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Wartungsvertrag für abhörsichere Kabinen (VS-2023-0192) (Германия - Тендер #45369660)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 45369660
Дата публикации: 26-08-2023
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Wartungsvertrag für abhörsichere Kabinen (VS-2023-0192)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

26.08.2023 (vorläufig)

Abgabefrist Teilnahme-Antrag:

25.09.2023 10:00

Geschäftszeichen:

VS-2023-0192

Vergabestelle:

Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten

Letzte Änderung:

26.08.2023 15:15

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Ausschreibungsunterlagen einsehen DE Standardformular 17 – Auftragsbekanntmachung – Verteidigung und Sicherheit Auftragsbekanntmachung – Verteidigung und Sicherheit Richtlinie 2009/81/EG Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) I.1) Namen und Adressen Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten Nationale Identifikations-Nr.: Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2 Postleitzahl: 14776 Ort: Brandenburg an der Havel Land: Deutschland (DE) Kontaktstelle(n): Referat Zentraler Einkauf zu Händen: Tilo Schade Telefon: +49 3018473016315 Fax: +49 301817597164 E-Mail: bf-d-ze-e21@auswaertiges-amt.de
    Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers https://bfaa.diplo.de
    Weitere Auskünfte erteilenVergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei
    Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten Nationale Identifikations-Nr.: Postanschrift: Postleitzahl: Ort: Land: Deutschland (DE) Kontaktstelle(n): zu Händen: URL: https://www.evergabe-online.de I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene I.3) Haupttätigkeit(en) Abschnitt II: Gegenstand II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Wartungsvertrag für abhörsichere Kabinen II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung Art des Auftrags:Dienstleistung
    Kategorie:Instandhaltung und Reparatur

    Hauptausführungsort: Diverse Auslandsvertretungen
    Nuts-Codes:DE401 II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung: Ja II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
    Laufzeit der Rahmenvereinbarung: 4 Jahr(e)
    II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): Hauptteil:

Reparatur und Wartung von Sicherheitsausrüstung (50610000)

II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen: - Unterauftragsteile, -gegenstände und Unterauftragsnehmer müssen im Angebot genannt werden.
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei der Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein
Angebote sind möglich für: II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig. II.2) Menge oder Umfang des Auftrags II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Ein Wartungs- und Instandsetzungsvertrag mit einer Laufzeit von 4 Jahren zzgl. einer Verlängerungsoption von 2 Jahren für abhörsichere Besprechungskabinen an diversen Auslandsvertretungen.
II.2.2) Angaben zu Optionen: Keine Optionen II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung: Zahl der möglichen Verlängerungen:1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer- und Dienstleistungsaufträgen: 24Monat(e) (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Laufzeit Beginn: 1.1.2024
Laufzeit Ende: 31.12.2027 Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen III.1) Bedingungen für den Auftrag III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Keine III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamts für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BFAA) in der bei Einleitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung: Bewerber können die Sicherheitsprüfung noch bis zum .. erlangen. III.2) Teilnahmebedingungen III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Die vom Bewerber / Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB - Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis - Erklärung zur Abfrage beim Wettbewerbsregister (WBR)

Persönliche Lage von Unterauftragnehmern sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Die vom Bewerber / Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB - Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis - Erklärung zur Abfrage beim Wettbewerbsregister (WBR) III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

- Erklärung Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens - Erklärung Verschwiegenheit /Vertragsausführung - Erklärung IT-Sicherheit - Erklärung Scientology (Nichtanwendung der Technologie von L. Ron Hubbard) - Erklärung Unternehmensgröße (KMU) - Erklärung Geschäftsgeheimnisse (Kenntlichmachung in den Unterlagen des Teilnahmeantrags) - Erklärung Qualitätsmanagement und ggf. Nachweis vorhandener Zertifizierung - Erklärung Umweltmanagement - Erklärung Ermittlung Unternehmen mit Bezug zu Russland (Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022) - Erklärung Sicherheitsüberprüfung - Erklärung Auslandseinsatz - Erklärung Geheimschutzbetreuung - Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1 Mio. Euro (pauschal für Personen- /Sach- und Vermögensschäden); nachgewiesen oder eine Erklärung dazu abgegeben, dass diese im Falle eines Zuschlags aufgestockt bzw. abgeschlossen wird. - Bestätigung im Teilnahmeantrag, dass sich Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.


Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:

- Erklärung Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens - Erklärung Verschwiegenheit /Vertragsausführung - Erklärung IT-Sicherheit - Erklärung Scientology (Nichtanwendung der Technologie von L. Ron Hubbard) - Erklärung Unternehmensgröße (KMU) - Erklärung Geschäftsgeheimnisse (Kenntlichmachung in den Unterlagen des Teilnahmeantrags) - Erklärung Qualitätsmanagement und ggf. Nachweis vorhandener Zertifizierung - Erklärung Umweltmanagement - Erklärung Ermittlung Unternehmen mit Bezug zu Russland (Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022) - Erklärung Sicherheitsüberprüfung - Erklärung Auslandseinsatz - Erklärung Geheimschutzbetreuung - Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1 Mio. Euro (pauschal für Personen- /Sach- und Vermögensschäden); nachgewiesen oder eine Erklärung dazu abgegeben, dass diese im Falle eines Zuschlags aufgestockt bzw. abgeschlossen wird. - Bestätigung im Teilnahmeantrag, dass sich Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.

