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24107/PG-Infraplan-Unterstützung des BMDV bei den mittel- und langfristigen Planungsinstrumenten Schiene (Umsetzung Infraplan und Deutschlandtakt)“ (Германия - Тендер #58221820)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 58221820
Дата публикации: 18-10-2024
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails 24107/PG-Infraplan-Unterstützung des BMDV bei den mittel- und langfristigen Planungsinstrumenten Schiene (Umsetzung Infraplan und Deutschlandtakt)“

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

18.10.2024

Teilnahme aktivieren bis:

18.11.2024 10:00

Abgabefrist Angebot:

18.11.2024 10:00

Geschäftszeichen:

24107/PG-Infraplan

Anzahl Lose:

1

Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:

Verfahren

Vergabestelle:

Bundesministerium für Digitales und Verkehr

Letzte Änderung:

18.10.2024 16:15

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, H14/Servicestelle-Vergabe Art des öffentlichen Auftraggebers: Oberste Bundesbehörde Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: 24107/PG-Infraplan-Unterstützung des BMDV bei den mittel- und langfristigen Planungsinstrumenten Schiene (Umsetzung Infraplan und Deutschlandtakt)“ Beschreibung: Gegenstand des Vertrages ist die Unterstützung des BMDV bei den mittel- und langfristigen Planungsinstrumenten Schiene des BMDV (Umsetzung Infraplan und Deutschlandtakt).
    Aufbauend auf einer Beta-Version wird sowohl Unterstützung bei der Weiterentwicklung des jährlich rollierenden Systems und der Erstellung des Infraplans sowie bei der weiteren schrittweisen Umsetzung des Deutschlandtakts (Etappierung) benötigt.
    Hierbei geht es im Kern um die jährliche Erstellung des Infraplans entlang eines definierten Ablaufs (jährlicher Steuerungszyklus), inkl. der Erarbeitung von textlichen Entwürfen, Visualisieren von Daten und weiteren grafischen Darstellungen. Erforderlich hierfür ist ein Datenmanagement, das sowohl das Einholen und Nutzbarmachen der erforderlichen Daten beinhaltet als auch die Überprüfung und Weiterentwicklung der verwendeten Kennzahlen sowie Überlegungen zur technischen Lösung der Datenerfassung und -auswertung. Zudem umfassen die angeforderten Leistungen eine Weiterentwicklung des Infraplans vor dem Hintergrund von relevanten Themen und Entwicklungen der Eisenbahninfrastruktur, -finanzierung und -regulierung sowie Unterstützung bei der praktischen Anwendung des Strategischen Umsetzungsplans Deutschlandtakt.
    Begleitend hierzu ist ein durchgängiges Projektmanagement erforderlich, um eine fristgerechte Erbringung der Leistungen in der erforderlichen Qualität sicher zu stellen und die Schnittstellen zwischen den einzelnen Leistungen zu managen. Ebenfalls umfasst sind eine durchgängige Kommunikation und Einbindung relevanter Stakeholder, insbesondere mit Blick auf den Sektorbeirat.
    Diese Arbeiten sind insbesondere im Jahr 2025 (erstmaliges Durchlaufen des Steuerungszyklus; Beginn der rollierenden Planung; Etablierung von Strukturen zum Stakeholder-Management) mit einem hohen Aufwand in kurzer Zeit verbunden. Zugleich handelt es sich um einen komplexen Prozess aus mehreren stark interdependenten Arbeitspakten mit unterschiedlichen Zuständigkeiten sowie einem hohen Bedarf an Koordination zwischen den einzelnen Arbeitspaketen und Beteiligten.
    Der Leistungsumfang umfasst folgende Arbeitspakete (AP):
    AP 1: Projektorganisation und Steuerung
    AP 2: Jährliche Erstellung Infraplan im Steuerungszyklus
    AP 3: Nutzung und Weiterentwicklung Kennzahlen
    AP 4: Weiterentwicklung Infraplan inkl. Anwendung Strategischer Umsetzungsplan D-Takt
    AP 5: Prüfung Aufnahme von Wirkzusammenhängen
    AP 6: Kommunikation und Einbindung Stakeholder, Schnittstelle zum Sektorbeirat
    ******
    Das geschätzte Gesamtvolumen beträgt inkl. Verlängerungsoption:
    Personalkategorie Projektleiter/-in und stellv. Projektleiter/-in: 5.200 Stunden
    Personalkategorie Beratung: 15.600 Stunden
    Personalkategorie Assistenz: 4.700 Stunden
    ******
    Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Kennung des Verfahrens: 284b11e2-50dc-47cd-b9e5-fc9a34800113 Interne Kennung: 24107/PG-Infraplan Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 79410000 Unternehmens- und Managementberatung 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Erfüllungsort für die Leistungen des AN ist der Sitz des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr in Berlin, soweit die Leistungen nicht diesem Vertrag nach oder ihrer Natur nach an einem anderen Ort zu erbringen sind. 2.1.4 Allgemeine Informationen Verfahrensart: Offenes Verfahren Zusätzliche Informationen: Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabe-Plattform des BMI (s. unter www.evergabe-online.de; ) durchgeführt. Die Bereitstellung von Vergabeunterlagen sowie die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die e-Vergabe-Plattform. Informationen über die e-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter: www.evergabe-online.info .

