Wissenschaftsstandort Dresden Ost Teilbereich Süd - Ingenieurbauwerke Abwasserentsorgungsanlagen - Planungs- und Bauleitungsleistungen
(Германия - Тендер #40987880)
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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия) Организатор тендера: Bund.de Номер конкурса: 40987880 Дата публикации: 22-04-2023 Источник тендера: Bund.de
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aus der Bekanntmachung, wenn Sie:
eine inhaltliche Frage oder Anmerkung zu einer Ausschreibung haben
oder die Vergabeunterlagen der Bekanntmachung abrufen möchten
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft, Digitales, Personal und Sicherheit,
Amt für Wirtschaftsförderung Postanschrift: Postfach 120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse:
(URL) www.dresden.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung
unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-186bbd362bf-945b1e0c70e3540 Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: (via
www.eVergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: Postfach 120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de
Hauptadresse: (URL) www.dresden.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder
Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Wissenschaftsstandort
Dresden Ost Teilbereich Süd - Ingenieurbauwerke Abwasserentsorgungsanlagen Referenznummer der Bekanntmachung: 2023-GB313-00002 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71300000-1 II.1.3) Art des Auftrags
Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Wissenschaftsstandort Dresden Ost - Teilbereich Süd - Ingenieurbauwerke Abwasserentsorgungsanlagen; Planungs- und Bauleitungsleistungen gemäß §
43 HOAI für das Gesamtprojekt (Lph 1-9) II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)
CPV-Code Hauptteil: II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DED21 Hauptort der Ausführung: "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd", Planungsumgriff der Bebauungspläne 398 A bis C in
01219 Dresden, Sachsen, Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Beim Projekt "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd - Ingenieurbauwerke Abwasserentsorgungsanlagen"
handelt es sich um eine Maßnahme in Trägerschaft der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Wirtschaftsförderung sowie der Stadtentwässerung Dresden GmbH. Die aufgezählten juristischen
Personen bilden eine Auftraggebergemeinschaft (AGG). Die AGG vergibt für das Vorhaben in einem offenen Verfahren gem. § 15 VgV Planungsleistungen nach HOAI sowie weitere Besondere Leistungen.
Die Landeshauptstadt Dresden plant mit dem "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost" einen bedarfsgerechten Entwicklungsraum, welcher insbesondere der Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und
Technologieunternehmen dienen soll. Grundlage der Standortentwicklung bildet der Rahmenplan Nr. 789 (Dresden-Reick/Strehlen/Gruna), der eine städtebauliche Entwicklungsperspektive für das
etwa 100 Hektar umfassende Gesamtareal aufzeigt. Basierend auf diesem informellen Planungsinstrument wurden bzw. werden die Bebauungspläne Nr. 398 A, 398 B, 398 C für Teilräume aufgestellt,
um Art und Maß der baulichen Nutzung zu regeln. In dem Zuge besteht mit dem Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 398 A seit August 2018 bereits Baurecht zur Erschließung eines ersten
Teilbereiches. Der Bebauungsplan Nr. 398 C ist zum 15. Februar 2023 in Kraft getreten. Im Rahmen der Offenlage des B-Plans Nr. 398 B ist in einer Stellungnahme der DB Netz AG das Ansinnen der
Erweiterung der Anlagen der DB AG von 12 Metern nach Süden eingegangen. Dementsprechend sind Anpassungen in den vorliegenden Bebauungsplänen möglich und in der Planung zu beachten. Für den
Wissenschaftsstandort Dresden-Ost: Teilbereich Süd führt die Landeshauptstadt Dresden (LH DD) drei VgV-Verfahren für Planungs- und Bauleitungsleistungen durch: VgV-Verfahren für
Versorgungsanlagen der DREWAG, VgV-Verfahren für Verkehrs- und Freianlagen, Ingenieurbauwerke Brücken sowie Technische Ausrüstung Öffentliche Beleuchtung und das vorliegende VgV-Verfahren
für Abwasserentsorgungsanlagen der SE DD Die Planungsergebnisse der parallel laufenden Planungen aus den o. g. Ausschreibungsverfahren sind bei der Planung der Abwasserentsorgungsanlagen zu
berücksichtigen. Die LH DD wird als Projektsteuerer die Koordinierung der Planungs- und Bauleitungsleistungen für das Gesamtbauvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost" übernehmen.
