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GNUE Behördenstandort Ministerium für Finanzen (MF), 1. BA - Planung Technische Ausrüstung - AGR 8 gem. § 55 HOAI (2_MF BA1 TG8) (Германия - Тендер #46562227)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 46562227
Дата публикации: 29-09-2023
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails GNUE Behördenstandort Ministerium für Finanzen (MF), 1. BA - Planung Technische Ausrüstung - AGR 8 gem. § 55 HOAI (2_MF BA1 TG8)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

29.09.2023 (vorläufig)

Teilnahme aktivieren bis:

02.11.2023 12:00

Abgabefrist Angebot:

02.11.2023 12:00

Geschäftszeichen:

2_MF BA1 TGA8

Vergabestelle:

Sachsen-Anhalt: Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)

Letzte Änderung:

29.09.2023 14:00

Meine e-Vergabe
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  • Ausschreibungsunterlagen einsehen DE Standardformular 2 – Auftragsbekanntmachung Auftragsbekanntmachung Richtlinie 2014/24/EU Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) I.1) Namen und Adressen Offizielle Bezeichnung: Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt Postanschrift: Tessenowstraße 1 Postleitzahl: 39114 Ort: Magdeburg NUTS: Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03, NUTS 3) Land: Deutschland (DE) Kontaktstelle(n): Fachgruppe N321 - Land, Frau Carolin Lorenz Telefon: +49 391-88696174 Fax: +49 391-88696299 E-Mail: www.blsa.sachsen-anhalt.de I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=539921 Weitere Auskünfte erteilen/erteilt:

folgende Kontaktstelle:

Offizielle Bezeichnung: Drees & Sommer SE Postanschrift: Joseph-von-Fraunhofer-Straße 2 Postleitzahl: 39106 Ort: Magdeburg NUTS: Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03, NUTS 3) Land: Deutschland (DE) Kontaktstelle(n): Franziska Heyer Telefon: +49 391-2447298302 Fax: +49 361-59896406430 E-Mail: franziska.heyer@dreso.com Hauptadresse: www.dreso.com Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=539921 I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Bau- und Liegenschaftsmanagement

Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags Bezeichnung:

GNUE Behördenstandort Ministerium für Finanzen (MF), 1. BA - Planung Technische Ausrüstung - AGR 8 gem. § 55 HOAI (2_MF BA1 TG8)

Referenznummer der Bekanntmachung:

2_MF BA1 TGA8

II.1.2) CPV-Code Hauptteil:

Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung

Planung Technische Ausrüstung - AGR 8 - Gebäudeautomation gem. § 55 HOAI, LPH 2-9 sowie ergänzende besondere Leistungen zur GNUE Behördenstandort Ministerium für Finanzen (MF), 1. BA in Magdeburg

II.1.6) Angaben zu den Losen keine Aufteilung des Auftrags in Lose II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) Hauptteil:

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)

II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code:

Magdeburg, Kreisfreie Stadt (DEE03, NUTS 3)

Hauptort der Ausführung:

Olvenstedter Srtaße 4-5/Editharing 40, Magdeburg

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung

Planung Technische Ausrüstung - AGR 8 - Gebäudeautomation gem. § 55 HOAI, LPH 2-9 sowie ergänzende besondere Leistungen für nachfolgend beschriebenes Projekt/Baumaßnahme:

Im Rahmen der landesweiten strukturierten Verkabelung (ITN-XT) der Landesliegenschaften in SachsenAnhalt wird der Behördenstandort des Ministeriums der Finanzen (MF) in Teilbereichen umstrukturiert. Aufgabe der Objektplanung ist die Organisation und Koordination aller Prozesse sowie die Bildung von Bauabschnitten während der Maßnahme im laufenden Betrieb. Teilbereiche des Gebäudekomplexes sollen ein nachhaltiges Nutzungskonzept mit flexiblen Nutzungsbereichen und Desksharing erhalten. Ebenfalls erfolgt die Neugestaltung eines Besprechungsraums und Schaffung mehrerer Großraumbüros. Wegen der umfangreichen Netzwerkinstallation ist die Überarbeitung und Neugestaltung einiger Oberflächen im Gebäude erforderlich. Neben der Netzwerkinstallation sind unter anderem für die Liegenschaft des MF im Rahmen der GNUE auch folgende Maßnahmen umzusetzen:

Liegenschaft Editharinq 40/ Olvenstedter Straße 4-5 inkl. Zwischenbau - Erneuerung der Raumlufttechnischen Anlagen (RLT) im 3.OG und in den Beratungsräumen - Umstellung der Deckenbeleuchtung auf LED (Büros, Flure)

- Herrichten der Gebäudeautomation

- Trockenlegung des Kellergeschosses

- Brandschutzmaßnahmen Kellergeschoss (Brandwände, Brandschutztüren)

