Sanierung, Umbau, Brandschutz u. Erweit. SKDF Haus P - Techn. Ausrüstung Medizintechnik
(Германия - Тендер #41678369)
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 41678369 Дата публикации: 11-05-2023 Источник тендера: Bund.de
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Angebotsfristen) gebührt ausschließlich der jeweils ausschreibenden Organisation. Verwenden Sie daher bitte ausschließlich die Kontaktdaten der ausschreibenden Institution
aus der Bekanntmachung, wenn Sie:
eine inhaltliche Frage oder Anmerkung zu einer Ausschreibung haben
oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen,
Städtisches Klinikum Dresden Postanschrift: Postfach 120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse:
(URL) www.dresden.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung
unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-186df2c0676-6527cf5b8c32106a Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: (via
www.eVergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de
Hauptadresse: (URL) www.dresden.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder
Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Sanierung, Umbau,
Brandschutz u. Erweit. SKDF Haus P - Techn. Ausrüstung Medizintechnik Referenznummer der Bekanntmachung: 2023-GB313-00006 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71300000-1 II.1.3) Art des Auftrags
Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Fachplanung Techische Ausrüstung - Medizintechnik entsprechend des Leistungsbildes § 55 HOAI 2021 der KGR 473 und KGR 620, LPH 2-8, stufenweise
Beauftragung II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: II.2.3)
Erfüllungsort NUTS-Code: DED21 Hauptort der Ausführung: Städtisches Klinikum Dresden Standort Friedrichstadt Haus P Friedrichstraße 41 01067 Dresden Sachsen, Deutschland II.2.4)
Beschreibung der Beschaffung Das Städtische Klinikum Dresden, ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Dresden, plant die Umsetzung der Baumaßnahme "Sanierung, Umbau, Brandschutz und Erweiterung
Haus P am Standort Friedrichstadt des Städtischen Klinikums Dresden". Ziel der Baumaßnahme ist die denkmalgerechte Sanierung der Gebäudesubstanz, die Ertüchtigung des baulichen,
vorbeugenden Brandschutzes gemäß geltender Bestimmungen und die Schaffung geeigneter Raumstrukturen gemäß des Raum- und Funktionsprogrammes Dez 2021. Zusätzlich soll ein Neubau als
Zwischenbau die Fläche ringförmig erweitern. Das Gebäude wird bis zum Start der Baumaßnahme leergezogen. Die Baumaßnahme gliedert sich in zwei Abschnitte - Altbau und Neubau - die
zeitgleich ausgeführt werden. Die Planung umfasst alle Grundleistungen und die im Honorarblatt aufgeführten Besonderen Leistungen für die KG 473 und 620. Die Erarbeitung des
Fördermittelantrages für die mittelbereitstellende Behörde und die Zusammenstellung aller notwendigen Unterlagen in der erforderlichen Anzahl und Qualität ist Bestandteil des
Leistungsumfanges. Grundlagen für die Bearbeitung sind folgende Unterlagen: die Aufgabenstellung/Beschreibung des Leistungsgegenstandes das Raum- und Funktionsprogramm zur Anmeldung die
Bestandspläne des Altbaus die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde (zur 2.Stufe) Untersuchungsbericht über Materialbeschaffenheit und statische Konzepte (zur 2.Stufe) Übersichtsschema mit
vorzugsweiser Zuordnung der einzelnen Nutzergruppen Beschreibung des Nutzungskonzeptes zur Anmeldung der Fördermittel Die Umsetzung der Gesamtmaßnahme (Neubau + Bestandsbau) wurde
förderrechtlich mit einem Kostenrahmen von 4,6 Mio. € brutto (für KG 473 + 620) angemeldet. Das der Anmeldung zugrundeliegende Raum- und Funktionsprogramm weist eine Gesamtnutzfläche von
5.922 m² aus. Detailliertere Angaben sind der veröffentlichten Aufgabenstellung zu entnehmen. Die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden und aus Fördermitteln des
Freistaates Sachsen. Es sind die Kostenvorgaben des Fördermittelgebers einzuhalten. Um die Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens zu garantieren, wird vom Teilnehmer eine qualifizierte
Kostenannahme mit einer Bewertung des zugrunde gelegten Kostenansatzes erwartet. Eine ausführliche Aufgabenbeschreibung ist der veröffentlichten Aufgabenstellung zu entnehmen. Folgende
Projekttermine sind zur Einhaltung des Projektablaufs seitens des Auftraggebers vorgesehen: Ausführungsbeginn Planungsleistungen: 16.01.2024 Abschluss der Planungsleistungen mit LP 7:
30.01.2026 Weitere Projekttermine sind der veröffentlichten Aufgabenstellung sowie dem Fachplanervertrag zu entnehmen. Hinweis: Die weiteren benötigten Leistungen Objektplanung Gebäude und
Innenräume sowie Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung (ELT und HLSK) werden durch den Auftraggeber parallel zum vorliegenden Verfahren beauftragt. Daher ist
von einer annähernd zeitgleichen Beauftragung dieser Planungsleistungen auszugehen. II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien Qualitätskriterium Name: Projektorganisation und
-koordination, Gewichtung: 40,00 Name: Herangehensweise an die Aufgabenstellung, Gewichtung: 35,00 Preis Gewichtung: 25,00 II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der
Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 16.01.2024 Ende: 31.10.2028 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der
Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Höchstzahl: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber (AG) prüft u.
