, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Vorschriften verstoßen wurde. - Der Bieter bestätigt, dass er nicht
gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 2 bis 5, §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, gemäß § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, gemäß §§ 15, 15a, 16 Abs. 1
Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetz-buches, gemäß § 23 Abs. 1 Nr. 1 bis 9 und 11, Abs. 2 des
Arbeitnehmerentsendegesetzes oder gemäß § 21 Abs. 1 Nr. 1 bis 8, 10 und 11, Abs. 2 des Mindestlohngesetzes mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von
mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von mindestens 150.000,00 Euro,
gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 1.500.000,00 Euro, gemäß § 24 Abs. 2 Satz 2 i.V.m.
§ 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens
2.000.000,00 Euro oder gemäß § 24 Abs. 3 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes bestraft wor-den
ist. - Der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachweislich eine
schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen keine Vereinbarungen mit einem anderen
Unternehmen getroffen hat oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Ver-hinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder erwirken sollen. - Der
Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen sich nicht in einer Situation befindet, in der ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht. Ein solcher Konflikt, der
die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person beeinträchtigen könnte und nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen wirksam
beseitigt werden kann, liegt nicht vor. - Der Bieter bestätigt, dass sein Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, was zu einer
Wettbewerbsverzerrung geführt hätte. Eine solche Wettbewerbsverzerrung, die nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, liegt nicht vor. -Der Bieter
bestätigt, dass sein Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Durchführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft
erfüllt hat. Es kam weder zu einer vorzeitigen Beendigung, Schadensersatz oder einer vergleichbaren Rechtsfolge. Hinweis (vgl. § 126 GWB): Wenn ein Unternehmen, bei dem ein Ausschlussgrund
vorliegt, keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungs-maßnahmen nach § 125 GWB ergriffen hat, darf es gem. § 126 GWB: 1. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB
höchstens fünf Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, 2. bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB
höchstens drei Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Betrug oder Subventionsbetrug: Aus technischen Gründen ist es erforderlich,
die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu
erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte
Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu
vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Insolvenz: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten
Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Mangelhafte
Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums -
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Menschenhandel,
Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums -
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Schwere Verfehlung: Aus
technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung -
ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Aus
technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung -
ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Aus technischen Gründen
ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle
näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die
detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um
Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der
Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde
lediglich darauf verwiesen. Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des
ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen.
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Aus technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums -
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung - ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. Zahlungsunfähigkeit: Aus
technischen Gründen ist es erforderlich, die detaillierte Beschreibung der Ausschlusskriterien wie im Rahmen des ersten Kriteriums - Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestehung -
ebenfalls an dieser Stelle näher zu erläutern. Um Redundanz zu vermeiden, wurde lediglich darauf verwiesen. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Pflege und
Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware des ZStV-Verfahrens Beschreibung: Diese Ausschreibung umfasst die Pflege der Verfahrenssoftware des ZStV-Verfahrens, die kontinuierliche
Weiterentwicklung der Verfahrenssoftware sowie Dienstleistungen im
Zusammenhang mit dem Betrieb des ZStV-Verfahrens.
Die vollständige Leistungsbeschreibung nebst Anlagen wird den Teilnehmern
bereitgestellt, die zu Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Der Schutzbedarf des
IT-Verfahrens wird sowohl hinsichtlich der Vertraulichkeit, der Datenintegrität und der
Verfügbarkeit mit hoch bewertet. Interne Kennung: 2024 0000 0328 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung,
Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 5.1.2 Erfüllungsort Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland Zusätzliche
Angaben zum Erfüllungsort: 5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 01/05/2026 Enddatum der Laufzeit: 30/04/2030 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme
ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Zusätzliche
Informationen: 1. Auftragsvolumen
Das geschätzte Auftragsvolumen von 3.200 Personentagen für die Vertragslaufzeit von vier Jahren stellt einen Höchstwert dar und ist als Maximalrahmen zu verstehen, der nur bei
tatsächlichen nachgewiesenem Bedarf vollständig abgerufen werden kann. Der Schätzwert stellt gleichzeitig auch den Höchswert dar.
