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FE 77.0610/2022/ - Kommunale Fußverkehrskonzepte als Baustein einer Systematischen Fußverkehrsförderung (Германия - Тендер #45369295)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 45369295
Дата публикации: 25-08-2023
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails FE 77.0610/2022/ - Kommunale Fußverkehrskonzepte als Baustein einer Systematischen Fußverkehrsförderung

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

25.08.2023 (vorläufig)

Teilnahme aktivieren bis:

28.09.2023 06:00

Abgabefrist Angebot:

28.09.2023 06:00

Geschäftszeichen:

Z2ky-FE 77.0610/2022/

Vergabestelle:

Bundesanstalt für Straßenwesen

Letzte Änderung:

25.08.2023 12:00

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Ausschreibungsunterlagen einsehen DE Standardformular 2 – Auftragsbekanntmachung Auftragsbekanntmachung Richtlinie 2014/24/EU Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) I.1) Namen und Adressen Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 Postanschrift: Brüderstraße 53 Postleitzahl: 51427 Ort: Bergisch Gladbach NUTS: Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B, NUTS 3) Land: Deutschland (DE) E-Mail: forschungsvergabe@bast.de Hauptadresse: http://www.bast.de I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=534538 Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: die oben genannten Kontaktstellen. Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=534538 I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Forschung

Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags Bezeichnung:

FE 77.0610/2022/ - Kommunale Fußverkehrskonzepte als Baustein einer Systematischen Fußverkehrsförderung

Referenznummer der Bekanntmachung:

Z2ky-FE 77.0610/2022/

II.1.2) CPV-Code Hauptteil:

Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung (73000000)

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung

FE 77.0610/2022/ - Kommunale Fußverkehrskonzepte als Baustein einer Systematischen Fußverkehrsförderung

II.1.5) Geschätzter Gesamtwert Wert ohne MwSt.:

201.680,67

Währung:

EUR Euro

II.1.6) Angaben zu den Losen keine Aufteilung des Auftrags in Lose II.2) Beschreibung II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code:

Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B, NUTS 3)

Hauptort der Ausführung:

51427 Bergisch Gladbach, Brüderstrasse 53

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung

Vor allem in der Verkehrsplanung standen die Belange des Fußverkehrs in den vergangenen Jahrzehnten nicht im Fokus. Dies hat sich in jüngster Zeit deutlich geändert: Viele Kommunen erkennen inzwischen die Bedeutung des zu Fuß Gehens für die aktive Mobilität im urbanen Raum an und wollen diese Fortbewegungsart systematischer fördern.

Immer mehr Kommunen erarbeiten stadtteilbezogene Nahmobilitätskonzepte, gesamtstädtische Fußverkehrsstrategien, Fußverkehrskonzepte oder integrieren die Aufgabe als Teilkonzepte in strategische gesamtstädtische Mobilitätspläne bzw. planen aktuell solche Konzepte.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, die vorhandenen strategischen Ansätze kommunaler Fußverkehrsplanung zusammenzutragen und zu systematisieren. Erfolgreiche Ansätze im Sinne einer Förderung des Fußverkehrs sind mit dem Ziel zu identifizieren, diese Strategien an Kommunen zu kommunizieren und damit die Umsetzungsgeschwindigkeit in den Kommunen zu erhöhen. Berücksichtigt werden sollen dabei sowohl inhaltliche Themen, konkrete Maßnahmen und Instrumente sowie prozessorientierte Aspekte, wie beispielsweise Verwaltungsverfahren und die Beteiligung verschiedener Stakeholder (Zuständigkeiten, personelle Ressourcen, Zusammenarbeit verschiedener Fachämter etc.). Weiterhin sollen Hemmnisse bei der Umsetzung der Planungen identifiziert und systematisiert werden. Hierzu soll beschrieben werden, welche Probleme in der Fußverkehrsförderung aktuell bestehen.

Als Ergebnis liefert das Projekt übertragbare gute Beispiele von Fußverkehrskonzepten (Best Practice) - differenziert nach unterschiedlichen Kommunentypen, aber auch Hinweise auf einzelne gelungene Lösungsansätze zur Förderung des Fußverkehrs.

II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert Wert ohne MwSt.:

201.680,67

Währung:

EUR Euro

II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 999

Dieser Auftrag kann verlängert werden:

Die Laufzeit des Vertrages ist anzubieten.

II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.

II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen:

nein

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:

nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Möglicherweise geforderte Mindeststandards

- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),

Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen

und

- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.

Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Möglicherweise geforderte Mindeststandards

Nr. 1: Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Fußverkehrsstrategien/-konzepte - Nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (siehe Referenzlisten)

Nr. 2: Kenntnisse und Erfahrungen der Analyse von Konfliktpotentialen des Fußverkehrs mit anderen Mobilitätsformen - Nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (siehe Referenzlisten)

Nr. 3: Erfahrung in der (Best Practice) Analyse kommunaler Konzepte zum Thema Mobilität - Nachzuweisen durch mindestens 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (siehe Referenzlisten)

Nr. 4: Ausreichend personelle Kapazitäten für die zeitgerechte Durchführung der zu vergebenden Leistung und namentliche Nennung der vorgesehenen Projektleitung und der vorgesehenen Hauptbearbeiter bzw.-bearbeiterinnen - Nachzuweisen durch eine Eigenerklärung zur Personalkapazität und die Qualifikation der Mitarbeiter, mit namentlicher Nennung des Projektleiters und der Hauptbearbeiter (Eigenerklärung 1)

III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Aufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB auszuschließen sind.

Gemäß EU-Verordnung besteht ein Zuschlagsverbot an Bieter, die vom Tatbestand des Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 erfasst sind.

Der Bieter hat daher mit Angebotsabgabe das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Verordnung mittels Eigenerklärung nachzuweisen (Formblatt, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen Nr. 4d).

Ist der Tatbestand erfüllt oder wird die entsprechende Erklärung ggf. auch auf Nachforderung nicht abgegeben, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen:

ja

IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag:

28.09.2023

Ortszeit:

06:00

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
  • Deutsch (DE)
  • IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis:

31.01.2024

IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag:

28.09.2023

Ortszeit:

06:05

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.

Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist kein wiederkehrender Auftrag.

VI.3) Zusätzliche Angaben

Für die Bewerbung um den Forschungsauftrag gelten die anliegenden Teilnahmebedingungen.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Postanschrift: Villemombler Straße 76 Postleitzahl: 53123 Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 228-94990 Fax: +49 228-9499163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.bund.de VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen

Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:

- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.

- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:

Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.

- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:

Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

23.08.2023

Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: 5f5e90b0-d991-4c9b-a5d1-70b65412e27b Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=534538&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern

Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur zusammenhängenden Kommunikation zwischen Webbrowser und Webserver. Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihre aktuelle Sitzung beendet, die Verbindungsdaten dieser Sitzung werden gelöscht und es wird eine neue Sitzung eröffnet. Alternativ wird Ihre Sitzung nach einstündiger Inaktivität automatisch beendet.


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