bewertet fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge anhand der in der Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich. Die Auswertung erfolgt unter den formal
zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix (Bewertungsmatrix Stufe 1) - je Auswahlkriterium 0-3 Punkte zu vergeben. Gewichtung der erreichten Punktzahl pro Kriterium
entsprechend der Bewertungsmatrix. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl. Maximale Punktzahl: 3,00 Punkte. Die ausgewählten Bewerber (max. 3) mit der höchsten
Punktzahl werden zur Teilnahme an der 2. Verfahrensstufe eingeladen. Wird die Anzahl 3 der Rangfolge mit Bewerbern gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet die Punktzahl der "Summe
fachliche Eignung des Büros (Referenzen)" u. nachfolgend die Punktzahl der "Summe Qualifikation des Projektteams" Formale Prüfung der Mindeststandards: 1) fristgerechter Eingang 2)
vollständige Bewerbungsunterlagen 3) Einreichung des Teilnahmeantrags elektronisch über die Vergabeplattform 4) Abschlusserklärungen mittels Textform bestätigt 5) Bestätigung der
Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 6) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind 7) Angabe zur Art der Bewerbung 8)
bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern einschl. Angabe zu deren Funktion in der Gruppe; Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung 9) Angaben zu
Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers einschl. Nachweise zur Vertretungsberechtigung 10) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (Stufe 2)
11) Angaben zu Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV; separate Eigenerklärung u. Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist
beizufügen 12) Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden u. fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB 13) Eigenerklärung zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576 14) Nachweis
über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- o. Handelsregister gem. § 44 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 15) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III 1.2)
16) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig; Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw.
unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Auswahlkriterien u. deren Wichtung: 17) Angaben zum Honorarumsatz gem. Pkt. III.1.2);
Gewichtung 5% 18) Nachweis der techn. und berufl. Leistungsfähigkeit durch Nachweis von 2 vergleichbaren Büro-Referenzen gem. Pkt. III. 1.3); Gewichtung insgesamt 30% 19) Angaben zum
vorgesehenen Projektleiter (PL), seiner beruflichen Qualifikation und seiner Berufserfahrung gem. Pkt. III. 1.3); Gewichtung 5% PL und stv. PL dürfen nicht in Personalunion auftreten 20)
Nachweis der zusätzlichen beruflichen Qualifikation des PL anhand eines pers. Referenzobjektes gem. Pkt. III.1.3). Gewichtung 5% 21) Angaben stellvertretender Projektleiter (stv. PL), seiner
beruflichen Qualifikation und seiner Berufserfahrung gem. Pkt. III. 1.3); Gewichtung 5% 22) Nachweis der zusätzlichen beruflichen Qualifikation des stv. PL anhand eines pers. Referenzobjektes
gem. Pkt. III.1.3). Gewichtung 5% 23) Referenzen Projektteam Fachplanung Medizintechnik, Gewichtung insgesamt 30% 24) Referenzen Fachliche Eignung des Büros; Gewichtung insgesamt 10% 25)
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren gem. Pkt. III.1.3); Gewichtung 5% Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung sind der beigefügten
Bewertungsmatrix der Eignungskriterien zu entnehmen. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen:
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Gegenstand der geplanten Beauftragung ist Fachplanung Techn. Ausrüstung - Medizintechnik entsprechend des Leistungsbildes § 55 HOAI 2021 der KGR 473
und KGR 620 für die LPH 2-8. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertragsentwurf nebst Anlagen. II.2.12) Angaben zu elektronischen
Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14)
Zusätzliche Angaben: Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich
Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Vollständig
ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen.