- Erneuerung Brandmeldeanlage

- Umsetzung der sicherheitstechnischen Empfehlung des LKA

- Schaffung von Großraumbüros und großem IT-Schulungsraum

- Risssanierung Fassade Altbau hofseitig

- Natursteinsanierung im Sockelbereich

- Malermäßige Sanierung aller Räume und Flure, ggf. Austausch der Bodenbeläge

Leistungsbestandteil der Baumaßnahme sind sämtliche Leistungen, die zur Umsetzung der Herstellung des Datennetzes in dem Gebäudekomplex erforderlich sind. Bestandteil der Maßnahme ist somit die Migration bzw. Erneuerung des Sekundär- und Tertiärnetzes des Gebäudekomplexes, einschließlich der dazu notwendigen Stromversorgung im Gebäude. Die dazu notwendigen baulichen Leistungen zur Instandsetzung von Bauteilen und Bereichen, welche im Zuge der Herstellung des Datennetzes beschädigt werden und ähnliche, flankierende Arbeiten sind im Projekt zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme muss in Baubereiche unterteilt, bzw. Bauabschnittsweise geplant und ausgeführt werden. Die Ausführung der geplanten Bauleistungen erfolgt im laufenden Betrieb des Gesamtgebäudekomplexes. Die Baufreiheit der jeweilige Bauabschnitte wird jedoch zur Durchführung der Arbeiten gewährleistet. Der genehmigte Bauantrag v. 14.04.2022 bildet für die vorgenannten Leistungen die Grundlage der Planung sowie die Grundlage zur Aufstellung der Kostenvoranmeldung (KVMBau). Die Einreichung der KVMBau (Abschluss LPH 2, anteilig LPH 3 mit vorgezogener Kostenberechnung) ist für 04/2024 vorgesehen. Die Bauausführung der GNUE soll bis 08/2027 abgeschlossen sein.

Folgender Kostenansatz kann für das Projekt benannt werden (Stand IV/2021):

KG 300: ca. 23 Mio. € (brutto)

KG 400: ca. 12 Mio. € (brutto)

Gesamtbaukosten (KG 200-700): ca. 41 Mio. € brutto

II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien:

Preis

II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung Beginn:

01.12.2023

Ende:

30.04.2024

II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen:

ja

Beschreibung der Optionen:

Die jeweiligen Leistungsphasen gem. HOAI der Planungsleistungen werden stufenweise in Paketen oder einzeln, ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung beauftragt. Die Weiterbeauftragung für einzelne oder mehrere Objekte sowie einzelne oder mehrere Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitions-/Fördermitteln, sowie positiver bauherrenseitiger Grundsatzentscheidung zum Planungsentwurf, zur KVMBau und zur Weiterführung des Vertragsverhältnisses.Das erste Leistungspaket beinhaltet die Leistungsphasen 1-4 aller Leistungsbestandteile für die

Gesamtbaumaßnahme. Im ersten Schritt sind alle Leistungen für die KVMBau im unter Punkt II.2.7) genannten Zeitraum zu erbringen.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen

- Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Berücksichtigung des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

- Erklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 3 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 5 Mio. EUR

III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen

- Erklärung, der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und davon die Zahl der Mitarbeiter, welche in den LPH 5-8 tätig sind, in den letzten drei Jahren ausweist.

- Angabe der Projektleitung einschl. Stellvertretung unter Nachweis der Qualifikation

- Eigenerklärung zu erbrachten Leistungen des Unternehmens, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (2 Referenzen)

- Angaben zu Leistungen, die der Bieter über einen nachunternehmer erbringt (Im Falle des Nachuternehmereinsatzes ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung mit Angebotsabgabe erforderlich)

Möglicherweise geforderte Mindeststandards

Mindestanforderungen an die vergleichbaren Referenzen (erbrachte Leistungen des Bieters): Bauherr/Auftraggeber, Art der ausgeführten Leistung (Mindestanforderung: Vergleichbarkeit des Projektes: Planung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI AGR 8, LPH 2bis 8 vollständig

erbracht); Ausführungszeitraum (Mindestanforderung: Fertigstellung der Leistungsphase 8=Abnahme der letzten Bauleistung - frühestens 01.01.2015, spätestens 31.08.2023); Nennung Bauherr/ Auftraggeber; Projektbeschreibung in Wort und Bild; Höhe der Gesamtkosten KG 400 sowie der KG 480 in € netto gem. DIN 276; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges.

III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten

Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift

§ 75 Abs. 1 bis 3 VgV i. V. m. § 44 VgV: Berufsqualifikation als Ingenieur.

Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörige gem. § 75 Abs. 1 VgV für die Berufsqualifikation als Ingenieur benennen.

Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderung erfüllen. Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (§ 47 VgV), sind die Erklärungen und Nachweise auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.

III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften führen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftl. und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch (Eignungsleihe), haften der Bieter und das andere Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gesamtschuldnerisch. Es ist verbindlich zu versichern, dass die benannten Personen die Vertragsleistungen erfüllen werden. Auf 47 Abs. 1 S. 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Die Grundleistungen der Lph 7 sind direkt vom Bieter selbst oder im Falle einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen (§ 47 Abs. 5 VgV). Ein Wechsel des ausführenden Personals/Eignungsverleihers ist nur aus wichtigem, vom Bieter nicht zu vertretenden, nachzuweisenden Grund, im Übrigen nur mit Zustimmung des Auftraggebers und bei gleichzeitiger Personalersatzbestellung zulässig

III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen:

nein

IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag:

02.11.2023

Ortszeit:

12:00

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
  • IV.2.6) Bindefrist des Angebots Laufzeit in Monaten:

3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag:

02.11.2023

Ortszeit:

12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.

