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Stadt Eh­ren­frie­ders­dorf - Pro­jekt Ar­cheo­Tin, "Ar­chäo­lo­gie im Welt­er­be - Zinn­berg­bau­land­schaf­ten", Aus­stel­lungs­pla­nung, Ge­stal­tung u. Um­set­zung (Германия - Тендер #51436710)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: Bund.de
Номер конкурса: 51436710
Дата публикации: 17-02-2024
Источник тендера:


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Регистрация
Kurzinfo Leistungen und Erzeugnisse
Dienstleistungen Ausschreibungsweite
Nationale Ausschreibung Vergabeart
Verhandlungsvergabe Erfüllungsort
09427 Ehrenfriedersdorf Sachsen

Hinweis: service.bund.de ist nur die Veröffentlichungsplattform für Ausschreibungen, die Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der einzelnen Angebote (und somit auch für die Dauer der Veröffentlichung, die vorzeitige Beendigung derselben, für die Angabe von Veröffentlichungsdaten und Angebotsfristen) gebührt ausschließlich der jeweils ausschreibenden Organisation. Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die Kontaktdaten der ausschreibenden Institution aus der Bekanntmachung, wenn Sie:

  • eine inhaltliche Frage oder Anmerkung zu einer Ausschreibung haben
  • oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
  • 1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Stadt Ehrenfriedersdorf; Straße, Hausnummer: Markt 1; Postleitzahl: 09427; Ort: Ehrenfriedersdorf; Land: DE Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb, Vergabenummer: EFD-ATin-002 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Die Wanderausstellung wird mindestens an zwei Standorten, im Museum der Zinngrube Ehrenfriedersdorf und im Regionalmuseum Teplice gezeigt. Sie sollte so modular aufgebaut sein, dass sie ggf. ganz oder teilweise auch an weiteren Standorten im Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krusnohori gezeigt werden kann. Im Erzgebirge wird seit Jahrtausenden Zinn abgebaut, aufbereitet, genutzt und gehandelt. Das sächsisch-tschechische EU Interreg Projekt ArchaeoTin Archäologie im Welterbe - Zinnbergbaulandschaften erforscht grenzübergreifend und interdisziplinär den Zinnerzbergbau mit Fokus auf den Abbau von Zinnseifen. Unter der Leitung des Landesamts für Archäologie Sachsen untersuchen sechs weitere Projektpartner mit archäologischen, naturwissenschaftlichen und historischen Methoden ausgewählte Standorte, um neue Erkenntnisse zur Entwicklung und Prägung der Region durch den Zinnabbau zu gewinnen. Die Projektergebnisse werden unter anderem in einer Wanderausstellung präsentiert. Leistungsumfang Beauftragt werden Leistungen in Anlehnung an die Honorarordnung für Ausstellungsgestaltung (HOAS). Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von Eignungsunterlagen vor. Gemäß Vertrag hat der Auftragnehmer folgende Leistungen zu erbringen: 1. Leistungen  Grundlagenermittlung: o Briefinggespräch(e) zur Festlegung der Ausstellungsziele o Klärung der Aufgabenstellung, Inhalte und gewünschten Botschaften o Einarbeitung in das Thema der Ausstellung, Hintergrundrecherchen o Begehung der Räumlichkeiten in Bezug auf technische Möglichkeiten (Elektrifizierung, Haustechnik, Wand- und Bodenbeschaffenheit etc.), konservatorische Rahmenbedingungen (Licht- und Feuchtigkeitsverhältnisse) sowie logistischen (z. B. An- und Ablieferung) und gestalterische Gegebenheiten o Aufarbeitung der Rechercheergebnisse und des Bestandes, Unterstützung bei Exponat- und Fotoauswahl o Beratung des Auftraggebers  Konzeption: o Teilnahme an jour fixe Terminen/ Planungsbesprechungen mit Wissenschaftlern, Kuratoren und Fachplanern o Festlegung der Ausstellungseinheiten auf Basis eines Storyboards (Grobdrehbuch inhaltliches Konzept) o Vorplanung unter Berücksichtigung ggf. konservatorischer Verhältnisse, Platzbedarf (Einzelbesucher, Gruppen) und Sicherheitstechnischer Voraussetzungen unter Einbeziehung der wichtigsten Exponate (Ankerexponate, Exponatgruppen) o Festlegung Anzahl und Art der Vermittlungsebenen und Umfang der Informationen: Bild, Text, Informationsdesign, Medienstationen, analoge Stationen etc. o Erstellung einer Konzeptskizze mit Verdeutlichung der gestalterischen Grundidee. Visualisierung in Skizzenform, als Moodcollage oder einfachem Arbeitsmodell oder 3-D Ansicht o Überschlag des Kosten- und Zeitrahmens o Zusammenfassung der Ergebnisse (Zielkatalog) und Besprechung mit dem Auftraggeber  Entwurfsplanung: o Aufstellen eines Terminplans mit Gliederung der einzelnen Planungsabschnitte o Entwurf der einzelnen Ausstellungseinheiten auf Basis des Gestaltungskonzeptes o Exponatplanung gemäß dem Ausstellungsdrehbuch (Feindrehbuch) inkl. zeichnerischer