Eigenerklärungen, die per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bietergemeinschaften haben
grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Teil I - Angaben zum Vergabeverfahren Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT): A: Angaben: 1) zur Identität:
Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung 2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein
Kleinstunternehmen, kleines, mittleres od. großes Unternehmen (UN) - bei Bietergemeinschaften (BG): Angaben zur Einordnung des UN für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
Bestätigung des WT gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen; Angabe des WT gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen. 3) Art der
Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer (TN) ausfüllt, welche weiteren
TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen. B: Angaben zu
Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterung zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016;
Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja, Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer einschließlich der vorgesehenen Leistung u. Verpflichtungserklärung (erst mit Stufe 2) D: Angaben
zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen
ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen d. Abschnitt A, B des Teil II und Teil III der Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen vorzulegen; Falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen. Teil III - Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen: A: im
Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der
Maßnahmen. B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern od. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von
Steuern od. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten od. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative
Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen. D: Gründe im
Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen (Eigenerklärung zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576) Teil IV - Eignungskriterien: A:
Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Der entsprechende Nachweis zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister ist
einzureichen, Nachweis Eintrag Handelsregister/Partnerschaftsregister (Bewerber/verantwortliche Führungskraft) einschl. Vorlage aktueller Handelsregisterauszug/PR-Registerauszug
(Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TA) III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der
Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: 1) Spezifischer Jahresumsatz: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Büros insgesamt sowie im
Tätigkeitsbereich Technische Ausrüstung - Medizintechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro/brutto je Geschäftsjahr gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016 . Möglicherweise geforderte
Mindeststandards:Der Auftraggeber fordert: Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme
Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall 2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,5 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die
geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im
Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante
Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 3 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein.
Der Nachweis (Versicherungsbestätigung) ist als Anlage beizufügen! III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente: Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, hierzu ist das veröffentlichte "Formular zur Eigenerklärung" zu
verwenden und vollständig auszufüllen: 1) Erklärung zu geeigneten Referenzen des Büros: Es sind 2 Büro-Referenzobjekte (Büro-Referenzobjekt 1 und Büro-Referenzobjekt 2 =
Mindestbedingung) anzugeben, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. An das Büro-Referenzobjekt 1 und Büro-Referenzobjekt 2 gestellte
Mindestanforderungen siehe unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards". Bei Bewerbergemeinschaften werden die Referenzen durch die Gemeinschaft benannt (nicht durch jedes einzelne
Mitglied) Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe "Formular zu Eigenerklärung". Je Referenz ist zudem eine Projektdokumentation im Umfang von maximal zwei A4-Seiten beizufügen. Die
Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können. 2) Benennung des vorgesehenen
Projektleiters (PL) und Nachweis seiner Berufsqualifikation als Techniker/ Ingenieur der Fachrichtung Medizintechnik oder gleichwertig. Mindestanforderungen an den PL siehe unter
"Möglicherweise geforderte Mindeststandards". Bei Bewerbergemeinschaften wird der PL durch die Gemeinschaft benannt (nicht durch jedes einzelne Mitglied). PL und stellv. PL dürfen nicht in
Personalunion auftreten 3) Erklärung zu einer geeigneten Referenz des Projektleiters: Es ist ein Referenzprojekt anzugeben, dessen Planungsanforderung mit der zu vergebenden Planungsleistung
