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Grundschule 34, Sporthalle - Trockenbau (Германия - Тендер #46072095)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 46072095
Дата публикации: 13-09-2023
Источник тендера:


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Регистрация
Ausschreibungsdetails Grundschule 34, Sporthalle - Trockenbau

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

13.09.2023

Teilnahme aktivieren bis:

10.10.2023 10:00

Abgabefrist Angebot:

10.10.2023 10:00

Geschäftszeichen:

ÖAB 1116/23-23

Vergabestelle:

Thüringen: Stadtverwaltung Erfurt, Stadtkämmerei, Verdingungsstelle

Letzte Änderung:

13.09.2023 00:00

Meine e-Vergabe

Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Verdingungsstelle Straße, Hausnummer: Fischmarkt 1 Postleitzahl (PLZ): 99084 Ort: Erfurt Telefon: +49 361 6551284 Telefax: +49 361 6551289 E-Mail: verdingungsstelle@erfurt.de Internet-Adresse: https://www.erfurt.de/ef/de/leben/beruf/ausschreibungen/index.html b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: ÖAB 1116/23-23 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe
  • elektronisch
  • ohne elektronische Signatur (Textform)
  • d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Generalsanierung der Schulsporthalle Grundschule 34
    Weißdornweg 1, 99097 Erfurt
    f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Trockenbauarbeiten:
    2 St. Rollgerüst, LK 2
    1 psch Werk- und Montageplanung
    270 St. Korrosionsschutz der Bestands-Abhänger
    44 m² CB-Montagewand, CW75/100, 1x12,5 Cementb., Min40
    53 m Fußbodenanschluss, Abdichtungsanschluss, bis b= 30 cm (IW20)
    53 m Deckenanschluss, gleitend oder starr, Installations- und Montagewand, Vorsatzschale
    5 St. Türöffnung in verschiedenen Größen herstellen, Montagewand, d=100 mm
    22 St. Sanitärgestelle integrieren, Installations- und Montagewand, Vorsatzschale
    125,5 m Verstärkungsprofil, UA75, Installations- und Montagewand, Vorsatzschale
    22 St. Traverse, 300/625 mm, 1,5 kN/m
    15 St. Wanddurchführung > 250 mm SL - Seitenlänge, Installations- und Montagewand, Vorsatzschale
    14 m² Installationswand, CW50+50, 1x12,5 Cementb., Min40
    120 St. Wanddurchführungen, Aussparungen und Löcher Montagewand, D= 30 -250 mm
    7 St. Revisionsklappe, CB-Vorsatzschale, 300x300 mm, inkl. Auswechslung, CB-Beplankung
    60 m² CB-Vorsatzschale, CW75/87,5, 1x12,5 Cementb., Min40
    10 m² GK-Verkofferung, L-förmig/U-förmig, CW50/75, 2x12,5 GKB-I, Min40, Flächen < 5,0 m²
    65 m Abstellen Beplankung, 2-lagig, h= 50 cm
    1 St. WC-Kabine, 1-fach inkl. Tür, 1.550x1.100x2.135 mm
    40 m² GK-Decke, abgehängt, CD 60/27, 1x12,5 GKB, RH=2,195 m, Abhängehöhe h=0,315 m
    65 m Abschlussschürze, abgehängt, GKB zweilagig beplankt, Höhe h=0,315 m
    4 St. Verstärkung UK, LED-Anbauleuchte 6,2 kg, Traverse
    4 St. Leuchten rechteckig, in verschiedenen Größen integrieren
    25 m² GK-Decke, Direktbefestigung, CD 60/27, 1x12,5 GKB, RH=2,45 m
    10 St. Revisionsklappe, GK-Decke, bis 600x600 mm, incl. Auswechslung
    640 m² Weitspannkonstruktion, Unterdecke
    30 m Weitspannkonstruktion, Leuchten
    610 m² Unterdecke ballwurfsicher, inkl. Unterkonstruktion
    40 m Deckenfries inkl. Anschluss an den Wänden, Giebel
    20 St. Leuchten rechteckig integrieren
    75 m Deckenfries inkl. Anschluss an den Wänden, Längswände
    15 m² GK-Decke, Kassettendecke (Langfeld), revisionierbar, abgehängt, CD 60/27, 1x12,5 GKF
    7 m Brandschutz-Bekleidung o. UK, F 30, Stahlträger dreiseitig
    65 m² Verankerung in Spannbeton-Hohlkammerdecken
    60 St. Rundloch f. Kabel inkl. anspachteln, bis 30 mm, GK 1-lagig
    72 m Verkofferung des Fensterbandsturzes
    15 m Leibungsverkleidung Fensterband, Trockenputz
    20 m² Verkofferung aus Trockenputz zum Ausgleich der Pfeiler
    25 St. Sicherung der Bodenöffnungen (Kernbohrungen) mit OSB Platten
    h) Losweise Vergabe Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 15.01.2024 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 05.05.2024 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=537391 Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden

nachgefordert. o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 10.10.2023 - 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 24.11.2023 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=537391 q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien siehe Vergabeunterlagen t) Geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen
v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.


Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Eigenerklärungen sind ausreichend für folgende Eignungsanforderungen:
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt
- Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.
- Das in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sind.
- Oder für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt.
- Zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen worden, durch die das Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde.
- Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen zur Bestätigungen der Eigenerklärungen die Nachweise vorlegen.
Die Nachweise umfassen die folgenden Angaben:
1. drei Referenznachweise aus den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen
2. Erklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
3. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
4. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
6. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
7. Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
8. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung von Bauleistungen“ liegt der Ausschreibungsunterlage bei.
Eigenerklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, müssen die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigener-klärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden. Das Angebot wird ansonsten ausgeschlossen, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
Präqualifizierte Unternehmen müssen, wenn die geforderten Unterlagen nicht im Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind, die entsprechenden Nachweise mit dem Angebot vorlegen.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Nachprüfung des Vergabeverfahrens (§ 19 ThürVgG)
Der voraussichtliche Gesamtauftragswert dieses Vorhabens liegt unterhalb der Schwellenwertenach § 106 GWB, übersteigt aber die in § 19 Abs. 4 ThürVgG aufgeführten Wertgrenzen (150.000EUR netto bei Bauleistungen und 50.000 EUR netto bei Leistungen und Lieferungen). Somit besteht die Möglichkeit einer Nachprüfung des Vergabeverfahrens durch die Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt. Ein Anspruch des Bieters auf Tätigwerden der Vergabekammer besteht nicht.
2. Informationspflicht
Der Auftraggeber informiert den/die Bieter, dessen/deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in der von ihm in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bestimmten Form. Spätestens sieben Kalendertage vor dem beabsichtigten Vertragsabschluss informiert der Auftraggeber den/die unterlegenen Bieter über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den frühestmöglichen Zeitpunkt der Zuschlagserteilung. Der Auftraggeber bestimmt eine mindestens sieben Tage betragende Frist, in der eine mögliche Beanstandung vorzubringen ist.
3. Nachprüfungsverfahren
a) Der Bieter hat die Möglichkeit, das Vergabeverfahren vor Ablauf der vom Auftraggeber bestimmten Frist in der von ihm bestimmten Form beim Auftraggeber zu beanstanden, in dem er eine Verletzung seiner Rechte durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften rügt. Die Beanstandung ist schriftlich oder in Textform an folgende Stelle/Adresse zu senden: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, Verdingungsstelle, Fischmarkt 1, 99084 Erfurt, E-Mail verdingungsstelle@erfurt.de, Fax-Nr. 0361 655-1289
b) Hilft der Auftraggeber dieser Beanstandung nicht ab, unterrichtet der Auftraggeber die Vergabekammer durch Übersendung der vollständigen Vergabeakten. Er darf den Zuschlag in diesem Fall nur erteilen, wenn die Vergabekammer das Vergabeverfahren nicht innerhalb von 14 Kalendertagen nach Unterrichtung beanstandet. Die Frist beginnt am Tag nach dem Eingang der Unterrichtung bei der Vergabekammer und kann in begründeten Ausnahmefällen durch die Vergabekammer einmalig um weitere sieben Kalendertage verlängert werden. Beanstandet die Vergabekammer das Vergabeverfahren mit einer entsprechenden Begründung, hat der Auftraggeber die Auffassung der Vergabekammer zu beachten.
c) Es wird darauf hingewiesen, dass für Amtshandlungen der Vergabekammer Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben werden. Das Thüringer Verwaltungskostengesetz findet Anwendung. Die Höhe der Gebühren bestimmt sich nachdem personellen und sachlichen Aufwand der Vergabekammer unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung des Gegenstands der Nachprüfung. Die Gebühr beträgt mindestens 100 EUR, soll aber den Betrag von 1.000 EUR nicht überschreiten. Ergibt die Nachprüfung, dass ein Bieter zu Recht das Vergabeverfahren beanstandet hat, werden keine Kosten zu seinen Lasten erhoben.
d) Im Falle ihres Tätigwerdens entscheidet die Vergabekammer abschließend, ob der Bieter durch die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt wurde.
Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: baae754d-ee03-44a1-978a-efa625721286 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=537391&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern

Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur zusammenhängenden Kommunikation zwischen Webbrowser und Webserver. Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihre aktuelle Sitzung beendet, die Verbindungsdaten dieser Sitzung werden gelöscht und es wird eine neue Sitzung eröffnet. Alternativ wird Ihre Sitzung nach einstündiger Inaktivität automatisch beendet.


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