    Enthalten die Bekanntmachung/Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so ist unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. Fragen zu den Vergabeunterlagen bzw. zur Bekanntmachung sind bis zum 07.11.2024 mittels der entsprechenden Kommunikationsfunktion über die e-Vergabe-Plattform an den AG zu richten. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die e-Vergabe-Plattform allen Bewerbern/Bietern frei zur Verfügung gestellt. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Rein nationale Ausschlussgründe: Ausschlusskriterium Nr.1: Eigenerklärung des Bieters, etwaiger Unterauftragnehmer oder einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen sowie Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Sanktionsverordnung (EU) 2024/745 ***** Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0001 Titel: 24107/PG-Infraplan-Unterstützung des BMDV bei den mittel- und langfristigen Planungsinstrumenten Schiene (Umsetzung Infraplan und Deutschlandtakt)“ Beschreibung: Gegenstand des Vertrages ist die Unterstützung des BMDV bei den mittel- und langfristigen Planungsinstrumenten Schiene des BMDV (Umsetzung Infraplan und Deutschlandtakt).
    Aufbauend auf einer Beta-Version wird sowohl Unterstützung bei der Weiterentwicklung des jährlich rollierenden Systems und der Erstellung des Infraplans sowie bei der weiteren schrittweisen Umsetzung des Deutschlandtakts (Etappierung) benötigt.
    Hierbei geht es im Kern um die jährliche Erstellung des Infraplans entlang eines definierten Ablaufs (jährlicher Steuerungszyklus), inkl. der Erarbeitung von textlichen Entwürfen, Visualisieren von Daten und weiteren grafischen Darstellungen. Erforderlich hierfür ist ein Datenmanagement, das sowohl das Einholen und Nutzbarmachen der erforderlichen Daten beinhaltet als auch die Überprüfung und Weiterentwicklung der verwendeten Kennzahlen sowie Überlegungen zur technischen Lösung der Datenerfassung und -auswertung. Zudem umfassen die angeforderten Leistungen eine Weiterentwicklung des Infraplans vor dem Hintergrund von relevanten Themen und Entwicklungen der Eisenbahninfrastruktur, -finanzierung und -regulierung sowie Unterstützung bei der praktischen Anwendung des Strategischen Umsetzungsplans Deutschlandtakt.
    Begleitend hierzu ist ein durchgängiges Projektmanagement erforderlich, um eine fristgerechte Erbringung der Leistungen in der erforderlichen Qualität sicher zu stellen und die Schnittstellen zwischen den einzelnen Leistungen zu managen. Ebenfalls umfasst sind eine durchgängige Kommunikation und Einbindung relevanter Stakeholder, insbesondere mit Blick auf den Sektorbeirat.
    Diese Arbeiten sind insbesondere im Jahr 2025 (erstmaliges Durchlaufen des Steuerungszyklus; Beginn der rollierenden Planung; Etablierung von Strukturen zum Stakeholder-Management) mit einem hohen Aufwand in kurzer Zeit verbunden. Zugleich handelt es sich um einen komplexen Prozess aus mehreren stark interdependenten Arbeitspakten mit unterschiedlichen Zuständigkeiten sowie einem hohen Bedarf an Koordination zwischen den einzelnen Arbeitspaketen und Beteiligten.
    Der Leistungsumfang umfasst folgende Arbeitspakete (AP):
    AP 1: Projektorganisation und Steuerung
    AP 2: Jährliche Erstellung Infraplan im Steuerungszyklus
    AP 3: Nutzung und Weiterentwicklung Kennzahlen
    AP 4: Weiterentwicklung Infraplan inkl. Anwendung Strategischer Umsetzungsplan D-Takt
    AP 5: Prüfung Aufnahme von Wirkzusammenhängen
    AP 6: Kommunikation und Einbindung Stakeholder, Schnittstelle zum Sektorbeirat
    ******
    Das geschätzte Gesamtvolumen beträgt inkl. Verlängerungsoption:
    Personalkategorie Projektleiter/-in und stellv. Projektleiter/-in: 5.200 Stunden
    Personalkategorie Beratung: 15.600 Stunden
    Personalkategorie Assistenz: 4.700 Stunden
    ******
    Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Interne Kennung: 24107/PG-Infraplan 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 79410000 Unternehmens- und Managementberatung Optionen: Beschreibung der Optionen: Der AG ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, den Vertrag zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Im Falle der Inanspruchnahme der Verlängerungsoption wird die Erklärung in Textform von dem AG spätestens drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit gegenüber dem AN mitgeteilt.
    *****
    Der AG ist berechtigt, ohne Durchführung eines Vergabeverfahrens eine neue Vergütungsobergrenze nach den folgenden Bestimmungen festzusetzen.
    a) Der Auftrag kann aus sachlichen, technischen, rechtlichen oder personellen Gründen nicht ohne Mehrbedarf ordnungsgemäß und vollständig erbracht werden und erfordert eine Änderung der Vergütungsobergrenze gem. § 9 Abs. (4) des Vertrages.
    b) Die Gründe sind nachvollziehbar durch den AN zu dokumentieren und durch den AG gegenzuzeichnen. Sie können insbesondere vorliegen, wenn nach Vertragschluss Umstände eingetreten sind, die einen höheren als den ursprünglich erwartten Aufwand verursacht haben oder verursachen werden und diese Umstände keinem Vertragspartner zuzurechnen sind.
    c) Die Ermittlung des Mehrbedarfes erfolgt unter angemessener Berücksichtigung der seit Vertragsbeginn für eine ordnungsgemäße Leistungserbringung erforderlich gewordenen Aufwände (Reise-, Personalkosten) und einer zwischen den Vertragspartnern abgestimmten realistischen Prognose des für eine mangelfreie Erfüllung voraussichtlich noch erforderlichen Mehrbedarfes. Die Höhe der neuen (angepassten) Vergütungsobergrenze wird aufgrund des so ermittelten Mehrbedarfs und der im Angebotsschreiben angebotenen Stundensätze festgesetzt.
    Ein Rechtsanspruch auf Anpassung der Vergütungsobergrenze besteht nicht.
    *****

    Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. 5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. 5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 2 YEAR Laufzeit: 2 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen Zusätzliche Informationen: Mit dem Angebot/Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen, Nachweise) vorzulegen:
    a) Der Bieter bzw. Bewerber hat mittels des Formblattes F1 „Erklärung zum Unternehmen“ (Eigenerklärung) zu versichern, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (siehe z.B. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html und https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html) vorliegen.
    b) Ist beabsichtigt, die Leistung gemeinschaftlich in Form einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zu erbringen, so hat jedes Mitglied die vorgenannten Unterlagen vorzulegen; darüber hinaus sind im Formblatt F-BS Angaben zur Bewerber-/Bieterstruktur zu machen.
    c) Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Unterauftragnehmer, so hat auch jeder benannte Unterauftragnehmer - spätestens nach Anforderung durch den Auftraggeber - die unter a) genannten Unterlagen sowie eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Eigenerklärung) vorzulegen. Die Unterauftragnehmer sind namentlich mit ihren zu leistenden Aufgaben im Formblatt F-UA „Verzeichnis der benannten Unternehmen/Unterauftragnehmer" anzuführen.
    *****
    Weitere, mit dem Angebot einzureichenden Erklärungen, Unterlagen oder Nachweise sind der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zu entnehmen. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Ausschlusskriterium Nr. 2: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens die nachstehenden Schäden mit folgenden Mindestversicherungssummen abzudecken:

    - Für Personen- und Sachschäden mindestens 3.000.000 € pauschal je Schadensfall
    - Für Vermögensschäden mindestens 10.000.000 € je Schadensfall

    Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (im Falle der Eignungsleihe des hierfür benannten anderen Unternehmens), dass eine entsprechende Versicherung vorhanden ist bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird (Formblatt F2).
    *****
    Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
    *****
    Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Ausschlusskriterium Nr. 3.1: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Beschreibung: Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen.

    Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen:

    Es ist mindestens 1 Referenzprojekt vorzulegen, was gutachterliche oder beratende Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber oder für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 40 Mio. Euro/Jahr und
    - Erfahrung bei der Umsetzung von Planungs- und Steuerungsinstrumenten (branchenunabhängig) und
    - Fachkenntnisse zur Eisenbahnbranche
    belegt.

    Die vorgenannten Erfahrungen/Fachkenntnisse müssen nicht in einer Referenz nachgewiesen werden, stattdessen sind Einzelreferenzen möglich. Zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe müssen die Referenzen abgeschlossen sein oder eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten aufweisen.


    *****
    Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
    *****
    Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Ausschlusskriterium Nr. 3.2: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge der in den letzten fünf Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen, die mit Bezug auf die ausgeschriebenen Leistungen Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Beschreibung: Gefordert werden vergleichbare Referenzen, d.h. Leistungen, die dem Auftragsgegenstand nahekommen oder ähneln und in Umfang, Komplexität (Vielschichtigkeit) und Schwierigkeitsgrad den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen.

    Dabei gelten zusätzlich folgende Mindestanforderungen an die anzugebenden Referenzen:

    Es sind mindestens zwei (2) Referenzen vorzulegen, die Erfahrungen über operative Tätigkeiten bei der Prozessbegleitung und Erstellung eines schriftlichen Fach-Berichts für einen öffentlichen Auftraggeber belegen, bei dem Inhalte verschiedener Gruppen verarbeitet wurden (z.B. Abschlussbericht eines Fachgremiums des Bundes) mit einem Umfang von mindestens 35 Seiten.

    Mindestens ein (1) Referenzprojekt zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe abgeschlossen sein muss.
    *****
    Sofern zur Erfüllung der Eignungsanforderungen auf ein anderes Unternehmen zurückgegriffen wird (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), sind auch die geforderten Nachweise des anderen Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen. In diesem Fall hat das andere Unternehmen darüber hinaus auch eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
    *****
    Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Kriterium: Art: Sonstiges Bezeichnung: Ausschlusskriterium Nr. 4: Besondere Bedinungen zu Interessenkonflikten/Neutralität Beschreibung: Aufgrund der Leistungspflichten des AN sind Interessenkollisionen (Interessenkonflikte) jedweder Art zu vermeiden. Der AN, einschließlich anderer Unternehmen i. S. d. § 47 VgV mit ihm oder diesen gesellschaftsrechtlich oder wirtschaftlich verbundene Rechtssubjekte oder seine/deren eingesetzten Unterauftragnehmer darf/dürfen bis zum Ende der Vertragslaufzeit außerhalb der vertraglichen Leistungen und ohne Zustimmung des AG keinerlei Tätigkeiten planen, durchführen oder sich zu solchen Tätigkeiten verpflichten, die geeignet sind, die ordnungsgemäße Durchführung der vertraglichen geschuldeten Leistungen zu beeinträchtigen es sei denn, eine Interessenkollision ist im Einzelfall ausgeschlossen.