III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:

Angabe zu Name, Rechtsform, Adress- und Kontaktdaten des Bieters, Angaben für Abfrage des Wettbewerbsregisters. Angabe Bruttoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Erklärung Unternehmensgröße (KMU). Formlose Darstellung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine /ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. (max. 1 DIN-A4 Seite) Für die geforderten Mindeststandards sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten und nachzuweisen. Die Nachweise müssen als Anlage(n) zum Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden.


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass das Unternehmen in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gelistet ist. Die "Erklärung Geheimschutzbetreuung" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. - Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die im Projekt mitarbeiten, sicherheitsüberprüft Ü2 sind. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung vorliegen. Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. - Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die im Projekt mitarbeiten, bereit sind, weltweit eingesetzt zu werden und die Kabinen im Ausland zu warten. Die "Erklärung Auslandseinsatz" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. Referenzangaben mit Bezeichnung der Referenz, Name und Kontaktdaten des Referenzgebers, Ansprechpartner(in), Ausführungszeitraum und Auftragsvolumen sowie inhaltliche Beschreibung der Referenz. Es sind mindestens drei Referenzaufträge aus der Bundesverwaltung anzugeben, die der Bewerber ausgeführt hat und die betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Fachplanung vergleichbar sind. Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn es fachlich mit dem zu vergebenen Leistungsgegenstand im Hinblick auf den Leistungsumfang und Komplexität vergleichbar ist. Der Bieter weist darin seine Qualifikation anhand von Projekten nach, bei denen die einschlägigen Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie, insbesondere gemäß BSI TL-L13, eingehalten sowie die nötigen Messinstrumente genutzt wurden.

Technische Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern:

Angabe zu Name, Rechtsform, Adress- und Kontaktdaten des Bieters, Angaben für Abfrage des Wettbewerbsregisters. Angabe Bruttoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Erklärung Unternehmensgröße (KMU). Formlose Darstellung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine /ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. (max. 1 DIN-A4 Seite) Für die geforderten Mindeststandards sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten und nachzuweisen. Die Nachweise müssen als Anlage(n) zum Teilnahmeantrag eingereicht werden. Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden.


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass das Unternehmen in der Geheimschutzbetreuung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gelistet ist. Die "Erklärung Geheimschutzbetreuung" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. - Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die im Projekt mitarbeiten, sicherheitsüberprüft Ü2 sind. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung vorliegen. Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. - Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die im Projekt mitarbeiten, bereit sind, weltweit eingesetzt zu werden und die Kabinen im Ausland zu warten. Die "Erklärung Auslandseinsatz" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht. Referenzangaben mit Bezeichnung der Referenz, Name und Kontaktdaten des Referenzgebers, Ansprechpartner(in), Ausführungszeitraum, Auftragsvolumen und Anteil des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft an der Referenz in Prozent des Auftragsvolumens sowie inhaltliche Beschreibung der Referenz. Es sind mindestens drei Referenzaufträge aus der Bundesverwaltung anzugeben, die der Bewerber ausgeführt hat und die betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Fachplanung vergleichbar sind. Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn es fachlich mit dem zu vergebenen Leistungsgegenstand im Hinblick auf den Leistungsumfang und Komplexität vergleichbar ist. Der Bieter weist darin seine Qualifikation anhand von Projekten nach, bei denen die einschlägigen Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnologie, insbesondere gemäß BSI TL-L13, eingehalten sowie die nötigen Messinstrumente genutzt wurden.

III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Nein Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Angaben zur Verfahrensart IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Nein IV.2) Angaben zu Zuschlagskriterien IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien:

1. 1 Preis
Gewichtung: 100

IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein IV.3) Verwaltungsinformationen IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: VS-2023-0192 IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: ..
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 25.9.2023 10:00 IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 29.9.2023 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
  • Deutsch (DE)
  • Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen VI.1) Dauerauftrag:
    Nein VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird:
    Nein VI.3) Sonstige Informationen
    VI.4) Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Postanschrift: Villemombler Str. 76 Postleitzahl: 53123 Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 2289499-0 Fax: +49 2289499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de URL: https://www.bundeskartellamt.de
    Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB). VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Postanschrift: Villemombler Str. 76 Postleitzahl: 53123 Ort: Bonn Telefon: +49 2289499-0 Fax: +49 2289499-163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de URL: https://www.bundeskartellamt.de VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

24.8.2023

Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 1a11204f-2d9d-404b-8bff-b3cb1604f787 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=534783&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern

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