II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien Qualitätskriterium Name: Projektorganisation, Gewichtung: 10,00 Name: Projektanalyse, Gewichtung: 30,00 Name: Aufgabenstellung,
Gewichtung: 35,00 Preis Gewichtung: 25,00 II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 01.01.2024 Ende:
31.08.2029 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen:
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Planungsleistungen werden stufenweise vergeben, beginnend mit der Beauftragung der Lph. 1 bis 3 (Stufe 1), Stufe 2 umfasst die Lph. 4 bis 7 und die
Stufe 3 die Lph. 8 und 9. Die AGG behält sich die Möglichkeit einer abschnittsweisen Beauftragung der Planungsleistungen ab der Stufe 2 vor. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf
Übertragung von weiteren Leistungen/Leistungsphasen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Vermerke, Protokolle,
mündliche und schriftliche Wünsche/Äußerungen von anderen Dienststellen und Bediensteten des Auftraggebers gelten nicht als Aufträge. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14) Zusätzliche Angaben: Den
Vergabeunterlagen liegt ein Dokument "Überblick zum Verfahren und Aufgabenstellung" mit allen Informationen zu den Angebotsbedingungen, Angaben zur Wertung der Angebote, Projektbeschreibung
sowie die Leistungsbeschreibung bei. Der Auftraggeber stellt mit den Vergabeunterlagen ein Vertragsformular inklusive Anlagen zur Verfügung. Die Bestimmungen dieses Vertragsformulars sind
bindend. Im Auftragsfall gelten das Angebot zum Vertrag inkl. Anlagen und das Zuschlagsschreiben als alleinverbindliche Unterlagen für das Vertragsverhältnis zwischen AG und AN. Auszüge aus
den Vergabeunterlagen gelten nur dann als Vertragsbestandteil oder Vertragsgrundlage, wenn in oben genannten Dokumenten ausdrücklich darauf Bezug genommen wird. Das Vertragsformular ist vom
Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein das vom Bieter ausgefüllte Vertragsformular inkl.
Anlagen stellt sein Vertragsangebot dar. Die vom Bieter neben dem Vertragsformular auszufüllenden und einzureichenden Formulare "Angebot" und "Leistungsverzeichnis" sind ausdrücklich nicht
Bestandteil des Angebots des Bieters und werden nicht Vertragsbestandteil; diese Formulare werden lediglich für die elektronische Abwicklung des Vergabeverfahrens benötigt. Ein vollständig
ausgefülltes Leistungsverzeichnis ist zwingend mit dem Angebot elektronisch einzureichen. Im Leistungsverzeichnis sind das zustehende Honorar für Grundleistungen, Besondere Leistungen und
Nebenkosten einzutragen. Des Weiteren sind unter der Überschrift "Wertungsschema" die Punkte 1.1 bis 1.4 des Leistungsverzeichnisses gemäß den Zuschlagskriterien einzutragen. Hierfür
verweisen die Bieter je Kriterium auf die jeweils eingereichten Angebotsunterlagen. Es ist den Bietern nicht gestattet, Änderungen am Vertragsformular vorzunehmen. Vorgenommene Änderungen
können nach erfolgter Prüfung zum Ausschluss führen. Sollten die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen über die Nachrichtenfunktion, per Post, per E-Mail oder Fax eingereicht werden
bzw. liegen das Vertragsformular sowie die Honorarermittlung nicht vollständig ausgefüllt vor, so führt dies zum Ausschluss des Bieters. Der Auftraggeber schließt den Vertrag mit dem
Bieter, der aufgrund der Auftragsbedingungen die bestmögliche Leistung erwarten lässt. Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1)
Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der
Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung (EK) ist über die Vergabeplattform in Textform gezeichnet
fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Mitglieder von Bietergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erkl./Nachweise für jedes Mitglied (MG) abzugeben mit Ausnahme der
Angaben zum Objektplaner (OP) sowie zu den Referenzen. Teil I - Angaben zum Vergabeverfahren Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT): A: Angaben: 1) zur Identität: Firmenbezeichnung,
Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung 2) Allg. Angaben: Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes UN-bei BG: Angaben
zur Einordnung des UN für jedes MG; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung WT gem. § 73 (3) VgV (Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe WT gem. § 53 (8) VgV
(gewerbl. Schutzrechte). 3) Art der Angebotsabgabe: Einzelbieter oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer
(TN) ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als
Anlage beifügen. 4) zum Projektteam (PT) für die Planung (PL) Ingenieurbauwerke (IBW) Abwasserentsorgungsanlagen: Hierarchie und namentl. Benennung d. MG d. PT durch Vorlage eines