2. Ausführungsbedingungen zum Russlandbezug
1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/20141 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen
Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das
unmittelbare oder mittelbare Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,
c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b
zutrifft.
2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten
Unternehmen, auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der
Vorschrift.
3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der
Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen mit einem Bezug zu Russland im Sinne von Ziffer 1 eingesetzt werden, auf die mehr als 10% des
Auftragswerts entfällt. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Kriterium: Art: Technische und
berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: 1. Eignungskriterium: Mindestanzahl von Beschäftigten
2. Eignungskriterium: Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 27001 oder vergleichbar
3. Eignungskriterium: Erfahrungen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen Beschreibung: Zu 1 - Eignungskriterium: Mindestanzahl von jährlich durchschnittlich 100 Beschäftigten, in den
letzten drei Geschäftsjahren
Zu 2 - Eignungskriterium: Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 27001 oder vergleichbar, durch Vorlage einer aktuell gültigen, zeitlich befristeten Bescheinigung einer unabhängigen
Zertifizierungsstelle.
Zu 3 - Eignungskriterium: Erfahrung im Bereich der ausgeschriebenen Leistung, nachzuweisen durch Eigenerklärung unter Nutzung des Formulars „Referenzen“, Anlage 7 (Angabe mindestens
einer geeigneten Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge der letzten drei Kalenderjahre).
Mindestanforderung an die Erfahrung:
- Erfahrungen mit der Implementierung relationaler Datenbanksysteme in Softwareprojekten
- Erfahrungen mit der Entwicklung von Back-End-Applikationen zur Massendatenverarbeitung in C/C++ auf einem Unix- oder Linux-Betriebssystem
- Erfahrungen in der Integration der Suchsoftware Fuzzy!Double in ein Softwaresystem, einschließlich der Konfiguration und Anpassung der Phonetik, der Implementierung von Schnittstellen
sowie der Bearbeitung von Suchergebnissen außerhalb der Suchsoftware im Softwaresystem
- Erfahrung in der Integration der Suchsoftware Tolerant Match in ein Softwaresystem, einschließlich der Konfiguration und Anpassung der Phonetik, der Implementierung und Anpassung von
Schnittstellen sowie der Bearbeitung von Suchergebnissen außerhalb der Suchsoftware im Softwaresystem, gesammelt in mindestens einem abgeschlossenen Referenzprojekt.
- Erfahrungen in der Ablösung einer Suchsoftware eines Herstellers durch eine Suchsoftware eines anderen Herstellers und deren Integration in Softwaresysteme
- Erfahrungen mit Java EE (Version 7 oder neuer) und zugehörige Spezifikationen JSF, EJB und JPA
- Erfahrungen und Fähigkeiten im Einsatz von Werkzeugen und Methoden zur Qualitätssicherung für C/C++ -Anwendungen, insbesondere im Bereich Modul- und Integrationstests, statische
Codeanalyse sowie Testabdeckungsmessung
- Erfahrungen und Fähigkeiten im Einsatz von Werkzeugen und Methoden zur Qualitätssicherung von JAVA-Anwendungen, insbesondere im Bereich Modul- und Integrationstests, statische Codeanalyse
sowie Testabdeckungsmessung
- Erfahrung im Umgang mit dem Spring Framework
- Referenz/en aus denen hervorgeht, dass Erfahrung im Bereich Softwarepflege und Softwareweiterentwicklung mit der Programmiersprache Java vorliegen
- Referenz/en aus denen hervorgeht, dass Erfahrung im Bereich Softwareweiterentwicklung mit der Programmiersprache C++ vorliegen
- Referenz/en aus denen hervorgeht, dass Erfahrung im Bereich Softwareweiterentwicklung mit der Migration der Suchmaschine Fuzzy!Double zur Suchmaschine Tolerant Match vorliegen
- Referenz/en aus denen hervorgeht, dass Erfahrung im Bereich Softwareweiterentwicklung der Software eines Fachverfahrens mit Testmangementtools und/oder Teststools vorliegen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: 1. Eignungskriterium: Mindestjahresumsatz