oder fotografischer Darstellung der Objekte inkl. Grundrisse/Ansichtszeichnungen der Vitrineneinrichtung o Integrieren der Leistungen an der Planung fachlich Beteiligter (u. a. aus den Bereichen Elektrotechnik, Architektur, Lichtplanung), insbesondere Ausstellungsgrafik und Ausstellungstechnik bzw. Medientechnik o Abstimmung der einzelnen Ausstellungseinheiten in Bezug auf die Gesamtraumplanung (Architektur), eine Besucherführung sowie pädagogischen Konzepte (Hinweis: die Erstellung eines pädagogischen Konzeptes stellt eine Sonderleistung dar) o Einholung von Genehmigungen o Darstellung des Entwurfes in Skizzen, Grundriss und Ansichtszeichnungen im M 1:100 - 1:50, ggf. auch Arbeitsmodell oder einfachen 3-D Ansichten o Kostenschätzung geplanter Einheiten nach DIN 276 o Bemusterung ausgesuchter Farb-, Materialwahl, Mobiliar und Leuchten o Zusammenfassung der Ergebnisse und Besprechung mit dem Auftraggeber o Berücksichtigung/Beurteilung konservatorischer Erfordernisse für die Präsentation von Exponaten  Ausführungs- und Detailplanung: o Überarbeitung der Ausstellungseinheiten unter Berücksichtigung der Änderungswünsche auf Basis eines freigegebenen Entwurfs o Visualisierung bzw. zeichnerische Darstellung aller wesentlichen Ausstellungsbereiche o Erstellung von technischen Zeichnungen (Wandabwicklungen, Grundrisse und Schnitte im M 1:50, Detailansichten im M 1:2, 1:1. Ggf. auch dreidimensionale Ansichten der Räume nach Erfordernis). o Detailplanung der Ausstellungsmöbel, didaktischen Stationen und szenografischen Einheiten sowie Mobiliar und Raumausstattungen im M 1:25 – M 1:1 o Lichtplanung und Aufstellen eines Elektroplanes unter Berücksichtigung technischer Anforderungen o Kostenberechnung nach DIN 276 o Zusammenstellung der Unterlagen (pdf-Dateien, GAEB-Daten etc.) für Fachfirmen und am Projekt Beteiligte. 1 Satz Pläne (Plots bis A1 Format) für den Auftraggeber (sollte eine höhere Anzahl von Plänen gewünscht sein, ist dies im Vertrag anzugeben bzw. wird gesondert honoriert)  Projektierung und Koordination: o Zusammenführung und Organisation von roundtable-Besprechungen aller an der Planung und Ausführung beteiligten Personen und Firmen o Erarbeitung und Aktualisierung eines Bauzeitplans o Mithilfe bei der Ausarbeitung von Verträgen  Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe: o Erstellung der Leistungsbeschreibungen nach Ausführungsplanung und Bauzeitenplanung o Zusammenfügung aller notwendigen Unterlagen zur Erstellung der Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung gängiger DIN- Normen und technischen Anforderungsprofilen o Formulierung der Unterlagen gemäß VgV (VOL)/ VOB unter Mithilfe der Vergabestelle o Prüfung geeigneter Bieter und Nennung geeigneter Firmen der Vergabestelle o Vorbereitung und Mitarbeit bei der Vergabe, Mitwirkung an Vergabeverhandlungen o Prüfung der Angebote, Kostenanschlag und Erstellung eines Kostenspiegels  Bauleitung Ausstellungsauf – und Abbau o Terminkoordination mit allen am Bau Beteiligten o Aufbauleitung und Koordination der Gewerke o Überprüfung der Werkplanung ausführender Gewerke o Angaben und Anweisung für Transport, Vor-Ort-Logistik und Montagearbeiten o Angaben zur Detailinstallation, insbesondere Positionierung der Auf- und Einbauten, Texttafeln, Medien, Vitrineneinrichtungen, Objektbeschriftung etc. o Mitwirkung bei Test- oder Probebetrieb o Überwachung der fristgerechten und fachgerechten Leistungserbringung o Nachtragsmanagement o Mitwirkung bei der Teil- und Endabnahme, Reklamationsmanagement o Prüfung der Schlussrechnungen, Kostenfeststellung 1. Besondere und zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung)  Erstellung von Storyboards, Audiofiles oder interaktiven Elementen für Medienanwendungen  Planung einer audiovisuellen Einheit für den Themenbereich 1 (Storyboard Thema: Wie kam das Erz ins Gebirge)  Planung für die Nutzung/Anwendung von sechs Filmen zu den Untersuchungsmethoden des Projekts  Planung einer interaktiven VR-Station für den Themenbereich 3 Erzabbau und Gesellschaft  Planung einer interaktiven Medieninstallation Thema 4 Abbau unter Tage/Ehrenfriedersdorfer Radpumpe Honorar Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die Architektenleistungen von folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende Honorarparameter verbindlich vor. Abweichend zur HOAS ist das Planungshonorar kein Bestandteil des anrechenbaren Budgets. Ansonsten sind sämtliche Bewertungsparameter des § 8 HOAS sind in diesem Budget berücksichtigt: Honorarzone C Anrechenbares Budget gemäß § 8 HOAS 230.000,00 € netto Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom Auftraggeber nachgefragten vorstehend beschriebenen Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den  Projektleiter  Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker)  Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Sämtliche weiteren Einzelheiten und Details ergeben sich aus der Vergabeunterlage. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Ehrenfriedersdorf; Postleitzahl: 09427; Ort: Ehrenfriedersdorf; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.06.2024, Ende: 30.11.2025, Die Eröffnung der Ausstellung in Ehrenfriedersdorf ist am 01.12.2025 vorgesehen. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/2900556/zustellweg-auswaehlen. 10) Teilnahmefrist: 01.03.2024, 11:00 Uhr 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Keine. 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Gemäß den einschlägigen rechtlichen Vorschriften, insb. BGB und HOAS. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: In der 1. Phase des Verfahrens sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Antragsfrist werden nach Maßgabe dieser Bedingungen sowie in Anlehnung der Anforderungen gemäß § 36 UVgO drei, höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes im Rahmen der Verhandlungsphase aufgefordert. Das Format der einzureichenden Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Für die geforderten Auskünfte, Nachweise und Erklärungen sind die nachstehend genannten Formblätter zu nutzen:  Teilnahmeantrag (Formblatt 1)  Formale Erklärungen und Nachweise (Formblatt 2)  Nachweis der fachlichen Eignung: Referenzliste (Formblatt 3) Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird das Angebot ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Teilnahmeberechtigung Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen. Folgende Unterlagen bzw. Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bewerbung (Formblatt 1) Die Bewerbung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen und Nachweise (Formblatt 2)  Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A) Bitte tragen Sie die Angaben zum Bieter in das Angebotsformular ein.  Qualifikation (Formblatt 2, Punkt B) Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die als Fachplaner oder technische Fachkräfte berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise verfügen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist: o Die Planung der Innenräume erfolgt durch Personen, die folgende Berufsausbildung nachweisen können: Studium der Architektur oder Innenarchitektur, des Kommunikations- oder Ausstellungsdesigns, der Ausstellungsgestaltung oder Szenografie. o Die Lichtplanung erfolgt durch Personen, die lichttechnische und lichtplanerische Kenntnisse nachweisen können, beispielsweise von Architekten/Innenarchitekten mit entsprechender Spezialisierung. o Die Planung von Grafischen Leistungen für Ausstellungen kann erbracht werden durch ausgebildete Grafiker und Kommunikationsdesigner mit entsprechender Erfahrung im musealen Feld. o Medienplanungen erfordern spezielle Kenntnisse zu Medientechnik sowie über Erfahrung in der Entwicklung und im Einsatz von Medien in Ausstellungen. Darüber können Personen verfügen, die Informationsdesign, Interaction Design oder Medieninformatik studiert oder vergleichbare Ausbildungen abgeschlossen haben. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung einer der o. g. Berufsbezeichnung berechtigt ist. Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen.  Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formblatt 2, Punkt C) Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung unterschrieben einzureichen.  Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2, Punkt D) Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, je mit zweifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Die Erklärung bzw. die Nachweise dürfen frühestens am 01.01.2023 ausgestellt worden sein. Nachweis der fachlichen Eignung; Referenzliste (Formblatt 3) In Ergänzung zur Vorprüfung verlangt der Auftraggeber zum Nachweis der fachlichen Eignung den Nachweis, dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von Referenzleistungen zu führen: Es ist eine Übersicht von drei geplanten und umgesetzten Projekte der letzten acht Jahre einzureichen. Das Formblatt 3 ist zu verwenden. Die Referenzleistungen müssen dabei die im Folgenden definierten Angaben erfüllen:  Ansprechpartner Auftraggeber (Name, Anschrift, Telefonnummer)  Angabe ob Fördermittel zum Einsatz kamen  Kurzbeschreibung, welche auf die folgenden Fragen eingeht: Mobile Ausstellung, Ausstellung im Kontext mit Bergbau, historischer Kontext, Erbringung der Leistungen Gestaltung; Grafik, Medienplanung, Medienproduktion jeweils In House oder über Subunternehmer  Anrechenbares umgesetztes Budget, brutto Mindestanforderung:  Auftragszeitraum ab 01.01.2016 Die Nichterfüllung der Mindestanforderung des Teilnehmerantrags führt zum Ausschluss aus der weiteren Wertung im Verfahren, ohne das eine Nachforderung von Unterlagen/Erklärungen erfolgt. Gewertet werden die drei benannten Projekte gemäß Formblatt 3. Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht. Die Wertung ist dem Formblatt 3 zu entnehmen. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Das Formblatt 3 ist zwingend zu verwenden. Weitere Anlagen sollen nicht eingereicht werden, da diese für die Bewertung nicht relevant sind. Projektteam (formlos) Der Auftraggeber wertet im Weiteren die personelle Organisation des Bieters für das Projekt. Die Teilnehmer müssen mit dem Antrag eine schriftliche Darstellung einreichen, aus der ersichtlich wird, wie das Projekt personell abgewickelt werden soll, um die qualitativen Anforderungen, den angestrebten Fertigstellungstermin und den Kostenrahmen einhalten zu können. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll insbesondere Aussagen zu folgenden Teilaspekten erhalten:  Vorlage eines Organigramms mit Darstellung der Hierarchie und namentlicher Benennung der Mitglieder des Projektteams. Folgende Leistungsbereiche sind zu berücksichtigen:  Projektleiter (Mindestanforderung)  Mitglied des Projektteams, verantwortlich für die Ausstellungsplanung  Mitglied des Projektteams, verantwortlich für die Mediengestaltung  Erläuterung zum internen Qualitätsmanagement unter Berücksichtigung der Einbindung des Auftraggebers. Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung gebeten. Die Ausführungen sind auf maximal 3 Seiten DIN A4 zu begrenzen. Die Seiten sind zu nummerieren, Seiten über der vorgegebenen maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt nach Maßgabe der Wertungsmatrix: 12,00 Punkte (100 %) Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut nachvollziehbar und überzeugt. 9,00 Punkte (75 %) Die eingereichten Unterlagen sind angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und mehrheitlich überzeugend. 6,00 Punkte (50 %) Die eingereichten Unterlagen sind im Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50% der angefragten Punkte beantwortet. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend. 3,00 Punkte (25 %) Die eingereichten Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50% der Fragen unverständlich und/oder in Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. 0,00 Punkte (0 %) Die Aufgabenstellung ist nicht beantwortet. kein Konzept vorgelegt Ausschlussgrund in Anlehnung an § 42 UVgO Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Wertung / Auswahl der Bieter für die Angebotsphase Die Formblätter 1 bis 3 sind vollständig auszufüllen und einzureichen. Auf die Hinweise auf den Formblättern wird verwiesen. Zusätzliche Anlagen sind bei den Formblättern 1 und 2 gestattet. Der Umfang ist der jeweiligen Umschreibung zu entnehmen. Die Bewerbung ist auf diese geforderten Unterlagen zu reduzieren. Die Wertung der vollständig vorliegenden Teilnahmeanträge für die Auswahl der Bieter für die Angebotsphase aus dem Kreis der Bewerber, die die geforderten Eignungsnachweise vorgelegt haben, erfolgt in Anlehnung an § 36 UVgO auf Grundlage der genannten Nachweise zur Eignung (Formblätter 1-3) in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass sich mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzenliste und dem Eignungskriterium Projektteam beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Hierbei werden die geforderte Referenzliste (Formblatt 3) sowie das Kriterium „Projektteam“ gemäß dem nachfolgenden Maßstab gewertet:   Referenzliste (Formblatt 3) Projektteam (formlos) 24,00 von 36,00 Punkten 12,00 von 36,00 Punkten Höchstpunktzahl 36,00 von 36,00 Punkten Hinweise zur Punkteverteilung finden sich auf den Formblättern. Nach dem Ablauf der Antragsfrist werden nach Maßgabe dieser Bedingungen sowie bei Beachtung der Anforderungen mindestens drei, höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes im Rahmen der Verhandlungsphase nach vorab genanntem Prüflauf aufgefordert. Sofern eine Mehrzahl von Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf einem wertungsrelevanten Rang liegt, werden diese auch bei Überschreitung der vorgenannten maximalen Teilnehmerzahl gleichbehandelt. Ausschließlich in diesem Fall kann der Teilnehmerkreis für die zweite Stufe mehr als 5 Bieter umfassen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Weitere Informationen
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