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Ausschreibungsunterlagen einsehen 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle
Bezeichnung: MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH Art des öffentlichen Auftraggebers: Von einer Landesbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches
Unternehmen Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Umweltschutz 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Hydraulische Sicherung LHKW-Schaden ehem. Ammendorfer Plastwerke (APW) in Halle
Ammendorf Beschreibung: Im südlichen Stadtgebiet von Halle, Stadtteil Halle-Ammendorf, ist durch unsachgemäße Handhabung von Betriebsstoffen im Rahmen der langjährigen industriellen
Nutzung und ein Haverieereignis im Jahr 1990 eine Schädigung der Schutzgüter Boden und Grundwasser eingetreten. Im betrachteten Bereich wurde eine Kontamination des Bodens und des
Grundwassers mit Leichtflüchtigen Halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) nachgewiesen. Um eine schädliche Beeinflussung von bisher unbelasteten nutzbaren oder genutz-ten
Grundwasservorkommen im weiteren Abstrom des Industriegebietes zu unterbinden, wird im Bereich Camillo-Irmscher-Straße, Chemiestraße, Eisenbahnstraße seit 2007 eine hydraulische Sanierung
im pump & treat-Verfahren betrieben. Der Betrieb der Grundwasserreinigungsanlage ist durch eine Neuerrichtung und Instandhaltung aller Anlagenteile fortzuführen. Die Reinigungsleistung
der Anlage ist durch geeignete Maß-nahmen gegen Verockerung, Verschlammung und Inkrustationen im Bereich der Pumpen und sämtlicher Anlagentechnik zu überprüfen und zu gewährleisten und
durch ein entsprechendes Havarie- und Störfall-management zu begleiten. Der Verlauf der Grundwassersanierung und der Betrieb und die Wartung der Anlage sind fortlaufend zu dokumentieren. Das
derzeitige Vertragsverhältnis für die im Eigentum der MDSE befindliche Grundwasserreinigungsanlage endet am 31.12.2024. Gegenstand der vorliegenden Anfrage sind somit folgende
Leistungen:
Neuerrichtung Grundwasserreingungsanlage
Betriebsführung der GWRA / Sanierungsbrunnen nach Vorgaben des AG
Wartung / Instandhaltung
Arbeitsschutzmaßnahmen
Analytische Eigenüberwachung der GWRA
Regenerierung von Sanierungsbrunnen.
Errichtung und Betrieb eines Infiltrationsbrunnens Kennung des Verfahrens: 36bb4cdf-8e32-4e1a-9344-9d26b2ab0c03 Interne Kennung: A 24 1653 Verfahrensart: Offenes Verfahren 2.1.1 Zweck Art
des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 90733700 Steuerung oder Eindämmung von Grundwasserverschmutzung 2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Halle Ammendorf
NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Verfahrensart: open Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv - 2.1.6 Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: alle Gründe gem. § 123 oder § 124 GWB 5 Los 5.1 Interne Referenz-ID Los: LOT-0001 Titel: Hydraulische Sicherung LHKW-Schaden ehem.
Ammendorfer Plastwerke (APW) in Halle Ammendorf Beschreibung: Im südlichen Stadtgebiet von Halle, Stadtteil Halle-Ammendorf, ist durch unsachgemäße Handhabung von Betriebsstoffen im Rahmen
der langjährigen industriellen Nutzung und ein Haverieereignis im Jahr 1990 eine Schädigung der Schutzgüter Boden und Grundwasser eingetreten. Im betrachteten Bereich wurde eine
Kontamination des Bodens und des Grundwassers mit Leichtflüchtigen Halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) nachgewiesen. Um eine schädliche Beeinflussung von bisher unbelasteten nutzbaren
oder genutz-ten Grundwasservorkommen im weiteren Abstrom des Industriegebietes zu unterbinden, wird im Bereich Camillo-Irmscher-Straße, Chemiestraße, Eisenbahnstraße seit 2007 eine
hydraulische Sanierung im pump & treat-Verfahren betrieben. Der Betrieb der Grundwasserreinigungsanlage ist durch eine Neuerrichtung und Instandhaltung aller Anlagenteile fortzuführen.