VI.3) Zusätzliche Angaben

Formale und zwingende Ausschlusskriterien (wenn nicht in anderen Punkten bereits genannt):

Fristgerechter EIngang eines vollständigen Angebotes. Das Recht zur Nachforderung fehlender oder unvollständiger Eignungsnachweise behält sich die ausschreibende Stelle ausdrücklich vor. Dies gilt nicht für nachfolgend benannte Ausschlusskritieren. Nicht zweifelsfreie Angaben der Bieter werden vorbehaltlich einer entsprechenden Aufklärung gewertet.

Eigenerklärung des Bieters, dass

- das Unternehmen nicht insolvent ist, kein Insolvenzgrund im Sinne der §§ 17, 19 InsO (Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung) vorliegt und gegen das Unternehmen kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über sein Vermögen gestellt wurde.

- keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vorliegen.

- keine fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB vorliegen.

- die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns (AEntG bzw. MiLoG) erfüllt wird, soweit diese Verpflichtung besteht.

- eine Preisabsprachen oder sonstige wettbewerbsbeschränkende Abreden getroffen wurden.

- keine für den Aufrrag relevanten Abhängigkeiten von Ausführungs- und Liefereinteressen vorliegt (§ 73 Abs. 3 VgV9).

- er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe in der Regel den Ausschluss aus dem Bieterkreis zur Folge hat.

- er den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darüber informieren wird, falls sich die die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung des Teilnahmeantrags oder nach Abgabe eines Angebots ändern sollten.

- er als Projektsprache Deutsch anerkennt. Deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift werden bei allen Projektbeteiligten vorausgesetzt, ebenso die deutsche Dokumentensprache.

Nachweis der Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.

Zur Angebotsbewertung werden alle Bieter zugelassen, welche die zwingenden Ausschlusskriterien sowie die Mindestanforderungen an die Eignung gem. III.1 und III.2 sowie VI.3 dieser Auftragsbekanntmachung erfüllen.

Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend (Ausschlusskriterium) die auf der Vergabeplattform zurVerfügung gestellten Dokumente zu verwenden:

1. spezifische Leistungspflichten

2. Vertragsmuster

3. Angebotsbegleitschreiben

4. Formblatt Eignungsprüfung

5. Eigenerklärung zu Artikel 5k (Russlandsanktionen)

6. Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer

7. Formblätter Honorarangebot

8. Auszug Bauantrag

9. Datenschutzhinweise zum Vergabeverfahren

Die Angebote sind fristgemäß, ausschließlich elektronisch bei der im Punkt I.3) genannten Stelle einzureichen (in Textform über die Vergabeplattfor

ausschließlich im hierfür vorgesehenen Bereich.

Weitere Infos zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge können unter dem Link gem. Pkt. I.3) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Infos (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich und wird dringend empfohlen.

Rückfragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform (gem. Pkt. I.3) zu stellen, werden von der Vergabestelle beantwortet, anonymisiert und allen Interessierten per Rückfragenkatalog auf dem benannten Link bzw. bei Registrierung per E-Mail zur Verfügung gestellt; Es wird vorsorglich darauf hingewiesen, dass Fragen zum Vergabeverfahren durch Bieter bis spätestens 7 Kalendertage vor Einreichungs-/Eröffnungstermin einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 4 Kalendertage vor Ende der Einreichungsfrist der Angebote beantwortet. Die Frist für den Eingang von Bieterfragen endet am 26.10.2023.

Diese Infos und deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Die Bieterinfos und deren Anlagen sind bei der Ausarbeitung des Angebots in gleicher Weise wie die Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichung zwischen den ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen und den Antworten aus den Bieterinfos gelten die Antworten der Bieterinfos. Die Bieter sind verpflichtet, den Link gem.Pkt. I.3) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 4 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist hinsichtlich Bieterinformationen einzusehen (Holpflicht).

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Postanschrift: Ernst-Kamrieth-Straße 2 Postleitzahl: 06112 Ort: Halle (Saale) Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 345-5141529 Fax: +49 345-5141115 E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de Internet-Adresse: www.lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaftbauwesenverkehr/wirtschaft/vergabekammern VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Postanschrift: Ernst-Kamrieth-Straße 2 Postleitzahl: 06112 Ort: Halle (Saale) Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 345-5141529 Fax: +49 345-5141115 E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de Internet-Adresse: www.lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaftbauwesenverkehr/wirtschaft/vergabekammern VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüb

dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Postanschrift: Ernst-Kamrieth-Straße 2 Postleitzahl: 06112 Ort: Halle (Saale) Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 345-5141529 Fax: +49 345-5141115 E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de Internet-Adresse: www.lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/wirtschaftbauwesenverkehr/wirtschaft/vergabekammern VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

27.09.2023

Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: db30a885-8a30-4d8b-97cd-82caca5eacf5 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=539921&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern

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