FE 69.0015/2023 - Fortführung der Konzeption eines indikatorbasierten Lebenszyklusmanagementsystems mit modularem Aufbau (Германия - Тендер #42802272) | ||
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: e-Vergabe Номер конкурса: 42802272 Дата публикации: 16-06-2023 Источник тендера: e-Vergabe |
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Veröffentlichungsdatum:16.06.2023 (vorläufig)
Teilnahme aktivieren bis:10.08.2023 06:00
Abgabefrist Angebot:10.08.2023 06:00
Geschäftszeichen:Z2sä-FE 69.0015/2023
Vergabestelle:Bundesanstalt für Straßenwesen
Letzte Änderung:16.06.2023 09:30
Meine e-Vergabeelektronisch via:
I.4) Art des öffentlichen AuftraggebersMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5) Haupttätigkeit(en)Andere Tätigkeit: Forschung
Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags Bezeichnung:FE 69.0015/2023 - Fortführung der Konzeption eines indikatorbasierten Lebenszyklusmanagementsystems mit modularem Aufbau
Referenznummer der Bekanntmachung:Z2sä-FE 69.0015/2023
II.1.2) CPV-Code Hauptteil:Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung (73000000)
II.1.3) Art des AuftragsDienstleistungen
II.1.4) Kurze BeschreibungFE 69.0015/2023 - Fortführung der Konzeption eines indikatorbasierten Lebenszyklusmanagementsystems mit modularem Aufbau
II.1.5) Geschätzter Gesamtwert Wert ohne MwSt.:210.084,03
Währung:EUR Euro
II.1.6) Angaben zu den Losen keine Aufteilung des Auftrags in Lose II.2) Beschreibung II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code:Rheinisch-Bergischer Kreis (DEA2B, NUTS 3)
Hauptort der Ausführung:51427 Bergisch Gladbach, Brüderstrasse 53
II.2.4) Beschreibung der BeschaffungProblem/ Ausgangslage:
Die steigenden Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur, durch zunehmenden Verkehr und größere Fahrzeuge, führen zu einer Notwendigkeit zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und einer effizienten Nutzung der bestehenden Infrastruktur. Ein effektives Lebenszyklusmanagement der Infrastrukturbauwerke soll dabei helfen, die Lebensdauer der Bauwerke zu verlängern und Eingriffe in den Verkehr zu minimieren. Die Nutzung innovativer Technologien und der Austausch mit Anwendern sind entscheidend, um das Konzept weiterzuentwickeln und umzusetzen. Das Projekt basiert auf den Ergebnissen mehrerer Vorprojekte, die zur Entwicklung von Lösungen für ein Lebenszyklusmanagement beitragen sollen.
Ziel/ Nutzen:
Das Konzept für ein prädiktives und nachhaltiges Lebenszyklusmanagement (LZM) von Verkehrsinfrastrukturbauwerken soll weiterentwickelt und pilothaft angewendet werden. Dazu soll eine vorhandene Indikatorenliste um Indikatoren für die Phasen Planung, Bau und Rückbau erweitert werden. Ein Demonstrator soll exemplarisch die praktische Umsetzbarkeit des entwickelten Konzepts nachweisen, und ein Lastenheft soll als Grundlage für die Entwicklung einer zukünftigen produktiven IT dienen. Das Konzept soll flexibel auf unterschiedliche Randbedingungen bei den Bauwerken und der Infrastruktur reagieren und räumliche Informationen wie die Lage der Infrastruktur und Anfälligkeit für disruptive Ereignisse berücksichtigen. Es sollen Module entwickelt werden, die Informationen zu unterschiedlichen Fragestellungen zusammenführen, analysieren und bewerten. Die Datenlage und variierende Informationsdichte innerhalb der Module müssen beachtet werden, und aus den Informationen der verschiedenen Module sollen zukünftig Prognosen zur Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur abgeleitet werden. Es sollen verstärkt Indikatoren für die Phasen Planung, Bau und Rückbau identifiziert und in die Gesamtkonzeption integriert werden.
II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert Wert ohne MwSt.:210.084,03
Währung:EUR Euro
II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der RahmenvereinbarungLaufzeit in Monaten: 999
Dieser Auftrag kann verlängert werden:Die Laufzeit des Vertrages ist anzubieten.
II.2.10) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind nicht zulässig.
II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen:nein
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Möglicherweise geforderte Mindeststandards- Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum),
Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen
und
- ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Möglicherweise geforderte MindeststandardsAnforderung Nachzuweisen durch
(Referenzliste bzw. Eigenerklärung)
Erfahrung im Erstellen und Umsetzen von Datenmanagementkonzepten Nachweis durch mind. 2 abgeschlossene Projekte aus den letzten drei Jahren
Erfahrung in der Planung und Durchführung von Workshops Nachweis durch mind. 3 abgeschlossene Projekte aus den letzten 3 Jahren
Kenntnisse und Erfahrungen im Brücken- und Ingenieurbau Nachweis durch mind. 2 abgeschlossene Projekte aus den letzten drei Jahren
III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des AuftragsAufträge werden grundsätzlich nur an fachkundige und leistungsfähige (geeignete) Bieter vergeben, sofern diese nicht nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB auszuschließen sind.
Gemäß EU-Verordnung besteht ein Zuschlagsverbot an Bieter, die vom Tatbestand des Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 erfasst sind.
Der Bieter hat daher mit Angebotsabgabe das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Verordnung mittels Eigenerklärung nachzuweisen (Formblatt, Liste der Vergabe- und Vertragsunterlagen Nr. 4d).
Ist der Tatbestand erfüllt oder wird die entsprechende Erklärung ggf. auch auf Nachforderung nicht abgegeben, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) VerfahrensartOffenes Verfahren
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen:ja
IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag:10.08.2023
Ortszeit:06:00
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können10.08.2023
Ortszeit:09:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich.
Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist kein wiederkehrender Auftrag.
VI.3) Zusätzliche AngabenFür die Bewerbung um den Forschungsauftrag gelten die anliegenden Teilnahmebedingungen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Postanschrift: Villemombler Straße 76 Postleitzahl: 53123 Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) Telefon: +49 228-94990 Fax: +49 228-9499163 E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Internet-Adresse: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von RechtsbehelfenFür die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen:
- Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes.
- Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB:
Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber.
- Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung:
Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung14.06.2023
Ausschreibungsunterlagen einsehen PDF XML XVergabe GUID: b3912f00-de73-444c-9749-9802d662ec80 Link zu dieser Bekanntmachung: SeitenfunktionenDie e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur zusammenhängenden Kommunikation zwischen Webbrowser und Webserver. Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihre aktuelle Sitzung beendet, die Verbindungsdaten dieser Sitzung werden gelöscht und es wird eine neue Sitzung eröffnet. Alternativ wird Ihre Sitzung nach einstündiger Inaktivität automatisch beendet.