    Eine potentielle lnteressenkollision liegt insbesondere dann vor, wenn
    1) der Bieter (einschließlich der vorgenannten Unternehmen) gleichzeitig Beratungsleistungen im Auftrag der DB AG oder verbundener Unternehmen zu einem vergleichbaren Themenbereich oder zu Teilbereichen der Gesamtleistung erbringt
    2) der Bieter (einschließlich der vorgenannten Unternehmen) gleichzeitig Leistungen im Auftrag der DB AG oder verbundener Unternehmen erbringt, deren Erstellung von der konkreten Ausgestaltung des Beratungsgegenstands (gesellschaftsrechtliche Ausgestaltung, Finanzierungsquellen/-instrumente, Instrumente für die Steuerung) abhängig ist
    3) der Bieter (einschließlich der vorgenannten Unternehmen) in einem Geschäftsfeld tätig ist oder einem Konzernverbund angehörig ist, welches bzw. welcher durch die Ausgestaltung des Infraplans oder des Deutschlandtakts unmittelbar betroffen ist.

    Soweit im Rahmen einer Einzelfallprüfung nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein erhebliches Gefährdungspotential für Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Ausführung der Leistung vorliegt bzw. vorliegen wird, wird der Bieter bzw. das betroffene Unternehmen von der Teilnahme am weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies dient der Gewährleistung des allgemeinen Wettbewerbsgrundsatzes und des mit dem vergaberechtlichen Gleichbehandlungsgebot in engem Zusammenhang stehenden Neutralitätsgebots.

    Gefordert wird die Abgabe einer Eigenerklärung des Bieters (einschließlich anderer Unternehmen), dass:
    - derzeit und bis zum Ende der Vertragslaufzeit eine Interessenkollision ausgeschlossen ist oder
    - eine kurze Darstellung des Sachverhalts bzw. der Umstände, aus dem/denen sich eine potentielle Interessenkollision ergeben könnte und ob und auf welche Weise aus sich des erklärenden Unternehmens eine Interessenkollision tatsächlich ausgeschlossen ist/wird. Der Bieter (einschließlich anderer Unternehmen) muss hierzu geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten darstellen.
    (Formblatt F4) Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Zuschlagskriterium Nr. 1.1: Leistungskonzept/Vorgehensweise Themenbereich: Jährliche Erstellung und Weiterentwicklung Infraplan Beschreibung: a) Stellen Sie dar, was aus Ihrer Sicht Herausforderungen, Erfolgskriterien und Zielkonflikte beim Erstellungsprozess und der Weiterentwicklung des Infraplans sind. Gehen Sie hierbei ggf. auf bestehende Interdependenzen zu anderen Themenbereichen und Akteuren ein.

    b) Erläutern und begründen Sie Ihre Herangehensweise bei der Erstellung und Weiterentwicklung und stellen Sie Stärken und mögliche Schwächen der Herangehensweise dar.

    Stellen Sie Ihre Vorgehensweise auf max. 3 DIN-A4-Seiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5) dar Gewichtung (Prozentanteil, genau): 35 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Zuschlagskriterium Nr. 1.2: Leistungskonzept/Arbeitsprobe Beschreibung: Skizzieren Sie wesentliche Anforderungen und Entwicklungen im Bereich Digitalisierung Schiene.