Organigramms mit Abdeckung der folgenden Planungsleistungen: PL IBW Abwasserentsorgungsanlagen Lph 1-9 gem. § 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI für: verantw. OP IBW Abwasserentsorgungsanlagen, stellv.
OP IBW Abwasserentsorgungsanlagen, Projektmitarbeiter(in) für die Prüfung und Wertung von Nebenangeboten in Lph. 7, Projektmitarbeiter(in) für die Örtliche Bauüberwachung im Rahmen der
Lph. 8, ggf. weitere Projektmitarbeiter(innen), ggf. eingesetzte Nachauftragnehmer oder Eignungsleihe. B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position/beauftragt als, Anschrift, Tel., E-Mail,
Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung. C: Angaben zu Unterauftragnehmern (UAN) gem. § 36 VgV: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen der
vorgeschlagenen UAN einschließlich der vorgesehenen Leistungen u. Verpflichtungserklärung (Verpfl.) D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1)
VgV. Falls ja, ist für jedes UN die Verpfl. beizufügen Teil III - Ausschlussgründe: A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Im Falle einer
Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen. B: im Zshg. mit der Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem.
§ 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgr.) C: im Zshg. mit Insolvenz,
Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgr.). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden
selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, welche? D: im Zshg. mit Sanktionen gegen Russland im Bereich der Vergabe öff. Aufträge. Erklärung, kein Bezug zu Russland nach Artikel 5 k);
Erklärung, keine UAN, Lieferanten oder Eignungsleiher beauftragt werden, die in Buchst. a) bis c) genannten Unternehmen gehören Teil IV - Eignungskriterien: A: Befähigung zur Berufsausübung
gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV: Name Bieter/ verantw. Führungskraft; Eintrag im Berufsregister z. B. Ingenieurkammer, Kopie Berufsausführungsberechtigung; Eintrag
Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handels-/Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Ende der Angebotsfrist) III.1.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Möglicherweise geforderte
Mindeststandards:Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden;
Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. 2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige
Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erkl. des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden
oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für geplante
Nachunternehmer (NU) muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate z. Schlusstermin der Angebotsfrist des Angebots sein. Der
Nachweis ist als Anl. in Kopie beizufügen! Gemäß § 47 (3) VgV 2016 kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bieters verlangen, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen
Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des
anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien,
Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Referenzen (Ref.) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016: Angaben für Büromindestreferenz u. Persönl. Mindestreferenz
(Mindestref.) des Bieters: Objektbezeichnung u. -beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel. Länge Abwasserentsorgungsanlagen in einer Verkehrsanlage, Kenngröße DN, nur für
Büroreferenz: Inbetriebnahme des Bauwerks nur für persönl. Referenz: erbrachte Lph, Planungszeitraum der erbrachten Lph von - bis Für alle Vorlagen von Referenzblättern gilt: Beschreibung
und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist,
anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können. Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufl. Befähigung PT gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr.1, 2 u. 6
VgV 2016 Angaben zum. vorgesehenen OP für die Planung Abwasserentsorgungsanlagen; Name, berufliche Qualifikation. (Anlage), Berufserfahrung in Jahren (mind. 5 Jahre), Tabellarischer Lebenslauf
(Anlage). Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016: Mindestref.: Örtliche Bauüberwachung "Ingenieurbauwerke
Abwasserentsorgungsanlagen" gemäß § 43 HOAI i. V. m. Anlage 12 in Verbindung mit der Planung eines Straßenzuges gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13, Inbetriebnahme liegt im Zeitraum
01.04.2013 bis z. Ablauf d. Teilnahmefrist (TNF), Abwasserentsorgungsanlagen verfügen über eine Länge von mindestens 200 m in einer Verkehrsanlage, Kenngröße DN: mindestens DN 1200 Pers.
