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Ausschreibungsdetails 32. Geschiebefangleerung Mainz-Weisenau und überörtliche Umlagerung, Rhein km 494,300 bis 494,460
Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein Straße, Hausnummer: Königstraße 84 Postleitzahl (PLZ): 47198 Ort: Duisburg Telefon: +49 2066
418111 Telefax: +49 2066 418315 E-Mail: wsa-rhein@wsv.bund.de Internet-Adresse: www.wsa-rhein.de b)
Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: 3806E-233.03/E/104/60/000-3030/03/03/01/02 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und
Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
ohne elektronische Signatur (Textform)
d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Nassbaggerung: Mainz-Weisenau (Rhein-km 494,300 bis 494,460) und Mainmündungsbereich,
Rhein-km 496,550 bis 496,850, rechtes Ufer
Verbringung: Rhein-km 535,000 bis 536,000 (Trechtingshausen); Rhein-km 553,400-554,000 (Urbar/Loreley) ; Rhein-km 561,000 bis 563,500 (Hirzenach/Boppard)
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Nassbagerarbeiten mit Verbringen des Baggerguts im Rheinstrom und Übernahme von Baggergut in das Eigentum. Durchführen von Ur-,
Kontroll- und Schlußpeilung mittels Flächenpeilung.
1.) Zirka 59.000m³ Geschiebematerial sind im Bereich des Geschiebefanges, von Rhein-km 494,300 bis 494,460, bei einer mittleren Breite von 250 m zu baggern, zu laden und in verschiedener
Weise zu verbringen (Rhein-km 535,000 bis 536,000 (Trechtingshausen); Rhein-km 553,400-554,000 (Urbar/Loreley) ; Rhein-km 561,000 bis 563,500 (Hirzenach/Boppard))
2.) Zirka 3.000m³ Geschiebematerial sind im Bereich der Mainmündung, Rhein-km 496,550 bis 496,850, rechtes Ufer, zu baggern, zu laden und zwingend bei Rhein-km 553,400-554,000 zu
verbringen.
h) Losweise Vergabe Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 04.09.2023 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 16 Wochen nach Beginn der Ausführung Weitere Fristen Die
Fertigstellungsfristen ergeben sich nach den Angaben des jeweiligen Bieters, gemäß dem Technischen Wert - siehe Formblatt 313-B "Gewichtung der Zuschlagskriterien".
Hieraus ergeben sich folgende Fertigstellungsfristen:
0 Punkte entsprechen 16 Wochen nach Beginn der Ausführung
2,5 Punkte entsprechen 13 Wochen nach Beginn der Ausführung
5 Punkte entsprechen 12 Wochen nach Beginn der Ausführung
7,5 Punkte entsprechen 11 Wochen nach Beginn der Ausführung
10 Punkte entsprechen 10 Wochen nach Beginn der Ausführung
j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden
elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=525011 Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert. o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 01.08.2023 - 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 05.10.2023 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=525011 q) Sprache, in der die Angebote abgefasst
sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Preis 80 v.H.
Technischer Wert 20 v.H. (Unterkriterium: Zeitliche Darstellung des Bauablaufes, inkl. Bauzeitenplan und Logistikkonzept)
t) Geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe Vergabeunterlagen
v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei
Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für
die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Eignungskriterien siehe beigefügtes Dokument
„Eignungskriterien gemäß Formblatt ‚Eigenerklärung zur Eignung‘
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
2. Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Dies ist durch mindestens drei Referenzen
nachzuweisen.
Auf Verlangen sind die Referenzen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
Auftraggeber; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe
der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei
Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen
Bindung (Hauptauftragunternehmen, ARGE-Partner, Unterauftragunternehmen);ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die
vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
3. Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal ist auf
Verlangen anzugeben.
4. Angabe über die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes.
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer sind auf Verlangen vorzulegen.
5. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein
Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Ggf. ist ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen.
6. Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt.
Angabe, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 6e EU VOB/A vorliegen oder kein Verstoß gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag ins Gewerbezentralregister geführt hat und mit einer
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro geführt hat, in den letzten zwei Jahren vorliegt oder
ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU (6) VOB/A vorliegt oder ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU (1) bis (4) VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen
zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO
beim Bundesamt der Justiz anfordern.
7. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit eine Pflicht zur Beitragszahlung besteht, ordnungsgemäß
erfüllt wurde.
Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG ist auf Verlangen
vorzulegen.
8. Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen ist auf Verlangen vorzulegen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Mindestens 3 Referenzbescheinigungen, der letzten fünf Kalenderjahre mit
folgenden Merkmalen: Durchführung von Nassbaggerarbeiten von jeweils mindestens 15.000 m³ auf einem freifließenden oder staugeregelten mit Binnenschiffen befahrenen natürlichen
Fließgewässer.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Dezernat U20
-Nachprüfungsstelle-
Am Probsthof 51
53121 Bonn
Telefax: 0228 70909010 Ausschreibungsunterlagen einsehenPDFXML XVergabe GUID: 0326db56-1749-4c5f-a86b-0ea99dc510f9 Link zu dieser
Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=525011&cookieCheck
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