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Q/K2BJ/PA012/OA164 RöKpfmBes (6002420346-BAAINBw K2.2J) (Германия - Тендер #38448301)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 38448301
Дата публикации: 10-02-2023
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Q/K2BJ/PA012/OA164 RöKpfmBes (6002420346-BAAINBw K2.2J)

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

10.02.2023 (vorläufig)

Abgabefrist Teilnahme-Antrag:

02.03.2023 13:00

Geschäftszeichen:

6002420346-BAAINBw K2.2J

Vergabestelle:

Bundeswehrverwaltung

Letzte Änderung:

10.02.2023 13:45

Meine e-Vergabe
  • Teilnahme aktivieren
  • Aus Gründen der Vertraulichkeit sind die Vergabeunterlagen nicht frei zugänglich. Der nachfolgenden Bekanntmachung können Sie entnehmen, wie die vollständigen Unterlagen anzufordern sind.

    Registrierte Nutzer der e-Vergabe können die Vergabeunterlagen im Bereich "Meine e-Vergabe" anfordern, sofern diese von der Vergabestelle über die e-Vergabe bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie hier. BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr,
    Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1 ,
    BAAINBw K2.2 (AIN),
    z. Hd. von,
    56073 Koblenz,
    DE,
    E-Mail: baainbwk2.2@bundeswehr.org.


    Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.evergabe-online.de/.

    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.

    Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.

    Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen. I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.
    I.3) Haupttätigkeit(en): Verteidigung .
    I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

    Abschnitt: II: Auftragsgegenstand II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Q/K2BJ/PA012/OA164 RöKpfmBes (6002420346-BAAINBw K2.2J). II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Lieferung.
    Kauf
    Hauptlieferort:
    Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften
    NUTS-Code: DE.
    II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Digitale Aufnahme und Auswertung in der Durchstrahltechnik Kampfmittelbeseitigung

    Die Fähigkeit zur "Digitalen Aufnahme und Auswertung in der Durchstrahltechnik Kampfmittelbeseitigung" (RöKpfmBes) dient der detaillierten Aufklärung, Identifizierung, Bewertung und Dokumentation von aufgefundenen Kampfmitteln oder verdächtigen Gegenständen, die Explosivstoffe, explosive Teile oder andere gefährliche Stoffe (einschließlich ABC-Kampfmittel) enthalten.
    Mit dem System RöKpfmBes kann eine verzugslose Informationsgewinnung mit detaillierter Auswertung dargestellt werden, welche die Gefahr für die eingesetzten Kampfmittelabwehrkräfte bei der Kampfmittelaufklärung erheblich reduziert.
    Die Kernfähigkeit - nämlich das Durchstrahlungssystem - soll durch die Beschaffung von zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe marktverfügbaren Produkten bereitgestellt werden.
    Das Durchstrahlungssystem muss den kabellosen und kabelgebundenen Datenaustausch zwischen Strahlungsquelle, digitalem Abbildungssystem, Bedieneinheit und Auswerteeinheit sicherstellen.
    Die Leistungsbeschreibung enthält sowohl konstruktive als auch funktionale Anforderungen und wird hinsichtlich ihrer Einzelheiten durch das Technische Angebot des Auftragnehmers (AN) konkretisiert.
    Im Wesentlichen sollen insgesamt 89 Sätze Durchstrahlungssystem mit je 89 Adaptersätzen für ManFz EOD klein und ManFz IED groß sowie 5 Ersatzteilerstpakete beschafft werden. Des Weiteren sind entsprechende Schulungen für Erprobungspersonal, Bediener und Nutzerbetreuer zu vereinbaren. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 33111000
    II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen: - Unterauftragsteile, -gegenstände und Unterauftragsnehmer müssen im Angebot genannt werden.
    - Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei der Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben.
    II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) Menge oder Umfang des Auftrags II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: 5 EA Sys RöKpfmBes zusätzlich optional: 84 EA Sys RöKpfmBes

