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Ausschreibungsdetails Studie Diskriminierungsrisiken aufgrund psychischer Erkrankungen im Arbeitsleben
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:
23.07.2024
Teilnahme aktivieren bis:
16.09.2024 10:00
Abgabefrist Angebot:
16.09.2024 10:00
Geschäftszeichen:
ads_2024_006
Anzahl Lose:
1
Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten für:
Verfahren
Vergabestelle:
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: Antidiskriminierungstelle des Bundes Art des öffentlichen Auftraggebers: Oberste Bundesbehörde Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Sozialwesen 2 Verfahren 2.1
Verfahren Titel: Studie Diskriminierungsrisiken aufgrund psychischer Erkrankungen im Arbeitsleben Beschreibung: Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) beabsichtigt, im Wege eines
Offenen Verfahrens gemäß § 119 Abs. 1 GWB die Studie Diskriminierungsrisiken aufgrund psychischer Erkrankungen im Arbeitsleben zu vergeben.
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den beigefügten Vergabeunterlagen. Kennung des Verfahrens: 36d02745-d905-4489-91fe-dd11a3bea2f7 Interne Kennung: ads_2024_006 Verfahrensart: Offenes
Verfahren 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Berlin (DE300)
Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Berlin bzw. deutschlandweit 2.1.4 Allgemeine Informationen Verfahrensart: Offenes Verfahren Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe Rein nationale Ausschlussgründe: Es wird auf die in den Eigenerklärungen zu §§ 123 und 124 GWB und § 19 MiLoG aufgeführten Ausschlussgründe verwiesen. 5
Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0000 Titel: Studie Diskriminierungsrisiken aufgrund psychischer Erkrankungen im Arbeitsleben Beschreibung: Forschungsinteresse und Zielstellung des
Auftrages
Mittels einer qualitativen, sozialwissenschaftlichen Studie sollen systematische Erkenntnisse zu Diskriminierungserfahrungen von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Arbeitsleben gewonnen
werden. Darüber sollen auch Erkenntnisse gewonnen werden, welche Perspektiven Arbeitgeber sowie Hilfe- und Unterstützungsstrukturen mit Bezug zum Arbeitsleben auf die Fragestellung haben.
Die Studie soll partizipative Ansätze verfolgen und die Expertise bzw. Perspektive psychisch erkrankter Menschen und ihrer Selbsthilfeorganisationen im Arbeitsleben einbeziehen. Aus ihren
Ergebnissen sollen partizipativ Handlungsempfehlungen für die im Problemfeld beteiligten Akteure abgeleitet werden.
Folgende Leitfragen stehen im Zentrum des Forschungsprojektes:
- Welche Erkenntnisse gibt es bereits zu Diskriminierungsrisiken und -erfahrungen von Personen mit psychischen Erkrankungen im Arbeitsleben?
- Welche Diskriminierungserfahrungen machen Personen mit psychischen Erkrankungen in den verschiedenen Phasen ihrer Erwerbstätigkeit, also in Berufsorientierung/Ausbildung, bei
Berufseintritt/Bewerbung, im Beschäftigungsverhältnis, bei Aufstieg oder Fortbildung sowie beim Austritt aus dem Beschäftigungsverhältnis?
- Welche intersektionalen Kombinationen mit anderen Merkmalen wie z. B. Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft/Migrationsgeschickte führen zu besonderen Diskriminierungsrisiken?
- Welche systemischen Schnittstellen im Laufe des Erwerbslebens der Betroffenen bergen welche spezifischen Diskriminierungsrisiken, also z. B. der Übergang von Schule in Ausbildung/Beruf,
der Übergang von oder in Reha-Maßnahmen usw.?
- Welche institutionellen bzw. strukturellen Diskriminierungsrisiken aufgrund von psychischen Erkrankungen im Kontext Beschäftigung und Beruf lassen sich identifizieren?
- Wie gehen Personen, die im Arbeitsleben Diskriminierungserfahrungen aufgrund von psychischen Erkrankungen erleben, mit den Diskriminierungserfahrungen um?
- Von wem wünschen sich Personen mit psychischen Erkrankungen welche Unterstützungen?
- Welche Diskriminierungsrisiken für Menschen mit psychischen Erkrankungen sehen Arbeitgeber und die Hilfe- und Unterstützungsstrukturen im Bezug auf das Arbeitsleben? Welche
Unterstützungsangebote und-mechanismen (Prävention) gibt es für Personen mit psychischen Erkrankungen, um Diskriminierung im Arbeitskontext zu vermeiden bzw. dagegen vorzugehen
(Intervention)?
Weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. Interne Kennung: ads_2024_006 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 71241000
Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 5.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Berlin bzw. deutschlandweit 5.1.3
Geschätzte Dauer Laufzeit: 17 MONTH Laufzeit: 17 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur
Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen
über das öffentliche Beschaffungswesen Zusätzliche Informationen: a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt.
b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet
c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt I.3 genannten URL heruntergeladen werden.
d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie
automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig
über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung
zwingend erforderlich.
e. Fragen sind bis zum 09.09.2024 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern /
Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt.
f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf
Angebotsfrist auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt.
g. Angebote können nur auf der e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für das Angebot möglichst zusammenhängend
(vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten.
h. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
i. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter / die Bieterin führen zum Ausschluss.
j. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 62 VgV. 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine
strategische Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Kriterium: Art: Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der
Unterlagen
walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise
sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein
Bieter/eine Bieterin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten
eines Unterauftragnehmers/einer Unterauftragnehmerin beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden Institution/der sich bewerbenden Person
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen
c) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB. Der Bieter/ Die Bieterin hat nachzuweisen, dass auf ihn/sie keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe zutreffen. Hierzu ist mit dem
Angebot eine Eigenerklärung zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a. beinhaltet, dass der Bieter/die Bieterin sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen
Verfahren befindet und seinen/ihren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Die mit den
Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage „Eigenerklärung_123_124“ ist hierfür zu nutzen.
d) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. Die mit den
Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage Eigenerklärung „MiLoG“ kann genutzt werden. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit Beschreibung: Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen
walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise
sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein
Bieter/eine Bieterin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten
eines Unterauftragnehmers/einer Unterauftragnehmerin beruft, hat er/sie die unter Punkt a) geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
b) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird Anwendung dieses Kriteriums:
Verwendet Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen
walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Der Bieter/Die Bieterin hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu
benennen.
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
d) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtungserklärung nach dem Verpflichtungsgesetz
e) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der
Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber
f) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
g) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und
zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen
h) Darstellung der Qualifikationen und Erfahrungen des sich bewerbenden Unternehmens / der sich bewerbenden Institution im Bereich der empirischen Sozialforschung (auch durch Angabe
einschlägiger Referenzprojekte möglich)
i) Darstellung der Qualifikationen und Erfahrungen des sich bewerbenden Unternehmens / der sich bewerbenden Institution im Bereich der Stigmaforschung bzw. der Antidiskriminierungsforschung
(auch durch Angabe einschlägiger Referenzprojekte möglich)
j) Darstellung des Zugangs zum Feld, Erfahrungen mit ähnlichen Aufträgen (auch über Referenzprojekte möglich)
Der Auftraggeber legt Wert auf eine qualitative hohe Erfüllung der Aufgabe. Die Bewertung der Eignung der Bewerber/Bewerberinnen erfolgt anhand der in der Anlage „Bewertungsraster
Eignung“ genannten Kriterien. Für die Einreichung der geforderten Unterlagen ist die Anlage „Vordruck Eignungsnachweise“ zu verwenden. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet 5.1.10
Zuschlagskriterien Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB auf das unter
Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Der niedrigste Angebotspreis ist nicht entscheidend.
Für die Angebotswertung im Hinblick auf die Erteilung des Zuschlags erfolgt die Wertung anhand der in der Anlage „Bewertungsraster Wirtschaftlichkeit“ aufgeführten Zuschlagskriterien
und ihrer jeweiligen Gewichtung. 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen:
https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=703137, 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Sprachen,
in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Nebenangebote: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote:
2024-09-16+02:00 10:00:00+02:00 Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Der Bieter/Die Bieterin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Noch nicht bekannt Elektronische Rechnungsstellung:
Erforderlich Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen
erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, An
den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679
Köln gerügt werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, An den Gelenkbogenhallen 2-6, 50679 Köln gerügt werden.
Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.
g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht
abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der
betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung
der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. 5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine
Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem 5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle:
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben -
Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben - Zentrale
Vergabestelle des BMFSFJ Organisation, die Angebote entgegennimmt: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben - Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ Organisation, die Angebote
bearbeitet: Antidiskriminierungstelle des Bundes 8 Organisationen 8.1 ORG-0000 Offizielle Bezeichnung: Antidiskriminierungstelle des Bundes Identifikationsnummer: 991-00227BMFSF-59 Ort:
Berlin Postleitzahl: 10117 NUTS-3-Code: Berlin (DE300) Land: Deutschland E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die
Angebote bearbeitet 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben - Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ Identifikationsnummer: 991-02192-74
Ort: Köln Postleitzahl: 50679 NUTS-3-Code: Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23) Land: Deutschland E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de Telefon: 000 Internet-Adresse: https://www.bafza.de/
Rollen dieser Organisation: Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Angebote entgegennimmt 8.1 ORG-0002 Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Identifikationsnummer: xxxxxxx Ort: Bonn Postleitzahl: 53123
NUTS-3-Code: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: 000 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle 11 Informationen zur
Bekanntmachung 11.1 Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 629d87ca-4762-45c7-8e1f-6268bbf4efaa - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags-
oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 2024-07-22+02:00 00:00:00+02:00 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar
ist: Deutsch 11.2 Informationen zur Veröffentlichung Ausschreibungsunterlagen
einsehenPDFXML XVergabe GUID:
36d02745-d905-4489-91fe-dd11a3bea2f7 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=703137&cookieCheck Seitenfunktionen App-Session-Id:
48d00bdc-7bb8-422b-9738-be094e4b441fSitzung erneuern
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