Grün- und Pflasterflächenpflege, Winterdienst und Lieferung von Weihnachtsbäumen für das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt (Германия - Тендер #60061669)
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Ausschreibungsdetails Grün- und Pflasterflächenpflege, Winterdienst und Lieferung von Weihnachtsbäumen für das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
1. Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) a) Hauptauftraggeber (zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle) Name: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Straße,
Hausnummer: Halberstädter Str. 2/ Am „Platz des 17. Juni“ Postleitzahl (PLZ): 39112 Ort: Magdeburg Telefon: +49 391 5675541 Telefax: +49 391 5675191 E-Mail: Beschaffung@mi.sachsen-anhalt.de b) Zuschlag erteilende Stelle Wie Hauptauftraggeber siehe a) 2. Angaben zum Verfahren a) Verfahrensart Öffentliche
Ausschreibung nach UVgO b) Vertragsart Liefer- / Dienstleistungsauftrag c) Geschäftszeichen ÖA-2024-02 3. Angaben zu Angeboten a) Form der Angebote
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
b) Fristen Ablauf der Angebotsfrist 22.01.2025 - 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 20.03.2025 c) Sprache Deutsch 4. Angaben zu Vergabeunterlagen a) Vertraulichkeit Die Vergabeunterlagen stehen
für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=738413 b) Zugriff auf die Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt c) Zuständige Stelle Hauptauftraggeber siehe 1.a) d) Anforderungsfrist 22.01.2025 - 10:00 Uhr 5. Angaben zur Leistung a) Art
und Umfang der Leistung Los 1: Grünflächen- und Pflasterflächenpflege Liegenschaft Halberstädter Str. 2, 39112 Magdeburg
Los 2: Winterdienst Liegenschaft Halberstädter Str. 2, 39112 Magdeburg
Los 3: Lieferung von Weihnachtsbäumen
b) CPV-Codes Hauptteil (1):
Straßenreinigung (90611000-3)
Hauptteil (2):
Grundstückspflege (77314000-4)
Hauptteil (3):
Glatteisbeseitigung (90630000-2)
Hauptteil (4):
Schneeräumung (90620000-9)
Hauptteil (5):
Anpflanzungs- und Pflegearbeiten an Grünflächen (77310000-6)
c) Ort der Leistungserbringung Magdeburg
6. Angaben zu Losen a) Anzahl, Größe und Art der Lose Los 1: Grünflächen- und Pflasterflächenpflege Liegenschaft Halberstädter Str. 2, 39112 Magdeburg
Los 2: Winterdienst Liegenschaft Halberstädter Str. 2, 39112 Magdeburg
Los 3: Lieferung von Weihnachtsbäumen
Es kann ein Angebot für ein oder mehrere Lose abgegeben werden.
b) Angebote für Lose Angebote sind möglich für alle Lose c) Vergabe von Losen Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
7. Zulassung von Nebenangeboten Nein 8. Bestimmungen über die Ausführungsfrist Der Vertragszeitraum beginnt am 01.05.2025 und endet am 30.04.2027. Im Anschluss bestehen zwei einmalige
einseitige Verlängerungsoptionen des Auftraggebers für die Laufzeit je eines Jahres.
10. Wesentliche Zahlungsbedingungen Zahlungsbedingungen aufgrund der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B) sowie dem Vertrag.
11. Unterlagen und Anforderungen zur Beurteilung der Eignung des Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen Gemäß § 8 TVergG LSA erfolgt die Abforderung der Unterlagen nach dem
Bestbieterprinzip.
I.Folgende Unterlagen und Angaben sind mit dem Angebot vorzulegen:
Angebotsblatt (Anlage 01)
für Los 1:
Anlage 02.2 Preisblatt Los 1
Anlage 02.3 Grundlage der Kalkulation Los 1
ggf. Anlage 13 Formblatt zur Besichtigung
für Los 2:
Anlage 03.2 Preisblatt Los 2
Anlage 03.3 Grundlage der Kalkulation Los 2
ggf. Anlage 13 Formblatt zur Besichtigung
für Los 3:
Anlage 04.2 Preisblatt Los 3
II. Folgende vorläufige Eignungsnachweise müssen vom Bieter, und den Mitgliedern der Bietergemeinschaft (wenn vorhanden) mit dem Angebot eingereicht werden:
-Anlage 09 Eigenerklärung zur Eignung (Vorläufiger Beleg zur Eignung)
-Anlage 14 Bietergemeinschaftserklärung -wenn vorhanden-
Die Erklärung ist vollständig auszufüllen und von allen Beteiligten der Bietergemeinschaft mit Unterschriften zu bestätigen. Die Erklärung kann in eingescannter Form als PDF dem Angebot
beigefügt werden.
-alternativ zu o.g. Erklärungen akzeptiert die Vergabestelle als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung nach § 35 Abs. 3 UVgO.