    II.2.2) Angaben zu Optionen: Nein. II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung: Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein.
    II.3)
    Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Beginn:30.11.2023. Ende:15.04.2024. Anschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen III.1) Bedingungen für den Auftrag III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: s. Vergabeunterlagen III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: s. Vergabeunterlagen III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.
    III.2) Teilnahmebedingungen III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
    1.Der Bewerber muss erklären, dass eine Auftragsbearbeitung einschließlich Auslieferung von Leistungs- und Liefergegenständen federführend über eine in Deutschland ansässige Vertretung erfolgt. Der Bewerber hat das Bewerber-/Bieterunternehmen mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer zu bezeichnen. 2.Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur Eigentümerstruktur zu machen. 3.Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV. 3.4) dieser Bekanntmachung einreichen. 4.Der Bewerber muss eine unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034) vorlegen. 5.Der Bewerber hat das Formular BAAINBw-B-V 031 "Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter" mit Abgabe des Teilnahmeantrages vollständig ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen. Formulare können unter https://www.bundeswehr.de/de/organisation/ausruestung-baainbw/vergabe/unterlagen-zur-angebotsabgabe bezogen werden. 6.Der Bewerber muss in einer formlosen Eigenerklärung bestätigen, dass für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift mit mindestens Sprachniveau B2 beherrscht. 7.Sofern eine Bewerbergemeinschaft gegründet wird, muss diese die Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw-B-V 047), ausgefüllt und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben vorlegen. 8.Der Bewerber hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass er sich nicht in Besitz oder in Mehrheitsbesitz von Eignern/Anteilseignern mit einer Staatsbürgerschaft in Ländern gem. Staatenliste mit besonderen Sicherheitsrisiken im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG, befinden Abschließende Hinweise: 1.Die Formulare/Unterlagen/Eigenerklärungen sind der Bekanntmachung beigefügt. 2.Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen. 3.Alle geforderten Nachweise und Unterlagen sind mit Abgabe des Teilnahmeantrages vorzulegen. 4.Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO überprüft. 5.Ausländische Bewerber übersenden nach Aufforderung durch den Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes 6.Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in der Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete Verpflichtungserklärung vorzulegen. 7.Sollte der Bewerber zu einem der zuvor genannten Punkte keinen Nachweis vorlegen, so ist dieses ein Ausschlusskriterium. Persönliche Lage von Unterauftragnehmern sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
    1.Der Bewerber hat den UAN mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail-Adresse, Telefon- und Faxnummer zu bezeichnen. 2.Der Bewerber hat über den UAN Angaben zur Eigentümerstruktur zu machen. 3.Der Bewerber hat über den UAN einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge in Ziffer IV. 3.4) dieser Bekanntmachung einreichen. 4.Der Bewerber hat über den UAN eine unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034) vorzulegen. 5.Der Bewerber hat über den UAN das Formular BAAINBw-B-V 032 "Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter" mit Abgabe des Teilnahmeantrages vollständig ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen. Formulare können unter https://www.bundeswehr.de/de/organisation/ausruestung-baainbw/vergabe/unterlagen-zur-angebotsabgabe bezogen werden. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
    1.Der Bewerber muss durch formlose Eigenerklärung zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit seinen Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre vorlegen. 2.Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (sog. Eignungsleihe). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in in Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete Verpflichtungserklärung vorzulegen. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen. Abschließende Hinweise: 1.Die Formulare/Unterlagen/Eigenerklärungen sind der Bekanntmachung beigefügt. 2.Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen. 3.Alle geforderten Nachweise und Unterlagen sind mit Abgabe des Teilnahmeantrages vorzulegen. 4.Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO überprüft. 5.Ausländische Bewerber übersenden nach Aufforderung durch den Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes 6.Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in der Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete Verpflichtungserklärung vorzulegen. 7.Sollte der Bewerber zu einem der zuvor genannten Punkte keinen Nachweis vorlegen, so ist dieses ein Ausschlusskriterium. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
    III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
    1.Der Bewerber muss in einer formlose Eigenerklärung dokumentieren, dass er über eine zur Projekt-/Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte und über die notwendige Befähigung verfügt. Dazu ist in einem Organigramm die Organisationsstruktur darzustellen. Diese muss mindestens enthalten: die Betriebs-/Geschäfts-/Unternehmens- oder Projektleitung, der Wareneingang, das Lager, der Warenausgang mit Versand, der kaufmännische Bereich/die Verwaltung, die Arbeitssicherheit, der Umweltschutz, die Qualitätssicherung. Zu jeder Organisationseinheit sind die Personalumfänge und deren Qualifikation darzustellen. 2.Durch den Bewerber ist der Nachweis zu erbringen, dass er bereits Beschaffungsleistungen in Form von Geräten/Systemen für Kampfmittelabwehranwendungen für die Bundeswehr oder für Militär/Polizei anderer NATO-Staaten oder für Militär/Polizei anderer EU-Staaten oder der Schweiz erbracht hat. Dazu sind mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren aufzuführen. Die Referenzaufträge müssen noch nicht abgeschlossen sein. Es ist eine kurze Darstellung der Referenztätigkeit unter Angabe von a)Kunde, Branche, Auftragsvolumen (Circa-Angabe), Auftragsgegenstand und Besonderheiten vorzunehmen. b) Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber (Name, Adresse, Telefonnummer) 3.Der Bewerber muss durch formlose Eigenerklärung bestätigen, dass künftige Instandsetzungsarbeiten des zu beschaffenden Bundeswehrgerätes innerhalb Deutschlands erfolgen werden. 4.Der Bewerber muss über explizite Ansprechpartner für den Bereich Arbeitssicherheit und Umweltschutz verfügen. Zum Nachweis sind die Ansprechpartner mit deren Qualifikation durch formlose Erklärung zu benennen. 5.Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (sog. Eignungsleihe). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziffer III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete Verpflichtungserklärung vorzulegen. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen. Abschließende Hinweise: 1.Die Formulare/Unterlagen/Eigenerklärungen sind der Bekanntmachung beigefügt. 2.Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen. 3.Alle geforderten Nachweise und Unterlagen sind mit Abgabe des Teilnahmeantrages vorzulegen. 4.Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO überprüft. 5.Ausländische Bewerber übersenden nach Aufforderung durch den Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes 6.Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in der Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete Verpflichtungserklärung vorzulegen. 7.Sollte der Bewerber zu einem der zuvor genannten Punkte keinen Nachweis vorlegen, so ist dieses ein Ausschlusskriterium. Technische Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
    Abschließende Hinweise: 1.Die Formulare/Unterlagen/Eigenerklärungen sind der Bekanntmachung beigefügt. 2.Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine Übersetzung beizufügen. 3.Alle geforderten Nachweise und Unterlagen sind mit Abgabe des Teilnahmeantrages vorzulegen. 4.Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen spätestens vor Zuschlagserteilung formlos vorzulegen. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO überprüft. 5.Ausländische Bewerber übersenden nach Aufforderung durch den Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes 6.Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in der Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete Verpflichtungserklärung vorzulegen. 7.Sollte der Bewerber zu einem der zuvor genannten Punkte keinen Nachweis vorlegen, so ist dieses ein Ausschlusskriterium. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
    III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Verfahrensart IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren.
    Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigtes Verfahren aufgrund besonderer Dringlichkeit (§16 Abs. 3 bzw. 6 VGV, §17 Abs. 3,7,8 VGV, § 20 Abs.1 VSVgV) IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

    IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Nein. IV.2) Zuschlagskriterien IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) Verwaltungsinformationen IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 6002420346-BAAINBw K2.2J IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
    IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: Uhr.
    Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 02.03.2023 13:00 Uhr. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: DE Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen VI.1) Dauerauftrag: Nein. VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird: Nein. VI.3) Sonstige Informationen: Der Teilnahmeantrag mit allen seinen Anlagen ist in 3-facher Ausführung (ein Original und 2 Kopien) in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/Umschlag ausschließlich an die in Abschnitt I.1 i. V. m. Anhang A.III genannte Stelle zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: "NICHT ÖFFNEN - EU TEILNAHMEWETTBEWERB Verhandlungsverfahren; Bearbeitungsnummer: Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerber-gemeinschaft beizufügen. Die Einreichung von Unterlagen in elektronischer Form (virengeprüfte und -freie Datenträger: CD, DVD) ist zulässig. Dies gilt jedoch nur für die Anteile des Teilnahmeantrages, die nicht unterzeichnet werden müssen und für Kopien. Die elektronischen Kopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z. B. geschützte, jedoch druckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags versichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalte der elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichten Originalen uneingeschränkt identisch sind. VI.4) Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
    Villemombler Straße 76
    53123 Bonn
    DE
    E-Mail: info@bundeskartellamt.de
    Telefax: +49 2289499163
    VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
    § 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 08.02.2023. PDF XML XVergabe GUID: f4abddd3-95dc-4ecb-be88-5a26fc6f3a27 Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=501179&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern

Die e-Vergabe nutzt zum Speichern von Onlineaktivitäten und Informationen Sitzungs-IDs (auch Session-IDs genannt), die in der Regel in Cookies gespeichert werden. Diese sind erforderlich zur zusammenhängenden Kommunikation zwischen Webbrowser und Webserver. Durch Anklicken der Schaltfläche wird Ihre aktuelle Sitzung beendet, die Verbindungsdaten dieser Sitzung werden gelöscht und es wird eine neue Sitzung eröffnet. Alternativ wird Ihre Sitzung nach einstündiger Inaktivität automatisch beendet.


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