    Beschränken Sie sich hierbei auf max. 2 DIN-A4-Seiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5) dar. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Zuschlagskriterium Nr. 1.3: Leistungskonzept/Vorgehensweise Themenbereich: Kommunikation und Stakeholdereinbindung Beschreibung: Stellen Sie im Angebot Ihre Vorgehensweise zur Umsetzung der Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung im Themenbereich dar und gehen Sie dabei insbesondere auf die folgenden Aspekte ein:

    a) Benennen Sie wichtige Stakeholder und deren Relevanz für die Produkte Infraplan und Deutschlandtakt.

    b) Schildern Sie zentrale Herausforderungen bzgl. Kommunikation und Einbindung dieser Stakeholder bei der Erstellung des Infraplans und darüber hinaus.

    c) Erläutern und begründen Sie Ihre Herangehensweise in diesem Themenbereich und stellen Sie Stärken und mögliche Schwächen der Herangehensweise dar.

    Stellen Sie Ihre Vorgehensweise auf max. 2 DIN-A4-Seiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5) dar. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Zuschlagskriterium Nr. 2: Projektmanagement/Zeitplanung Beschreibung: Erstellen Sie einen Zeit- und Arbeitsplan zum strukturierten Ablauf des Projektes. Gehen Sie auf die Einbindung des Auftraggebers sowie der relevanten Akteure ein.

    Stellen Sie kurz den Personaleinsatz dar, aus dem die Aufgabenverteilung, Vertreterregelung sowie Ihre interne und externe Koordination hervorgeht.

    Stellen Sie Ihre Vorgehensweise auf max. 2 DIN-A4-Seiten (Schriftart Arial, Schriftgröße 11, Zeilenabstand 1,5) dar. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15 Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Zuschlagskriterium Nr. 3: Angebotspreis (inkl. Ust.) Beschreibung: Gewertet wird der Gesamtpreis inkl. USt. (Gesamt/Brutto) gemäß Angebotsschreiben.

    Bei ausländischen Unternehmen:
    Wertungssumme = Angebotsnettopreis zuzüglich der Einfuhr-/Umsatzsteuer ohne Rücksicht auf die Steuerschuldnerschaft. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 30 5.1.11 Auftragsunterlagen Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-11-07+01:00 23:59:00+01:00 Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=722584, 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=722584 Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 2024-11-18+01:00 10:00:00+01:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 2 MONTH Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert Auftragsbedingungen: Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__160.html) hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.

    § 160 GWB lautet:
    (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
    (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
    (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
    1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
    2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
    4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
    Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

    Die Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB (siehe z.B.: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html) die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des §134 Abs. 1 GWB informieren. Bei schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB). 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, H14/Servicestelle-Vergabe Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, H14/Servicestelle-Vergabe 8 Organisationen 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Digitales und Verkehr, H14/Servicestelle-Vergabe Identifikationsnummer: USt-ID: DE235213079 Postanschrift: Invalidenstr.44 Ort: Berlin Postleitzahl: 10115 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland E-Mail: servicestelle-vergabe@bmdv.bund.de Telefon: 000 Fax: +4930183008071490 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die Angebote entgegennimmt 8.1 ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Identifikationsnummer: +49 228 9499 0 Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16 Ort: Bonn Postleitzahl: 53113 NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 228-94990 Fax: +49 49228-9499163 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 11 Informationen zur Bekanntmachung 11.1 Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 8421c2e3-9d89-4522-955c-e594da160799 - 06 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 2024-10-17+02:00 00:00:00+02:00 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch 11.2 Informationen zur Veröffentlichung Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 284b11e2-50dc-47cd-b9e5-fc9a34800113 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=722584&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id: 78968197-50c2-4012-8c0a-cbf36d906c34 Sitzung erneuern

Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur zusammenhängenden Kommunikation zwischen Webbrowser und Webserver. Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihre aktuelle Sitzung beendet, die Verbindungsdaten dieser Sitzung werden gelöscht und es wird eine neue Sitzung eröffnet. Alternativ wird Ihre Sitzung nach einstündiger Inaktivität automatisch beendet.


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