vergleichbar ist. Anforderungen an die Referenz des Projektleiters: Der PL und der stellvertretende PL können die gleiche Referenz einreichen. Mitwirkung in gleicher Funktion bei der
persönlichen Referenz. Ein Referenzobjekt ähnlichen Gebäudetyps zur Fachplanung Technische Ausrüstung - Medizintechnik für die Sanierung und/oder Neubau eines Gebäudes gemäß
Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Nr. 3000; Medizintechnikkosten (KG 473+620) von mind. 3,0 Mio. EUR brutto. Die Referenz umfasst mind. die Leistungsphasen 2 - 7 nach HOAI § 55, fertiggestellt
im Zeitraum von 28.02.2015 bis 28.02.2023. 4) Benennung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (stv. PL) und Nachweis seiner Berufsqualifikation als Nachweis Techniker/ Ingenieur der
Fachrichtung Medizintechnik oder gleichwertig. Mindestanforderungen an den stellvertretenden PL siehe unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards". Bei Bewerbergemeinschaften wird der
stv. PL durch die Gemeinschaft benannt (nicht durch jedes einzelne Mitglied). 5) Erklärung zu einer geeigneten Referenz des stellvertretenden Projektleiters: Es ist ein Referenzprojekt
anzugeben, dessen Planungsanforderung mit der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar ist. Der PL und der stv. PL können die gleiche Referenz einreichen. Mitwirkung in Funktion als PL
oder stv. PL bei der persönlichen Referenz möglich. Anforderungen an die Referenz des stellvertretenden Projektleiters: Ein Referenzobjekt ähnlichen Gebäudetyps zur Fachplanung Technische
Ausrüstung - Medizintechnik für die Sanierung und/oder Neubau eines Gebäudes gemäß Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Nr. 3000; Medizintechnikkosten (KG 473+620) von mind. 1,5 Mio. EUR
brutto. Die Referenz umfasst die Leistungsphasen 2 - 7 nach HOAI § 55, fertiggestellt im Zeitraum von 28.02.2015 bis 28.02.2023. 6) Nachweis Referenzen Projektteam Fachplanung Medizintechnik
Hinweis: Die nachfolgenden Referenzen des Projektteams können auch die Referenzen zuvor genannter Projekte beinhalten. Anforderungen an die Referenzen: Ein Referenzobjekt zur Fachplanung
Technische Ausrüstung - Medizintechnik, für die Sanierung und/oder Neubau eines Krankenhausgebäudes (gemäß Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Nr. 3000), mind. Honorarzone III,
Medizintechnikkosten (KG 473 + 620) von mind. 300.000,00 EUR brutto je Referenz. Die Referenz umfasst mind. fertig gestellte Leistungsphasen 3 - 8 nach HOAI § 55, Die Übergabe an den Nutzer
erfolgte im Zeitraum vom 28.02.2015 bis 28.02.2023. Die nachfolgenden Referenzen können aus unterschiedlichen Objekten/ Projekten hervorgehen. Referenz 1: Planungserfahrung für Endoskopie +
Aufbereitung + ERCP Referenz 2: Planungserfahrung für Dialysestationen Referenz 3: Planungserfahrung für Pflegestationen, incl. Isolierzimmer / Isolierbereich Referenz 4: Planungserfahrung
für Funktionsdiagnostik + Schlafmedizin Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe "Formular zu Eigenerklärung". 7) Nachweis Referenzen Fachliche Eignung des Büros Anforderungen an die
Referenzen: Jeweils ein Referenzobjekt zur Fachplanung Technische Ausrüstung - Medizintechnik, für die Sanierung und/oder Neubau eines Krankenhausgebäudes (gemäß Bauwerkszuordnungskatalog
RBBau Nr. 3000), mind. Honorarzone III, Medizintechnikkosten (KG 473 + 620) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto. Die Referenz umfasst mind. fertig gestellte Leistungsphasen 3 - 8 nach HOAI § 55. Die
Übergabe an den Nutzer erfolgte im Zeitraum vom 28.02.2015 bis 28.02.2023. Die nachfolgenden Referenzen können auch die Referenzen zuvor genannter Projekte beinhalten. Erfahrung bei der
Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag (FMA) und/oder Verwendungsnachweis (VNW) Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht: National/EU-weit
für die Planung der medizintechnischen Ausstattung in den LPH 3-8 Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe "Formular zur Eigenerklärung". 8) Durchschnittliche Beschäftigtenzahl: Erklärung
über die durchschnittliche Anzahl festangestellter Fachplaner, Techniker und Ingenieure (ohne freie Mitarbeiter, Sekretariat, Praktikanten und Hilfskräfte) unter den Beschäftigten des
Wirtschaftsteilnehmers im Leistungsbild Technische Ausrüstung - Medizintechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV 2016 des Bewerbers. Bei Bewerbergemeinschaften ist
die Summe der Fachplaner, Techniker und Ingenieure aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft maßgebend. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Der Auftraggeber fordert: zu 1) Erklärung
zu geeigneten Referenzen: Mindestanforderungen an Büro-Referenzobjekt 1: Mindestbedingung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss am Wettbewerb): Ein Referenzobjekt zur Fachplanung Technische