Über eine Nachforderung für fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen entscheidet die Vergabestelle nach pflichtgemäßem Ermessen gem. § 16 Abs. 1 TVergG LSA
i.V.m. § 41 Abs. 2 UVgO,
III: Vor Zuschlagserteilung werden die folgenden Eignungsunterlagen vom Bestbieter und bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern, durch die Vergabestelle, angefordert
(Bestbieterprinzip):
Sie können die folgenden Unterlagen freiwillig zusammen mit dem Angebot einreichen. Eine Verpflichtung zur Vorlage bereits mit dem Angebot besteht nicht.
-Anlage 11 Referenzliste mit Angaben von Erfahrungen bei drei vergleichbaren Projekten für die Lose 1 und 2 im Zeitraum von drei Jahren ab 2021. Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit ist eine Liste von geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung mit dem Angebot einzureichen. Dabei sind mind. die Auftraggeber, die Jahresauftragswerte, der
Leistungszeitraum, der Leistungsumfang/ art und ein zentraler Ansprechpartner zu benennen. Die Objekte sind vergleichbar, wenn die Leistung nach Art und Umfang vergleichbar ist.
-ggf. Anlage 15 Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA)
-Sollen Nachunternehmen/Unterauftragnehmer beauftragt werden, dann ist nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer zur Ausführung der für sie vorgesehenen Leistungen zur Verfügung stehen
werden, indem eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer/Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Gleichzeitig ist durch die Nachunternehmer/Unterauftragnehmer die Anlage 12
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 123, 124 GWB beizufügen.
-Erfolgt der Einsatz von Nachunternehmern mit Eignungsleihe, sind diese namentlich zu benennen. Zudem muss eine Verpflichtungserklärung zur Bereitstellung der Eignung eingereicht werden. Durch
den Nachunternehmer mit Eignungsleihe sind darüber hinaus die entsprechenden Eignungsnachweise vorzulegen, die die fehlende Eignung des Bieters insoweit ergänzt sowie die Anlage 12 Erklärung
zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß der §§ 31 UVgO, 123, 124 GWB.
-Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mind. in Kopie aus der folgende Mindestangaben hervorgehen: Versicherter, Versicherungsscheinnummer, Versicherungsdauer, Haftungssummen.
Die Versicherung muss folgende Mindestdeckungssummen je Sachverhalt aufweisen:
- Personen- und Sachschäden bis 2.000.000,00 Euro,
- Vermögensschäden bis 250.000,00 Euro,
- Schlüsselschäden bis 60.000 Euro
Sollte zum Zeitpunkt der Angebotserstellung keine ausreichende Deckung vorliegen, genügt eine Bestätigung der Versicherung, dass im Falle der Auftragserteilung die Deckungssummen entsprechend
angepasst werden.
-Anlage 02.5 Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. §§ 11 und 14 Abs. 2 TVergG LSA für Los 1
-Anlage 03.5 Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit gem. §§ 11 und 14 Abs. 2 TVergG LSA für Los 2
IV. Darüber hinaus wird die Vergabestelle vor Zuschlagserteilung folgende Eignungsunterlagen vom Bestbieter und bei einer Bietergemeinschaft von den Mitgliedern, anfordern
(Bestbieterprinzip):
Sie können die folgenden Unterlagen freiwillig zusammen mit dem Angebot einreichen. Eine Verpflichtung zur Vorlage bereits mit dem Angebot besteht nicht.
-Anlage 12 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen,
-Gewerbeanmeldung und ggf. die Gewerbeummeldung in Kopie oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist.
-Nachweis über die Eintragung im Berufs-, Handels- oder Vereinsregister (Ausdruck aus dem Register mind. in einfacher Kopie nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe).
Entscheidend für die Anerkennung ist, dass die letzte Eintragung im Register aus dem vorgelegten Auszug hervorgeht. Im Falle von Personengesellschaften (z.B. KG, GbR) ist auch für die
persönlich haftenden Gesellschafter des Bieters (soweit mit Rücksicht auf deren Rechtsform vorhanden) jeweils ein Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister vorzulegen. Das gilt insbesondere
im Fall von Bietergemeinschaften.
Bei fehlender Registerpflicht ist dies im Angebot anzugeben und anstelle des Registerauszugs eine Darstellung des Unternehmens (insbesondere zur Rechtsform, zu dem/den Inhaber/n bzw.
Gesellschaftern und zu dem/den gesetzlichen Vertreter/n) vorzulegen.
-Anlage 10 Bewerbererklärung nach Abschnitt 1
Oder alternativ zu den o.g. Unterlagen
-Die Vergabestelle akzeptiert anstelle der oben genannten Eignungsunterlagen die Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis einer anerkannten Präqualifizierungsstelle (zum Beispiel ULV der
Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt www.sachsen-anhalt.abst.de oder AVPQ der Industrie- und Handelskammer). Das Zertifikat bzw. die Bescheinigung muss die Bezeichnung der Stelle
(Zugangsstelle) und der Registrierungsnummer, unter denen der Abruf erfolgen kann, sowie die erforderlichen Zugangsdaten (Zugangscode) erkennen lassen. Die Gültigkeit der Präqualifizierungen
und Zertifizierungen darf gem. § 7 TVergG LSA drei Jahre nicht überschreiten.