Die Reinigungsleistung der Anlage ist durch geeignete Maß-nahmen gegen Verockerung, Verschlammung und Inkrustationen im Bereich der Pumpen und sämtlicher Anlagentechnik zu überprüfen und
zu gewährleisten und durch ein entsprechendes Havarie- und Störfall-management zu begleiten. Der Verlauf der Grundwassersanierung und der Betrieb und die Wartung der Anlage sind fortlaufend
zu dokumentieren. Das derzeitige Vertragsverhältnis für die im Eigentum der MDSE befindliche Grundwasserreinigungsanlage endet am 31.12.2024. Gegenstand der vorliegenden Anfrage sind somit
folgende Leistungen:
Neuerrichtung Grundwasserreingungsanlage
Betriebsführung der GWRA / Sanierungsbrunnen nach Vorgaben des AG
Wartung / Instandhaltung
Arbeitsschutzmaßnahmen
Analytische Eigenüberwachung der GWRA
Regenerierung von Sanierungsbrunnen.
Errichtung und Betrieb eines Infiltrationsbrunnens Interne Kennung: A 24 1653 5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 90733700 Steuerung oder
Eindämmung von Grundwasserverschmutzung Optionen: Beschreibung der Optionen: optionale Verlängerungen um jeweils ein Kalenderjahr bis 12/2027 bzw. 12/2028 5.1.2 Erfüllungsort
Postanschrift: Abstrom der ehemaligen Ammendorfer Plastwerke in Halle Ammendorf NUTS-3-Code: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort:
5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 2024-07-01+02:00 Enddatum: 2026-12-31+01:00 5.1.4 Verlängerung Verlängerungen - maximale Anzahl: 2 5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene
Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert 5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Art der strategischen Beschaffung: Keine strategische
Beschaffung 5.1.9 Eignungskriterien Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Teil A Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers Beschreibung: 1.
Nachweis (Eigenerklärung) darüber, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des
EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht.
2. Darstellung (Eigenerklärung) über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten.
3. Nachweis (Eigenerklärung) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
4. Eigenerklärung des Unternehmens zu den Zuverlässigkeitstatbeständen gemäß FBL Eigenerklärung VgV.
Im Falle von Bietergemeinschaften gelten für die Erklärungen gem. vorstehenden Ziffern 1-4: Die Erklärungen sind von jedem Mitglied abzugeben Kriterium: Art: Wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Teil B Formale Prüfung, - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: 1. Nachweis (Eigenerklärung) der zum Zeitpunkt der
Angebotsabgabe gültigen Betriebshaftpflichtdeckung.
2. Vorlage (Kopien) von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist,
vorgeschrieben ist, alternativ: Verweis auf die zugängliche Fundstelle der elektronischen Veröffentlichung,
3. Erklärung (Eigenerklärung) über den Umsatz des Unternehmens bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei
Geschäftsjahre.
zu 1.: Mindestdeckung: 2,0 Millionen EURO für Personenschäden und in Summe für Sachschäden und Vermögensschäden 1,5 Millionen EURO. Die Haftung für Umweltschäden darf nicht
ausgeschlossen oder auf einen Betrag unterhalb der Mindestdeckungssumme von Euro 1,5 Million beschränkt sein.
zu 2.: Mindeststandard: Bilanzen/Bilanzauszüge der letzten drei Geschäftsjahre, soweit die Bilanzen erstellt sind.
zu 3.: Besondere Leistungsart: Planung, Installation und Betrieb von Grundwasserreinigungsanlagen, Förderung von kontaminiertem Wasser. Mindestumsatz 0,25 Millionen EURO pro Jahr
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die Formalitäten gem. vorstehenden Ziffern 1-3 durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Der Mindeststandard ist in Summe von den
Mitgliedern der Bietergemeinschaft gemeinsam zu erbringen. Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Teil C Formale Prüfung, - technische
Leistungsfähigkeit: Referenzangaben und Qualifikationen Beschreibung: C 1 Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit:
Referenzangaben zu vergleichbaren Leistungen
a) Angaben zu vergleichbaren Leistungen für Erfahrungen bei der Durchführung der Sanierung von Altablagerungen/Altstandorten mittels Grundwassersanierung
b) Allgemeine Angaben
c) Projekttermine
d) Auftrags-/ Finanzvolumen
e) Bestätigung des Auftraggebers über die vertrags- gemäße Ausführung der Leistung.
Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von Diesen
ausgestellte Bescheinigung. Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine Eigenerklärung des Unternehmens zulässig. Den Referenzen ist jedoch eine Kontaktadresse zum
jeweiligen Auftraggeber beizufügen, bei welcher die Vergabestelle gemachte Angaben kon-trollieren kann.
f) Kurzbeschreibung der wesentlichen Projekteckpunkte (bitte auf eine A4-Seite beschränken)
Geforderte Mindeststandards je Referenz
a bis d)
Planung/Aufbau und/oder Betrieb von mind. zwei Wasserbehandlungsanlagen.
Vollständige Bieterangaben unter Nutzung des Formblattes Referenzen bei Einhaltung der im Formblatt benannten Mindestanforderungen
e) Vorlage Bestätigung vom AG oder Eigenerklärung (bitte gesondertes Blatt als Anlage zu Referenzen beifügen)
f) Nachvollziehbarkeit, Plausibilität (bitte gesondertes Blatt als Anlage zu den Referenzen beifügen)
Im Falle von Bietergemeinschaften gilt für die Referenzangaben: Die Anzahl der Referenzen (mind. 2 Referenzen für Grundwassersanierungen) ist in Summe von den Mitgliedern der
Bietergemeinschaft gemeinsam zu erbringen.
C 2 Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit: Qualifikationen
g) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts¬jahren jahresdurchschnittlich Vollzeitbeschäftigten (mind. 30 Wochenstunden) Arbeitskräfte (mind. 5), gegliedert nach
Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (mind. 2)
h) Nachweis der Sachkunde nach DGUV-Regeln 101-004 des vor Ort eingesetzten Personals
Geforderte Mindeststandards
zu g) Vorlage Erklärung
zu h) Vorlage Dokument
Im Falle von Bietergemeinschaften gilt für die Qualifikationen: gemäß g): Nachweis ist von jedem Mitglied abzugeben. Und gemäß h): Die Mindeststandards sind in Summe von den Mitgliedern
der Bietergemeinschaft gemeinsam zu erbringen. Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Teil D Formale Prüfung Angaben zur technischen Wertigkeit des
Angebotes Beschreibung: Vorlage eines Behandlungskonzeptes inkl. der geforderten Nachweise nach FBL Anforderungen an das Behandlungskonzept und FBL Eignung & Wertung. Informationen über
die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor 5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Einzelkriterium
Preis Beschreibung: Als Preis wird die Wertungssumme des Angebotes angesetzt. Für die Angebotswertung wird der Preis (in €) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 40 Punkten
normiert:
• 40 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis.
• 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises.
• Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte.
• Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine
lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Einzelkriterium Behandlungskonzept (Siehe FBL Anforderungen an das Behandlungskonzept)
Beschreibung: Erfüllung der Anforderungen des Behandlungs-konzeptes (Anlage/Betrieb)
- Es sind keine oder nur wenige Redundanzen in der konzeptionellen Umsetzung enthalten und/oder es werden überwiegend bereits gebrauchte Komponenten oder auch geräuschvolle
Anlagenkomponenten für die neue Anlage eingesetzt. Die sichere Abreinigung wechselnder Schadstoffkonzentrationen scheint erreichbar. = 0 Punkte
- Es sind hohe Redundanzen zur Absicherung des Betriebes vorhanden. Zudem werden neuwertige und geräuscharme Anlagenkomponenten in der konzeptionellen Umsetzung verwendet. Die sichere
Abreinigung wechselnder Schadstoffkonzentrationen scheint gut erreichbar. = 15 Punkte
- Es sind hohe Redundanzen in der konzeptionellen Umsetzung vorhanden. Zudem ist für die neuen geräuscharmen Komponenten eine schnelle sowie sichere Nachlieferung von Ersatzteilen auch nach
mehreren Jahren kein Problem. Die sichere Abreinigung wechselnder Schadstoffkonzentrationen scheint sehr gut erreichbar. = 30 Punkte
Erfüllung der Anforderungen des Behandlungs-konzeptes (Personaleinsatz)
- das Team ist für eine effiziente Auftragsbearbeitung unangemessen groß bzw. klein und/oder die Auftragsbearbeitung im Krankheits- und Urlaubsfall wird nicht durch entsprechende Maßnahmen
(bspw. durch die Sicherstellung effizienter interner Kommunikation, redundante Aufgabenzuordnung) sichergestellt, eine effiziente Auftragsbearbeitung ist nicht zu erwarten ist = 0
Punkte
- das Team ist für eine effiziente Auftragsbearbeitung sehr groß bzw. klein und/oder die Auftragsbearbeitung im Krankheits- und Urlaubsfall wird nicht vollständig durch entsprechende
