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Rahmenvertrag Rechtsberatung des BMWK im Zusammenhang mit Fragen der Energiekrise; Laufzeit ab Vertragsschluss bis 31.12.2024 mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate (Германия - Тендер #37855774)


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Страна: Германия (другие тендеры и закупки Германия)
Организатор тендера: e-Vergabe
Номер конкурса: 37855774
Дата публикации: 28-01-2023
Источник тендера:


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Ausschreibungsdetails Rahmenvertrag Rechtsberatung des BMWK im Zusammenhang mit Fragen der Energiekrise; Laufzeit ab Vertragsschluss bis 31.12.2024 mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate

Zur Einhaltung der Teilnahmefrist wählen Sie vor deren Ablauf "Teilnahme aktivieren" und laden mit Hilfe des AnA-Web die Vergabeunterlagen herunter.

Mehr lesen Veröffentlichungsdatum:

28.01.2023 (vorläufig)

Geschäftszeichen:

23306/007#001 SV 101/23

Vergabestelle:

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz - Vergabestellen Z-FV und IC4

Letzte Änderung:

28.01.2023 08:45

DE Standardformular 1 – Vorinformation Vorinformation Diese Bekanntmachung dient der Verkürzung der Frist für den Eingang der Angebote. | Richtlinie 2014/24/EU Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) I.1) Namen und Adressen Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Ort: Bonn NUTS: Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3) Land: Deutschland (DE) E-Mail: Buero-IC4@bmwk.bund.de Hauptadresse: https://www.bmwk.de I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=498591 Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: die oben genannten Kontaktstellen. Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen:

elektronisch via:

https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=498591 I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Wirtschaft und Klimaschutz

Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags Bezeichnung:

Rahmenvertrag Rechtsberatung des BMWK im Zusammenhang mit Fragen der Energiekrise; Laufzeit ab Vertragsschluss bis 31.12.2024 mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate

Referenznummer der Bekanntmachung:

23306/007#001 SV 101/23

II.1.2) CPV-Code Hauptteil:

Rechtsberatung (79111000)

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung

Der Auftrag, die energiepolitische Arbeit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Zusammenhang mit Fragen der Energiekrise zu unterstützen durch kurzfristig zu erbringende Beratungsleistungen, jeweils innerhalb von maximal neun Monaten, wird in Form eines Rahmenvertrags mit einer Laufzeit bis 31.12.2024, mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils bis zu 12 Monate, in einem Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb vergeben.

II.1.5) Geschätzter Gesamtwert Wert ohne MwSt.:

20.000.000,00

Währung:

EUR Euro

II.1.6) Angaben zu den Losen keine Aufteilung des Auftrags in Lose II.2) Beschreibung II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code:

Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22, NUTS 3)

Hauptort der Ausführung:

Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Die Ausführung der Leistung ist nicht ortsgebunden; ausschließlicher Gerichtsstand ist Berlin./Deutschland

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung

(Siehe Ziffer II 1.4)

II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert Wert ohne MwSt.:

20.000.000,00

Währung:

EUR Euro

II.2.7) Laufzeit des Vertrags oder der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Monaten: 20

Dieser Auftrag kann verlängert werden:

Rahmenvertrag mit einer Laufzeit ab Vertragsschluss bis 31.12.2024, mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils bis zu 12 Monate

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird:

nein

II.3) Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung 06.02.2023 Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen

a)Als Nachweis der Eignung haben Unternehmen mit dem Angebot entweder die hier angegebenen Unterlagen (Eigenerklärung, Nachweise, Bescheinigungen) oder gemäß § 50 VgV eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis vorzulegen. Wird zum Nachweis der Eignung eine EEE vorgelegt, wird der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, aufgefordert, die geforderten Unterlagen beizubringen. Erst dann ist der endgültige Eignungsnachweis erbracht. Die EEE kann hier ausgefüllt werden: https://uea.publicprocurement.be/gdpr. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie Unterauftragnehmer geben ggf. eine separate EEE ab.

b)Eigenerklärung über die Erfüllung der nach § 122 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen festgelegten Eignungskriterien und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen sowie gegebenenfalls Maßnahmen des Bewerbers oder Bieters zur Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen.