Wird bereits mit der vorläufigen Erklärung zur Eignung (Anlage 09) eine elektronische Zugangsstelle (URL) zu einer anerkannten Präqualifizierungsstelle und die erforderlichen Zugangsdaten
(Zugangscode) angeben, sodass ein direkter Zugang für die Vergabestelle gewährleistet ist und sind die geforderten Unterlagen in der vorgegebenen Form in dieser Datenbank vorhanden, dann kann
die Vergabestelle auf eine Anforderung dieser Unterlagen verzichten. Alle nicht bei der Präqualifizierung vorliegenden Unterlagen sind vom Bieter vorzulegen (siehe auch Ausführungen Anlage 19
Allgemeine Bewerbungsbedingungen).
V. Die Unterlagen zum Bestbieterprinzip sind gem. § 8 Abs. 2 TVergG LSA wie folgt einzureichen:
1. Form: Die Erklärungen und Nachweise sind auf Anforderung durch die Vergabestelle über die eVergabe-Plattform einzureichen. Die Erklärungen und Nachweise können handschriftlich
unterschrieben und eingescannt als PDF oder elektronisch in Textform oder durch qualifizierte Signatur oder fortgeschrittener Signatur abgezeichnet werden.
2. Frist: Für die Vorlage der Erklärungen und Nachweise Bestbieterprinzip wird eine Frist von 3 vollen Werktagen festgelegt.
3. Es wird darauf hingewiesen, dass das Angebot bei nicht fristgerechter Vorlage der Bestbieterunterlagen von der Wertung auszuschließen ist. In diesem Fall ist eine Nachforderung
ausgeschlossen.
12. Zuschlagskriterien Zuschlagskriterium niedrigster Angebotspreis: Als Wertungspreis pro Los wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise je Los einschließlich aller Preise für die
optionalen Bedarfsleistungen gewertet. Das Preisblatt ist die Grundlage für die Wertung. Bei Angebotsgleichheit entscheidet das Los. Skonto wird bei der Wertung berücksichtigt, wenn die
Zahlungsfrist mind. 8 Tage beträgt.
13. Rechtsform, die eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung annehmen muss Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
14. Sonstige Angaben 1. Es besteht die Möglichkeit bis zum 10. Januar 2024 die Örtlichkeit zu besichtigen. Die Anforderungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
2. Die Vergabestelle ist gemäß § 6 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro netto verpflichtet, vor der Zuschlagserteilung zu prüfen, ob von den
Bietern, die für den Zuschlag vorgesehen sind, Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Soll die Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft erteilt werden, ist für jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anzufordern. Darüber hinaus kann die Vergabestelle eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO
anfordern.
3. Die Vergabeunterlagen stehen auf der eVergabe Plattform des Bundes kostenfrei zum Download bereit. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch möglich.
4. Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse sind in den Angeboten deutlich zu kennzeichnen, um eine Offenlegung im Falle eines Nachprüfungsverfahrens zu vermeiden.
5. Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegen die Bieter den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gem. § 46 Abs. 1 Satz 3 UVgO sowie § 19 Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes
Sachsen-Anhalt. Der voraussichtliche Gesamtauftragswert dieser Beschaffungen liegt unterhalb der EU-Schwellenwerte nach § 106 GWB, übersteigt aber die in § 19 Abs. 3 TVergG LSA aufgeführten
Wertgrenzen in Höhe von 40.000 EUR ohne Umsatzsteuer (bei Dienstleistungen und Lieferungen). Somit besteht die Möglichkeit einer Nachprüfung des Vergabeverfahrens durch eine
Nachprüfungsbehörde.
Die Vergabestelle informiert spätestens sieben Werktage vor dem beabsichtigten Vertragsabschluss den/die unterlegenden Bieter über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll
und über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes (Informations- und Rügefrist gemäß § 19 Abs. 1 TVergG LSA). Sofern der Bieter die Nichteinhaltung von
Vergabevorschriften gegenüber der Vergabestelle vor Ablauf der Informations- und Rügefrist beanstandet und der Beanstandung durch die Vergabestelle nicht abgeholfen werden kann, muss sich der
Bieter gemäß § 19 Abs. 2 TVergG LSA zur Einleitung des Nachprüfungsverfahrens durch schriftlichen oder elektronischen Antrag an die Nachprüfungsbehörde wenden.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber nicht innerhalb einer
Frist von zehn Werktagen schriftlich oder elektronisch gerügt hat,
2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
öffentlichen Auftraggeber schriftlich oder elektronisch gerügt werden, oder
4.mehr als 15 Werktage nach Eingang der Mitteilung des öffentlichen Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nachprüfungsbehörde:
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Vergabekammer
Ernst-Kamieth-Straße 2
06112 Halle (Saale) Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 3757691b-f07f-464a-9568-2808503d0dc9 Link zu dieser
Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=738413&cookieCheck
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