2. Eignungskriterium: Mindestjahresumsatz
3. Eignungskriterium: Mindesteigenkapital
4. Eignungskriterium: Mindesteigenkapitalquote
5. Eignungskriterium: Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung Beschreibung: Zu 1 - Eignungskriterium: Mindestjahresumsatz i. H. v. 3.000.000,00 €, der letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre
Zu 2 - Eignungskriterium: Mindestjahresumsatz i. H. v. 1.000.000,00 €, der auf Leistungen entfällt, die den ausgeschriebenen entsprechen, der letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre
Zu 3 - Eignungskriterium: Mindesteigenkapital i. H. v. 1.000.000.00 €, nachzuweisen durch Eigenerklärung für die letzten drei Geschäftsjahre
Zu 4 - Eignungskriterium: Mindesteigenkapitalquote i. H. v. 20%, nachzuweisen durch Eigenerklärung für die letzten drei Geschäftsjahre
Zu 5 - Eignungskriterium: Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung i. H. v. mindestens 2 Mio. EUR pro Schadensfall für Sachschäden und mindestens 1 Mio. EUR pro
Schadensfall
für Vermögensschäden, nachzuweisen durch Eigenerklärung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Art: Eignung zur Berufsausübung Bezeichnung: 1.
Eignungskriterium: Befähigung zur Berufsausübung Beschreibung: Zu 1 - Eignungskriterium: Befähigung zur Berufsausübung, nachzuweisen durch Eigenerklärung im Form eines
Handelsregisterauszuges, nicht älter als ein Jahr
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 5.1.11 Auftragsunterlagen Zugang zu
bestimmten Auftragsunterlagen ist beschränkt Begründung für die Beschränkung des Zugangs zu bestimmten Auftragsunterlagen: Schutz besonders sensibler Informationen Verbindliche
Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Informationen über zugangsbeschränkte Dokumente einsehbar unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=708762 5.1.12
Bedingungen für die Auftragsvergabe Verfahrensbedingungen: Sicherheitsüberprüfung ist erforderlich Beschreibung: Die eingesetzten Mitarbeitenden müssen mindestens die
Sicherheitsüberprüfungen nach Ü2 des SÜG besitzen bzw. die Bereitschaft besteht, überprüft zu werden. Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse
für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=708762 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer
Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge: 26/03/2025 10:00 +01:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht
ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 VgV Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Elektronische
Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit
erneutem Aufruf zum Wettbewerb Höchstzahl der teilnehmenden Personen: 1 Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische
Auktion: nein 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz Organisation, die weitere Informationen
für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Bundes 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland - Bundesamt für Justiz
Identifikationsnummer: 991-18383-39 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: Ausschreibungen@bfj.bund.de
Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Überprüfungsstelle 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes Identifikationsnummer: t:0228 9499-0
Postanschrift: Villemombler Straße 76 Ort: Bonn Postleitzahl: 53123 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228 9499-0 Fax: +49 228 9499-163 Rollen dieser Organisation: Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt 11 Informationen zur
Bekanntmachung 11.1 Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 78dd6ac9-f659-4c54-843c-888f41d3e744 - 07 Formulartyp: Wettbewerb Art der
Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 19/02/2025 00:00 +01:00 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung
offiziell verfügbar ist: Deutsch 11.2 Informationen zur Veröffentlichung PDFXML XVergabe GUID: 0c528cc3-4bdd-431c-8d4d-92195a6cf98d Link zu
dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=708762&cookieCheck
Seitenfunktionen App-Session-Id: 36ac07b4-debe-483d-b3c2-452722961713Sitzung erneuern
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