c)Eine formfreie Eigenerklärung zum Nichtbestehen von (mittelbaren und unmittelbaren) Interessenskonflikten in Zusammenhang mit dem Auftrag ist dem Angebot beizufügen.

d)Eigenerklärung nach Art. 5k EU-VO 833/2014

e)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

i) Aussagekräftiges Profil des Bewerbers / Unternehmensdarstellung, als Eigenerklärung, insbesondere zu Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl, Gesellschaftern / ggf. Konzernzugehörigkeit (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, aber auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. weitere Standorte, sowie Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte. Im Falle eines Konsortiums nicht nur zum Konsortialführer, sondern zu allen Konsortialmitgliedern.

Mindestanforderungen:

(1)Mindestens 3-jährige Tätigkeit in dem ausgeschriebenen Tätigkeitsschwerpunkt „Beratung zu rechtlichen Fragen“.

(2)Ausreichend qualifiziertes Personal (mind. 20 Berufsträger:innen), damit sichergestellt ist, dass es auch bei mehreren parallel für den Auftraggeber zu realisierenden Projekten zu keinerlei Personalengpässen kommt.

(3)Mind. 3 umfangreiche Mandate mit energiepolitischem Bezug. Das Mandat muss mind. einen Zeitraum von 3 Monaten umfasst haben und einen Auftragswert von mindestens 250.000,00 Euro gehabt haben.

ii)Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bewerber ansässig ist; im Falle eines Konsortiums nicht nur für den Konsortialführer, sondern für alle Konsortialmitglieder.

Mindestanforderungen:

Aktueller Ausdruck (nicht älter als 6 Monate zum Ende der Bewerbungsfrist) erforderlich.

III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen

i)Eigenerklärung über das Vorliegen / die Bereitschaft zum Abschluss bei Auftragserteilung einer Betriebshaftpflichtversicherung.

Mindestanforderung:

Betriebshaftpflichtversicherung während des gesamten vorgesehenen Vertragszeitraums mit einer Mindestdeckungssumme von 500.000 EUR je Schadensereignis.

ii)Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr. Im Falle eines Konsortiums nicht nur zum Konsortialführer, sondern für alle Konsortialmitglieder.

Mindestanforderung:

Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, von über 5.000.000 Euro (netto) vorausgesetzt. Falls nicht ein einzelner Bewerber, sondern ein Konsortium den Teilnahmeantrag abgibt, können hierfür die durchschnittlichen Umsätze aller Konsortialmitglieder zusammengerechnet werden.

iii)Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern, sofern zutreffend, unter genauer Bezeichnung des vom Unterauftragnehmer zu übernehmenden Leistungsteils, sowie unter Vorlage einer rechtsverbindlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Unterauftragnehmer zu übernehmen. Sofern der Bewerber Unterauftragnehmer einsetzen will, handelt es sich bei der Vorlage der Eigenerklärung und der Verpflichtungserklärung um ein Ausschlusskriterium.

g)Formfreie Eigenerklärung zur Bildung eines Bieterkonsortiums, sofern zutreffend, in der ein Unternehmen als Konsortialführer benannt wird. Sofern ein Bieterkonsortium gebildet wird, handelt es sich bei der Vorlage der Eigenerklärung um ein Ausschlusskriterium. Gemäß § 21 Absatz 4 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) bzw. § 19 Absatz 4 Mindestlohngesetz (MiLoG) bzw. § 98c Absatz 1 und 3 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) i.V.m. § 21 AEntG bzw. § 21 Absatz 1 Satz 4 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) hat der Auftraggeber vor Zuschlagerteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung anzufordern. Die von den Bewerbern und Bietern hierzu erforderlichen personenbezogenen Daten werden vom Auftraggeber vor Zuschlagerteilung gesondert nachgefordert. Fehlende oder unvollständige Daten führen zum Ausschluss vom Wettbewerb.

h)Gemäß § 6 Korruptionsregistergesetz (KRG) hat der Auftraggeber vor Zuschlagerteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, bei der Informationsstelle nachzufragen, ob Eintragungen im Korruptionsregister vorliegen, und ist zur Nachfrage in Bezug auf Unterauftragnehmer berechtigt. Die von den Bewerbern und Bietern hierzu erforderlichen personenbezogenen Daten werden vom Auftraggeber vor Zuschlagerteilung gesondert nachgefordert. Fehlende oder unvollständige Daten führen zum Ausschluss vom Wettbewerb.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards

s.o.