Ausrüstung - Medizintechnik, für die Sanierung und/oder Neubau eines Krankenhausgebäudes (gemäß Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Nr. 3000), entspr. Honorarzone III, Medizintechnikkosten (KG
473 + 620) von mind. 3,0 Mio. EUR brutto. Die Referenz umfasst mind. fertig gestellte Leistungsphasen 2 - 8 nach HOAI § 55. Die Übergabe an den Nutzer erfolgte im Zeitraum vom 28.02.2015 bis
28.02.2023. Mindestanforderungen an Büro-Referenzobjekt 2: Mindestbedingung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss am Wettbewerb): Ein Referenzobjekt zur Fachplanung Technische Ausrüstung -
Medizintechnik, für die Sanierung und/oder Neubau eines Krankenhausgebäudes (gemäß Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Nr. 3000), entspr. Honorarzone III, Medizintechnikkosten (KG 473 + 620)
von mind. 2,0 Mio. EUR brutto. Die Referenz umfasst mind. fertig gestellte Leistungsphasen 2 - 8 nach HOAI § 55. Die Übergabe an den Nutzer erfolgte im Zeitraum vom 28.02.2015 bis 28.02.2023.
zu 2) Mindestanforderungen an den Projektleiter: Berufserfahrung mindestens 5 Jahre zu 4) Mindestanforderungen an den stellvertretenden Projektleiter: Berufserfahrung mindestens 5 Jahre Die
Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2)
Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige
Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Auftrags-/ Vergabeunterlagen III.2.3) Für die Ausführung des
Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV:
Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.4) Angaben
zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs IV.1.5) Angaben zur Verhandlung Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht
vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum
Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin
für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 23.05.2023 15:00 Uhr IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme
an ausgewählte Bewerber Tag: 10.07.2023 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss
gültig bleiben bis: 29.02.2024 Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen
Arbeitsabläufen Aufträge werden elektronisch erteilt VI.3) Zusätzliche Angaben: 1) Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die
Plattform evergabe.de Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/ Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Nachforderungen von
Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de
bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über evergabe.de. Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter evergabe.de. Die
Fristen sind zwingend einzuhalten. Frist Rückfragen zum Teilnahmeantrag: 15.05.2023 2) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion
der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von
Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage
sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. 3) Für den Teilnahmeantrag (TA) sind die vom Auftraggeber (AG) bereitgestellten
Formulare zu verwenden. Für die Erstellung des Honorarangebotes sind das vom AG bereitgestellte Honorarblatt zu verwenden. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil der
Bewerbung bzw. des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Eingereichte Dateien z.B. TA/Angebot dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. Nicht
fristgerecht eingereichte TA bzw. Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 4) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 5)
Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert
werden. 6) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese
werden im Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines
Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Unterauftragnehmern haben den Ausschluss aller Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Unterauftragnehmern zur Folge. 8) Sollten nach Auffassung des Bewerbers in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler
(u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser die AG unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen
Einwendungen präkludiert. 9) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 10) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung und
in allen veröffentl. Vergabeunterlagen umfassen gleichermaßen die weibliche und die männliche Form. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für
Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig Land: Deutschland Telefon: +49 341-977-1040 Fax.: +49 341977-1049 E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Internet-Adresse: (URL) www.lds.sachsen.de VI.4.2)
Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: Bezüglich der genauen Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen bzw. zur Einleitung von Nachprüfverfahren verweisen wir auf den § 160 GWB. VI.4.4) Stelle, die Auskünfte
über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl /
Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 20.04.2023 Weitere Informationen
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