Nicht offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Versicherungsleistungen für das Bauvorhaben „Neubau des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der unterirdischen Kältezentrale des Reichstagsgebäudes (UKZ) (BIZ/UKZ)“ (Vergabenummer VOEK 252-23) (Германия - Тендер #45887290) | ||
| ||
| Для перевода текста тендера на нужный язык воспользуйтесь приложением: | ||
Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: e-Vergabe Номер конкурса: 45887290 Дата публикации: 08-09-2023 Источник тендера: e-Vergabe |
||
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
Veröffentlichungsdatum:08.09.2023
Abgabefrist Teilnahme-Antrag:12.10.2023 09:00
Geschäftszeichen:VOEK 252-23
Vergabestelle:Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Verdingungsstelle
Letzte Änderung:08.09.2023 01:00
ABl.-Nummer.:Bekanntmachungsnummer im EU-Amtsblatt TED SIMAP (Unter dem Link stehen Ihnen auch sämtliche auftragsbezogenen Bekanntmachungen zur Verfügung)
Meine e-Vergabeelektronisch via:
I.4) Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen Rechts
I.5) Haupttätigkeit(en)Andere Tätigkeit: Immobilienverwertung und -verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags Bezeichnung:Nicht offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Versicherungsleistungen für das Bauvorhaben „Neubau des Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und der unterirdischen Kältezentrale des Reichstagsgebäudes (UKZ) (BIZ/UKZ)“ (Vergabenummer VOEK 252-23)
Referenznummer der Bekanntmachung:VOEK 252-23
II.1.2) CPV-Code Hauptteil:Bauwesenversicherungen (66513200)
II.1.3) Art des AuftragsDienstleistungen
II.1.4) Kurze BeschreibungMit dem Bau des neuen Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) soll ein repräsentativer, dem Bundestag angemessener Eingangsbereich mit Sicherheitskontrolle für die Besucher und Besucherinnen entstehen. Das neue BIZ wird durch ein unterirdisches Verbindungsbauwerk an den Bundestag angeschlossen sein. Zusätzlich wird das BIZ über ein Plenarforum, einen Bundestagsshop und modern ausgestattete Räume für Seminar- und Diskussionsveranstaltungen, ein Gastronomieangebot und einen WC-Pavillon (WCP) für die Besucher des Deutschen Bundestages verfügen. Zusätzlich zum BIZ wird eine unterirdische Kältezentrale (UKZ) vor dem Reichstagsgebäude (RTG) errichtet und installiert. Diese wird mit dem BIZ, dem Reichstagsgebäude sowie dem Technikverbund Parlamentsbauten (TVP) verbunden. Die UKZ dient zur Klimaregulierung der Gebäude. Die BImA ist Bauherrin des geplanten Projekts. Auftragsgegenstand ist die Projektversicherung des vorgenannten Bauvorhabens mittels einer kombinierten Projektversicherung für alle am Projekt Beteiligten.
II.1.6) Angaben zu den Losen keine Aufteilung des Auftrags in Lose II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) Hauptteil:Versicherungen (66510000)
II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code:Berlin (DE3, NUTS 1)
Hauptort der Ausführung:Besucher- und Informationszentrums des Deutschen Bundestages (BIZ) und unterirdische Kältezentrale (UKZ)
II.2.4) Beschreibung der BeschaffungAuftragsgegenstand ist die Projektversicherung des Bauvorhabens mittels einer kombinierten Projektversicherung für alle am Projekt Beteiligten.
II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien:Preis
II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung Beginn:01.10.2024
Ende:26.02.2030
Dieser Auftrag kann verlängert werden:Im Rahmen der Bauleistungsversicherung beginnt die Haftung mit der Einrichtung der Baustelle und endet mit der Gesamtabnahme/-übernahme des Bauobjekts. Sind nach der Gesamtabnahme/-übernahme noch Restarbeiten (keine Gewährleistungsarbeiten) auszuführen, verlängert sich die Haftung bis zu deren Abnahme/Übernahme.
Abweichend davon, dass der Versicherungsschutz zum angegebenen Baubeginn zu laufen beginnt, beginnt in der Berufshaftpflicht der Versicherungsschutz zum angegebenen Datum des Planungsbeginns und endet zu dem im Versicherungsschein genannten Ablaufdatum.
II.2.10) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.
II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen:nein
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der BedingungenIII.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen
Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen:ja
IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge Tag:12.10.2023
Ortszeit:09:00
IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber Tag:17.11.2023
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können29.02.2024
Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist kein wiederkehrender Auftrag.
VI.2) Angaben zu elektronischen ArbeitsabläufenAufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3) Zusätzliche AngabenAls Eignungskriterium wird ein Mindestumsatz (Gesamtumsatz) des Unternehmens oder der Bietergemeinschaft in Höhe von EUR 5.482.000,00 je abgelaufenem Geschäftsjahr der letzten drei Geschäftsjahre gefordert.
.
Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf betroffene Unternehmen entfallen). Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bieter die Anlage B-03.1, ergänzende Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu einem etwaigen Bezug des Bieters zu Russland, auszufüllen und zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e-Vergabe Plattform einzureichen.
.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grds. der als Anlage B-03 beigefügte Vordruck „Eignungskriterien Bieterauskunft“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ zur „Eignungskriterien Bieterauskunft“ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen hat. Werden von der Auftraggeberin Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, z. B. eine Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Die Auftraggeberin behält sich vor, über Bieter, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt, eine Vollauskunft einer Wirtschaftsauskunftsdatei einzuholen. Sollten dort zu Finanzlage, Zahlungsverhalten oder sonstigen Merkmalen negative Informationen vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Auftraggeberin dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen anzubringen. Die Bieter haben zum Nachweis, dass sie die zur ordnungsgemäßen Ausführung des Auftrags von der Auftraggeberin festgelegten Eignungskriterien erfüllen, und zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen den ausgefüllten Vordruck „Eignungskriterien Bieterauskunft“ (Anlage B-03) zusammen mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
.
Fragen zu den Vergabeunterlagen werden erbeten bis spätestens: 02.10.2023. Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind mit dem Formblatt Frage-Antwort ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt.
.
Bei technischen Fragen zur Verwendung der e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk:
Telefon: +49 (0) 22899-610-1234
E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag: 08.00 bis 16.00 Uhr, Freitag: 08.00 bis 14.00 Uhr.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes Postanschrift: Villemombler Straße 76 Postleitzahl: 53123 Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 228-94990 Fax: +49 228-9499163 E-Mail: info@bundeskartellamt.de Internet-Adresse: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von RechtsbehelfenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist (gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Vergabestelle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung05.09.2023
Ausschreibungsunterlagen einsehen Eignungskriterien 05.09.2023 16:23 05.09.2023 16:23 05.09.2023 16:23 PDF XML XVergabe GUID: 76ef3b76-e15b-41d7-85a1-ceac0df16c6f Link zu dieser Bekanntmachung: SeitenfunktionenDie e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur zusammenhängenden Kommunikation zwischen Webbrowser und Webserver. Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihre aktuelle Sitzung beendet, die Verbindungsdaten dieser Sitzung werden gelöscht und es wird eine neue Sitzung eröffnet. Alternativ wird Ihre Sitzung nach einstündiger Inaktivität automatisch beendet.