III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen

Ein einzelner Referenzauftrag kann, neben einer Nennung in der „Allgemeinen Referenzliste“, jeweils nur in einer der drei weiteren, spezielleren Referenzlisten berücksichtigt werden.

1)„Allgemeine Referenzliste“: Vorlage in Form einer Tabelle mit maximal 20 Aufträgen, zu denen Leistungen innerhalb der letzten 36 Monate erbracht wurden, jeweils mit Kurzangaben zum Inhalt der erbrachten Leistung, Angaben zur Einordnung des jährlichen (pro Kalenderjahr, bei mehrjährigen Aufträgen ist vom Durchschnitt auszugehen) Nettoauftragsvolumens (über 100.000 EUR, über 500.000 EUR, über 1.000.000 EUR), zum Leistungszeitraum sowie zum Auftraggeber (mit Kontaktdaten).

2)„Referenzliste energierechtliche Beratung“: Detaillierte Beschreibung von mind. 3 umfangreichen Mandaten mit energiepolitischem Bezug. Das Mandat muss mind. einen Zeitraum von 3 Monaten umfasst haben und einen Auftragswert von mindestens 250.000,00 Euro gehabt haben.

Anzugeben sind jeweils mindestens: Ausführliche Beschreibung der erbrachten Leistungen, Angaben zur Einordnung des jährlichen (pro Kalenderjahr, bei mehrjährigen Aufträgen ist vom Durchschnitt auszugehen) Nettoauftragsvolumens (über 100.000 EUR, über 500.000 EUR, über 1.000.000 EUR), zum Leistungszeitraum, sowie zum Auftraggeber (mit Kontaktdaten). Auf die Möglichkeit, Referenzen von benannten Unterauftragnehmern beizubringen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits verbindlich verpflichtet haben, wird ausdrücklich hingewiesen.

ii) Personalressourcen des Bewerbers

Darstellung der Personalressourcen, im Falle eines Konsortiums nicht nur zum Konsortialführer, sondern zu allen Konsortialmitgliedern; insbesondere zu:

1)Anzahl der Mitarbeiter:innen sowie prozentuale Verteilung auf die einzelnen Geschäftsbereiche des Unternehmens;

2)Zusammenfassende Angaben zur üblichen Qualifikation der Mitarbeiter:innen in den für diesen Auftrag relevanten Geschäftsbereichen des Unternehmens sowie zur durchschnittlichen Berufserfahrung je Geschäftsbereich.

3)Angaben zur durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit (in Monaten) der Mitarbeiter:innen je Geschäftsbereich.

Personalressourcen von Unterauftragnehmern können ebenfalls aufgeführt werden, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung bereits verbindlich verpflichtet haben; sie sind getrennt auszuweisen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards

s.o.

III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

siehe Anforderungen unter III.1 Teilnahmebedingungen

III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung.

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen:

nein

IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.5) Voraussichtlicher Beginn der Vergabeverfahren

06.02.2023

Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Aufträge werden elektronisch erteilt

Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert

Die Zahlung erfolgt elektronisch

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer: Bundeskartellamt Ort: Bonn Land: Deutschland (DE) VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Referat IB3 Ort: Berlin Land: Deutschland (DE) VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der schützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, d. h. dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).

Sieht sich ein Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß binnen 10 Tagen beim BMWK zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem BMWK geltend gemacht werden. Teilt das BMWK dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei einer Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 (1) GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BMWK geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BMWK.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Referat IB3 Ort: Berlin Land: Deutschland (DE) VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung

26.01.2023

PDF XML XVergabe GUID: e9dab5b6-697b-44f2-a47b-3b2d4cbb907c Link zu dieser Bekanntmachung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=498591&cookieCheck Seitenfunktionen Sitzung erneuern

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