Mindestref. OP Ingenieurbauwerke Abwasserentsorgungsanlagen: Persönliche Referenz des Objektplaners für die Planung Ingenieurbauwerke Abwasserentsorgungsanlagen gemäß § 43 HOAI i. V. m.
Anlage 12 in Verbindung mit der Planung eines Straßenzuges gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 Plg. d. Lph. gem. § 43 mind. Lph. 2 bis 6, Abschluss der Plg. d. Lph. 6 liegt im Zeitraum
01.04.2013 bis z. Ablauf d. TNF, Abwasserentsorgungsanlagen verfügen mind. über eine Länge v. 200 m in einer Verkehrsanlage, Kenngröße DN mind. 1000 Hinweise: Sofern d. jeweils geforderten
Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung d. Ref.projekte möglich. Eine Personalunion (PU) zwischen OP IBW Abwasserentsorgungsanlagen u. stellv. OP IBW Abwasserentsorgungsanlagen ist
nicht zulässig. Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt d. AG nicht fest. Es ist zulässig, dass Bieter mehr als d. geforderte Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließl.
eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus weiteren Ref. Falls mehr als 1 Ref. eingereicht wird, die d. Mindestanf. d. jeweiligen Ref. erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. d. AG für seine
Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird d. AG d. erste eingereichte Ref. seiner Auswahl zu Grunde legen. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2)
Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige
Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (2) und (3) VgV III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Rechtsform von Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit
bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter
benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das dem Formular z. Eigenerklärung als Anlage beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe des Angebots zu
erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine
bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern o. ein Einzelbieter das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls
nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. III.2.3)
Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich
sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.6) Angaben zur
elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung
zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 22.05.2023 15:00 Uhr IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder
Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.10.2023 IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag:
22.05.2023, Ortszeit: 15:00 Ort und Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: entfällt Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein
wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen Aufträge werden elektronisch erteilt VI.3) Zusätzliche Angaben: Sämtliche Kommunikation und Abwicklung des
Verfahrens mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über die Plattform eVergabe. Sollte der Bieter die Unterlagen anonym herunterladen, so muss er sich
regelmäßig selbstständig über mögliche Änderungen bzw. Anpassungen informieren. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der
Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt. Achtung!
Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über eVergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über eVergabe.de.
Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de. Die Einreichung der Angebote über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits, per Telefax oder E-Mail ist
nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten
Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bieter erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die
Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur
Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt
I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2)
bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf
Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des
Auftraggebers ist eine weitere, im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu
gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese
werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der
Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder
Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können,
erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Enthalten die Bekanntmachung oder die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese
nach Auffassung des Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen
präkludiert. Im Rahmen der Angebotsabgabe sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der
Landesdirektion Sachsen Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2 Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig Land: Deutschland Telefon: +49 341-9770 VI.4.2) Zuständige Stelle für
Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 2) Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen,
vergangen sind. VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Wirtschaft, Digitales, Personal und
Sicherheit, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 30.03.2023 Weitere Informationen
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