Maßnahmen (bspw. durch die Sicherstellung effizienter interner Kommunikation, redundante Aufgabenzuordnung) sichergestellt, eine weitgehend effiziente Auftragsbearbeitung ist zu erwarten =
7,5 Punkte
- das Projektteam ist für eine effiziente Auftragsbearbeitung angemessen groß bzw. klein und die Auftragsbearbeitung im Krankheits- und Urlaubsfall wird durch entsprechende Maßnahmen
(bspw. durch die Sicherstellung effizienter interner Kommunikation, redundante Aufgabenzuordnung) sichergestellt, eine effiziente Auftragsbearbeitung wird sehr sicher erreicht = 15
Punkte
Zuordnung der Mitarbeiter Projektteam zu relevanten Aufgabenbereichen
- Aufgabenzuordnung zu relevanten Aufgabenbereichen entsprechend Qualifikation und Erfahrung der Teammitglieder nicht plausibel und/oder vollständig dargestellt, mit der Zuordnung kann eine
effiziente Auftragsbearbeitung nicht erreicht werden = 0 Punkte
- Aufgabenzuordnung zu relevanten Aufgabenbereichen entsprechend Qualifikation und Erfahrung der Teammitglieder weitgehend plausibel und vollständig dargestellt, mit der Zuordnung kann eine
effiziente Auftragsbearbeitung erreicht werden = 7,5 Punkte
- Aufgabenzuordnung zu relevanten Aufgabenbereichen entsprechend Qualifikation und Erfahrung der Teammitglieder vollständig plausibel und vollständig dargestellt, mit der Zuordnung kann
eine effiziente Auftragsbearbeitung sehr sicher erreicht werden= 15 Punkte
Nach Gewichtung erhält das Angebot mit dem besten Behandlungskonzept maximal 30 Punkte. Kriterium: Art: Kosten Bezeichnung: Einzelkriterium Stromverbrauch Beschreibung: Der Stromverbrauch
ist durch den Bieter plausibel und belegbar anhand der vorzulegenden Aggregateliste und sonstigen Verbraucher, Leitungsdrücken etc. für einen Referenzdurchsatz von 12m³/h zu ermitteln
(vergleiche Vorgaben zur Gliederung und Inhalt des Behandlungskonzeptes Teil 3, Betriebsmittel). Für die Angebotsbewertung wird der Stromverbrauch (in kW/h) wie folgt in eine Punkteskala von
0 bis 30 Punkten normiert:
• 30 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Stromverbrauch.
• 0 Punkte erhält das Angebot mit dem höchsten Stromverbrauch.
• Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Stromverbräuche erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. 5.1.11 Auftragsunterlagen Verbindliche
Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=598393, 5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Erforderlich Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht
zulässig Nebenangebote: Zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen Beschreibung der Sicherheitsleistung: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5%; FBL 634 in Verbindung
mit 634a Frist für den Eingang der Angebote: 2024-04-11+02:00 10:00:00+02:00 Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 16 WEEK Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist
ergänzt werden können: Eine Nachforderung von Unterlagen nach Fristablauf ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: keine Einschränkungen Informationen über die öffentliche
Angebotsöffnung: Datum der Angebotsöffnung: 2024-04-11+02:00 10:15:00+02:00 Auftragsbedingungen: Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich Zahlungen werden elektronisch geleistet 5.1.15
Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: 5.1.16 Weitere
Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH 8 Organisationen 8.1 ORG-0001 Offizielle Bezeichnung: MDSE
Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH Identifikationsnummer: 139 738 805 Postanschrift: Greppiner Straße 25 Ort: Bitterfeld-Wolfen Postleitzahl: 06766 NUTS-3-Code:
Anhalt-Bitterfeld (DEE05) Land: Deutschland E-Mail: m.kansy@mdse.de Telefon: 03494 6656 157 Rollen dieser Organisation: Beschaffer Überprüfungsstelle 11 Informationen zur Bekanntmachung
11.1 Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1fd00e1a-ba46-4866-8978-c912e408a5a8 - 03 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder
Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 2024-02-21+01:00 16:54:56+01:00 Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist:
Deutsch 11.2 Informationen zur Veröffentlichung Ausschreibungsunterlagen
einsehenPDFXML XVergabe GUID:
36bb4cdf-8e32-4e1a-9344-9d26b2ab0c03 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=598393&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern
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